Lukas 10

10 der zu jeden , er .

2Er : Die ist , der sind . den der , er .

3Gehet ! , .

4 , , dem .

5 ihr , : !

6 ein des , so wird ; wenn aber , so wird er .

7 , und , ; der . einem ein .

8 ihr , sie auf, da esset, vorgesetzt ,

9 die zu : Das ist nahe .

10 ihr eingetreten , sie auf, da gehet und :

11 den , an den Füßen , wir gegen ; , das nahe gekommen .

12 , es ergehen .

13 , ! , ! die geschehen , geschehen , sie, , Buße .

14 wird es .

15 , , du bis erhöht worden , bis wirst du hinabgestoßen .

16Wer , ; wer , ; wer , den, der gesandt .

17Die und : , die sind .

18Er zu : Ich den einen .

19, ich die , zu , die des , .

20 euch , die untertan ; euch , den angeschrieben .

21 im : Ich , , des der , du verborgen , hast . , , war .

22 ist ; , der , nur der ; der , nur der , der .

23 er wandte den und : die , , !

24 ich , begehrt zu , , es , zu , ihr , es .

25 , ein stand und : , muß ich getan , um zu ?

26Er : dem ? liesest ?

27Er und : "Du sollst den , , , dich ."

28Er zu : Du hast ; , du wirst .

29Indem er sich , er : ?

30 und : Ein fiel , und und ihn liegen .

31 ein ; als er , ging er an der entgegengesetzten Seite .

32 ein , der den , und ging an der entgegengesetzten Seite .

33 ein , der auf der Reise , hin; als er , wurde er innerlich ;

34 er trat und und ; und er sein und eine trug für .

35 folgenden [als er ]zog und sie dem [zu ]: : Trage für ; du noch dazu verwenden , werde , wenn .

36 von der gewesen zu von dem, der die gefallen ?

37Er : Der die . zu : hin .

38Es , ihres Weges , ein ; ein gewisses , mit , .

39 eine , , sich den .

40 war sehr ; sie und : , es , gelassen zu ? , sie .

41 und zu : , ! du bist viele ;

42 . hat das , genommen werden .

10 Nach diesem zu jeden , er O. im Begriff stand zu kommen.

2Er : ist , der sind . , er .

3 ! , ich .

4 Börse , , .

5 ihr , : !

6 des ist, so wird auf demselben ; , so wird er .

7 , und , haben O. was euch von ihnen angegeben wird; ist . einem ein Eig. Geht nicht über von Haus zu Haus.

8 ihr sie auf, da ,

9 in ihr zu : ist .

10 ihr seid, sie auf, da und :

11 , hängt, wir gegen ; , das ist.

12Ich , es wird .

13 , ! , ! wären, sind, hätten sie, , .

14 wird es .

15 , , die bist, wirst du .

16 , ; , ; , den, hat.

17 und : , .

18Er zu : Ich einen .

19, ich , , , soll .

20 , ; aber, .

21 Jesus : Ich , , , du hast, hast . , , es .

22 ; , , ; , , ihn .

23 er besonders und : , , ihr !

24 ich , haben zu , , haben es , zu , ihr , haben es .

25 , ein und und : , muss ich getan haben, um zu ?

26 : ? du?

27 und : „Du sollst den , , O. Gemüt, “. 5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18

28Er zu : Du hast ; , du wirst .

29Indem , er : ?

30 aber und : Ein , ihn und und ihn halbtot .

31 ein ; als , er .

32 ein , der , ihn und .

33 ein , der O. der seines Weges zog, hin; als er ihn , er ;

34 er und und ; er und eine für .

35Und Morgen [als er fortreiste] er sie [zu ihm]: für ; du noch dazu wirst, werde , .

36 von , , der gewesen von dem, war?

37 : . zu : desgleichen.

38Es geschah , ihres Weges zogen, dass ein kam; und eine , mit , .

39 eine , , und .

40 O. wurde abgezogen durch vieles ; sie und : , es O. liegt dir nichts daran, hat zu ? , sie W. mit mir angreife.

41 und zu : , ! Du Dinge;

42 not. aber hat , wird.

10 Aber danach bestimmte der Herr andere, zweiundsiebzig, und sandte aus sie je zwei zwei vor seinem Angesicht in jede Stadt und Ort, wohin wollte er gehen.

2Er sagte aber zu ihnen: Zwar die Ernte groß, aber die Arbeiter wenige; bittet also den Herrn der Ernte, daß Arbeiter er ausschickt in seine Ernte!

3Geht hin! Siehe, ich sende euch wie Lämmer in Mitte von Wölfen.

4Nicht tragt einen Geldbeutel, nicht einen Reisesack, nicht Sandalen, und niemanden auf dem Weg grüßt!

5Aber in welches Haus ihr hineinkommt, zuerst sagt: Friede diesem Haus!

6Und wenn dort ist ein Sohn Friedens, wird ruhen auf ihm euer Friede; wenn aber nicht wenigstens, zu euch wird er zurückkehren.

7Aber in eben dem Haus bleibt, essend und trinkend das von ihnen! Denn wert der Arbeiter seines Lohnes. Nicht wechselt aus einem Haus in ein Haus!

8Und in welche Stadt ihr hineinkommt und sie aufnehmen euch,; eßt das vorgelegt Werdende euch

9und heilt die in ihr Kranken und sagt ihnen: Nahe gekommen ist zu euch das Reich Gottes.

10Aber in welche Stadt ihr hineingekommen seid und nicht sie aufnehmen euch, hinausgegangen auf ihre Straßen, sagt:

11Auch den Staub, sich geheftet habenden uns aus euerer Stadt an die Füße, schütteln wir ab euch; doch, dies wißt, daß nahe gekommen ist das Reich Gottes!

12Ich sage euch: Für Sodom an jenem Tag erträglicher wird es sein als für jene Stadt.

13Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Betsaida! Denn wenn in Tyrus und Sidon geschehen wären die Machttaten geschehenen bei euch, längst, in Sack und Asche sitzend, hätten sie umgedacht.

14Doch für Tyrus und Sidon erträglicher wird es sein im Gericht als für euch.

15Und du, Kafarnaum, etwa bis zum Himmel wirst du erhöht werden? Bis zur Totenwelt wirst du hinabsteigen.

16Der Hörende euch mich hört, und der Verwerfende euch mich verwirft; aber der mich Verwerfende verwirft den gesandt Habenden mich.

17Zurück kehrten aber die zweiundsiebzig mit Freude, sagend: Herr, auch die Dämonen ordnen sich unter uns in deinem Namen.

18Er sagte aber zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallend.

19Siehe, ich habe gegeben euch die Vollmacht, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und über die ganze Macht des Feindes, und nichts euch keinesfalls wird schaden.

20Doch darüber nicht freut euch, daß die Geister euch sich unterordnen, freut euch aber, daß eure Namen eingeschrieben sind in den Himmeln!

21In eben der Stunde jubelte er in dem Geist heiligen und sagte: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du verborgen hast dieses vor Weisen und Klugen und enthüllt hast es Unmündigen; ja, Vater; denn so Wohlgefallen gewesen ist vor dir.

22Alles mir ist übergeben worden von meinem Vater, und niemand weiß, wer ist der Sohn, wenn nicht der Vater, und wer ist der Vater, wenn nicht der Sohn und wem will der Sohn enthüllen.

23Und sich gewendet habend zu den Jüngern für sich, sagte er: Selig die Augen sehenden, was ihr seht.

24Denn ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und nicht haben sie gesehen, und hören, was ihr hört, und nicht haben sie gehört.

25Und siehe, ein Gesetzeskundiger stand auf, versuchend ihn, sagend: Meister, was getan habend, ewiges Leben werde ich empfangen?

26Er aber sagte zu ihm: Im Gesetz was ist geschrieben? Wie liest du?

27Er aber, antwortend, sagte: Du sollst lieben Herrn, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken und deinen Nächsten wie dich selbst.

28Er sagte aber zu ihm: Richtig hast du geantwortet; dies tue, und du wirst leben.

29Er aber, wollend rechtfertigen sich selbst, sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster?

30Das Wort genommen habend, Jesus sagte: Ein Mann ging hinab von Jerusalem nach Jericho, und Räubern fiel er in die Hände, welche, sowohl ausgezogen habend ihn als auch Schläge zugefügt habend, weggingen, zurückgelassen habend halbtot.

31Aus Zufall aber ein Priester ging hinab auf jenem Weg, und gesehen habend ihn, ging er in entgegengesetzter Richtung vorüber.

32Gleichermaßen aber auch ein Levit, gekommen an den Ort, gegangen und gesehen habend, ging in entgegengesetzter Richtung vorüber.

33Aber ein Samaritaner, des Weges ziehend, kam hin zu ihm, und gesehen habend, empfand er Erbarmen,

34und hingegangen, verband er seine Wunden, daraufgießend Öl und Wein, hinaufgehoben habend aber ihn auf das eigene Reittier, brachte er ihn in eine Herberge und sorgte für ihn.

35Und am folgenden, herausgenommen habend, gab er zwei Denare dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und was du dazu aufwendest, ich, während zurückkomme ich, werde zurückgeben dir.

36Wer von diesen dreien Nächste scheint dir geworden zu sein des Gefallenen unter die Räuber?

37Er aber sagte: Der getan Habende die Barmherzigkeit an ihm. Sagte aber zu ihm Jesus: Gehe und du handle gleichermaßen!

38Während aber weiterzogen sie, er ging hinein in ein Dorf; aber eine Frau mit Namen Marta nahm gastlich auf ihn.

39Und dieser war eine Schwester, genannt Maria, die, sich daneben gesetzt habend zu den Füßen des Herrn, hörte seine Rede.

40Aber Marta war völlig in Anspruch genommen mit vielem Dienen; hinzugetreten aber, sagte sie: Herr,;nicht liegt daran dir, daß meine Schwester allein mich gelassen hat zu dienen? Sage doch ihr, daß mir sie beisteht!

41Antwortend aber, sagte zu ihr der Herr: Marta, Marta, du sorgst und wirst umgetrieben um vieles,

42an einem aber ist Bedarf: Maria nämlich das gute Teil hat sich erwählt, welches nicht genommen werden wird von ihr.

10 Darnach sonderte der HERR andere siebzig aus und sandte sie je zwei und zwei vor ihm her in alle Städte und Orte, da er wollte hinkommen,

2und sprach zu ihnen: Die Ernte ist groß, der Arbeiter aber sind wenige. Bittet den HERRN der Ernte, daß er Arbeiter aussende in seine Ernte.

3Gehet hin; siehe, ich sende euch als die Lämmer mitten unter die Wölfe.

4Tragt keinen Beutel noch Tasche noch Schuhe und grüßet niemand auf der Straße.

5Wo ihr in ein Haus kommt, da sprecht zuerst: Friede sei in diesem Hause!

6Und so daselbst wird ein Kind des Friedens sein, so wird euer Friede auf ihm beruhen; wo aber nicht, so wird sich euer Friede wieder zu euch wenden.

7In dem Hause aber bleibet, esset und trinket, was sie haben; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Ihr sollt nicht von einem Hause zum anderen gehen.

8Und wo ihr in eine Stadt kommt und sie euch aufnehmen, da esset, was euch wird vorgetragen;

9und heilet die Kranken, die daselbst sind, und saget ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen.

10Wo ihr aber in eine Stadt kommt, da sie euch nicht aufnehmen, da geht heraus auf ihre Gassen und sprecht:

11Auch den Staub, der sich an uns gehängt hat von eurer Stadt, schlagen wir ab auf euch; doch sollt ihr wissen, daß euch das Reich Gottes nahe gewesen ist.

12Ich sage euch: Es wird Sodom erträglicher gehen an jenem Tage denn solcher Stadt.

13Weh dir Chorazin! Weh dir Bethsaida! Denn wären solche Taten zu Tyrus oder Sidon geschehen, die bei euch geschehen sind, sie hätten vorzeiten im Sack und in der Asche gesessen und Buße getan.

14Doch es wird Tyrus und Sidon erträglicher gehen im Gericht als euch.

15Und du, Kapernaum, die du bis an den Himmel erhoben bist, du wirst in die Hölle hinunter gestoßen werden.

16Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat.

17Die Siebzig aber kamen wieder mit Freuden und sprachen: HERR, es sind uns auch die Teufel untertan in deinem Namen.

18Er sprach aber zu ihnen: Ich sah wohl den Satanas vom Himmel fallen als einen Blitz.

19Sehet, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch beschädigen.

20Doch darin freuet euch nicht, daß euch die Geister untertan sind. Freuet euch aber, daß eure Namen im Himmel geschrieben sind.

21Zu der Stunde freute sich Jesus im Geist und sprach: Ich preise dich, Vater und HERR des Himmels und der Erde, daß du solches verborgen hast den Weisen und Klugen, und hast es offenbart den Unmündigen. Ja, Vater, also war es wohlgefällig vor dir.

22Es ist mir alles übergeben von meinem Vater. Und niemand weiß, wer der Sohn sei, denn nur der Vater; noch wer der Vater sei, denn nur der Sohn und welchem es der Sohn will offenbaren.

23Und er wandte sich zu seinen Jüngern und sprach insonderheit: Selig sind die Augen, die da sehen, was ihr sehet.

24Denn ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr sehet, und haben's nicht gesehen, und hören, was ihr höret, und haben's nicht gehört.

25Und siehe, da stand ein Schriftgelehrter auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muß ich tun, daß ich das ewige Leben ererbe?

26Er aber sprach zu ihm: Wie steht im Gesetz geschrieben? Wie lieset du?

27Er antwortete und sprach: "Du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten als dich selbst."

28Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tue das, so wirst du leben.

29Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: "Wer ist denn mein Nächster?"

30Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab gen Jericho und fiel unter die Mörder; die zogen ihn aus und schlugen ihn und gingen davon und ließen ihn halbtot liegen.

31Es begab sich aber ungefähr, daß ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und da er ihn sah, ging er vorüber.

32Desgleichen auch ein Levit; da er kam zu der Stätte und sah ihn, ging er vorüber.

33Ein Samariter aber reiste und kam dahin; und da er ihn sah, jammerte ihn sein,

34ging zu ihm, verband ihm seine Wunden und goß darein Öl und Wein und hob ihn auf sein Tier und führte ihn in die Herberge und pflegte sein.

35Des anderen Tages reiste er und zog heraus zwei Groschen und gab sie dem Wirte und sprach zu ihm: Pflege sein; und so du was mehr wirst dartun, will ich dir's bezahlen, wenn ich wiederkomme.

36Welcher dünkt dich, der unter diesen Dreien der Nächste sei gewesen dem, der unter die Mörder gefallen war?

37Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihn tat. Da sprach Jesus zu ihm: So gehe hin und tue desgleichen!

38Es begab sich aber, da sie wandelten, ging er in einen Markt. Da war ein Weib mit Namen Martha, die nahm ihn auf in ihr Haus.

39Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seiner Rede zu.

40Martha aber machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: HERR, fragst du nicht darnach, daß mich meine Schwester läßt allein dienen? Sage ihr doch, daß sie es auch angreife!

41Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du hast viel Sorge und Mühe;

42eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden. Andere Überlieferung: "Martha, Martha, du hast Sorge und Mühe um vielerlei; aber nur weniges, ja nur "eins" ist not. Maria..." usw.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.