Jesaja 58

58 aus voller Kehle, halte zurück! deine gleich einer , und tue Volke seine kund, und dem seine !

2 doch sie nach mir für Tag und begehren meine kennen; gleich einer Nation, welche übt und ihres , fordern sie von mir der , begehren das Herannahen .

3" Warum gefastet, und du hast es gesehen, unsere , und du hast es nicht gemerkt?" , am eures Fastens geht euren Geschäften nach und dränget alle eure .

4Siehe, zu und ihr, und zu mit boshafter . Heutzutage ihr nicht, um eure zu lassen in der .

5Ist dergleichen ein , dem Gefallen habe, ein , an welchem seine ? Seinen zu beugen wie ein , Sacktuch und unter sich zu betten, nennst du das ein und einen dem wohlgefälligen ?

6Ist nicht dieses ein , an dem Gefallen habe: daß man löse die Schlingen der , daß man losmache die Knoten des Joches gewalttätig Behandelte als Freie entlasse, und daß jedes zersprenget?

7Besteht es darin, dein dem brechen, und daß du verfolgte führst? Wenn du einen , daß du ihn bedeckst und deinem nicht entziehst?

8Dann wird dein wie die , deine Heilung wird sprossen; und deine wird dir herziehen, die wird deine Nachhut sein.

9Dann du , wird ; du wirst um Hilfe , und wird sagen: Hier bin ich! Wenn du das , das Fingerausstrecken und unheilvolle deiner Mitte hinwegtust,

10und deine Speise dem darreichst und die niedergedrückte sättigst: so wird dein in der , und dein wird sein wie der .

11Und beständig wird leiten, und er wird deine in Zeiten der und deine rüstig machen. Und du wirst sein wie ein bewässerter und wie ein Wasserquell, dessen nicht trügen.

12 aus dir kommen, die uralten Trümmer aufbauen; die Grundmauern vergangener wirst ; und wirst : Vermaurer der , Wiederhersteller bewohnbarer Straßen.

13Wenn deinen vom Sabbath zurückhältst, daß du dein Geschäft tust meinem Tage, den Sabbath ein Ergötzen den ehrwürdig nennst; wenn du ehrst, so daß du deine verfolgst, dein Geschäft treibst eitle :

14dann wirst dich an Jehova ergötzen, ich werde dich einherfahren auf den der , werde dich speisen mit dem , deines ; denn der Jehovas geredet.

58 , ! deine wie eine und teile meinem seine Eig. ihren Abfall mit und dem seine !

2Und doch sie mir für und meine zu ; eine , die und das ihres hat, sie von mir der , das Herannahen .

3 haben wir , und du hast es , unsere , und du hast es ?, am eures ihr euren und eure O. und fordert streng alle eure Arbeiten.

4, zu und ihr, und um zu mit . ihr , um eure zu in der .

5 ein , an dem ich habe, ein , an dem der seine ? Seinen zu wie ein Schilf, und und unter sich zu , du ein und einen dem ?

6Ist dieses ein , an dem ich habe: dass man löse die der , dass man losmache die des und als und dass ihr ?

7Besteht es darin, dein dem zu , und dass du O. umherirrende ? du einen , dass du ihn und deinem Fleisch dich ?

8 wird dein wie die , und deine wird ; und deine wird dir , die des wird deine sein.

9 wirst du , und der wird ; du wirst um Hilfe , und er wird : ! du das , das d.h. das Fingerdeuten, als Verhöhnung; wie Spr. 6,13 und deiner ,

10und deine W. Seele; od.: Gier, Hunger; d.h. also hier was den Hunger stillt dem und die : so wird dein in der , und dein wird sein wie der .

11Und wird der dich , und er wird deine in Zeiten O. an Örtern der und deine rüstig . Und du sein wie ein und wie eine , deren .

12Und die aus dir kommen, werden die ; die wirst du ; und du wirst werden: der , .

13 du deinen , dass du dein nicht an meinem und den ein und den Tag des ; und wenn du ihn , so dass du nicht deine Eig. tust, dein und eitle ,

14 wirst du dich dem , und ich werde dich lassen den der Vergl. 5. Mose 32,13;33,29 und werde dich mit dem , deines ; der des hat .

58 Rufe getrost, schone nicht, erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk ihr Übertreten und dem Hause Jakob ihre Sünden.

2Sie suchen mich täglich und wollen meine Wege wissen wie ein Volk, das Gerechtigkeit schon getan und das Recht ihres Gottes nicht verlassen hätte. Sie fordern mich zu Recht und wollen mit ihrem Gott rechten.

3"Warum fasten wir, und du siehst es nicht an? Warum tun wir unserm Leibe wehe, und du willst's nicht wissen?" Siehe, wenn ihr fastet, so übt ihr doch euren Willen und treibt alle eure Arbeiter.

4Siehe, ihr fastet, daß ihr hadert und zanket und schlaget mit gottloser Faust. Wie ihr jetzt tut, fastet ihr nicht also, daß eure Stimme in der Höhe gehört würde.

5Sollte das ein Fasten sein, das ich erwählen soll, daß ein Mensch seinem Leibe des Tages übel tue oder seinen Kopf hänge wie ein Schilf oder auf einem Sack und in der Asche liege? Wollt ihr das ein Fasten nennen und einen Tag, dem HERRN angenehm?

6Das ist aber ein Fasten, das ich erwähle: Laß los, welche du mit Unrecht gebunden hast; laß ledig, welche du beschwerst; gib frei, welche du drängst; reiß weg allerlei Last;

7brich dem Hungrigen dein Brot, und die, so im Elend sind, führe ins Haus; so du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht von deinem Fleisch.

8Alsdann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Besserung wird schnell wachsen, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird dich zu sich nehmen.

9Dann wirst du rufen, so wird dir der HERR antworten; wenn du wirst schreien, wird er sagen: Siehe, hier bin ich. So du niemand bei dir beschweren wirst noch mit dem Fingern zeigen noch übel reden

10und wirst den Hungrigen lassen finden dein Herz und die elende Seele sättigen: so wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag;

11und der HERR wird dich immerdar führen und deine Seele sättigen in der Dürre und deine Gebeine stärken; und du wirst sein wie ein gewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, welcher es nimmer an Wasser fehlt;

12und soll durch dich gebaut werden, was lange wüst gelegen ist; und wirst Grund legen, der für und für bleibe; und sollst heißen: Der die Lücken verzäunt und die Wege bessert, daß man da wohnen möge.

13So du deinen Fuß von dem Sabbat kehrst, daß du nicht tust, was dir gefällt an meinem heiligen Tage, und den Sabbat eine Lust heißt und den Tag, der dem HERRN heilig ist, ehrest, so du ihn also ehrest, daß du nicht tust deine Wege, noch darin erfunden werde, was dir gefällt oder leeres Geschwätz;

14alsdann wirst du Lust haben am HERRN, und ich will dich über die Höhen auf Erden schweben lassen und will dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob; denn des HERRN Mund sagt's.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.