Klagelieder 2

2 Wie umwölkt der in seinem Zorne die ! Er hat die vom zur , und hat des Schemels seiner nicht am seines .

2Der schonungslos vernichtet alle Wohnstätten ; in seinem Grimme niedergerissen die der ; zu Boden geworfen, Königtum und seine .

3In Zornesglut er jedes ; er hat seine zurückgezogen dem , hat in Brand gesteckt wie flammendes , das ringsum .

4Seinen er wie ein , mit seiner hingestellt wie ein Gegner alle der getötet; in das der hat er seinen ausgegossen wie .

5Der ist wie ein geworden, er vernichtet, vernichtet alle ihre , seine zerstört; bei der er Seufzen und Stöhnen .

6 er sein Gehege wie einen , hat den seiner Festversammlung zerstört; machte in Fest Sabbath ; und in seines verschmähte er und .

7Der seinen , sein verschmäht; hat die ihrer Prachtgebäude der des preisgegeben: Sie im Lärm erhoben wie einem Festtage.

8 vorgenommen, die der zu zerstören; er die , wandte seine vom nicht ab; und Wall und hat er trauern lassen: Zusammen liegen sie da.

9In die gesunken ihre , zerschlagen hat er ihre ; ihr und ihre sind unter den Nationen, kein ist mehr; auch ihre erlangen kein von .

10Verstummt sitzen der der ; sie haben Staub auf ihr geworfen, Sacktuch umgegürtet; die haben ihr zur gesenkt.

11Durch vergehen meine , meine wallen, meine zur ergossen: wegen der Zertrümmerung der meines , weil und den der verschmachten.

12Zu ihren sie: Wo ist und ? indem sie wie tödlich Verwundete hinschmachten auf den der , indem ihre ergießt in den ihrer .

13 soll dir bezeugen, was dir , ? Was soll dir gleichstellen, daß ich dich tröste, du , ? Denn deine Zertrümmerung das : Wer kann dich heilen?

14Nichtiges und Ungereimtes haben deine dir geschaut; und sie deckten deine , um deine Gefangenschaft zu ; sondern sie schauten dir Aussprüche der Nichtigkeit und der Vertreibung.

15Alle, die des ziehen, schlagen dich die zusammen, und schütteln ihren über die : "Ist das die , von der man : Der Schönheit Vollendung, eine der ganzen ?"

16Alle deine ihren über dich auf, und knirschen mit den ; : Wir sie ; fürwahr, dies ist der , den wir erhofft : Wir haben ihn erreicht, !

17 , was , sein erfüllt, das er von den der Vorzeit her entboten . Er hat schonungslos niedergerissen den über dich lassen, hat das deiner Bedränger .

18Ihr zu dem . der , laß, einem Bache gleich, ; gönne dir keine Rast, deinem keine Ruhe!

19Mache dich , klage in der beim Beginn der Nachtwachen, schütte dein wie dem des ; deine zu ihm empor deiner , die vor verschmachten an allen Straßenecken!

20, , und schaue, wem du getan ! Sollen ihre Leibesfrucht , die , welche auf den Händen tragen? Sollen im des ermordet und ?

21 Greise am auf den Straßen; meine und meine sind durchs ; hingemordet du am deines , geschlachtet Schonung.

22Meine Schrecknisse hast du allen Seiten herbeigerufen wie einem Festtage, und nicht einer entrann oder blieb übrig am des ; die ich den Händen und erzogen , mein vernichtet.

2 der in seinem die ! Er hat die O. Zierde zur und hat des seiner am seines .

2Der hat W. verschlungen; so auch V. 5 ; er hat in seinem die der ; zu , hat er das und seine .

3In hat er ; er hat seine dem und hat wie ein , das .

4Seinen hat er wie ein , hat mit seiner sich wie ein und der Eig. alles, was dem Auge köstlich ist ; in das der hat er seinen wie .

5Der ist wie ein . Er hat , ihre d.h. der Tochter Zion , seine ; und bei der hat er und .

6Und er hat sein wie einen , hat den Ort seiner ; der machte in und ; und in seines er und .

7Der hat seinen , sein ; er hat die ihrer d.h. der Tochter Zion der des : sie haben im des wie an einem .

8Der hat sich , die der zu ; er die , seine W. Verschlingen ab; und und hat er lassen: sie .

9In die sind ihre , und hat er ihre ; ihr und ihre sind unter den , ist mehr; ihre dem .

10 auf der die der ; sie haben ihr , sich ; die haben ihr zur .

11Durch meine , meine sind aufgewühlt Eig. gären, meine hat sich zur : der der meines , weil und auf den der .

12Zu ihren sie: ist und ? Indem sie wie auf den der , indem ihre sich den ihrer .

13 soll ich dir , dir , ? soll ich dir , dass ich dich , du , ? deine ist wie das : kann dich ?

14 O. Falsches und haben deine dir ; und sie deine O. Schuld , um deine zu ; sondern sie dir der O. Falschheit und der Vergl. Jer. 27,10.15.

15, die auf dem Weg , dich die . Sie und ihren die : „Ist die , von der man sagte: Der , eine der ?

16 deine ihren dich auf, sie und mit den ; sie : „Wir haben sie ; ja, ist der , den wir haben: wir haben ihn , ! Eig. den wir erhofft, erreicht, gesehen haben!

17Der hat er , hat sein , er den der her entboten hat. Er hat und den sich dich lassen, hat das deiner .

18Ihr bezieht sich auf die Einwohner von Jerusalem dem . Du der , lass, einem gleich, und ; dir , deinem keine Eig. dein Augapfel ruhe nicht!

19 dich , in der beim der , dein wie dem des ; deine ihm empor die deiner , die vor an !

20, , und , du hast! ihre Leibes , die kleinen , die sie den ? im des werden und ?

21 und am auf den Straßen; meine und meine sind durchs ; hast du am deines , .

22Meine hast du wie an einem , und einer oder am des des . ich den und habe, mein hat sie .

2 Wie hat der HERR die Tochter Zion mit seinem Zorn überschüttet! Er hat die Herrlichkeit Israels vom Himmel auf die Erde geworfen; er hat nicht gedacht an seinen Fußschemel am Tage seines Zorns.

2Der HERR hat alle Wohnungen Jakobs ohne Barmherzigkeit vertilgt; er hat die Festen der Tochter Juda abgebrochen in seinem Grimm und geschleift; er hat entweiht beide, ihr Königreich und ihre Fürsten.

3Er hat alle Hörner Israels in seinem grimmigen Zorn zerbrochen; er hat seine rechte Hand hinter sich gezogen, da der Feind kam, und hat in Jakob ein Feuer angesteckt, das umher verzehrt.

4Er hat seinen Bogen gespannt wie ein Feind; seine rechte Hand hat er geführt wie ein Widersacher und hat erwürgt alles, was lieblich anzusehen war, und seinen Grimm wie ein Feuer ausgeschüttet in der Hütte der Tochter Zion.

5Der HERR ist gleich wie ein Feind; er hat vertilgt Israel; er hat vertilgt alle ihre Paläste und hat die Festen verderbt; er hat der Tochter Juda viel Klagens und Leides gemacht.

6Er hat sein Gezelt zerwühlt wie einen Garten und seine Wohnung verderbt; der HERR hat zu Zion Feiertag und Sabbat lassen vergessen und in seinem grimmigen Zorn König und Priester schänden lassen.

7Der HERR hat seinen Altar verworfen und sein Heiligtum entweiht; er hat die Mauern ihrer Paläste in des Feindes Hände gegeben, daß sie im Hause des HERRN geschrieen haben wie an einem Feiertag.

8Der HERR hat gedacht zu verderben die Mauer der Tochter Zion; er hat die Richtschnur darübergezogen und seine Hand nicht abgewendet, bis er sie vertilgte; die Zwinger stehen kläglich, und die Mauer liegt jämmerlich.

9Ihre Tore liegen tief in der Erde; er hat die Riegel zerbrochen und zunichte gemacht. Ihr König und ihre Fürsten sind unter den Heiden, wo sie das Gesetz nicht üben können und ihre Propheten kein Gesicht vom HERRN haben.

10Die Ältesten der Tochter Zion liegen auf der Erde und sind still; sie werfen Staub auf ihre Häupter und haben Säcke angezogen; die Jungfrauen von Jerusalem hängen ihr Häupter zur Erde.

11Ich habe schier bald meine Augen ausgeweint, daß mir mein Leib davon wehe tut; meine Leber ist auf die Erde ausgeschüttet über den Jammer der Tochter meines Volkes, da die Säuglinge und Unmündigen auf den Gassen in der Stadt verschmachteten,

12da sie so zu ihren Müttern sprachen: Wo ist Brot und Wein? da sie auf den Gassen in der Stadt verschmachteten wie die tödlich Verwundeten und in den Armen ihrer Mütter den Geist aufgaben.

13Ach du Tochter Jerusalem, wem soll ich dich vergleichen, und wofür soll ich dich rechnen? Du Jungfrau Tochter Zion, wem soll ich dich vergleichen, damit ich dich trösten möchte? Denn dein Schaden ist groß wie ein Meer; wer kann dich heilen?

14Deine Propheten haben dir lose und törichte Gesichte gepredigt und dir deine Missetat nicht geoffenbart, damit sie dein Gefängnis abgewandt hätten, sondern haben dir gepredigt lose Predigt, damit sie dich zum Lande hinaus predigten.

15Alle, die vorübergehen, klatschen mit den Händen, pfeifen dich an und schütteln den Kopf über die Tochter Jerusalem; Ist das die Stadt, von der man sagt, sie sei die allerschönste, der sich das ganze Land freut?

16Alle deine Feinde sperren ihr Maul auf wider dich, pfeifen dich an, blecken die Zähne und sprechen: He! wir haben sie vertilgt; das ist der Tag, den wir begehrt haben; wir haben's erlangt, wir haben's erlebt.

17Der HERR hat getan, was er vorhatte; er hat sein Wort erfüllt, das er längst zuvor geboten hat; er hat ohne Barmherzigkeit zerstört; er hat den Feind über dich erfreut und deiner Widersacher Horn erhöht.

18Ihr Herz schrie zum HERRN. O du Mauer der Tochter Zion, laß Tag und Nacht Tränen herabfließen wie einen Bach; höre nicht auf, und dein Augapfel lasse nicht ab.

19Stehe des Nachts auf und schreie; schütte dein Herz aus in der ersten Wache gegen den HERRN wie Wasser; hebe deine Hände gegen ihn auf um der Seelen willen deiner jungen Kinder, die vor Hunger verschmachten vorn an allen Gassen!

20HERR, schaue und siehe doch, wen du so verderbt hast! Sollen denn die Weiber ihres Leibes Frucht essen, die Kindlein, so man auf Händen trägt? Sollen denn Propheten und Priester in dem Heiligtum des HERRN erwürgt werden?

21Es lagen in den Gassen auf der Erde Knaben und Alte; meine Jungfrauen und Jünglinge sind durchs Schwert gefallen. Du hast erwürgt am Tage deines Zorns; du hast ohne Barmherzigkeit geschlachtet.

22Du hast meine Feinde umher gerufen wie auf einen Feiertag, daß niemand am Tage des Zorns des HERRN entronnen oder übriggeblieben ist. Die ich auf den Händen getragen und erzogen habe, die hat der Feind umgebracht.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.