Josua 7

7 die begingen Untreue an dem ; und , der Karmis, des , des Serachs, vom , von dem ; und der entbrannte wider die . -

2 von nach , das Beth-Awen, östlich von Bethel, liegt, und zu ihnen und : Gehet und kundschaftet das aus. Und die gingen und kundschafteten aus.

3Und sie zu zurück und zu ihm: Es nicht das ganze ; bei zweitausend Mann oder bei Mann mögen hinaufziehen und ; nicht das ganze dahin, denn ihrer sind .

4Da zogen dem bei Mann dort ; aber sie vor den von ;

5und die von ihnen bei sechsunddreißig , und sie jagten ihnen vor dem bis Schebarim und sie am Abhange. Da zerschmolz das des und wurde wie .

6Und zerriß seine und vor der sein Angesicht zur bis an den , und die von , und sie ihre .

7Und : , , Jehova! Warum hast denn dieses den ziehen , die der zu , uns zu Grunde zu richten? O hätten wir es uns doch gefallen und wären des geblieben!

8Bitte, , was soll ich , nachdem seinen den gekehrt hat?

9Und hören es die und alle Bewohner des , so umzingeln und unseren von der ; und was wirst du für deinen ?

10Da zu : Stehe ! Warum du denn deinem Angesicht?

11 , und auch meinen übertreten, den ich ihnen geboten ; und auch haben sie von dem genommen und auch und es auch verheimlicht und es auch unter ihre gelegt!

12Und die werden ihren zu bestehen ; sie werden ihren den kehren, denn sie sind zum Banne geworden. Ich werde mehr mit sein, wenn ihr den eurer Mitte vertilget.

13Stehe , das und : Heiliget ; denn so spricht , der : ist deiner Mitte, ; wirst deinen zu bestehen , bis ihr den aus eurer Mitte hinwegtut.

14Und am herzutreten nach euren ; und es geschehen: der , welchen treffen , herzutreten nach den ; und das , welches treffen , soll herzutreten nach den ; und das , welches treffen , soll herzutreten nach den .

15 es soll geschehen: wer mit dem Banne getroffen , der soll mit verbrannt , er und alles, was er hat; denn er hat den übertreten und eine Schandtat begangen.

16Und machte des früh auf und ließ herzutreten nach seinen ; und es ward der .

17Und ließ die herzutreten; und traf das der Sarchiter. Und er ließ das der Sarchiter herzutreten nach den ; und ward .

18Und ließ sein herzutreten nach den ; und es ward , der Karmis, des , des Serachs, vom .

19Und zu : Mein , gib doch , dem , und ihm ein Bekenntnis ab; und tue doch kund, was du ; verhehle es mir nicht!

20Und und : Fürwahr, ich habe gegen , den , , und so, und so habe ich :

21Ich der aus und Sekel und , Sekel ihr , und gelüstete danach, und ich ; und siehe, sie sind im Innern meines in der vergraben und das darunter.

22Und sandte hin, und liefen zum Zelte; und siehe, war in seinem Zelte vergraben und das darunter.

23Und dem Innern des und brachten es zu und zu allen , und sie legten es hin.

24Da , und ganz mit ihm, , den Serachs, und das und den und die , und seine und seine , und seine und seine und sein , und sein und alles, was er hatte, und sie brachten sie in das .

25Und : du uns in Trübsal ! wird dich in Trübsal bringen an diesem ! Und ganz , und sie mit und bewarfen sie mit ;

26und errichteten einen über ihm, der bis diesen da . Und wandte sich von der Glut seines . Darum man jenem den bis auf diesen .

7 Und die an dem ; und , der , des , des , vom , dem ; und der des gegen die .

2Und nach , , , liegt, und und : und das . Und die und .

3Und sie und ihm: Es das ; etwa 2000 oder etwa mögen und ; das dahin, ihrer sind .

4Da von dem etwa ; aber sie den von ;

5und die von etwa , und sie ihnen dem und sie am . Da das des und wie .

6Und seine und der des sein zur an den , und die von , und sie ihre .

7Und : , , ! hast du denn den lassen, um uns in die der zu , uns zu ? hätten wir doch und wären des !

8, , soll ich , seinen den hat?

9Und es die und des , so werden sie uns und unseren der ; und wirst du für deinen ?

10Da der : ! du deinem ?

11 hat , und haben sie meinen , ich ihnen habe und haben sie dem und und es und es unter ihre !

12Und die werden ihren zu ; sie werden ihren den , sie sind zum . Ich werde euch , ihr den eurer .

13 , das und : euch auf ; der , der : Ein ist deiner , ; du wirst deinen zu , ihr den eurer .

14Und ihr sollt am nach euren ; und es soll : Der , der W. ergreifen (durchs Los; vergl. 1. Sam. 14,41 usw.) wird, soll nach den Geschlechtern; und das Geschlecht, das der wird, soll nach den ; und das , der wird, soll nach den .

15Und es soll : wer mit dem wird, der soll mit werden, er und , er hat; er hat den des und eine in .

16Und sich und ließ nach seinen ; und es wurde der .

17Und er ließ die Geschlechter ; und er das Geschlecht der . Und er ließ das Geschlecht der nach den ; und es wurde .

18Und er ließ sein nach den ; und es wurde , der , des , des , vom .

19Und : Mein , doch dem , dem , und ihm ein ab; und mir , du hast, es !

20Und und : habe tatsächlich gegen den , den , , und und habe ich :

21Ich der aus und 200 und , ihr , und mich danach, und ich sie; und , sie sind im meines in der , und das W. unter ihm, d.h. unter dem Mantel.

22Und hin, und sie zum ; und , er d.h. der Mantel war in seinem , und das .

23Und sie es dem des und es und , und sie es dem .

24Da , und ihm, , den , und das und den und die und seine und seine und seine und seine und sein und sein und , er hatte, und sie sie in das .

25Und : hast du uns ! Der wird dich an ! Und ihn, und sie sie mit und sie mit ;

26und sie einen ihm, der auf da ist. Und der sich der seines . man den Trübsal, Unglück auf .

7 Aber die Kinder Israel vergriffen sich an dem Verbannten; denn Achan, der Sohn Charmis, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serahs, vom Stamm Juda nahm des Verbannten etwas. Da ergrimmte der Zorn des HERRN über die Kinder Israel.

2Und Josua sandte Männer aus von Jericho gen Ai, das bei Beth-Aven liegt, gegen Morgen vor Beth-El, und sprach zu ihnen: Geht hinauf und erkundet das Land! Und da sie hinaufgegangen waren und Ai erkundet hatten,

3kamen sie wieder zu Josua und sprachen zu ihm: Laß nicht das ganze Volk hinaufziehen, sondern bei zwei- oder dreitausend Mann, daß sie hinaufziehen und schlagen Ai, daß nicht das ganze Volk sich daselbst bemühe; denn ihrer ist wenig.

4Also zogen hinauf des Volks bei dreitausend Mann, und sie flohen vor den Männern zu Ai.

5Und die von Ai schlugen ihrer bei sechsunddreißig Mann und jagten sie vor dem Tor bis gen Sabarim und schlugen sie den Weg herab. Da ward dem Volk das Herz verzagt und ward zu Wasser.

6Josua aber zerriß seine Kleider und fiel auf sein Angesicht zur Erde vor der Lade des HERRN bis auf den Abend samt den Ältesten Israels, und sie warfen Staub auf ihre Häupter.

7Und Josua sprach: Ach Herr, HERR, warum hast du dies Volk über den Jordan geführt, daß du uns in die Hände der Amoriter gäbest, uns umzubringen? O, daß wir's uns hätten gefallen lassen, jenseit des Jordans zu bleiben!

8Ach, mein HERR, was soll ich sagen, weil Israel seinen Feinden den Rücken kehrt?

9Wenn das die Kanaaniter und alle Einwohner des Landes hören, so werden sie uns umbringen und auch unsern Namen ausrotten von der Erde. Was willst du denn für deinen großen Namen tun?

10Da sprach der HERR zu Josua: Stehe auf! Warum liegst du also auf deinem Angesicht?

11Israel hat sich versündigt, sie haben meinen Bund übertreten, den ich ihnen angeboten habe, und haben des Verbannten etwas genommen und gestohlen und es verleugnet und unter eure Geräte gelegt.

12Die Kinder Israel können nicht stehen vor ihren Feinden, sondern müssen ihren Feinden den Rücken kehren; denn sie sind im Bann. Ich werde hinfort nicht mit euch sein, wo ihr nicht den Bann aus euch vertilgt.

13Stehe auf und heilige das Volk und sprich: Heiligt euch auf morgen. Denn also sagte der HERR, der Gott Israels: Es ist ein Bann unter dir Israel; darum kannst du nicht stehen vor deinen Feinden, bis daß ihr den Bann von euch tut.

14Und sollt euch früh herzumachen, ein Stamm nach dem andern; und welchen Stamm der HERR treffen wird, der soll sich herzumachen, ein Geschlecht nach dem andern; und welch Geschlecht der HERR treffen wird, das soll sich herzumachen, ein Haus nach dem andern; und welch Haus der HERR treffen wird, das soll sich herzumachen, ein Hauswirt nach dem andern.

15Und welcher gefunden wird im Bann, den soll man mit Feuer verbrennen mit allem, was er hat, darum daß er den Bund des HERRN übertreten und eine Torheit in Israel begangen hat.

16Da machte sich Josua des Morgens früh auf und brachte Israel herzu, einen Stamm nach dem andern; und es ward getroffen der Stamm Juda.

17Und da er die Geschlechter in Juda herzubrachte, ward getroffen das Geschlecht der Serahiter. Und da er das Geschlecht der Serahiter herzubrachte, einen Hauswirt nach dem andern, ward Sabdi getroffen.

18Und da er sein Haus herzubrachte, einen Wirt nach dem andern, ward getroffen Achan, der Sohn Charmis, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serahs, aus dem Stamm Juda.

19Und Josua sprach zu Achan: Mein Sohn, gib dem HERRN, dem Gott Israels, die Ehre und gib ihm das Lob und sage mir an: Was hast du getan? und leugne mir nichts.

20Da antwortete Achan Josua und sprach: Wahrlich, ich habe mich versündigt an dem HERRN, dem Gott Israels. Also und also habe ich getan:

21ich sah unter dem Raub einen köstlichen babylonischen Mantel und zweihundert Silberlinge und eine goldene Stange, fünfzig Lot am Gewicht; des gelüstete mich, und ich nahm es. Und siehe es ist verscharrt in die Erde in meiner Hütte und das Silber darunter.

22Da sandte Josua Boten hin, die liefen zur Hütte; und siehe, es war verscharrt in seiner Hütte und das Silber darunter.

23Und sie nahmen's aus der Hütte und brachten's zu Josua und zu allen Kindern Israel und schütteten es vor den HERRN.

24Da nahm Josua und das ganze Israel mit ihm Achan, den Sohn Serahs, samt dem Silber, Mantel und der goldenen Stange, seine Söhne und Töchter, seine Ochsen und Esel und Schafe, seine Hütte und alles, was er hatte, und führten sie hinauf ins Tal Achor.

25Und Josua sprach: Weil du uns betrübt hast, so betrübe dich der HERR an diesem Tage. Und das ganze Israel steinigte ihn und verbrannte sie mit Feuer. Und da sie sie gesteinigt hatten,

26machten sie über sie einen großen Steinhaufen, der bleibt bis auf diesen Tag. Also kehrte sich der HERR von dem Grimm seines Zorns, Daher heißt derselbe Ort das Tal Achor bis auf diesen Tag.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.