Jesaja 9

9 Das , das im , hat ein ; die da im des Todesschattens, hat über sie geleuchtet.

2Du hast die Nation vermehrt, hast ihr gemacht die ; sie dir, gleich der in der , man frohlockt beim Verteilen der .

3Denn das ihrer und den ihrer , den Stock ihres hast du zerschlagen wie am .

4Denn jeder Stiefel der Gestiefelten im Getümmel, jedes Gewand, in gewälzt, die zum Brande, ein Fraß des .

5Denn ist uns , ein uns , und ruht auf seiner ; und man seinen : Wunderbarer, Berater, starker , der Ewigkeit, .

6Die Mehrung der und der werden kein haben auf dem Throne und über sein , um es befestigen und zu stützen durch und durch , von nun an in . Der der wird dieses .

7Der hat wider , und es steigt hernieder in .

8Und das ganze wird es , und Bewohner von , die in und in Überhebung des :

9 sind eingefallen, aber mit behauenen Steinen wir auf; die Sykomoren sind , aber wir an ihre Stelle.

10Denn wird die Bedränger über dasselbe erheben und seine aufreizen:

11die von Osten die von Westen; sie werden mit vollem Maule. Bei dem allen wendet sein nicht ab, und noch seine ausgestreckt.

12Und das kehrt nicht zu dem, der es , und der Heerscharen nicht.

13Und wird aus und , Palmzweig und Binse an .

14Der Älteste Angesehene, ist ; und der , der lehrt, ist der .

15Denn die dieses führen , und die von ihnen Geleiteten werden .

16Darum wird der über dessen nicht , und seiner und seiner sich nicht ; denn sie allesamt sind Ruchlose und Übeltäter, und jeder . Bei dem allen wendet sich sein nicht ab, und noch seine ausgestreckt.

17Denn die Gesetzlosigkeit wie : sie und , und zündet in den Dickichten des , daß sie emporwirbeln in hoch aufsteigendem Rauche.

18Durch den der ist das verbrannt, und das ist wie eine des geworden; den anderen.

19Und man schlingt zur und , und man zur und wird nicht . jeder das seines eigenen :

20 den , und den ; diese fallen über her. Bei dem allen wendet sein nicht ab, und noch seine ausgestreckt.

9 Das And. üb.: Doch wird die Finsternis nicht sein, wie die Bedrängnis auf der Erde war, als es im Anfang leicht auf dem Land Sebulon und dem Land Naphtali lag, und später schwerer wurde ... Weg am Meer, jenseits des Jordan, Galiläa der Nationen: das Volk, das im , hat ein ; die im des , hat sie .

2Du hast die , hast ihr And. l.: Du hast das Frohlocken vermehrt, hast groß gemacht usw. die ; sie sich dir, gleich der in der , man beim der .

3 das ihrer und den ihrer , den ihres hast du wie am .

4 der im , und jedes , in , die zum , ein des .

5 ein ist uns , ein uns , und die seiner ; und man seinen : , O. Wunder-Rat, El, der O. Ewigvater, .

6Die der und der werden haben dem und sein , um es zu und zu durch und durch , an in . Der des der wird dieses .

7Der hat ein gegen , und es steigt in .

8Und das wird es , und die von , die in und in des :

9Die sind , aber mit wir auf; die Sykomoren sind , aber wir an ihre Stelle.

10Denn der wird die dasselbe d.h. wird ihnen die Übermacht über Ephraim geben und seine :

11die und die ; und sie werden mit . – Bei allen sich sein , und ist seine .

12Und das dem, der es , und den der sie .

13Und der wird und , und Eig. Da rottet der HERR aus usw. an .

14Der und , ist das ; und der , der , ist der .

15Denn die , und die ihnen werden .

16 wird sich der dessen And. l.: wird der Herr dessen Jünglinge nicht verschonen und seiner und seiner sich ; sie sind Gesetzlose und , und Zugl.: Gottlosigkeit, Gemeinheit. – Bei allen sich sein , und ist seine .

17 die wie : Sie und und in den des , dass sie in hoch .

18Durch den des der ist das , und das ist wie eine Speise des ; des .

19Und man und , und man und wird . Sie das seines eigenen :

20 den , und den ; fallen her. – Bei allen sich sein , und ist seine .

9 Das Volk das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht; und über die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.

2Du machst des Volkes viel; du machst groß seine Freude. Vor dir wird man sich freuen, wie man sich freut in der Ernte, wie man fröhlich ist, wenn man Beute austeilt.

3Denn du hast das Joch ihrer Last und die Rute ihrer Schulter und den Stecken ihres Treibers zerbrochen wie zur Zeit Midians.

4Denn alle Rüstung derer, die sich mit Ungestüm rüsten, und die blutigen Kleider werden verbrannt und mit Feuer verzehrt werden.

5Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; er heißt Wunderbar, Rat, Held, Ewig-Vater Friedefürst;

6auf daß seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Stuhl Davids und in seinem Königreich, daß er's zurichte und stärke mit Gericht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.

7Der HERR hat sein Wort gesandt in Jakob, und es ist in Israel gefallen,

8daß alles Volk es innewerde, Ephraim und die Bürger zu Samaria, die da sagen in Hochmut und stolzem Sinn:

9Ziegelsteine sind gefallen, aber wir wollen's mit Werkstücken wieder bauen; man hat Maulbeerbäume abgehauen, so wollen wir Zedern an die Stelle setzen.

10Denn der HERR wird Rezins Kriegsvolk wider sie erhöhen und ihre Feinde zuhauf ausrotten:

11die Syrer vorneher und die Philister hintenzu, daß sie Israel fressen mit vollem Maul. In dem allem läßt sein Zorn noch nicht ab; seine Hand ist noch ausgereckt.

12So kehrt sich das Volk auch nicht zu dem, der es schlägt, und fragen nicht nach dem HERRN Zebaoth.

13Darum wird der HERR abhauen von Israel beide, Kopf und Schwanz, beide, Ast und Stumpf, auf einen Tag.

14Die alten und vornehmen Leute sind der Kopf; die Propheten aber, so falsch lehren, sind der Schwanz.

15Denn die Leiter dieses Volks sind Verführer; und die sich leiten lassen, sind verloren.

16Darum kann sich der HERR über die junge Mannschaft nicht freuen noch ihrer Waisen und Witwen erbarmen; denn sie sind allzumal Heuchler und böse, und aller Mund redet Torheit. In dem allem läßt sein Zorn noch nicht ab; seine Hand ist noch ausgereckt.

17Denn das gottlose Wesen ist angezündet wie Feuer und verzehrt Dornen und Hecken und brennt wie im dicken Wald und gibt hohen Rauch.

18Im Zorn des HERRN Zebaoth ist das Land verfinstert, daß das Volk ist wie Speise des Feuers; keiner schont des andern.

19Rauben sie zur Rechten, so leiden sie Hunger; essen sie zur Linken, so werden sie nicht satt. Ein jeglicher frißt das Fleisch seines Arms:

20Manasse den Ephraim, Ephraim den Manasse, und sie beide miteinander wider Juda. In dem allem läßt sein Zorn noch nicht ab, seine Hand ist noch ausgereckt.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.