Jesaja 59

59 , die ist zu , um zu retten, und sein nicht zu , um zu ;

2sondern eure haben eine Scheidung und eurem , und eure haben sein vor euch verhüllt, daß er nicht .

3Denn eure sind mit und eure mit ; eure , eure spricht .

4Niemand aus, und niemand rechtet in ; man vertraut Nichtigkeit und Falschheit; man ist mit und Unheil.

5 sie aus, und sie Spinnengewebe: Wer von ihren , muß , und wird eines zertreten, so fährt eine heraus;

6ihr Gewebe taugt nicht zur Bekleidung, mit ihrem kann man nicht bedecken. Ihre sind des Unheils, und Gewalttat ist in ihren .

7Ihre zum und , zu ; ihre sind des Unheils, und Zertrümmerung ist auf ihren .

8Den des kennen sie nicht, und kein in Geleisen; ihre Pfade machen sie krumm: Wer irgend sie betritt, keinen .

9Darum ist das von uns, und die erreicht uns nicht. Wir auf , und siehe, ; auf Helle, aber in dichtem wir.

10Wie wir an der herum, und wir herum wie solche, die keine haben; wir am wie in der . Wir sind unter Gesunden den gleich.

11Wir alle wie die , und wir girren wie die . Wir auf , und da ist keines; auf Rettung, aber sie ist von uns.

12Denn viele unserer vor dir, und unsere wider ; denn unserer sind wir uns bewußt, und unsere Missetaten, die wir:

13Abfallen von ihn verleugnen und zurückweichen von unserem , von Bedrückung und Abfall, Lügenworte in sich aufnehmen und sie aus dem sprechen.

14 das ist zurückgedrängt, und die steht von ; denn die ist gestrauchelt dem Markte, und die Geradheit findet keinen Einlaß.

15Und die wird vermißt; und wer das , setzt sich der Beraubung aus. Und , und es war böse in seinen , daß kein vorhanden war.

16Und er , daß kein da war; und er staunte, daß kein Vermittler vorhanden. Da ihm sein , und seine , sie unterstützte .

17Und er wie einen und setzte den des auf sein , und er Rachegewänder an als Kleidung und hüllte sich in wie in einen Mantel.

18 den Taten, danach wird : seinen , seinen ; den wird Vergeltung erstatten.

19Und sie werden den vom an, und vom Sonnenaufgang seine . Wenn der Bedränger wird wie ein , so wird der ihn in die Flucht schlagen.

20Und ein wird für und für die, welche in von der , .

21Und ich-dies ist mein mit ihnen, : Mein , der auf dir ist, und meine , die ich in deinen gelegt , werden nicht aus deinem , noch aus dem deiner , noch aus dem der deiner , , von nun an in .

59 , die des ist zu , zu , und sein zu , zu ;

2 eure haben eine euch und eurem , und eure haben sein Eig. das Angesicht; d.h. das Angesicht, das alles sieht und überall gegenwärtig ist euch , dass er .

3 eure sind mit und eure mit ; eure , eure .

4 And. üb.: ruft Gerechtigkeit an, und in ; man und ; man ist mit und .

5Viperneier sie , und sie : Wer von ihren , muss , und wird eins , so eine ;

6ihr zur , und mit ihrem kann man sich . Ihre sind des , und Eig. Verübung von Gewalttat ist in ihren .

7Ihre zum und , zu ; ihre sind des , und ist auf ihren .

8Den des sie , und ist in ihren Bahnen O. Gleisen. Ihre machen sie : jeder, der sie , .

9 ist das uns, und die uns . Wir auf , und , ; auf Helle, aber in wir.

10Wie wir an der , und wir wie solche, die haben; wir stolpern am wie in der . Wir sind unter den gleich.

11Wir wie die , und wir wie die . Wir auf , und da ist ; auf , aber sie ist uns.

12 viele sind unserer Eig. Treubrüche, Abtrünnigkeiten dir, und unsere gegen uns; unserer sind wir uns bewusst, und unsere , die wir:

13 von dem und ihn und unserem Eig. von hinter unserem Gott, d.h. von seiner Nachfolge, von und , in sich und sie dem .

14Und das ist , und die ; die ist gestürzt auf dem , und die findet .

15Und die wird ; und wer das , setzt sich der aus. Und der es, und es war in seinen , vorhanden war.

16Und er , da war; und er , Eig. kein Fürbittender vorhanden. Da ihm sein , und seine , ihn.

17Und er wie einen und setzte den der auf sein , und er als und sich wie in einen Eig. Talar.

18 den , wird er : seinen , seinen ; den wird er .

19Und sie werden den des an, und seine . der wird wie ein , so wird der des ihn .

20Und ein wird für und für die, die in von der Eig. dem Treubruch, dem Abfall , der .

21Und ist mein ihnen, der : Mein , dir ist, und meine , ich in deinen habe, werden deinem noch dem deiner , noch dem der deiner , der , an in .

59 Siehe, des HERRN Hand ist nicht zu kurz, daß er nicht helfen könne, und seine Ohren sind nicht hart geworden, daß er nicht höre;

2sondern eure Untugenden scheiden euch und euren Gott voneinander, und eure Sünden verbergen das Angesicht vor euch, daß ihr nicht gehört werdet.

3Denn eure Hände sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Untugend; eure Lippen reden Falsches, eure Zunge dichtet Unrechtes.

4Es ist niemand, der von Gerechtigkeit predige oder treulich richte. Man vertraut aufs Eitle und redet nichts Tüchtiges; mit Unglück sind sie schwanger und gebären Mühsal.

5Sie brüten Basiliskeneier und wirken Spinnwebe. Ißt man von ihren Eiern, so muß man sterben; zertritt man's aber, so fährt eine Otter heraus.

6Ihre Spinnwebe taugt nicht zu Kleidern, und ihr Gewirke taugt nicht zur Decke; denn ihr Werk ist Unrecht, und in ihren Händen ist Frevel.

7Ihre Füße laufen zum Bösen, und sie sind schnell, unschuldig Blut zu vergießen; ihre Gedanken sind Unrecht, ihr Weg ist eitel Verderben und Schaden;

8sie kennen den Weg des Friedens nicht, und ist kein Recht in ihren Gängen; sie sind verkehrt auf ihren Straßen; wer darauf geht, der hat nimmer Frieden.

9Darum ist das Recht fern von uns, und wir erlangen die Gerechtigkeit nicht. Wir harren aufs Licht, siehe, so wird's finster, auf den Schein, siehe, so wandeln wir im Dunkeln.

10Wir tappen nach der Wand wie die Blinden und tappen, wie die keine Augen haben. Wir stoßen uns im Mittag wie in der Dämmerung; wir sind im Düstern wie die Toten.

11Wir brummen alle wie die Bären und ächzen wie die Tauben; denn wir harren aufs Recht, so ist's nicht da, aufs Heil, so ist's ferne von uns.

12Denn unsere Übertretungen vor dir sind zu viel, und unsre Sünden antworten wider uns.Denn unsre Übertretungen sind bei uns und wir fühlen unsere Sünden:

13mit Übertreten und Lügen wider den HERRN und Zurückkehren von unserm Gott und mit Reden von Frevel und Ungehorsam, mit Trachten und dichten falscher Worte aus dem Herzen.

14Und das Recht ist zurückgewichen und Gerechtigkeit fern getreten; denn die Wahrheit fällt auf der Gasse, und Recht kann nicht einhergehen,

15und die Wahrheit ist dahin; und wer vom Bösen weicht, der muß jedermanns Raub sein. Solches sieht der HERR, und es gefällt ihm übel, daß kein Recht da ist.

16Und er sieht, daß niemand da ist, und verwundert sich, daß niemand ins Mittel tritt. Darum hilft er sich selbst mit seinem Arm, und seine Gerechtigkeit steht ihm bei.

17Denn er zieht Gerechtigkeit an wie einen Panzer und setzt einen Helm des Heils auf sein Haupt und zieht sich an zur Rache und kleidet sich mit Eifer wie mit einem Rock,

18als der seinen Widersachern vergelten und seinen Feinden mit Grimm bezahlen will; ja, den Inseln will er bezahlen,

19daß der Name des HERRN gefürchtet werde vom Niedergang und seine Herrlichkeit vom Aufgang der Sonne, wenn er kommen wird wie ein aufgehaltener Strom, den der Wind des HERRN treibt.

20Denn denen zu Zion wird ein Erlöser kommen und denen, die sich bekehren von den Sünden in Jakob, spricht der HERR.

21Und ich mache solchen Bund mit ihnen, spricht der HERR: mein Geist, der bei dir ist, und meine Worte, die ich in deinen Mund gelegt habe, sollen von deinem Munde nicht weichen noch von dem Munde deines Samens und Kindeskindes, spricht der HERR, von nun an bis in Ewigkeit.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.