Johannes 10

10 , , ich : Wer die den der , , ein ein .

2Wer die , der .

3 der , die , er seine .

4 er seine alle hat, geht , die , sie .

5Einem sie , werden , sie die der .

6 zu ; , es , er zu .

7 zu : , , ich : die der .

8, die , ; die auf .

9 die ; , so wird er errettet wird .

10Der , zu zu zu . bin , auf sie es in .

11 der ; der die .

12Der der , die , den die ; der [die .

13Der ,] er ein sich die .

14 der ; ich die bin den ,

15 der und den ; ich die .

16 ich , ; diese , sie , es wird , .

17 der , , auf ich .

18 , mir . Ich , zu , , . habe ich .

19Es ein den .

20 : Er einen ist von ; ihr ?

21 : die eines ; ein der ?

22Es das Fest der ; []es .

23 dem , der .

24 die zu : du unsere ? der , so es frei .

25 : Ich habe es , ihr . Die , dem , ;

26 , ihr , ich habe.

27 , und , sie ;

28und , sie gehen , .

29 , sie hat, als , sie der .

30 der .

31 die , auf sie .

32 : ich ; unter steiniget ?

33Die : eines steinigen , , , der du ein , dich zu .

34 : : " habe : Ihr ?"

35 er , das ( die aufgelöst )

36 von dem, der die : Du , ich : Ich ? -

37 ich die , so ;

38 ich sie , den , wenn ihr auch , auf ihr , der ist und .

39 suchten zu , er .

40 er des den , , er .

41 : ; , gesagt , .

42 .

10 , , ich : , anderswo , ein ein .

2 , .

3 tut auf, , er .

4 er Schafe hat, er her, , sie .

5Einem werden sie , werden , sie .

6 Eig. Diese sinnbildliche Rede zu ; , es , er zu .

7 zu : , , ich : .

8, irgend sind, ; auf .

9 ; , so wird er wird .

10 , zu zu zu . bin , sie es in And.: und Überfluss .

11 ; Eig. setzt ein; legt dar; so auch V. 15.17.18 .

12 , dem eigen sind, ; [ .

13Der Mietling aber flieht,] er ein O. ihm an den Schafen nichts liegt.

14 ; ich O. was mein ist bin ,

15 , ; ich .

16 ich , ; , sie werden , es wird , O. werden.

17 , , ich .

18 , . Ich , zu , , . habe ich .

19Es ein .

20 : Er einen ; was ihr ?

21 : die eines ; ein der öffnen?

22Es ; [und] es .

23 wandelte in dem , .

24 zu : du ? , so es .

25 : Ich habe es , ihr . , , ;

26 , denn ihr , ich habe.

27 , , sie ;

28 , sie ewiglich, wird .

29 , sie hat, O. alle, sie .

30 .

31Da , damit sie .

32 : habe ich ; unter denselben ihr ?

33 : eines wir nicht, , der du ein , zu .

34 : : habe : Ihr “? Ps. 82,6

35 er jene , zu denen geschah, ( )

36 von , den : Du , ich : Ich ?

37 ich , so ;

38 ich sie , , wenn ihr auch , ihr , ist, .

39 sie zu , er .

40 er jenseits , , er .

41 : ; , hat, .

42 .

10 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der nicht Hineingehende durch die Tür in das Gehege der Schafe, sondern übersteigend anderswoher, der ein Dieb ist und ein Räuber;

2aber der Hineingehende durch die Tür Hirte ist der Schafe.

3Diesem der Türhüter öffnet, und die Schafe auf seine Stimme hören, und die eigenen Schafe ruft er mit Namen und führt hinaus sie.

4Wenn die eigenen alle er hinausgelassen hat, vor ihnen geht er, und die Schafe ihm folgen, weil sie kennen seine Stimme;

5einem Fremden aber keinesfalls werden sie folgen, sondern werden fliehen vor ihm, weil nicht sie kennen der Fremden Stimme.

6Diese Bildrede sagte ihnen Jesus; sie aber nicht verstanden, was war, was er redete zu ihnen.

7Da sagte weiter Jesus: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.

8Alle, welche gekommen sind vor mir, Diebe sind und Räuber; aber nicht haben gehört auf sie die Schafe.

9Ich bin die Tür; durch mich wenn jemand hineingeht, wird er gerettet werden und wird hineingehen und wird herausgehen, und Weide wird er finden.

10Der Dieb nicht kommt, wenn nicht, damit er stiehlt und schlachtet und vernichtet; ich bin gekommen, damit Leben sie haben und Überfluß sie haben.

11Ich bin der Hirte gute; der Hirte gute sein Leben gibt hin für die Schafe;

12der Lohnknecht und nicht Seiende Hirte, dessen nicht sind die Schafe eigene, sieht den Wolf kommend und verläßt die Schafe und flieht und der Wolf raubt sie und zerstreut,

13weil ein Lohnknecht er ist und nicht liegt ihm an den Schafen.

14Ich bin der Hirte gute, und ich kenne die Meinen, und kennen mich die Meinen,

15wie kennt mich der Vater, und ich kenne den Vater; und mein Leben gebe ich hin für die Schafe.

16Und andere Schafe habe ich, die nicht sind aus diesem Gehege; auch sie, es ist nötig, ich führe, und auf meine Stimme werden sie hören, und sie werden sein eine Herde, ein Hirte.

17Deswegen mich der Vater liebt, weil ich hingebe mein Leben, damit wieder ich nehme es.

18Niemand nimmt es von mir, sondern ich gebe hin es von mir selbst. Macht habe ich, hinzugeben es, und Macht habe ich, wieder zu nehmen es; diesen Auftrag habe ich bekommen von meinem Vater.

19Spaltung wieder entstand unter den Juden wegen dieser Worte.

20Sagten aber viele von ihnen: Einen Dämon hat er und ist wahnsinnig. Warum auf ihn hört ihr?

21Andere sagten: Diese Worte nicht sind eines von einem Dämon Besessenen; etwa ein Dämon kann Blinder Augen öffnen?

22Statt fand damals das Fest der Tempelweihe in Jerusalem; Winter war,

23und umher ging Jesus im Tempel in der Halle Salomos.

24Da umringten ihn die Juden und sagten zu ihm: Bis wann unsere Seele hältst du hin? Wenn du bist der Gesalbte, sage uns mit Offenheit!

25Antwortete ihnen Jesus: Ich habe gesagt euch, und nicht glaubt ihr; die Werke, die ich tue im Namen meines Vaters, die legen Zeugnis ab über mich;

26aber ihr nicht glaubt, weil nicht ihr seid aus Schafen meinen.

27Schafe meine auf meine Stimme hören, und ich kenne sie, und sie folgen mir,

28und ich gebe ihnen ewiges Leben, und keinesfalls werden sie umkommen in Ewigkeit, und nicht wird rauben jemand sie aus meiner Hand.

29Mein Vater, was er gegeben hat mir, als alles größer ist, und niemand kann rauben aus der Hand des Vaters.

30Ich und der Vater eins sind.

31Auf hoben wieder Steine die Juden, damit sie steinigten ihn.

32Antwortete ihnen Jesus: Viele gute Werke habe ich gezeigt euch aus dem Vater. Wegen welches Werkes von ihnen mich steinigt ihr?

33Antworteten ihm die Juden: Wegen eines guten Werkes nicht wollen wir steinigen dich, sondern wegen einer Lästerung, und zwar weil du, Mensch seiend, machst dich zu Gott.

34Antwortete ihnen Jesus: Nicht ist geschrieben in euerm Gesetz: Ich habe gesagt, Götter seid ihr?

35Wenn jene er genannt hat Götter, an die das Wort Gottes ergangen ist, und nicht kann aufgelöst werden die Schrift,

36welchen der Vater geheiligt und gesandt hat in die Welt, ihr sagt: Du lästerst, weil ich gesagt habe: Sohn Gottes bin ich?

37Wenn nicht ich tue die Werke meines Vaters, nicht glaubt mir!

38Wenn aber ich tue, auch wenn mir nicht ihr glaubt, den Werken glaubt, damit ihr begreift und erkennt, daß in mir der Vater und ich im Vater!

39Da suchten sie ihn wieder festzunehmen; doch er entkam aus ihrer Hand.

40Und er ging fort wieder jenseits des Jordans an den Ort, wo war Johannes zuerst taufend, und er blieb dort.

41Und viele kamen zu ihm und sagten: Johannes zwar Zeichen hat getan keines, alles aber, was gesagt hat Johannes über diesen, wahr war.

42Und viele kamen zum Glauben an ihn dort.

10 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer nicht zur Tür eingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Mörder.

2Der aber zur Tür hineingeht, der ist ein Hirte der Schafe.

3Dem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie aus.

4Und wenn er seine Schafe hat ausgelassen, geht er vor ihnen hin, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme.

5Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen von ihm; denn sie kennen der Fremden Stimme nicht.

6Diesen Spruch sagte Jesus zu ihnen; sie verstanden aber nicht, was es war, das er zu ihnen sagte.

7Da sprach Jesus wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.

8Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Mörder; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht.

9Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden.

10Ein Dieb kommt nur, daß er stehle, würge und umbringe. Ich bin gekommen, daß sie das Leben und volle Genüge haben sollen.

11Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für seine Schafe.

12Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe.

13Der Mietling aber flieht; denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht.

14Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen,

15wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.

16Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stalle; und dieselben muß ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und wird eine Herde und ein Hirte werden.

17Darum liebt mich mein Vater, daß ich mein Leben lasse, auf daß ich's wiedernehme.

18Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selber. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wiederzunehmen. Solch Gebot habe ich empfangen von meinem Vater.

19Da ward abermals eine Zwietracht unter den Juden über diese Worte.

20Viele unter ihnen sprachen: Er hat den Teufel und ist unsinnig; was höret ihr ihm zu?

21Die andern sprachen: Das sind nicht Worte eines Besessenen; kann der Teufel auch der Blinden Augen auftun?

22Es ward aber Kirchweihe zu Jerusalem und war Winter.

23Und Jesus wandelte im Tempel in der Halle Salomos.

24Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du unsere Seele auf? Bist du Christus, so sage es uns frei heraus.

25Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubet nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir.

26Aber ihr glaubet nicht; denn ihr seid von meinen Schafen nicht, wie ich euch gesagt habe.

27Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir,

28und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen.

29Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer denn alles; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

30Ich und der Vater sind eins.

31Da hoben die Juden abermals Steine auf, daß sie ihn steinigten.

32Jesus antwortete ihnen: Viel gute Werke habe ich euch erzeigt von meinem Vater; um welches Werk unter ihnen steinigt ihr mich?

33Die Juden antworteten ihm und sprachen: Um des guten Werks willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen und daß du ein Mensch bist und machst dich selbst zu Gott.

34Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: "Ich habe gesagt: Ihr seid Götter"?

35So er die Götter nennt, zu welchen das Wort geschah, und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden,

36sprecht ihr denn zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: "Du lästerst Gott", darum daß ich sage: Ich bin Gottes Sohn?

37Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubet mir nicht;

38tue ich sie aber, glaubet doch den Werken, wollt ihr mir nicht glauben, auf daß ihr erkennet und glaubet, daß der Vater in mir ist und ich in ihm.

39Sie suchten abermals ihn zu greifen; aber er entging ihnen aus ihren Händen

40und zog hin wieder jenseit des Jordans an den Ort, da Johannes zuvor getauft hatte, und blieb allda.

41Und viele kamen zu ihm und sprachen: Johannes tat kein Zeichen; aber alles, was Johannes von diesem gesagt hat, das ist wahr.

42Und glaubten allda viele an ihn.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.