Jesaja 50

50 So : Wo ist der eurer , mit dem ich entließ? Oder welchem von meinen Gläubigern habe ich euch ? Siehe, um eurer Missetaten seid ihr , um eurer willen ist eure entlassen.

2Warum bin ich , kein Mensch war da? gerufen, und niemand ? meine etwa zu zur ? Oder ist in mir keine , um zu ? Siehe, durch mein trockne ich das aus, mache Ströme zu : es ihre , weil kein da ist, und vor .

3Ich die in Schwarz mache Sacktuch zu ihrer . -

4Der , Jehova, mir eine der Belehrten , damit ich , den durch ein aufzurichten. Er jeden , er weckt mir das , damit ich höre gleich solchen, die belehrt .

5Der , Jehova, hat mir das , ich, ich bin widerspenstig , bin nicht zurückgewichen.

6 bot meinen den Schlagenden und meine den Raufenden, mein ich nicht vor und .

7Aber der , Jehova, hilft mir; darum bin ich zu geworden, darum ich mein wie einen , und , daß ich nicht würde beschämt .

8 der mich rechtfertigt: Wer will mit ? Laßt uns zusammen hintreten! Wer hat eine Rechtssache wider mich? Er trete zu mir!

9Siehe, der , Jehova, wird mir : Wer es, der mich für schuldig erklären könnte? Siehe, allesamt werden sie zerfallen wie ein , die wird sie .

10Wer unter Jehova? Wer die seines ? Wer in wandelt welchem kein glänzt, vertraue auf den Jehovas stütze auf seinen .

11Siehe, ihr alle, die ihr ein , mit Brandpfeilen rüstet: Hinweg in die Glut eures in die Brandpfeile, die ihr angesteckt ! Solches geschieht euch von meiner ; in Herzeleid sollt ihr daliegen.

50 der : ist der eurer , mit ich sie ? Oder wem meinen habe ich euch ? , um eurer willen seid ihr , und um eurer willen ist eure .

2 bin ich , und war da? Habe , und ? Ist meine zu zur ? ist in mir , um zu ? , durch mein ich das , zu einer : es ihre , da ist, und sie vor .

3Ich die in und zu ihrer .

4Der , , hat mir eine der d.h. solcher, die, durch eine göttliche Offenbarung unterwiesen, belehrt werden; dasselbe Wort wie „gelehrt“ (Kap. 54,13) und „Jünger“ (Kap. 8,16) , damit ich , den durch ein Eig. dem Müden durch ein Wort beizustehen. Er , er mir das , damit ich gleich solchen, die werden.

5Der , , hat mir das , und , ich bin gewesen, bin .

6Ich meinen den und meine den , mein ich Eig. Beschimpfungen und .

7Aber der , , mir; bin ich , ich mein wie einen und , ich würde werden.

8 ist der mich : will mir ? Lasst uns ! hat eine gegen mich? Er mir!

9, der , , wird mir : ist , der mich könnte? , werden sie wie ein , die wird sie .

10 unter euch den ? Wer auf die seines ? in und dem , auf den des und sich seinen .

11, ihr , die ihr ein , mit euch : Weg in die eures und in die , die ihr habt! Dies euch meiner ; in sollt ihr .

50 So spricht der HERR: Wo ist der Scheidebrief eurer Mutter, mit dem ich sie entlassen hätte? Oder wer ist mein Gläubiger, dem ich euch verkauft hätte? Siehe, ihr seid um eurer Sünden willen verkauft, und eure Mutter ist um eures Übertretens willen entlassen.

2Warum kam ich, und war niemand da? ich rief, und niemand antwortete. Ist meine Hand nun so kurz geworden, daß ich sie nicht erlösen kann? oder ist bei mir keine Kraft, zu erretten? Siehe, mit meinem Schelten mache ich das Meer trocken und mache die Wasserströme zur Wüste, daß ihre Fische vor Wassermangel stinken und Durstes sterben.

3Ich kleide den Himmel mit Dunkel und mache seine Decke gleich einem Sack.

4Der Herr, HERR hat mir eine gelehrte Zunge gegeben, daß ich wisse mit dem Müden zu rechter Zeit zu reden. Er weckt mich alle Morgen; er weckt mir das Ohr, daß ich höre wie ein Jünger.

5Der Herr, HERR hat mir das Ohr geöffnet; und ich bin nicht ungehorsam und gehe nicht zurück.

6Ich hielt meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften; mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.

7Aber der Herr, HERR hilft mir; darum werde ich nicht zu Schanden. Darum habe ich mein Angesicht dargeboten wie einen Kieselstein; denn ich weiß, daß ich nicht zu Schanden werde.

8Er ist nahe, der mich gerechtspricht; wer will mit mir hadern? Laßt uns zusammentreten; wer ist, der Recht zu mir hat? Der komme her zu mir!

9Siehe, der Herr, HERR hilft mir; wer ist, der mich will verdammen? Siehe, sie werden allzumal wie ein Kleid veralten, Motten werden sie fressen.

10Wer ist unter euch, der den HERRN fürchtet, der seines Knechtes Stimme gehorche? Der im Finstern wandelt und scheint ihm kein Licht, der hoffe auf den HERRN und verlasse sich auf seinen Gott.

11Siehe, ihr alle, die ihr ein Feuer anzündet, mit Flammen gerüstet, geht hin in das Licht eures Feuers und in die Flammen, die ihr angezündet habt! Solches widerfährt euch von meiner Hand; in Schmerzen müßt ihr liegen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.