Johannes 2

2 am eine in ; die .

2Es der .

3 als an , die : Sie .

4 zu : habe zu , ? noch .

5 zu den : Was er mag, .

6Es , der der , wovon .

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9 der das gekostet , geworden ( er , er , die , das geschöpft , es ) der den

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15 er eine und sie , die als die ; die der schüttete er , die warf er ;

16 zu den sprach : weg von , das zu einem .

17 []gedachten , geschrieben :" Der um ".

18Die zu : für ein zeigst , diese ?

19 zu : , werde .

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22 den auferweckt , , gesagt , sie der dem , gesprochen .

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24 vertraute ,

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2 Eig. wurde eine ; .

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3 als es an gebrach, : Sie .

4 zu : habe zu schaffen, ? ist .

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6Es , Reinigung , Griech.: Metreten, ein Hohlmaß von etwa 39 Liter .

7 zu : mit ! sie .

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9 hatte, das ( er , er W. ist, , hatten, es),

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12Nach diesem er , ; sie .

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14 er die Gebäude; s. die Anm. zu Matth. 4,5 Ochsen- , .

15 er eine und sie die Gebäude; s. die Anm. zu Matth. 4,5 , als Ochsen O. auch die Schafe und die Ochsen; er , er ;

16 er: , zu !

17 [aber] gedachten , : um verzehrt Ps. 69,10.

18 zu : für ein du , du Dinge ?

19 zu : das Heiligtum; s. die Anm. zu Matth. 4,5 , werde ich .

20 : ist an das Heiligtum; s. die Anm. zu Matth. 4,5 , willst ?

21 das Heiligtum; s. die Anm. zu Matth. 4,5 .

22 er den war, gedachten , er hatte, sie , hatte.

23 er , , , , als sie , er .

24 ,

25 bedurfte, ; er , .

2 Und am Tag dritten eine Hochzeit war in Kana in Galiläa, und war die Mutter Jesu dort;

2eingeladen wurde aber auch Jesus und seine Jünger zur Hochzeit.

3Und ausgegangen war Wein, sagt die Mutter Jesu zu ihm: Wein nicht haben sie.

4Und sagt zu ihr Jesus: Was mir und dir, Frau? Noch nicht ist gekommen meine Stunde.

5Sagt seine Mutter zu den Dienern: Was er sagt euch, tut!

6Waren aber dort steinerne Wasserkrüge, sechs, gemäß der Reinigung der Juden lagernd, fassend je zwei oder drei Metreten.

7Sagt zu ihnen Jesus: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis oben.

8Und er sagt zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt dem Festordner! Sie aber brachten.

9Als aber gekostet hatte der Festordner das Wasser Wein gewordene, und nicht wußte er, woher er ist, aber die Diener wußten, die geschöpft habenden das Wasser, ruft den Bräutigam der Festordner

10und sagt zu ihm: Jeder Mensch zuerst den guten Wein setzt vor, und wenn sie betrunken sind, den geringeren; du hast aufbewahrt den guten Wein bis jetzt.

11Dieses tat als Anfang der Zeichen Jesus in Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit,. und glaubten an ihn seine Jünger.

12Danach ging er hinab nach Kafarnaum, er und seine Mutter und seine Brüder und seine Jünger,. und dort blieben sie nicht viele Tage.

13Und nahe war das Passafest der Juden, und hinauf ging nach Jerusalem Jesus.

14Und er fand im Tempel die Verkaufenden Rinder und Schafe und Tauben und die Geldwechsler sitzend,

15und gemacht habend eine Peitsche aus Binsenstricken, alle trieb er hinaus aus dem Tempel, sowohl die Schafe als auch die Rinder, und der Geldwechsler schüttete er aus das Wechselgeld, und die Tische warf er um,

16und zu den die Tauben Verkaufenden sagte er: Schafft weg dies von hier! Nicht macht das Haus meines Vaters zu einem Haus Handels!

17Erinnerten sich seine Jünger, daß geschrieben ist: Der Eifer um dein Haus wird verzehren mich.

18Da begannen zu reden die Juden und sagten zu ihm: Was für ein Zeichen zeigst du uns, daß dieses du tust?

19Antwortete Jesus und sagte zu ihnen: Brecht ab diesen Tempel, und in drei Tagen werde ich errichten ihn.

20Da sagten die Juden: In sechsundvierzig Jahren wurde erbaut dieser Tempel, und du in drei Tagen willst errichten ihn?

21Er aber sprach von dem Tempel seines Leibes.

22Als nun er auferstanden war von Toten, erinnerten sich seine Jünger, daß dies er sagte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das gesagt hatte Jesus.

23Als aber er war in Jerusalem am Passa am Fest, viele kamen zum Glauben an seinen Namen, sehend seine Zeichen, die er tat:

24Er selbst aber, Jesus, nicht vertraute an sich ihnen, deswegen, weil er kannte alle

25und weil nicht Bedarf er hatte, daß jemand Zeugnis ablege über den Menschen; denn er wußte, was war im Menschen.

2 Und am dritten Tag ward eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war da.

2Jesus aber und seine Jünger wurden auch auf die Hochzeit geladen.

3Und da es an Wein gebrach, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben nicht Wein.

4Jesus spricht zu ihr: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

5Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.

6Es waren aber allda sechs steinerne Wasserkrüge gesetzt nach der Weise der jüdischen Reinigung, und ging in je einen zwei oder drei Maß.

7Jesus spricht zu ihnen: Füllet die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan.

8Und er spricht zu ihnen: Schöpfet nun und bringet's dem Speisemeister! Und sie brachten's.

9Als aber der Speisemeister kostete den Wein, der Wasser gewesen war, und wußte nicht, woher er kam (die Diener aber wußten's, die das Wasser geschöpft hatten), ruft der Speisemeister den Bräutigam

10und spricht zu ihm: Jedermann gibt zum ersten guten Wein, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren; du hast den guten Wein bisher behalten.

11Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen zu Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.

12Darnach zog er hinab gen Kapernaum, er, seine Mutter, seine Brüder und seine Jünger; und sie blieben nicht lange daselbst.

13Und der Juden Ostern wörtlich: "Passa". Luther hat in Neuen Testament "Passa" mit "Ostern" wiedergegeben. war nahe, und Jesus zog hinauf gen Jerusalem.

14Und er fand im Tempel sitzen, die da Ochsen, Schafe und Tauben feil hatten, und die Wechsler.

15Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Ochsen und verschüttete den Wechslern das Geld und stieß die Tische um

16und sprach zu denen, die die Tauben feil hatten: tragt das von dannen und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhause!

17Seine Jünger aber gedachten daran, daß geschrieben steht: Der Eifer um dein Haus hat mich gefressen.

18Da antworteten nun die Juden und sprachen zu ihm: Was zeigst du uns für ein Zeichen, daß du solches tun mögest?

19Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brechet diesen Tempel, und am dritten Tage will ich ihn aufrichten.

20Da sprachen die Juden: Dieser Tempel ist in 46 Jahren erbaut; und du willst ihn in drei Tagen aufrichten?

21(Er aber redete von dem Tempel seines Leibes.

22Da er nun auferstanden war von den Toten, gedachten seine Jünger daran, daß er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und der Rede, die Jesus gesagt hatte.)

23Als er aber zu Jerusalem war am Osterfest, glaubten viele an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat.

24Aber Jesus vertraute sich ihnen nicht; denn er kannte sie alle

25und bedurfte nicht, daß jemand Zeugnis gäbe von einem Menschen; denn er wußte wohl, was im Menschen war.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.