Jesaja 51

51 auf mich, ihr der nachjaget, die ihr ! Blicket hin auf den , dem ihr gehauen, und auf die Höhlung der , aus welcher ihr gegraben .

2Blicket hin auf , euren , und auf , die euch hat; denn ich ihn, den , und ich ihn und ihn.

3Denn Jehova , alle ihre Trümmer; er macht ihre gleich , ihre Steppe gleich dem Jehovas. werden darin werden, Danklied des Gesanges.

4 , mein , und meine Nation, horchet auf mich! Denn ein mir ausgehen, und mein werde ich aufstellen zum Lichte der .

5 ist meine , mein ist , und meine werden die . Auf mich werden die hoffen, und sie werden auf meinen .

6Hebet eure auf gen blicket auf unten! Denn die werden zergehen , und die wird zerfallen wie ein , und ihre Bewohner werden . Aber mein wird in sein, und meine wird zerschmettert werden.

7 auf mich, die kennet, du , in dessen mein ist: der , und erschrecket nicht vor ihren Schmähungen!

8Denn wie ein wird sie die , und wie sie verzehren die Schabe; aber meine wird in , und mein durch alle hindurch.

9Wache , wache ; dich in , du ! Wache wie in den der Vorzeit, in den alters! Bist du es nicht, der , das Seeungeheuer durchbohrt ?

10Bist du es nicht, der das , der Flut, gelegt, der die des zu einem gemacht , damit die hindurchzögen?

11Und die Befreiten zurückkehren und nach mit Jubel, und wird über ihrem sein; werden und erlangen, Kummer und werden .

12Ich, ich bin , der tröstet. Wer bist , daß du dich vor dem fürchtest, der hinstirbt, und vor dem Menschenkinde, welches wie dahingegeben wird?

13Und daß du , der , der die ausgespannt und die gegründet hat; und dich beständig, ganzen , dem Grimme des Bedrängers , wenn er rüstet, um ? Wo denn der des Bedrängers?

14Der in Fesseln Gekrümmte wird alsbald losgelassen werden und wird hinsterben in die , und sein wird nicht .

15Denn ich bin , dein , der das erregt, und seine Wogen ; der ist sein . -

16Und ich meine Worte in deinen gelegt und dich mit dem meiner , die aufzuschlagen und die zu gründen, und zu zu : Du bist mein !

17Erwache, erwache; stehe , , die aus der den seines ! Den Kelchbecher des Taumels hast du , hast ausgeschlürft.

18Da war niemand, der , von allen , die sie ; und niemand, der sie bei der nahm von allen , die sie großgezogen.

19 war es, was dir -wer sollte dir Beileid bezeigen? - -: die Verheerung und die Zerschmetterung, und die Hungersnot und das . Wie könnte ich dich ?

20Deine sind ohnmächtig hingesunken, sie an allen Straßenecken wie eine Antilope im ; sie waren des , des deines .

21Darum doch dieses, du und , aber nicht von !

22So spricht , dein , und dein , der die Rechtssache seines führt: Siehe, aus deiner den Taumelbecher, den Kelchbecher meines ; wirst ihn hinfort mehr .

23 ich ihn deiner Peiniger, die zu deiner : Bücke , daß wir darüber hinschreiten! Und du machtest deinen der gleich, und gleich einer Straße für die darüber Schreitenden.

51 mich, die ihr der , die ihr den ! den , aus dem ihr , und die der , aus der ihr seid.

2 , euren , und auf , die euch hat; ich ihn, den Eig. als einen od. als einzelnen; vergl. Hes. 33,24, und ich ihn und ihn.

3 der , ihre ; und er ihre gleich , und ihre wie der des . und werden darin werden, und des .

4 mir zu, mein , und meine Anderswo mit „Völkerschaft“ übersetzt, mich! ein O. denn Lehre, Unterweisung; wie Kap. 42,4 wird mir , und mein werde ich zum der .

5 ist meine , mein ist , und meine werden die . mich werden die , und sie werden meinen .

6Hebt eure auf zum und die ! die werden wie , und die wird wie ein , und ihre werden Eig. sterben wie das! D.h. wie etwas durchaus Wertloses, Nichtiges. Aber meine wird in , und meine wird werden.

7 mich, die ihr , du , in dessen mein ist: der , und vor ihren !

8 wie ein wird sie die , und wie sie die ; aber meine wird in und meine durch hindurch.

9 , ! dich in , du des ! wie in den der , in den der Vorzeit! Bist es , Ungestüm, auch Wasserungeheuer (sinnbildlicher Name Ägyptens) , das Vergl. Hes. 29,3 hat?

10Bist es , das , die der , , der die des zu einem hat, damit die ?

11Und die Eig. die Losgekauften; vergl. Kap. 35,10 des werden und nach mit , und wird ihrem sein; sie werden und , und werden O. entflohen sind Kummer und Seufzen.

12, bin es, euch . bist , dass du dich dem , der , und dem , das wie wird,

13und dass du den , der dich , der die und die hat; und dich , den , dem des , O. weil er sich Eig. wenn er richtet (den Pfeil oder den Bogen), um zu ? ist denn der des ?

14Der in Fesseln wird werden und wird in die , und sein wird ihm mangeln.

15Denn bin der , dein , der das , und seine ; der ist sein .

16Und ich habe meine in deinen und dich mit dem meiner , um die wie ein Zelt; and. üb.: zu pflanzen und die zu und zu zu : Du bist mein !

17, ; , , du der des den seines ! Den des hast du , hast ihn .

18Da war , der sie , , die sie ; und , der sie bei der , die sie .

19 war , was dir sollte dir ? –: die und die und die und das . könnte ich dich ?

20Deine sind , sie an wie eine im ; sie waren Eig. sie, die voll waren des des , des deines .

21 , du und , aber !

22 der , dein , und dein , der die seines : , ich deiner den , den meines ; du wirst ihn von nun an .

23Und ich ihn in die deiner , zu deiner : dich, dass wir ! Und du deinen der gleich, und wie eine für die Schreitenden.

51 Höret mir zu, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, die ihr den HERRN sucht: Schauet den Fels an, davon ihr gehauen seid, und des Brunnens Gruft, daraus ihr gegraben seid.

2Schauet Abraham an, euren Vater, und Sara, von welcher ihr geboren seid. Denn ich rief ihn, da er noch einzeln war, und segnete ihn und mehrte ihn.

3Denn der HERR tröstet Zion, er tröstet alle ihre Wüsten und macht ihre Wüste wie Eden und ihr dürres Land wie den Garten des HERRN, daß man Wonne und Freude darin findet, Dank und Lobgesang.

4Merke auf mich, mein Volk, höret mich, meine Leute! denn von mir wird ein Gesetz ausgehen, und mein Recht will ich zum Licht der Völker gar bald stellen.

5Denn meine Gerechtigkeit ist nahe, mein Heil zieht aus, und meine Arme werden die Völker richten. Die Inseln harren auf mich und warten auf meinen Arm.

6Hebet eure Augen auf gen Himmel und schauet unten auf die Erde. Denn der Himmel wird wie ein Rauch vergehen und die Erde wie ein Kleid veralten, und die darauf wohnen, werden im Nu dahinsterben. Aber mein Heil bleibt ewiglich, und meine Gerechtigkeit wird kein Ende haben.

7Höret mir zu, die ihr die Gerechtigkeit kennt, du Volk, in dessen Herzen mein Gesetz ist! Fürchtet euch nicht, wenn euch die Leute schmähen; und wenn sie euch lästern, verzaget nicht!

8Denn die Motten werden sie fressen wie ein Kleid, und Würmer werden sie fressen wie wollenes Tuch; aber meine Gerechtigkeit bleibt ewiglich und mein Heil für und für.

9Wohlauf, wohlauf, ziehe Macht an, du Arm des HERRN! Wohlauf, wie vorzeiten, von alters her! Bist du es nicht, der die Stolzen zerhauen und den Drachen verwundet hat?

10Bist du es nicht, der das Meer, der großen Tiefe Wasser, austrocknete, der den Grund des Meeres zum Wege machte, daß die Erlösten dadurchgingen?

11Also werden die Erlösten des HERRN wiederkehren und gen Zion kommen mit Jauchzen, und ewige Freude wird auf ihrem Haupte sein. Wonne und Freude werden sie ergreifen; aber Trauer und Seufzen wird von ihnen fliehen.

12Ich, ich bin euer Tröster. Wer bist du denn, daß du dich vor Menschen fürchtest, die doch sterben, und vor Menschenkindern, die wie Gras vergehen,

13und vergissest des HERRN, der dich gemacht hat, der den Himmel ausbreitet und die Erde gründet? Du aber fürchtest dich den ganzen Tag vor dem Grimm des Wüterichs, wenn er sich vornimmt zu verderben. Wo bleibt nun der Grimm des Wüterichs?

14Der Gefangene wird eilends losgegeben, daß er nicht hinsterbe zur Grube, auch keinen Mangel an Brot habe.

15Denn ich bin der HERR, dein Gott, der das Meer bewegt, daß seine Wellen wüten; sein Name heißt HERR Zebaoth.

16Ich lege mein Wort in deinen Mund und bedecke dich unter dem Schatten meiner Hände, auf daß ich den Himmel pflanze und die Erde gründe und zu Zion spreche: Du bist mein Volk.

17Wache auf, wache auf, stehe auf, Jerusalem, die du von der Hand des HERRN den Kelch seines Grimmes getrunken hast! Die Hefen des Taumelkelches hast du ausgetrunken und die Tropfen geleckt.

18Es war niemand aus allen Kindern, die sie geboren hat, der sie leitete; niemand aus allen Kindern, die sie erzogen hat, der sie bei der Hand nähme.

19Diese zwei sind dir begegnet; wer trug Leid mit dir? Da war Verstörung und Schaden, Hunger und Schwert; wer sollte dich trösten?

20Deine Kinder waren verschmachtet; sie lagen auf allen Gassen wie ein Hirsch im Netze, voll des Zorns vom HERRN und des Scheltens von deinem Gott.

21Darum höre dies, du Elende und Trunkene, doch nicht von Wein!

22So spricht dein Herrscher, der HERR, und dein Gott, der sein Volk rächt: Siehe, ich nehme den Taumelkelch von deiner Hand samt den Hefen des Kelchs meines Grimmes; du sollst ihn nicht mehr trinken,

23sondern ich will ihn deinen Schindern in die Hand geben, die zu deiner Seele sprachen: Bücke dich, daß wir darüberhin gehen, und mache deinen Rücken zur Erde und wie die Gasse, daß man darüberhin laufe.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.