Jesaja 8

8 Und zu mir: dir eine und darauf mit : Es eilt der Raub, bald kommt die Beute;

2 will mir zuverlässige nehmen: Urija, den , und , den Jeberekjas. -

3Und ich nahte der , und ward und einen . Und mir: Gib ihm den : "Es eilt der Raub, bald kommt die Beute ".

4Denn ehe der zu "mein " " meine ", wird man vor dem hertragen den Reichtum von die von .

5Und fuhr fort, weiter mir zu , und :

6, daß dieses die von , die still fließen, und an und an dem :

7darum, siehe, läßt der über sie heraufkommen die des Stromes, die mächtigen -den von und seine ; und wird über alle seine Betten und über alle seine gehen.

8Und eindringen, überschwemmen und überfluten; bis an den wird er reichen. Und die Ausdehnung seiner wird die deines , Immanuel!

9Tobet, ihr , zerschmettert! Und nehmet es zu , alle ihr der ! Gürtet und werdet zerschmettert, gürtet und werdet zerschmettert!

10Beschließet einen Ratschlag, er soll vereitelt werden; ein , und es soll zustande kommen; denn mit uns.

11Denn also hat zu mir gesprochen, indem seine stark auf mir mich warnte, nicht auf dem dieses zu :

12 sollt alles Verschwörung nennen, was dieses Verschwörung nennt; nicht ihre und erschrecket nicht davor.

13 der , den sollt ihr ; und er sei eure , und er sei euer .

14Und er wird zum sein; aber zum des und zum des Strauchelns den , zur Schlinge und zum den Bewohnern von .

15Und unter ihnen , und werden und zerschmettert und und werden. -

16 das zu, versiegele das unter meinen . -

17Und will harren, der sein Angesicht vor dem , und will auf ihn hoffen.

18Siehe, ich und die , die mir hat, wir sind zu und zu in , vor der , der da auf dem .

19Und wenn sie zu euch werden: Befraget die Totenbeschwörer und die , die da und murmeln, so sprechet: ein seinen befragen? Soll es für die Lebenden die Toten befragen?

20Zum und zum ! Wenn sie nicht nach diesem , so gibt es für sie keine .

21Und es wird darin umherziehen, schwer gedrückt und hungernd. Und es wird geschehen, wenn es leidet, so wird es erzürnt sein und seinen und seinen .

22Und es wird aufwärts schauen und wird zur : und siehe, Drangsal und , angstvolles ; und in dichte Finsternis ist es hineingestoßen.

23Doch nicht bleibt Finsternis dem Lande, welches hat. Um die hat er das Naphtali verächtlich gemacht; und in letzten bringt er zu den am , das Jenseitige des , den Kreis der Nationen.

8 Und der mir: dir eine und mit d.h. mit leicht leserlicher Schrift: Es der , die ;

2und ich will mir O. und ich sollte mir. And. üb.: ich nahm mir : , den , und , den .

3Und ich der , und sie wurde und einen . Und der zu mir: ihm den : , “.

4 ehe der zu : „Mein “ und „Meine “, wird man dem von hertragen den von und die von .

5Und der , mir zu , und :

6 die von , die , und an und an dem :

7, , lässt der über sie die des , die und – den von und seine O. seine ganze Heeresmenge; und er wird seine und seine .

8Und er wird in , und ; an den wird er . Und die seiner die deines , !

9 Eig. Erbost euch, ihr , und werdet ! Und , ihr der ! euch und werdet , euch und werdet !

10Beschließt einen Ratschlag, und er soll werden; ein , und es soll ; ist uns.

11 hat der mir , indem seine auf mir war und er Eig. gesprochen, mit starker Hand, indem er usw. (Vergl. Hes. 3,14) mich , nicht auf dem zu :

12Ihr sollt , ; und ihre d.h. das was sie fürchten und davor.

13Den der , den sollt ihr ; und sei eure , und sei euer .

14Und er zum sein, aber zum des und zum des den , zur und zum den von .

15Und unter ihnen werden stolpern und werden und und und werden.

16 das , das O. die Lehre, Unterweisung unter O. in meinen .

17Und ich will auf den , der sein dem , und will auf ihn .

18, und die , der mir hat, wir sind zu und zu O. Vorbildern in , dem der , der auf dem .

19Und sie euch werden: die und die , die und , so sprecht: Soll ein seinen ? soll es die die befragen?

20Zum und zum ! sie nach , gibt es für sie Eig. so ist es (das Volk) ein solches, für das es keine Morgenröte gibt.

21Und es wird darin d.h. im Land , gedrückt und . Und es wird , es leidet, so wird es sein und seinen und seinen .

22Und es wird aufwärts schauen und wird : und , und , ; und in ist es .

23 O. denn bleibt Land, das hat. Um die hat er das und das gemacht; und in der er zu den am d.h. am Meer Tiberias, das des , den Hebr. Gelil; das nördliche Grenzgebiet Palästinas, ein Teil des späteren Galiläa der .

8 Und der HERR sprach zu mir: Nimm vor dich eine große Tafel und schreib darauf mit Menschengriffel: Raubebald, Eilebeute!

2Und ich nahm mir zwei treue Zeugen, den Priester Uria und Sacharja, den Sohn des Jeberechjas.

3Und ich ging zu der Prophetin; die ward schwanger und gebar einen Sohn. Und der HERR sprach zu mir: Nenne ihn Raubebald, Eilebeute!

4Denn ehe der Knabe rufen kann: "Lieber Vater! liebe Mutter!", soll die Macht aus Damaskus und die Ausbeute Samarias weggenommen werden durch den König von Assyrien.

5Und der HERR redete weiter mit mir und sprach:

6Weil dieses Volk verachtet das Wasser zu Siloah, das stille geht, und tröstet sich des Rezin und des Sohnes Remaljas,

7siehe, so wird der HERR über sie kommen lassen starke und viele Wasser des Stromes, nämlich den König von Assyrien und alle seine Herrlichkeit, daß sie über alle ihre Bäche fahren und über alle Ufer gehen,

8und werden einreißen in Juda und schwemmen und überher laufen, bis daß sie an den Hals reichen, und werden ihre Flügel ausbreiten, daß sie dein Land, o Immanuel, füllen, soweit es ist.

9Seid böse, ihr Völker, und gebt doch die Flucht! Höret's alle, die ihr in fernen Landen seid! Rüstet euch, und gebt doch die Flucht; rüstet euch und gebt doch die Flucht!

10Beschließt einen Rat, und es werde nichts daraus; beredet euch, und es bestehe nicht; denn hier ist Immanuel.

11Denn so sprach der HERR zu mir, da seine Hand über mich kam und unterwies mich, daß ich nicht sollte wandeln auf dem Wege dieses Volkes, und sprach:

12Ihr sollt nicht sagen: Bund. Dies Volk redet von nichts denn vom Bund. Fürchtet ihr euch nicht also, wie sie tun, und lasset euch nicht grauen;

13sondern heiliget den HERRN Zebaoth. Den lasset eure Furcht und Schrecken sein,

14so wird er ein Heiligtum sein, aber ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses den beiden Häusern Israel, zum Strick und Fall den Bürgern zu Jerusalem,

15daß ihrer viele sich daran stoßen, fallen, zerbrechen, verstrickt und gefangen werden.

16Binde zu das Zeugnis, versiegle das Gesetz meinen Jüngern.

17Denn ich hoffe auf den HERRN, der sein Antlitz verborgen hat vor dem Hause Jakob; ich aber harre sein.

18Siehe, hier bin ich und die Kinder, die mir der HERR gegeben hat zum Zeichen und Wunder in Israel vom HERRN Zebaoth, der auf dem Berge Zion wohnt.

19Wenn sie aber zu euch sagen: Ihr müßt die Wahrsager und Zeichendeuter fragen, die da flüstern und murmeln so sprecht: Soll nicht ein Volk seinen Gott fragen, oder soll man die Toten für die Lebendigen fragen?

20Ja, nach dem Gesetz und Zeugnis! Werden sie das nicht sagen, so werden sie die Morgenröte nicht haben,

21sondern werden im Lande umhergehen, hart geschlagen und hungrig. Wenn sie aber Hunger leiden, werden sie zürnen und fluchen ihrem König und ihrem Gott

22und werden über sich gaffen und unter sich die Erde ansehen und nichts finden als Trübsal und Finsternis; denn sie sind im Dunkel der Angst und gehen irre im Finstern.

23Doch es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind. Hat er zur vorigen Zeit gering gemacht das Land Sebulon und das Land Naphthali, so wird er es hernach zu Ehren bringen, den Weg am Meere, das Land jenseit des Jordans, der Heiden Galiläa.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.