Lukas 15

15 Es zu , zu ;

2 die die und : mit .

3Er und :

4 , der verloren , die der dem , er ?

5 wenn er es gefunden , so er es mit ;

6 wenn er , ruft die die und zu : Freuet mit , ich habe , war.

7Ich : wird , der Buße , mehr , der . -

8 , das , , sie , eine das , sie sie ?

9 wenn sie sie gefunden , ruft die und : Freuet mit , ich habe die , ich hatte.

10, sage , den , der Buße .

11Er : Ein ;

12 der von zu dem : , den des , der mir . er die .

13 der und reiste ein , er , indem er .

14Als verzehrt , eine , er selbst fing , Mangel zu .

15 er hin und hängte an der ; der , zu .

16 er , zu den , die ; .

17Als er sich , er: Wie haben an , hier vor .

18Ich will mich und , will zu : , ich habe den ,

19ich nicht , zu ; .

20 er machte sich und . Als , wurde innerlich lief und ihm sehr.

21Der zu : , ich habe den , ich nicht , zu .

22Der : das es einen seine ;

23 das und es, lasset uns fröhlich ;

24 ist wieder lebendig , ist gefunden . sie fingen fröhlich zu .

25Es dem ; er und sich dem , er .

26 er der erkundigte , .

27Der zu : ist , hat das , er wieder erhalten .

28Er wurde . ging und drang .

29Er und zu dem : , so ich , und habe ich ein von ; hast du ein , auf ich fröhlich ;

30 ist, verschlungen , hast du das .

31Er zu : , , das .

32Es sich fröhlich zu sich zu ; ist wieder lebendig ist gefunden .

15 Es nahten O. um nahen; der griech. Ausdruck bezeichnet eine fortgesetzte Handlung , zu ;

2 und : .

3Er und :

4 , der hat, , er ?

5 wenn er es hat, so er es ;

6 wenn er , er und zu : , ich habe , .

7Ich : wird , der , mehr , die der bedürfen.

8 , die , , sie , eine , sie sie ?

9 wenn sie sie hat, sie und : , ich habe , ich hatte.

10, ich , Eig. wird Freude , der .

11Er : Ein ;

12 von zu : , , der mir . er .

13 und ein , er , indem er .

14Als verzehrt hatte, eine , er , .

15 er und ; der W. und er Äcker, zu .

16 er zu Träbern Johannisbrot, ein Nahrungsmittel für Tiere und auch wohl für arme Leute, ; .

17Als er , er: an , vor .

18Ich will und will zu : , ich habe ,

19ich , zu ; .

20 er und Eig. seinem eigenen . , und seinen O. vielmals, oder zärtlich.

21 zu : , ich habe , ich , zu .

22 : Kleid es einen seine ;

23 und es, lasst uns und ;

24 ist , ist . sie , .

25Es dem ; er und , er .

26 er und , .

27 zu : ist , hat , er hat.

28Er . und .

29 und zu dem : , ich , habe ich ein von ; hast du ein Böckchen , ich ;

30 ist, verschlungen hat, hast du .

31 zu : , , .

32Es gehörte sich aber zu zu ; ist wieder , ist .

15 Waren aber ihm sich nähernd alle Zöllner und Sünder, zu hören ihn.

2Und murrten sowohl die Pharisäer als auch die Schriftgelehrten, sagend: Dieser Sünder nimmt an und ißt mit ihnen.

3Er sprach aber zu ihnen dieses Gleichnis, sagend:

4Welcher Mann von euch, habend hundert Schafe und verloren habend von ihnen eines, nicht läßt zurück die neunundneunzig in der Einöde und geht zu dem verlorenen, bis er findet es?

5Und gefunden habend, legt er auf auf seine Schultern, sich freuend,

6und gekommen in das Haus, ruft er zusammen die Freunde und die Nachbarn, sagend zu ihnen: Freut euch mit mir, weil ich gefunden habe mein verlorenes Schaf!

7Ich sage euch: So Freude im Himmel wird sein über einen umdenkenden Sünder als über neunundneunzig Gerechte, welche nicht Bedarf haben an Umdenken.

8Oder welche Frau, zehn Drachmen habende, wenn sie verloren hat, eine Drachme, nicht zündet an eine Lampe und kehrt das Haus und sucht sorgfältig, bis sie findet?

9Und gefunden habend, ruft sie zusammen die Freundinnen und Nachbarinnen, sagend: Freut euch mit mir, weil ich gefunden habe die Drachme, die ich verloren hatte!

10So, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen umdenkenden Sünder.

11Er sagte aber: Ein Mann hatte zwei Söhne.

12Und sagte der jüngere von ihnen zum Vater: Vater, gib mir den zukommenden Teil der Habe! Er aber teilte zu ihnen das Vermögen.

13Und nach nicht vielen Tagen zusammengenommen habend alles, der jüngere Sohn zog fort in ein fernes Land, und dort verschleuderte er seine Habe, lebend zügellos.

14Aufgebraucht hatte aber er alles, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und er begann Mangel zu leiden.

15Und gegangen, hängte er sich an einen der Bürger jenes Landes, und er schickte ihn auf seine Felder, zu hüten Schweine,

16und er begehrte, sich zu sättigen von den Schoten, die fraßen die Schweine, und niemand gab ihm.

17In sich aber gegangen, sagte er: Wieviele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluß an Brot, ich aber durch Hunger hier komme um.

18Mich aufgemacht habend, will ich gehen zu meinem Vater und will sagen zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir,

19nicht mehr bin ich wert, genannt zu werden dein Sohn; mache mich wie einen deiner Tagelöhner!

20Und sich aufgemacht habend, ging er zu seinem Vater. Noch aber er weit entfernt war, sah ihn sein Vater und empfand Erbarmen, und gelaufen, fiel er um seinen Hals und küßte ihn.

21Sagte aber der Sohn zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; nicht mehr bin ich wert, genannt zu werden dein Sohn.

22Sagte aber der Vater zu seinen Knechten: Schnell bringt heraus das erste Gewand und zieht an ihm und gebt einen Ring an seine Hand und Sandalen an die Füße

23und bringt das Kalb gemästete, schlachtet, und essend, laßt uns fröhlich sein!

24Denn dieser mein Sohn tot war und ist wieder zum Leben gekommen, er war verloren und ist gefunden worden. Und sie begannen fröhlich zu sein.

25War aber sein älterer Sohn auf Feld, und als, kommend, er sich genähert hatte dem Haus, hörte er Musik und Reigen,

26und zu sich gerufen habend einen der Knechte fragte er, was sei dieses.

27Er aber sagte zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und geschlachtet hat dein Vater das Kalb gemästete, weil gesund seiend ihn er zurückerhalten hat.

28Zornig wurde er aber und nicht wollte er hineingehen. Aber sein Vater, herausgekommen, bat ihn.

29Er aber, antwortend, sagte zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und niemals ein Gebot von dir habe ich übertreten, und mir niemals hast du gegeben einen Ziegenbock, damit mit meinen Freunden ich fröhlich sei;

30als aber dieser dein Sohn, aufgezehrt habend deine Habe mit Huren, gekommen ist, hast du geschlachtet ihm das gemästete Kalb.

31Er aber sagte zu ihm: Kind, du allezeit bei mir bist, und alles Meine dein ist;

32fröhlich sein aber und sich freuen mußte man, weil dieser dein Bruder tot war und zum Leben gekommen ist und verloren und gefunden worden ist.

15 Es nahten aber zu ihm allerlei Zöllner und Sünder, daß sie ihn hörten.

2Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isset mit ihnen.

3Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach:

4Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, so er der eines verliert, der nicht lasse die neunundneunzig in der Wüste und hingehe nach dem verlorenen, bis daß er's finde?

5Und wenn er's gefunden hat, so legt er's auf seine Achseln mit Freuden.

6Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.

7Ich sage euch: Also wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, vor neunundneunzig Gerechten, die der Buße nicht bedürfen.

8Oder welches Weib ist, die zehn Groschen hat, so sie der einen verliert, die nicht ein Licht anzünde und kehre das Haus und suche mit Fleiß, bis daß sie ihn finde?

9Und wenn sie ihn gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen und spricht: Freuet euch mit mir; denn ich habe meinen Groschen gefunden, den ich verloren hatte.

10Also auch, sage ich euch, wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.

11Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne.

12Und der jüngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der Güter, das mir gehört. Und er teilte ihnen das Gut.

13Und nicht lange darnach sammelte der jüngste Sohn alles zusammen und zog ferne über Land; und daselbst brachte er sein Gut um mit Prassen.

14Da er nun all das Seine verzehrt hatte, ward eine große Teuerung durch dasselbe ganze Land, und er fing an zu darben.

15Und ging hin und hängte sich an einen Bürger des Landes; der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten.

16Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit Trebern, die die Säue aßen; und niemand gab sie ihm.

17Da schlug er in sich und sprach: Wie viel Tagelöhner hat mein Vater, die Brot die Fülle haben, und ich verderbe im Hunger!

18Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir

19und bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße; mache mich zu einem deiner Tagelöhner!

20Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn.

21Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße.

22Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringet das beste Kleid hervor und tut es ihm an, und gebet ihm einen Fingerreif an seine Hand und Schuhe an seine Füße,

23und bringet ein gemästet Kalb her und schlachtet's; lasset uns essen und fröhlich sein!

24denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an fröhlich zu sein.

25Aber der älteste Sohn war auf dem Felde. Und als er nahe zum Hause kam, hörte er das Gesänge und den Reigen;

26und er rief zu sich der Knechte einen und fragte, was das wäre.

27Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat ein gemästet Kalb geschlachtet, daß er ihn gesund wieder hat.

28Da ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Da ging sein Vater heraus und bat ihn.

29Er aber antwortete und sprach zum Vater: Siehe, so viel Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten; und du hast mir nie einen Bock gegeben, daß ich mit meinen Freunden fröhlich wäre.

30Nun aber dieser dein Sohn gekommen ist, der sein Gut mit Huren verschlungen hat, hast du ihm ein gemästet Kalb geschlachtet.

31Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein.

32Du solltest aber fröhlich und gutes Muts sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.