Lukas 13

13 waren , die den , vermischt .

2 und zu : Meinet , , sie erlitten ?

3, sage , wenn ihr Buße , werdet .

4 , der : meinet , , die , ?

5, sage , wenn ihr Buße , werdet .

6Er : Es einen , der gepflanzt ; er und .

7Er dem : , ich und ; , das ?

8Er und zu : , , ich werde;

9 er bringen , gut, wenn aber , so magst du .

10Er der .

11 , [da ]ein , die einen der ; sie , sich .

12Als , rief ihr zu zu : , du bist von !

13 er die , wurde sie .

14Der , , am , hob und zu der : sind , man ; und laßt euch , am des .

15Der : ! ein von am der ihn ihn?

16 , die eine , der gebunden , , , sollte gelöst am des ?

17 als er , wurden ; die freute die herrlichen , welche .

18Er : das , soll ich ?

19Es einem , ein ; es einem , die des ließen sich .

20 er: soll ich das ?

21Es einem , ein , es durchsäuert .

22 er nacheinander , indem er .

23Es : , sind derer , die errettet ? Er zu :

24Ringet , die ; , sage , werden es .

25 da , wenn der aufgestanden die verschlossen , ihr anfangen , zu an die zu und zu : , ! er und zu sagen : Ich , ihr her ;

26 werdet ihr zu : Wir haben , hast du .

27 er wird : Ich , ich , ihr her ; , ihr !

28 wird das das , ihr sehen , .

29 sie werden zu Tische .

30 , es , sein , es , sein .

31 herzu und zu : Geh von , .

32 er zu : hin : , ich , am Tage werde ich .

33 am Tage ; es , daß ein .

34, , da die , die gesandt ! Wie habe ich , eine die , ihr habt !

35, wird . Ich : Ihr , es , ihr : " sei, der da des !"

13 In dieser gegenwärtig, , hatte.

2 er und zu : ihr, vor , sie so etwas haben?

3, ich , ihr , werdet ihr .

4 , : ihr, vor , , Schuldner ?

5, ich , ihr , werdet ihr .

6Er : Es einen , der ; er und an ihm .

7Er : , ich und ; haue , er ?

8 und zu : , , ich legen werde;

9 er wird, gut, , so magst du in Zukunft .

10Er .

11 , [da war] eine , die einen der ; sie gänzlich sich O. unfähig sich gänzlich aufzurichten.

12Als , er ihr zu : , du gelöst von Schwachheit!

13 er , wurde sie gerade .

14 , , , und zu : es, man ; und lasst euch , .

15 nun : ! von ihn und ihn?

16 , die eine , hat, , , sie ?

17 als er , ; Dinge, .

18Er aber: , soll ich ?

19Es wie ein , ein und ; es einem , O. nisteten .

20 er: soll ich ?

21Es wie ein , eine und verbarg, .

22 er , indem er lehrte und .

23Es zu : , derer , ? :

24 danach, Pforte ; , ich , werden werden es .

25 an, aufgestanden ist verschlossen hat, ihr anfangen werdet, zu an zu und zu : , mach ! er und zu wird: Ich , wo ihr her ;

26 werdet ihr zu : Wir haben , hast du .

27 er wird : Ich , ich , wo ihr her ; , ihr !

28Da wird , ihr werdet im , draußen .

29 sie werden .

30 , es , , es sind , werden.

31 und zu : , .

32 er zu : und : , ich , Tag ich .

33 Tag wandeln; denn , ein .

34, , , ! habe ich , eine die , ihr habt !

35, . Ich : Ihr werdet , es , ihr : , des ! Ps. 118,26

13 Kamen aber einige zu eben der Zeit, berichtend ihm von den Galiläern, deren Blut Pilatus vermischt hatte mit ihren Opfern.

2Und antwortend sagte er zu ihnen: Meint ihr, daß diese Galiläer Sünder mehr als alle Galiläer gewesen sind, weil dies sie erlitten haben?

3Nein, sage ich euch, sondern wenn nicht ihr umdenkt, alle gleichermaßen werdet ihr umkommen.

4Oder jene achtzehn, auf die fiel der Turm am Schiloachteich und tötete sie, meint ihr, daß sie Schuldner gewesen sind mehr als alle Menschen bewohnenden Jerusalem?

5Nein, sage ich euch, sondern wenn nicht ihr umdenkt, alle ebenso werdet ihr umkommen.

6Er sagte aber dieses Gleichnis: Einen Feigenbaum hatte jemand gepflanzt in seinem Weinberg, und er kam, suchend Frucht an ihm, und nicht fand er.

7Er sagte aber zu dem Weingärtner: Siehe, drei Jahre, seitdem ich komme, suchend Frucht an diesem Feigenbaum, und nicht finde ich. Haue ab also ihn! Warum denn noch das Land entkräftet er?

8Er aber, antwortend, sagt zu ihm: Herr, laß ihn noch dieses Jahr, bis ich gegraben habe rund um ihn und gestreut habe Dünger,

9und wenn er hervorbringt Frucht für die Zukunft, wenn aber nicht wenigstens, magst du abhauen ihn.

10Er war aber lehrend in einer der Synagogen am Sabbat.

11Und siehe, eine Frau, einen Geist habend einer Krankheit achtzehn Jahre, und sie war verkrümmt und nicht könnend sich aufrichten für das gänzliche.

12Gesehen habend aber sie, Jesus rief zu sich und sagte zu ihr: Frau, du bist erlöst von deiner Krankheit,

13und legte auf ihr die Hände; und sofort richtete sie sich auf und pries Gott.

14Anhebend aber, der Synagogenvorsteher, unwillig seiend, weil am Sabbat geheilt hatte Jesus, sagte zu der Menge: Sechs Tage sind, an denen es nötig ist zu arbeiten; an ihnen also kommend, laßt euch heilen und nicht am Tag des Sabbats!

15Antwortete aber ihm der Herr und sagte: Heuchler, jeder von euch am Sabbat nicht bindet los seinen Ochsen oder Esel von der Krippe, und weggeführt habend, tränkt er?

16Diese aber, Tochter Abrahams seiend, die gefesselt hatte der Satan, siehe, zehn und acht Jahre, nicht war es nötig, losgebunden wurde von dieser Fessel am Tag des Sabbats?

17Und dies sagte er, wurden beschämt alle sich Widersetzenden ihm, und die ganze Menge freute sich über alle herrlichen getan werdenden von ihm.

18Er sagte nun: Wem gleich ist das Reich Gottes, und wem soll ich vergleichen es?

19Gleich ist es einem Korn Senfs, das genommen habend ein Mann warf in seinen Garten, und es wuchs und wurde zu einem Baum, und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.

20Und weiter sagte er: Wem soll ich vergleichen das Reich Gottes?

21Gleich ist es einem Sauerteig, den genommen habend eine Frau hineintat in drei Sea Weizenmehls, bis es durchsäuert war ganz.

22Und er wanderte hindurch durch Städte und Dörfer, lehrend und Reise machend nach Jerusalem.

23Sagte aber jemand zu ihm: Herr, wenige, die gerettet Werdenden? Er aber sagte zu ihnen:

24Kämpft, hineinzugehen durch die enge Tür, weil viele, sage ich euch, suchen werden hineinzugehen und nicht stark sein werden!

25Sobald aufgestanden ist der Hausherr und verschlossen hat die Tür und ihr anfangt, draußen zu stehen und zu klopfen an die Tür, sagend: Herr, öffne uns!, und antwortend wird er sagen zu euch: Nicht weiß ich von euch, woher ihr seid.

26Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben gegessen vor dir und haben getrunken, und auf unseren Straßen hast du gelehrt;

27und er wird sagen, sprechend zu euch: Nicht weiß ich von euch, woher ihr seid; entfernt euch von mir, alle Täter Ungerechtigkeit!

28Dort wird sein das Weinen und das Knirschen der Zähne, wenn ihr sehen werdet Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes, euch aber hinausgeworfen werdend nach draußen.

29Und sie werden kommen von Aufgang und Untergang und von Norden und Süden und werden sich zu Tisch legen im Reich Gottes.

30Und siehe, sind Letzte, welche sein werden Erste, und sind Erste, welche sein werden Letzte.

31In eben der Stunde kamen hinzu einige Pharisäer, sagend zu ihm: Gehe fort und ziehe weg von hier, weil Herodes will dich töten!

32Und er sagte zu ihnen: Gegangen, sagt diesem Fuchs: Siehe, ich treibe aus Dämonen, und Heilungen vollbringe ich heute und morgen, und am dritten werde ich vollendet.

33Doch es ist nötig, ich heute und morgen und am folgenden unterwegs bin, weil nicht es möglich ist, ein Prophet umkommt außerhalb Jerusalems.

34Jerusalem, Jerusalem, du Tötende die Propheten und Steinigende die Gesandten zu ihr, wie oft habe ich gewollt versammeln deine Kinder, auf welche Weise eine Henne ihre Nestbrut unter die Flügel, und nicht habt ihr gewollt.

35Siehe, überlassen wird euch euer Haus. Ich sage aber euch: Keinesfalls werdet ihr sehen mich, bis kommen wird, wo ihr sagt: Gepriesen der Kommende im Namen Herrn!

13 Es waren aber zu der Zeit etliche dabei, die verkündigten ihm von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit ihrem Opfer vermischt hatte.

2Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Meinet ihr, daß diese Galiläer vor allen Galiläern Sünder gewesen sind, dieweil sie das erlitten haben?

3Ich sage: Nein; sondern so ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle auch also umkommen.

4Oder meinet ihr, daß die achtzehn, auf die der Turm von Siloah fiel und erschlug sie, seien schuldig gewesen vor allen Menschen, die zu Jerusalem wohnen?

5Ich sage: Nein; sondern so ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle auch also umkommen.

6Er sagte ihnen aber dies Gleichnis: Es hatte einer einen Feigenbaum, der war gepflanzt in seinem Weinberge; und er kam und suchte Frucht darauf, und fand sie nicht.

7Da sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, ich bin nun drei Jahre lang alle Jahre gekommen und habe Frucht gesucht auf diesem Feigenbaum, und finde sie nicht. Haue ihn ab! was hindert er das Land?

8Er aber antwortete und sprach zu ihm: Herr, laß ihn noch dies Jahr, bis daß ich um ihn grabe und bedünge ihn,

9ob er wolle Frucht bringen, wo nicht so haue ihn darnach ab.

10Und er lehrte in einer Schule am Sabbat.

11Und siehe, ein Weib war da, das hatte einen Geist der Krankheit achtzehn Jahre; und sie war krumm und konnte nicht wohl aufsehen.

12Da sie aber Jesus sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Weib, sei los von deiner Krankheit!

13Und legte die Hände auf sie; und alsobald richtete sie sich auf und pries Gott.

14Da antwortete der Oberste der Schule und war unwillig, daß Jesus am Sabbat heilte, und sprach zu dem Volk: Es sind sechs Tage, an denen man arbeiten soll; an ihnen kommt und laßt euch heilen, und nicht am Sabbattage.

15Da antwortete ihm der HERR und sprach: Du Heuchler! löst nicht ein jeglicher unter euch seinen Ochsen oder Esel von der Krippe am Sabbat und führt ihn zur Tränke?

16Sollte aber nicht gelöst werden am Sabbat diese, die doch Abrahams Tochter ist, von diesem Bande, welche Satanas gebunden hatte nun wohl achtzehn Jahre?

17Und als er solches sagte, mußten sich schämen alle, die ihm zuwider gewesen waren; und alles Volk freute sich über alle herrlichen Taten, die von ihm geschahen.

18Er sprach aber: Wem ist das Reich Gottes gleich, und wem soll ich's vergleichen?

19Es ist einem Senfkorn gleich, welches ein Mensch nahm und warf's in seinen Garten; und es wuchs und ward ein großer Baum, und die Vögel des Himmels wohnten unter seinen Zweigen.

20Und abermals sprach er: Wem soll ich das Reich Gottes vergleichen?

21Es ist einem Sauerteige gleich, welchen ein Weib nahm und verbarg ihn unter drei Scheffel Mehl, bis daß es ganz sauer ward.

22Und er ging durch Städte und Märkte und lehrte und nahm seinen Weg gen Jerusalem.

23Es sprach aber einer zu ihm: HERR, meinst du, daß wenige selig werden? Er aber sprach zu ihnen:

24Ringet darnach, daß ihr durch die enge Pforte eingehet; denn viele werden, das sage ich euch, darnach trachten, wie sie hineinkommen, und werden's nicht tun können.

25Von dem an, wenn der Hauswirt aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat, da werdet ihr dann anfangen draußen zu stehen und an die Tür klopfen und sagen: HERR, HERR, tu uns auf! Und er wird antworten und zu euch sagen: Ich kenne euch nicht, wo ihr her seid?

26So werdet ihr dann anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf den Gassen hast du uns gelehrt.

27Und er wird sagen: Ich sage euch: Ich kenne euch nicht, wo ihr her seid; weichet alle von mir, ihr Übeltäter.

28Da wird sein Heulen und Zähneklappen, wenn ihr sehen werdet Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes, euch aber hinausgestoßen.

29Und es werden kommen vom Morgen und vom Abend, von Mitternacht und vom Mittage, die zu Tische sitzen werden im Reich Gottes.

30Und siehe, es sind Letzte, die werden die Ersten sein, und sind Erste, die werden die Letzten sein.

31An demselben Tage kamen etliche Pharisäer und sprachen zu ihm: Hebe dich hinaus und gehe von hinnen; denn Herodes will dich töten!

32Und er sprach zu ihnen: Gehet hin und saget diesem Fuchs: Siehe, ich treibe Teufel aus und mache gesund heut und morgen, und am dritten Tage werde ich ein Ende nehmen.

33Doch muß ich heute und morgen und am Tage darnach wandeln; denn es tut's nicht, daß ein Prophet umkomme außer Jerusalem.

34Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigest, die zu dir gesandt werden, wie oft habe ich wollen deine Kinder versammeln, wie eine Henne ihr Nest unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!

35Sehet, euer Haus soll euch wüst gelassen werden. Denn ich sage euch: Ihr werdet mich nicht sehen, bis daß es komme, daß ihr sagen werdet: Gelobt ist, der da kommt im Namen des HERRN!

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.