Johannes 12
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12 dem , , , , den hatte.
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3 ein von , sehr und die mit . Das wurde dem der .
4Es , , Sohn, der , :
5 für den worden?
6Er , er die war, er ein die , was wurde.
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10Die , auf sie den ,
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20Es denen, die , auf sie dem .
21 zu , dem in , und : , wir .
22 es , [ ]kommt , und sie es .
23 und : Die ist , der des werde.
24, , ich : das die und , ; es , es .
25Wer , wird ; wer , wird .
26 , so er nach; , wird . , so wird der .
27 , soll ich ? , ! ich .
28, ! eine dem : Ich habe ihn ihn .
29Die , die , , es habe ; : Ein hat mit .
30 : um ist , .
31 das ; der werden.
32Und , ich der bin, werde .
33( er, , er . )
34Die : dem , der , , der des werden ? , der des ?
35 zu : eine das ; , ihr das , auf nicht . wer der , , er .
36 ihr das , das , auf ihr des . und ging sich .
37 er so hatte, sie ,
38auf das des würde, er :" , hat , ist der des worden? "
39 sie , hat:
40" Er hat , auf sie mit den mit dem sich , ich . "
41 , er .
42 aber den ; der sie ihn , auf sie nicht aus der ;
43 sie die bei den die bei .
44 : Wer , , den, der hat;
45 wer , den, der hat.
46 bin als die , auf , der , der ;
47 , so , ich bin , auf ich die , auf ich die .
48Wer , den, der : das , ich habe, wird dem .
49 habe mir , der , der hat, er hat ein , ich ich soll;
50 ich , . , ich , der hat.
12 , , , war, den hatte.
2Sie ein , ; , die .
3 ein Salbe von O. flüssiger, und mit . wurde der Salbe .
4Es nun , , Sohn, , sollte:
5 ist für den ?
6Er , O. weil ihm an den Armen gelegen war, er ein und O. wegnahm, .
7 : , O. meiner Einbalsamierung zu haben Eig. Lass sie, damit sie es ... aufbewahrt habe;
8 ihr , ihr .
9Eine aus , er sei; sie , , damit sie den , er den hatte.
10 , damit sie den töteten,
11 von .
12Des Tages, als eine , war, , ,
13 sie , , schrien: ! , des , der ! Vergl. Ps. 118,26
14 einen und , :
15„ , ! , , einem “. Sach. 9,9
16 [aber] ; , dann sie , Eig. auf ihn sie hatten.
17Es , , O. Da gab die Volksmenge Zeugnis ..., weil er den habe.
18 , sie , er hatte.
19 : Ihr , ihr ; , ist .
20Es denen, hinaufkamen, damit sie anbeteten.
21 , , und : , wir .
22 es , [ ] und , sie es .
23 und : ist , .
24, , ich : und , ; es , es .
25 , wird ; , wird .
26 , so er ; , wird . , so wird .
27 O. erschüttert, soll ich ? , ! bin ich .
28, ! eine : Ich habe ihn werde ihn .
29 , , , es habe ; : Ein hat mit .
30 : ist geschehen, .
31 das ; wird .
32 , ich Eig. aus , werde .
33( er, , was für einen Tod er .)
34 : haben , , , ? , ?
35 zu : eine . , ihr , ! , , er .
36 ihr , , ihr des . und .
37 er so hatte, sie ,
38 , er : „, hat O. Botschaft , ist des ?“ Jes. 53,1
39 sie , hat:
40„Er hat verstockt, sie mit mit ich “. Jes. 6,10
41 , er .
42 ; sie ihn , damit sie würden;
43 sie bei bei W. die Ehre der Menschen ... die Ehre Gottes.
44 : , , den, hat;
45 , den, hat.
46 bin als , , , ;
47 O. beobachtet, so , ich bin , damit ich , damit ich .
48 , den, : , ich habe, wird an dem .
49 habe , , der hat, hat ein , ich ich soll;
50 ich , . , ich , hat.
12 Jesus nun sechs Tage vor dem Passafest kam nach Betanien, wo war Lazarus, den auferweckt hatte von Toten Jesus.
2Da machten sie ihm ein Mahl dort, und Marta diente, aber Lazarus einer war von den zu Tisch Liegenden mit ihm.
3Maria nun, genommen habend ein Pfund Salböls von Narde, echter, sehr kostbarer, salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihren Haaren seine Füße; aber das Haus wurde erfüllt vom Geruch des Salböls.
4Sagt aber Judas Iskariot, einer von seinen Jüngern, der Sollende ihn verraten:
5Weswegen dieses Salböl nicht wurde verkauft für dreihundert Denare und gegeben Armen?
6Er sagte aber dies, nicht weil an den Armen lag ihm, sondern weil ein Dieb er war und, das Kästchen habend, das eingelegt Werdende auf die Seite brachte.
7Da sagte Jesus: Laß sie, damit für den Tag meines Begräbnisses sie aufbewahre es!
8Denn die Armen allezeit habt ihr bei euch, mich aber nicht allezeit habt ihr.
9Erfuhr nun die zahlreiche Menge aus den Juden, daß dort er sei, und sie kamen nicht wegen Jesus nur, sondern damit auch Lazarus sie sähen, den er auferweckt hatte von Toten.
10Beratschlagten aber die Oberpriester, damit auch Lazarus sie töteten,
11weil viele seinetwegen hingingen der Juden und glaubten an Jesus.
12Am folgenden die zahlreiche Menge gekommen zum Fest, gehört habend, daß komme Jesus nach Jerusalem,
13nahmen sie die Zweige der Palmen und gingen hinaus zur Begegnung mit ihm und riefen laut: Hosanna! Gepriesen der Kommende im Namen Herrn, und der König Israels!
14Gefunden habend aber Jesus einen jungen Esel, setzte sich auf ihn, wie ist geschrieben:
15Nicht fürchte dich, Tochter Zion! Siehe, dein König kommt, sitzend auf Füllen eines Esels.
16Dies nicht verstanden seine Jünger zuerst, aber als verherrlicht war Jesus, da erinnerten sie sich, daß dies war über ihn geschrieben und dies sie getan hatten an ihm.
17Da legte Zeugnis ab die Menge, seiend bei ihm, als Lazarus er rief aus der Grabkammer und auferweckte ihn von Toten.
18Deswegen auch war entgegengegangen ihm die Menge, weil sie gehört hatten, dieses Zeichen er getan hatte.
19Die Pharisäer nun sagten zueinander: Ihr seht, daß nicht ihr ausrichtet nichts; siehe, die Welt hinter ihm ist hergelaufen.
20Waren aber einige Griechen unter den Hinaufgehenden, damit sie anbeteten am Fest;
21diese nun kamen zu Philippus aus Betsaida in Galiläa und baten ihn, sagend: Herr, wir wollen Jesus sehen.
22Geht Philippus und sagt Andreas; geht Andreas und Philippus und sagen Jesus.
23Aber Jesus antwortet ihnen, sagend: Gekommen ist die Stunde, daß verherrlicht wird der Sohn des Menschen.
24Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn nicht das Korn des Weizens, gefallen in die Erde, stirbt, es allein bleibt; wenn aber es stirbt, viele Frucht bringt es.
25Der Liebende sein Leben verliert es, und der Hassende sein Leben in dieser Welt für ewige Leben wird bewahren es.
26Wenn mir jemand dient, mir folge er nach! Und wo bin ich, dort auch Diener mein wird sein; wenn jemand mir dient, wird ehren ihn der Vater.
27Jetzt meine Seele ist erschüttert. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde? Aber deswegen bin ich gekommen in diese Stunde.
28Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Einerseits habe ich verherrlicht, andererseits wieder werde ich verherrlichen.
29Die Menge nun stehende und gehört habende sagte, ein Donner geschehen sei; andere sagten: Ein Engel zu ihm hat geredet.
30Antwortete Jesus und sagte: Nicht meinetwegen diese Stimme ist geschehen, sondern euretwegen.
31Jetzt Gericht ist über diese Welt, jetzt der Herrscher dieser Welt wird ausgestoßen werden nach draußen.
32Und ich, wenn ich erhöht bin von der Erde, alle werde ich ziehen zu mir.
33Dies aber sagte er, anzeigend, durch welchen Tod er sollte sterben.
34Da antwortete ihm die Menge: Wir haben gehört aus dem Gesetz, daß der Gesalbte bleibt in Ewigkeit, und wie sagst du, daß es nötig sei, erhöht werde der Sohn des Menschen? Wer ist dieser Sohn des Menschen?
35Da sagte zu ihnen Jesus: Noch eine kurze Zeit das Licht bei euch ist. Wandelt, solange das Licht ihr habt, damit nicht Finsternis euch überfällt! Und der Wandelnde in der Finsternis nicht weiß, wohin er geht.
36Solange das Licht ihr habt, glaubt an das Licht, damit Söhne Lichts ihr werdet! Dies redete Jesus, und weggegangen, verbarg er sich vor ihnen.
37So viele Zeichen aber er getan hatte vor ihnen, nicht glaubten sie an ihn,
38damit das Wort Jesajas, des Propheten, erfüllt wurde, das er gesagt hatte: Herr, wer hat geglaubt unserer Botschaft? Und der Arm Herrn, wem ist er offenbart worden?
39Deswegen nicht konnten sie glauben, weil weiter gesagt hat Jesaja:
40Blind gemacht hat er ihre Augen, und er hat verhärtet ihr Herz, damit nicht sie sehen mit den Augen und verstehen mit dem Herzen und umkehren und ich heilen werde sie.
41Dies sagte Jesaja, weil er gesehen hatte seine Herrlichkeit, und er redete über ihn.
42Dennoch freilich auch von den Oberen viele kamen zum Glauben an ihn, aber wegen der Pharisäer nicht bekannten sie, damit nicht aus der Synagoge ausgeschlossen sie würden;
43sie liebten nämlich die Ehre bei den Menschen mehr als die Ehre bei Gott.
44Jesus aber rief und sagte: Der Glaubende an mich nicht glaubt an mich, sondern an den geschickt Habenden mich,
45und der Sehende mich sieht den geschickt Habenden mich.
46Ich als Licht in die Welt bin gekommen, damit jeder Glaubende an mich in der Finsternis nicht bleibt.
47Und wenn jemand meine Worte hört und nicht befolgt, ich nicht richte ihn; denn nicht bin ich gekommen, daß ich richte die Welt, sondern daß ich rette die Welt.
48Der Verwerfende mich und nicht Annehmende meine Worte hat den Richtenden ihn; das Wort, das ich geredet habe, das wird richten ihn am letzten Tag;
49denn ich aus mir selbst nicht habe geredet, sondern der geschickt habende mich Vater selbst mir Auftrag hat gegeben, was ich sagen soll und was ich reden soll.
50Und ich weiß, daß sein Auftrag ewiges Leben ist. Was also ich rede, wie gesagt hat mir der Vater, so rede ich.
12 Sechs Tage vor Ostern kam Jesus gen Bethanien, da Lazarus war, der Verstorbene, welchen Jesus auferweckt hatte von den Toten.
2Daselbst machten sie ihm ein Abendmahl, und Martha diente; Lazarus aber war deren einer, die mit ihm zu Tische saßen.
3Da nahm Maria ein Pfund Salbe von ungefälschter, köstlicher Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber ward voll vom Geruch der Salbe.
4Da sprach seiner Jünger einer, Judas, Simons Sohn, Ischariot, der ihn hernach verriet:
5Warum ist diese Salbe nicht verkauft um dreihundert Groschen und den Armen gegeben?
6Das sagte er aber nicht, daß er nach den Armen fragte; sondern er war ein Dieb und hatte den Beutel und trug, was gegeben ward.
7Da sprach Jesus: Laß sie in Frieden! Solches hat sie behalten zum Tage meines Begräbnisses.
8Denn Arme habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.
9Da erfuhr viel Volks der Juden, daß er daselbst war; und sie kamen nicht um Jesu willen allein, sondern daß sie auch Lazarus sähen, welchen er von den Toten auferweckt hatte.
10Aber die Hohenpriester trachteten darnach, daß sie auch Lazarus töteten;
11denn um seinetwillen gingen viele Juden hin und glaubten an Jesus.
12Des andern Tages, da viel Volks, das aufs Fest gekommen war, hörte, daß Jesus käme gen Jerusalem,
13nahmen sie Palmenzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrieen: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des HERRN, der König von Israel!
14Jesus aber fand ein Eselein und ritt darauf; wie denn geschrieben steht:
15"Fürchte dich nicht du Tochter Zion! Siehe, dein König kommt, reitend auf einem Eselsfüllen."
16Solches verstanden seine Jünger zuvor nicht; sondern da Jesus verklärt ward, da dachten sie daran, daß solches von ihm geschrieben war und sie solches ihm getan hatten.
17Das Volk aber, das mit ihm war, da er Lazarus aus dem Grabe rief und von den Toten auferweckte, rühmte die Tat.
18Darum ging ihm auch das Volk entgegen, da sie hörten, er hätte solches Zeichen getan.
19Die Pharisäer aber sprachen untereinander: Ihr sehet, daß ihr nichts ausrichtet; siehe, alle Welt läuft ihm nach!
20Es waren aber etliche Griechen unter denen, die hinaufgekommen waren, daß sie anbeten auf dem Fest.
21Die traten zu Philippus, der von Bethsaida aus Galiläa war, baten ihn und sprachen: HERR, wir wollten Jesum gerne sehen.
22Philippus kommt und sagt es Andreas, und Philippus und Andreas sagten's weiter Jesus.
23Jesus aber antwortete ihnen und sprach: Die Zeit ist gekommen, daß des Menschen Sohn verklärt werde.
24Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß das Weizenkorn in die Erde falle und ersterbe, so bleibt's allein; wo es aber erstirbt, so bringt es viele Früchte.
25Wer sein Leben liebhat, der wird's verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt haßt, der wird's erhalten zum ewigen Leben.
26Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.
27Jetzt ist meine Seele betrübt. Und was soll ich sagen? Vater, hilf mir aus dieser Stunde! Doch darum bin ich in die Welt gekommen.
28Vater verkläre deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn verklärt und will ihn abermals verklären.
29Da sprach das Volk, das dabeistand und zuhörte: Es donnerte. Die andern sprachen: Es redete ein Engel mit ihm.
30Jesus antwortete und sprach: Diese Stimme ist nicht um meinetwillen geschehen, sondern um euretwillen.
31Jetzt geht das Gericht über die Welt; nun wird der Fürst dieser Welt ausgestoßen werden.
32Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich sie alle zu mir ziehen.
33(Das sagte er aber, zu deuten, welches Todes er sterben würde.)
34Da antwortete ihm das Volk: Wir haben gehört im Gesetz, daß Christus ewiglich bleibe; und wie sagst du denn: "Des Menschen Sohn muß erhöht werden"? Wer ist dieser Menschensohn?
35Da sprach Jesus zu ihnen: Es ist das Licht noch eine kleine Zeit bei euch. Wandelt, dieweil ihr das Licht habt, daß euch die Finsternis nicht überfalle. Wer in der Finsternis wandelt, der weiß nicht, wo er hingeht.
36Glaubet an das Licht, dieweil ihr es habt, auf daß ihr des Lichtes Kinder seid.
37Solches redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen. Und ob er wohl solche Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie doch nicht an ihn,
38auf daß erfüllet werde der Spruch des Propheten Jesaja, den er sagte: "HERR, wer glaubt unserm Predigen? Und wem ist der Arm des HERRN offenbart?"
39Darum konnten sie nicht glauben, denn Jesaja sagte abermals:
40"Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verstockt, daß sie mit den Augen nicht sehen noch mit dem Herzen vernehmen und sich bekehren und ich ihnen hülfe."
41Solches sagte Jesaja, da er seine Herrlichkeit sah und redete von ihm.
42Doch auch der Obersten glaubten viele an ihn; aber um der Pharisäer willen bekannten sie's nicht, daß sie nicht in den Bann getan würden.
43Denn sie hatten lieber die Ehre bei den Menschen als die Ehre bei Gott.
44Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.
45Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.
46Ich bin gekommen in die Welt ein Licht, auf daß, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.
47Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache.
48Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.
49Denn ich habe nicht von mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll.
50Und ich weiß, daß sein Gebot ist das ewige Leben. Darum, was ich rede, das rede ich also, wie mir der Vater gesagt hat.