Johannes 9

9 als er , er einen , .

2 und : , hat , , er wurde?

3 : hat , , auf die würden.

4 die dessen , der gesandt , so es ; es die , .

5So ich der , ich das der .

6Als er hatte, spützte auf die einen dem den wie ;

7 er zu : Gehe , dich dem ( verdolmetscht : ) -. er wusch .

8Die die gesehen , er ein , : der, der da ?

9 : Er ; : Nein, sondern er ; : es.

10Sie zu : sind worden?

11 [ ]: : Ein , , einen damit zu : hin dich. Als ich mich , wurde ich .

12 sie zu : ? Er : Ich es .

13Sie , den , den .

14Es , den .

15 die , er geworden . Er zu : Er , ich mich, ich .

16 den : , er den . : ein ? es .

17Sie nun zu dem : , er aufgetan ? Er : Er ein .

18Es die , er geworden, sie die , der geworden .

19 sie und : , von , er wurde? er ?

20 [] : Wir , , er wurde;

21 , wir , aufgetan , . ; fraget , wird selbst .

22 , sie die ; die waren , , als würde, er aus der werden .

23 : , .

24Sie zum den , , zu : die ! , ein .

25 : er ein , weiß ; weiß , ich und .

26 sie zu : hat er ? tat ?

27Er : Ich habe es , ihr habt ; ihr es ? ?

28 : ; .

29 , zu hat; von wir , er .

30Der zu : es , , er , er hat doch .

31Wir [], , , er.

32 her es , die eines aufgetan .

33 , so .

34Sie zu : , ? sie .

35 , sie ; als er , sprach zu : den ?

36 : Und ist , , auf ich ?

37 zu : Du , der , ist .

38Er : Ich , ; er vor nieder.

39 : bin , daß die die .

40[]etliche den , , zu : ?

41 zu : ihr , so ihr ; ihr : Wir , .

9 als er , er einen , .

2 und : , hat , , er ?

3 : hat , .

4 dessen , hat, es ; es die , .

5 ich , ich das .

6Als er hatte, spuckte er auf die einen wie Salbe seine ;

7 er zu : , ( : O. Gesandter). er .

8 hatten, er ein , : der, ?

9 : Er ; : , er ; : es.

10Sie zu : sind ?

11 [und sprach]: Ein , , einen damit zu : . Als ich aber , ich .

12Da sie zu : jener? : Ich es .

13Sie , , .

14Es , .

15 , er sei. zu : Er meine , ich , ich .

16 : Eig. von Gott her; so auch V. 33, . : ein ? es .

17Sie zu : , er hat? : Er ein .

18Es , er war , sie , war.

19 sie und : , von , er ? er ?

20 [ihnen] : Wir , er ;

21 er , wir , hat, . Er ; , wird .

22 , sie ; waren , , als würde, er werden sollte.

23 : , .

24Sie den , , zu : die ! , ein .

25 : er ein , ich ; ich, ich und .

26Und sie zu : hat er ? er ?

27Er : Ich habe es , ihr habt ; ihr es ? ?

28Sie : ; .

29 , zu hat; von wir , er .

30 zu : wunderbar, , er , er hat doch .

31Wir [aber], , , er.

32 her ist es erhört, die eines habe.

33 , so .

34Sie zu : , ? sie .

35 , sie hatten; als er , er zu : ?

36 : es, , ich ?

37 zu : Du hast , , es.

38 : Ich , ; er sich vor .

39 : bin , .

40[Und] einige , , zu : ?

41 zu : ihr , so würdet ihr haben; ihr : Wir , so .

9 Und vorübergehend, sah er einen Mann, blind seit Geburt.

2Und fragten ihn seine Jünger, sagend: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, so daß blind er geboren wurde?

3Antwortete Jesus: Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern, sondern, damit offenbart werden die Werke Gottes an ihm.

4Wir, es ist nötig, wirken die Werke des geschickt Habenden mich, solange Tag ist; kommt Nacht, wo niemand kann wirken.

5Solange in der Welt ich bin, Licht bin ich der Welt.

6Dies gesagt habend, spie er auf die Erde und machte Brei aus dem Speichel und strich ihm den Brei auf die Augen

7und sagte zu ihm: Geh hin, wasche dich im Teich Schiloach Da ging er weg und wusch sich und kam, sehend.

8Die Nachbarn nun und die Sehenden ihn vormals, daß Bettler er war, sagten: Nicht dieser ist der Sitzende und Bettelnde?

9Andere sagten: Dieser ist; andere sagten: Nein, aber ähnlich ihm ist er. Jener sagte: Ich bin.

10Da sagten sie zu ihm: Wie denn wurden geöffnet deine Augen?

11Antwortete jener: Der Mann, genannt Jesus, einen Brei machte und bestrich meine Augen und sagte zu mir: Geh hin zum Schiloach und wasche dich! Hingegangen also und mich gewaschen habend, wurde ich sehend.

12Und sie sagten zu ihm: Wo ist er? Er sagt: Nicht weiß ich.

13Sie bringen ihn zu den Pharisäern, den ehemals Blinden.

14War aber Sabbat, an welchem Tag den Brei gemacht hatte Jesus und geöffnet hatte seine Augen.

15Wieder nun fragten ihn auch die Pharisäer, wie er sehend geworden war. Er aber sagte zu ihnen: Brei legte er mir auf die Augen, und ich wusch mich und sehe.

16Da sagten von den Pharisäern einige: Nicht ist dieser von Gott Mensch, weil den Sabbat nicht er hält. Andere aber sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? Und Spaltung war unter ihnen.

17Da sagen sie zu dem Blinden wieder: Was du sagst über ihn, in Anbetracht dessen, daß er geöffnet hat deine Augen? Er aber sagte: Ein Prophet ist er.

18Nicht glaubten nun die Juden von ihm, daß er war blind und sehend geworden war, bis sie gerufen hatten die Eltern von ihm, dem sehend Gewordenen,

19und, gefragt hatten sie, sagend: Dieser ist euer Sohn, von dem ihr sagt, daß blind er geboren wurde? Wie denn sieht er jetzt?

20Da antworteten seine Eltern und sagten: Wir wissen, daß dieser ist unser Sohn und daß blind er geboren wurde.

21Wie aber jetzt er sieht, nicht wissen wir; oder wer geöffnet hat seine Augen, wir nicht wissen; ihn selbst fragt, Alter hat er, er für sich selbst wird reden.

22Dies sagten seine Eltern, weil sie fürchteten die Juden; denn schon hatten vereinbart die Juden, daß, wenn jemand ihn bekenne als Gesalbten, aus der Synagoge ausgeschlossen er werde.

23Deswegen seine Eltern sagten: Alter hat er, ihn selbst befragt!

24Da riefen sie den Mann zum zweitenmal, der war blind, und sagten zu ihm: Gib Ehre Gott! Wir wissen, daß dieser Mensch ein Sünder ist.

25Da antwortete jener: Ob ein Sünder er ist, nicht weiß ich; eins weiß ich, daß blind seiend, jetzt ich sehe.

26Da sagten sie zu ihm: Was hat er getan dir? Wie hat er geöffnet deine Augen?

27Er antwortete ihnen: Ich habe gesagt euch schon, und nicht habt ihr gehört. Warum wieder wollt ihr hören? Etwa auch ihr wollt seine Jünger werden?

28Und sie beschimpften ihn und sagten: Du ein Jünger bist jenes, wir aber des Mose sind Jünger.

29Wir wissen, daß zu Mose gesprochen hat Gott, von diesem aber nicht wissen wir, woher er ist.

30Antwortete der Mann und sagte zu ihnen: Darin eben das Verwunderliche ist, daß ihr nicht wißt, woher er ist, und hat er geöffnet meine Augen.

31Wir wissen, daß Sünder Gott nicht hört, sondern wenn jemand gottesfürchtig ist und seinen Willen tut, den hört er.

32Seit der Ewigkeit nicht ist gehört worden, daß geöffnet hat jemand Augen eines blind Geborenen.

33Wenn nicht wäre dieser von Gott, nicht hätte er können tun nichts.

34Sie antworteten und sagten zu ihm: In Sünden du wurdest geboren ganz, und du lehrst uns? Und sie stießen hinaus ihn nach draußen.

35Hörte Jesus, daß sie ausgestoßen hatten ihn nach draußen, und gefunden habend ihn, sagte er: Du glaubst an den Sohn des Menschen?

36Antwortete jener und sagte: Und wer ist, Herr, damit ich glauben kann an ihn?

37Sagte zu ihm Jesus: Sogar gesehen hast du ihn, und der Redende mit dir, der ist.

38Er aber sagte: Ich glaube, Herr. Und er fiel nieder vor ihm.

39Und sagte Jesus: Zum Gericht ich in diese Welt bin gekommen, damit die nicht Sehenden sehen und die Sehenden blind werden.

40Hörten von den Pharisäern dies die bei ihm Seienden und sagten zu ihm: Etwa auch wir blind sind?

41Sagte zu ihnen Jesus: Wenn blind ihr wärt, nicht hättet ihr Sünde; jetzt aber sagt ihr: Wir sehen; eure Sünde bleibt.

9 Und Jesus ging vorüber und sah einen, der blind geboren war.

2Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, daß er ist blind geboren?

3Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern daß die Werke Gottes offenbar würden an ihm.

4Ich muß wirken die Werke des, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.

5Dieweil ich bin in der Welt, bin ich das Licht der Welt.

6Da er solches gesagt, spützte er auf die Erde und machte einen Kot aus dem Speichel und schmierte den Kot auf des Blinden Augen

7und sprach zu ihm: Gehe hin zu dem Teich Siloah (das ist verdolmetscht: gesandt) und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend.

8Die Nachbarn und die ihn zuvor gesehen hatten, daß er ein Bettler war, sprachen: Ist dieser nicht, der dasaß und bettelte?

9Etliche sprachen: Er ist's, etliche aber: er ist ihm ähnlich. Er selbst aber sprach: Ich bin's.

10Da sprachen sie zu ihm: Wie sind deine Augen aufgetan worden?

11Er antwortete und sprach: Der Mensch, der Jesus heißt, machte einen Kot und schmierte meine Augen und sprach: "Gehe hin zu dem Teich Siloah und wasche dich!" Ich ging hin und wusch mich und ward sehend.

12Da sprachen sie zu ihm: Wo ist er? Er sprach: Ich weiß nicht.

13Da führten sie ihn zu den Pharisäern, der weiland blind war.

14(Es war aber Sabbat, da Jesus den Kot machte und seine Augen öffnete.)

15Da fragten ihn abermals auch die Pharisäer, wie er wäre sehend geworden. Er aber sprach zu ihnen: Kot legte er mir auf die Augen, und ich wusch mich und bin nun sehend.

16Da sprachen etliche der Pharisäer: Der Mensch ist nicht von Gott, dieweil er den Sabbat nicht hält. Die andern aber sprachen: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? Und es ward eine Zwietracht unter ihnen.

17Sie sprachen wieder zu dem Blinden: Was sagst du von ihm, daß er hat deine Augen aufgetan? Er aber sprach: Er ist ein Prophet.

18Die Juden glaubten nicht von ihm, daß er blind gewesen und sehend geworden wäre, bis daß sie riefen die Eltern des, der sehend war geworden,

19fragten sie und sprachen: Ist das euer Sohn, von welchem ihr sagt, er sei blind geboren? Wie ist er denn nun sehend?

20Seine Eltern antworteten ihnen und sprachen: Wir wissen, daß dieser unser Sohn ist und daß er blind geboren ist;

21wie er aber nun sehend ist, wissen wir nicht; oder wer ihm hat seine Augen aufgetan, wissen wir auch nicht. Er ist alt genug, fraget ihn, laßt ihn selbst für sich reden.

22Solches sagten seine Eltern; denn sie fürchteten sich vor den Juden. Denn die Juden hatten sich schon vereinigt, so jemand ihn für Christus bekennte, daß er in den Bann getan würde.

23Darum sprachen seine Eltern: er ist alt genug, fraget ihn selbst.

24Da riefen sie zum andernmal den Menschen, der blind gewesen war, und sprachen zu ihm: Gib Gott die Ehre! wir wissen, daß dieser Mensch ein Sünder ist.

25Er antwortete und sprach: Ist er ein Sünder, das weiß ich nicht; eines weiß ich wohl, daß ich blind war und bin nun sehend.

26Da sprachen sie wieder zu ihm: Was tat er dir? Wie tat er deine Augen auf?

27Er antwortete ihnen: Ich habe es euch jetzt gesagt; habt ihr's nicht gehört? Was wollt ihr's abermals hören? Wollt ihr auch seine Jünger werden?

28Da schalten sie ihn und sprachen: Du bist sein Jünger; wir aber sind Mose's Jünger.

29Wir wissen, daß Gott mit Mose geredet hat; woher aber dieser ist, wissen wir nicht.

30Der Mensch antwortete und sprach zu ihnen: Das ist ein wunderlich Ding, daß ihr nicht wisset, woher er sei, und er hat meine Augen aufgetan.

31Wir wissen aber, daß Gott die Sünder nicht hört; sondern so jemand gottesfürchtig ist und tut seinen Willen, den hört er.

32Von der Welt an ist's nicht erhört, daß jemand einem geborenen Blinden die Augen aufgetan habe.

33Wäre dieser nicht von Gott, er könnte nichts tun.

34Sie antworteten und sprachen zu ihm: Du bist ganz in Sünde geboren, und lehrst uns? Und stießen ihn hinaus.

35Es kam vor Jesus, daß sie ihn ausgestoßen hatten. Und da er ihn fand, sprach er zu ihm: Glaubst du an den Sohn Gottes?

36Er antwortete und sprach: Herr, welcher ist's? auf daß ich an ihn glaube.

37Jesus sprach zu ihm: Du hast ihn gesehen, und der mit dir redet, der ist's.

38Er aber sprach: HERR, ich glaube, und betete ihn an.

39Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht auf diese Welt gekommen, auf daß, die da nicht sehen, sehend werden, und die da sehen, blind werden.

40Und solches hörten etliche der Pharisäer, die bei ihm waren, und sprachen zu ihm: Sind wir denn auch blind?

41Jesus sprach zu ihnen: Wärt ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; nun ihr aber sprecht: "Wir sind sehend", bleibt eure Sünde.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.