Johannes 1

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3 O. ihn, O. ihn , ist.

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6Da ein , , .

7 , er , .

8Er , er .

9 , , , d.h. jeden Menschen ins Licht stellt. And. üb.: das jeden in die Welt kommenden Menschen erleuchtet.

10Er , , .

11Er , Eig. in das Eigene, und die Eigenen ;

12so , er das , zu , , ,

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14 Eig. zeltete ( wir haben , eine als ) .

15( und : es, von ich : ist vor W. vor geworden; so auch V. 30, er O. eher als ich.)

16 haben , zwar .

17 ; ist .

18 hat ; der , , hat ihn .

19 , , sie sollten: ?

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23Er : bin die „ eines : des S. die Anm. zu Matth. 1,20“, , , hat. Jes. 40,3

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35Des Tages ,

36 auf , der , er: , !

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39Er zu : ! Nach and. Les.: und ihr werdet sehen Sie , er , . Es die .

40, des , , es hatten waren.

41 zu : Wir haben ( : O. Gesalbter).

42Und er . und : , ; wirst ( : Griech.: Petros (Petrus)).

43Des Tages er , er ; zu : !

44 , des .

45 den zu : Wir haben , von hat die , , den , .

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47 : , ein , .

48 zu : du ? zu : , als du , ich .

49 und sprach [zu ]: , , der .

50 zu : ich : Ich , du? Du wirst als .

51 er zu : , , ich : [Von nun an] werdet ihr .

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.

2Dieses war im Anfang bei Gott.

3Alles durch es ist geworden, und ohne es ist geworden auch nicht eines. Was geworden ist,

4in dem Leben war es, und das Leben war das Licht der Menschen;

5und das Licht in der Finsternis scheint, und die Finsternis es nicht hat ergriffen.

6Trat auf ein Mensch, gesandt von Gott; Name ihm Johannes;

7dieser kam zum Zeugnis, damit er zeuge von dem Licht, damit alle glaubten durch ihn.

8Nicht war er das Licht, sondern, damit er zeuge von dem Licht.

9Es war das Licht wahrhaftige, das erleuchtet jeden Menschen, kommend in die Welt.

10In der Welt war er, und die Welt durch ihn ist geworden, und die Welt ihn nicht hat erkannt.

11In das Eigene kam er, und die Eigenen ihn nicht haben aufgenommen.

12Alle, die aber aufgenommen haben ihn, hat er gegeben denen Macht, Kinder Gottes zu werden, den Glaubenden an seinen Namen,

13die nicht aus Geblüt und nicht aus Willen Fleisches und nicht aus Willen Mannes, sondern aus Gott gezeugt sind.

14Und das Wort Fleisch wurde und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als Einziggeborenen vom Vater, voll von Gnade und Wahrheit.

15Johannes zeugt von ihm und hat gerufen, sagend: Dieser war, den ich mit meiner Rede gemeint habe: Der nach mir Kommende vor mir ist gewesen, weil eher als ich er war.

16Denn aus seiner Fülle wir alle haben empfangen, und Gnade über Gnade;

17denn das Gesetz durch Mose wurde gegeben, die Gnade und die Wahrheit durch Jesus Christus ist geworden.

18Gott niemand hat gesehen jemals; einziggeborene Gott, der Seiende im Schoß des Vaters, der hat Kunde gebracht.

19Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als sandten zu ihm die Juden aus Jerusalem Priester und Leviten, damit sie fragten ihn: Du, wer bist du?

20Und er bekannte, und nicht leugnete er, und bekannte er: Ich nicht bin der Gesalbte.

21Und sie fragten ihn: Was denn? Du Elija bist? Und er sagt: Nicht bin ich. Der Prophet bist du? Und er antwortete: Nein.

22Da sagten sie zu ihm: Wer bist du? Damit Antwort wir geben den geschickt Habenden uns; was sagst du über dich selbst?

23Er sagte: Ich Stimme eines Rufenden in der Wüste: Gerade richtet den Weg Herrn!, wie gesagt hat Jesaja, der Prophet.

24Und gesandt waren sie von den Pharisäern.

25Und sie fragten ihn und sagten zu ihm: Warum denn taufst du, wenn du nicht bist der Gesalbte und nicht Elija und nicht der Prophet?

26Antwortete ihnen Johannes, sagend: Ich taufe mit Wasser; mitten unter euch steht, den ihr nicht kennt,

27der nach mir Kommende, von dem nicht bin ich würdig, daß ich löse seinen Riemen der Sandale.

28Dies in Betanien geschah, jenseits des Jordans, wo war Johannes taufend.

29Am folgenden sieht er Jesus kommend zu sich und sagt: Siehe, das Lamm Gottes, wegnehmend die Sünde der Welt!

30Dieser ist, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir gewesen ist, weil eher als ich er war.

31Und ich nicht kannte ihn, aber damit er offenbart werde Israel, deswegen bin gekommen ich, mit Wasser taufend.

32Und bezeugte Johannes, sagend: Ich habe gesehen den Geist herabkommend wie eine Taube vom Himmel, und er blieb auf ihm;

33und ich nicht kannte ihn, aber der geschickt Habende mich, zu taufen mit Wasser, der mir hat gesagt: Auf wen du siehst den Geist herabkommend und bleibend auf ihm, der ist der Taufende mit heiligem Geist.

34Und ich habe gesehen, und ich habe bezeugt, daß dieser ist der Sohn Gottes.

35Am folgenden wieder stand Johannes und von seinen Jüngern zwei,

36und hingesehen habend auf den vorübergehenden Jesus, sagt er: Siehe, das Lamm Gottes!

37Und hörten die zwei Jünger ihn redend und folgten Jesus.

38Sich umgewandt habend aber Jesus und gesehen habend sie nachfolgend, sagt zu ihnen: Was sucht ihr? Sie aber sagten zu ihm: Rabbi, was heißt übersetzt werdend: Meister, wo wohnst du?

39Er sagt zu ihnen: Kommt, und ihr werdet sehen. Sie kamen also und sahen, wo er wohnt, und bei ihm blieben sie jenen Tag; Stunde war etwa zehnte.

40War Andreas, der Bruder Simon Petrus, einer von den zwei gehört Habenden von Johannes und Nachgefolgten ihm;

41findet dieser zuerst den Bruder eigenen Simon und sagt zu ihm: Wir haben gefunden den Messias, was ist übersetzt werdend: Gesalbter.

42Er führte ihn zu Jesus. Angeblickt habend ihn, Jesus sagte: Du bist Simon, der Sohn Johannes; du wirst genannt werden Kephas, was übersetzt wird: Fels.

43Am folgenden wollte er fortgehen nach Galiläa und findet Philippus. Und sagt zu ihm Jesus: Folge mir!

44War aber Philippus von Betsaida, aus der Stadt Andreas und Petrus.

45Findet Philippus Natanael und sagt zu ihm: Von dem geschrieben hat Mose im Gesetz und die Propheten, haben wir gefunden, Jesus, Sohn Josefs, aus Nazaret.

46Und sagte zu ihm Natanael: Aus Nazaret kann etwas Gutes sein? Sagt zu ihm Philippus: Komm und sieh!

47sah Jesus Natanael kommend zu sich und sagt über ihn: Siehe, wahrhaftig ein Israelit, in dem Arglist nicht ist.

48Sagt zu ihm Natanael: Woher mich kennst du? Antwortete Jesus und sagte zu ihm: Bevor dich Philippus gerufen hat, seiend unter dem Feigenbaum sah ich dich.

49Antwortete ihm Natanael: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du König bist Israels.

50Antwortete Jesus und sagte zu ihm: Weil ich gesagt habe zu dir, daß ich gesehen habe dich unter dem Feigenbaum, glaubst du? Größeres als dieses wirst du sehen.

51Und er sagt zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet sehen den Himmel geöffnet und die Engel Gottes hinaufsteigend und herabsteigend auf den Sohn des Menschen.

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.

2Dasselbe war im Anfang bei Gott.

3Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

4In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

5Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen.

6Es ward ein Mensch von Gott gesandt, der hieß Johannes.

7Dieser kam zum Zeugnis, daß er von dem Licht zeugte, auf daß sie alle durch ihn glaubten.

8Er war nicht das Licht, sondern daß er zeugte von dem Licht.

9Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.

10Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt kannte es nicht.

11Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

12Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben;

13welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen des Fleisches noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.

14Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

15Johannes zeugt von ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.

16Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.

17Denn das Gesetz ist durch Moses gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden.

18Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt.

19Und dies ist das Zeugnis des Johannes, da die Juden sandten von Jerusalem Priester und Leviten, daß sie ihn fragten: Wer bist du?

20Und er bekannte und leugnete nicht; und er bekannte: Ich bin nicht Christus.

21Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin's nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein!

22Da sprachen sie zu ihm: Was bist du denn? Daß wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst?

23Er sprach: Ich bin eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Richtet den Weg des HERRN! wie der Prophet Jesaja gesagt hat.

24Und die gesandt waren, die waren von den Pharisäern.

25Und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: Warum taufst du denn, so du nicht Christus bist noch Elia noch der Prophet?

26Johannes antwortete ihnen und sprach: Ich taufe mit Wasser; aber er ist mitten unter euch getreten, den ihr nicht kennt.

27Der ist's, der nach mir kommen wird, welcher vor mir gewesen ist, des ich nicht wert bin, daß ich seine Schuhriemen auflöse.

28Dies geschah zu Bethabara jenseit des Jordans, wo Johannes taufte.

29Des andern Tages sieht Johannes Jesum zu ihm kommen und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt!

30Dieser ist's, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, welcher vor mir gewesen ist; denn er war eher denn ich.

31Und ich kannte ihn nicht; sondern auf daß er offenbar würde in Israel, darum bin ich gekommen, zu taufen mit Wasser.

32Und Johannes zeugte und sprach: Ich sah, daß der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm.

33Und ich kannte ihn nicht; aber der mich sandte, zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf welchen du sehen wirst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist's, der mit dem heiligen Geist tauft.

34Und ich sah es und zeugte, daß dieser ist Gottes Sohn.

35Des andern Tages stand abermals Johannes und zwei seiner Jünger.

36Und als er Jesum sah wandeln, sprach er: Siehe, das ist Gottes Lamm!

37Und die zwei Jünger hörten ihn reden und folgten Jesu nach.

38Jesus aber wandte sich um und sah sie nachfolgen und sprach zu ihnen: Was suchet ihr? Sie aber sprachen zu ihm: Meister, wo bist du zur Herberge?

39Er sprach zu ihnen: Kommt und sehet's! Sie kamen und sahen's und blieben den Tag bei ihm. Es war aber um die zehnte Stunde.

40Einer aus den zweien, die von Johannes hörten und Jesus nachfolgten, war Andreas, der Bruder des Simon Petrus.

41Der findet am ersten seinen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden (welches ist verdolmetscht: der Gesalbte),

42und führte ihn zu Jesu. Da ihn Jesus sah, sprach er: Du bist Simon, Jona's Sohn; du sollst Kephas (Fels) heißen.

43Des andern Tages wollte Jesus wieder nach Galiläa ziehen und findet Philippus und spricht zu ihm: Folge mir nach!

44Philippus aber war von Bethsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus.

45Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von welchem Moses im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesum, Joseph's Sohn von Nazareth.

46Und Nathanael sprach zu ihm: Was kann von Nazareth Gutes kommen? Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh es!

47Jesus sah Nathanael zu sich kommen und spricht von ihm: Siehe, ein rechter Israeliter, in welchem kein Falsch ist.

48Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Ehe denn dich Philippus rief, da du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich.

49Nathanael antwortete und spricht zu ihm: Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel!

50Jesus antwortete und sprach zu ihm: Du glaubst, weil ich dir gesagt habe, daß ich dich gesehen habe unter dem Feigenbaum; du wirst noch Größeres denn das sehen.

51Und spricht zu ihm: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Von nun an werdet ihr den Himmel offen sehen und die Engel Gottes hinauf und herab fahren auf des Menschen Sohn.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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