Josua 9

9 Und es geschah, als alle die es , die diesseit des waren, auf dem und in der Niederung und an der ganzen Küste des den hin, die und die , die , die Perisiter, die Hewiter und die :

2da versammelten sie allzumal, um einmütig wider und wider zu .

3Als aber Bewohner von , was an und an getan ,

4handelten sie auch ihrerseits mit und stellten sich als Boten: sie abgenutzte für ihre , und abgenutzte und geborstene und zusammengebundene ,

5und abgenutzte und an ihre , und abgenutzte auf sich; und alles ihrer Zehrung war und war .

6Und sie zu in das nach und zu ihm und zu den von : sind wir , und nun machet einen mit uns.

7Aber die von zu dem Hewiter: wohnst meiner Mitte, und wie sollte ich einen mit dir ?

8Und sie zu : Wir sind deine . Und zu ihnen: Wer seid , und kommet ihr?

9Und sie sprachen zu : Aus sind deine , um des , deines , willen; denn wir haben seinen Ruf und alles, was in ,

10und alles, was er den der hat, die des waren, , dem von , und , dem von , der zu Astaroth wohnte.

11Da unsere Bewohner unseres zu sagten: mit auf den und gehet ihnen , und sprechet zu ihnen: Wir sind eure ; und nun machet einen mit uns!

12Dieses unser , haben wir unseren als Zehrung mitgenommen an dem , da wir auszogen, um zu euch zu ; und nun siehe, es ist vertrocknet und geworden.

13Und diese , die wir gefüllt hatten, siehe da, sie geborsten; und diese unsere und unsere sind abgenutzt infolge des . -

14Und die von ihrer Zehrung; aber den befragten sie nicht.

15Und mit ihnen und mit ihnen einen , sie am Leben zu ; und die der ihnen.

16Und es geschah am von , sie einen mit ihnen hatten, da sie, daß sie nahe ihnen waren und mitten ihnen .

17Da brachen die und kamen zu ihren am ; und ihre und Kephira und und -Jearim.

18Und die sie nicht, weil die der bei , dem , geschworen hatten. Da die ganze wider die .

19Und alle zu der ganzen : Wir haben bei , dem , geschworen, und nun wir sie nicht .

20Das wollen wir und sie am Leben , damit nicht ein über uns komme wegen des , den wir ihnen geschworen haben.

21 die zu : Sie sollen am bleiben. Und sie wurden und für die ganze , so wie die betreffs ihrer geredet hatten.

22Und sie und zu ihnen und : Warum habt uns und : Wir sind weit von , da ihr doch mitten uns wohnet?

23 nun, seid ihr; und nicht sollt ihr , zu sein, sowohl als für das meines !

24Und und : Weil deinen für gewiß berichtet wurde, daß , dein , , seinem , geboten , ganze und Bewohner des euch zu , so wir für unser euretwegen und taten diese Sache.

25Und nun , wir sind in deiner ; , wie es und wie es ist in deinen , uns zu .

26Und er ihnen also und errettete von der der ; und sie töteten sie .

27 machte sie an jenem zu und Wasserschöpfern für die und für den , bis auf diesen , an dem , den würde.

9 Und es , als die es , des waren, auf dem und in der Vergl. 5. Mose 1,7. So auch Jos. 10,40; 11,2.16; 12,8; 15,33 und an der des den hin, die und die , die , die , die und die :

2da sie sich allzumal, um und zu .

3Als aber die von , an und an hatte,

4 ihrerseits mit und und sich als Boten E.l.: nahmen Zehrung mit sich: Sie für ihre und und und

5und und an ihre und auf sich; und ihrer und war And.: zerbröckelt; so auch V. 12.

6Und sie das nach und ihm und den von : sind wir , und macht einen mit uns.

7Aber die von dem : meiner , und sollte ich einen mit dir machen?

8Und sie : sind deine . Und : seid , und ihr?

9Und sie ihm: sind deine , um des des , deines , willen; wir haben seinen Ruf gehört und , er in ,

10und , er den der hat, des waren, , dem von , und , dem von , in wohnte.

11Da unsere und unseres uns und : mit auf den und ihnen , und : sind eure ; und macht einen mit uns!

12 unser , haben wir es unseren als mitgenommen, an dem , da wir , um euch zu ; und , es ist und geworden.

13Und , wir hatten, da, sie sind ; und unsere und unsere sind des .

14Und die ihrer ; aber den des sie .

15Und mit und machte mit einen , sie zu ; und die der .

16Und es am , sie einen mit gemacht hatten, da sie, ihnen waren und ihnen .

17Da die und ihren am ; und ihre waren und und und .

18Und die sie , die der bei dem , dem , hatten. Da die die .

19Und der : haben bei dem , dem , , und wir .

20 wollen wir und sie , damit ein uns des , wir haben.

21Und die : Sie sollen am . Und sie und für die , so die And.: zu ihnen hatten.

22Und und und : habt ihr uns und : sind euch, da doch unter uns ?

23Und , seid ; und sollt ihr , zu sein, W. sollen aus euch ausgerottet werden Knechte sowohl als für das meines !

24Und sie und : deinen für wurde, der , dein , , seinem , hat, euch das zu und des euch zu , so wir für unser und .

25Und , wir sind in deiner ; , wie es und wie es ist in deinen , uns zu .

26Und er und sie der der ; und sie sie .

27Und sie an zu und für die und für den des , auf , dem , er würde.

9 Da nun das hörten alle Könige, die jenseit des Jordans waren auf den Gebirgen und in den Gründen und an allen Anfurten des großen Meers, auch die neben dem Berge Libanon waren, nämlich die Hethiter, Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter,

2sammelten sie sich einträchtig zuhauf, daß sie wider Josua und wider Israel stritten.

3Aber die Bürger zu Gibeon, da sie hörten, was Josua mit Jericho und Ai gemacht hatte, erdachten sie eine List,

4gingen hin und versahen sich mit Speise und nahmen alte Säcke auf ihre Esel,

5und alte, zerrissene, geflickte Weinschläuche und alte, geflickte Schuhe an ihre Füße und zogen alte Kleider an, und alles Brot, das sie nahmen, war hart und schimmlig.

6Und gingen zu Josua ins Lager gen Gilgal und sprachen zu ihm und zum ganzen Israel: Wir kommen aus fernen Landen; so macht einen Bund mit uns.

7Da sprach das ganze Israel zu dem Heviter: Vielleicht möchtest du unter uns wohnend werden; wie könnte ich dann einen Bund mit dir machen?

8Sie aber sprachen zu Josua: Wir sind deine Knechte. Josua sprach zu ihnen: Was seid ihr, und woher kommt ihr?

9Sie sprachen: Deine Knechte sind aus sehr fernen Landen gekommen um des Namens willen des HERRN, deines Gottes; denn wir haben sein Gerücht gehört und alles, was er in Ägypten getan hat,

10und alles, was er den zwei Königen der Amoriter jenseit des Jordans getan hat: Sihon, dem König zu Hesbon, und Og, dem König von Basan, der zu Astharoth wohnte.

11Darum sprachen unsere Ältesten und alle Einwohner unsers Landes: Nehmt Speise mit euch auf die Reise und geht hin, ihnen entgegen, und sprecht zu ihnen: Wir sind eure Knechte. So macht nun einen Bund mit uns.

12Dies unser Brot, das wir aus unsern Häusern zu unsrer Speise nahmen, war noch frisch, da wir auszogen zu euch, nun aber, siehe, es ist hart und schimmlig;

13und diese Weinschläuche füllten wir neu, und siehe, sie sind zerrissen; und diese unsre Kleider und Schuhe sind alt geworden über der sehr langen Reise.

14Da nahmen die Hauptleute ihre Speise an und fragten den Mund des HERRN nicht.

15Und Josua machte Frieden mit ihnen und richtete einen Bund mit ihnen auf, daß sie leben bleiben sollten. Und die Obersten der Gemeinde schwuren ihnen.

16Aber über drei Tage, nachdem sie mit ihnen einen Bund gemacht hatten, kam es vor sie, daß jene nahe bei ihnen waren und würden unter ihnen wohnen.

17Denn da die Kinder Israel fortzogen, kamen sie des dritten Tages zu ihren Städten, die hießen Gibeon, Kaphira, Beeroth und Kirjath-Jearim,

18und schlugen sie nicht, darum daß ihnen die Obersten der Gemeinde geschworen hatten bei dem HERRN, dem Gott Israels. Da aber die ganze Gemeinde wider die Obersten murrte,

19sprachen alle Obersten zu der ganzen Gemeinde: Wir haben ihnen geschworen bei dem HERRN, dem Gott Israels; darum können wir sie nicht antasten.

20Aber das wollen wir tun: laßt sie leben, daß nicht ein Zorn über uns komme um des Eides willen, den wir ihnen getan haben.

21Und die Obersten sprachen zu ihnen: Laßt sie leben, daß sie Holzhauer und Wasserträger seien der ganzen Gemeinde, wie ihnen die Obersten gesagt haben.

22Da rief sie Josua und redete mit ihnen und sprach: Warum habt ihr uns betrogen und gesagt, ihr seid sehr ferne von uns, so ihr doch unter uns wohnet?

23Darum sollt ihr verflucht sein, daß unter euch nicht aufhören Knechte, die Holz hauen und Wasser tragen zum Hause meines Gottes.

24Sie antworteten Josua und sprachen: Es ist deinen Knechten angesagt, daß der HERR, dein Gott, Mose, seinem Knecht, geboten habe, daß er euch das ganze Land geben und vor euch her alle Einwohner des Landes vertilgen wolle. Da fürchteten wir für unser Leben vor euch sehr und haben solches getan.

25Nun aber, siehe, wir sind in deinen Händen; was dich gut dünkt uns zu tun, das tue.

26Und er tat ihnen also und errettete sie von der Kinder Israel Hand, daß sie sie nicht erwürgten.

27Also machte sie Josua desselben Tages zu Holzhauern und Wasserträgern für die Gemeinde und den Altar des HERRN bis auf diesen Tag, an dem Ort, den er erwählen würde.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.