Lukas 16

16 Er []: Es ein , einen ; wurde bei , er .

2 er und zu : ist , das ich ? die von , du wirst sein .

3Der sich : soll ich ? die . Zu vermag , zu schäme ich .

4Ich , ich tun , auf sie , ich der enthoben , .

5 er der und zu dem : bist meinem ?

6Der : . er zu : dich hin und .

7 er zu einem : Du , bist ? Der : . er zu : .

8 der den , er gehandelt ; die die des ihr .

9Und : dem , auf , er zu Ende , man die .

10Wer ist, , wer ist, .

11 ihr dem gewesen , wird das ?

12 ihr dem gewesen , wird das ?

13 ; wird er den den , er wird dem den . Ihr dem .

14 die , welche , sie .

15 er zu : es, die sich den , ; was den ist, ein .

16Das die waren bis ; an wird das Evangelium des , dringt mit .

17Es , daß der die , als des .

18, der eine , begeht ; , der die einem , begeht .

19Es ein , er kleidete in feine fröhlich und in .

20[Es ] ein , mit , [] , voller ,

21 er , sich den zu , dem des ; die und .

22Es , daß der den getragen den . Es der wurde .

23 dem , als er , er .

24 er und : , erbarme , er die ins ; ich leide .

25 : , , völlig empfangen , das ; wird er hier , leidest .

26 eine , die, welche von , , die, welche von wollen.

27Er : Ich , , du das ,

28 ich , er ernstlich Zeugnis , auf der .

29 aber zu : Sie die ; mögen sie .

30Er : , , den , so werden sie Buße .

31Er zu : sie die , so werden sie auch überzeugt , den .

16 Er [seinen] : Es ein , einen ; wurde bei , als er .

2 er und zu : ist , das ich ? die Rechnung von , du wirst können.

3 : soll ich ? . Zu ich , zu ich .

4Ich , ich werde, sie , ich , .

5 er und zu : Wieviel du ?

6 : . Und zu : , hin .

7 er zu einem : , wieviel du ? : . er zu : .

8 , er hatte; O. dieses Zeitlaufs gegen O. in Bezug auf ihr .

9 : , , er , man .

10 ist, , ist, .

11 ihr gewesen , wird ?

12 ihr gewesen , wird ?

13 ; wird er , er wird dem . Ihr dem .

14 , die , sie Eig. rümpften die Nase über ihn.

15 er zu : es, rechtfertigen , ; den ist, ist ein .

16 waren ; wird , .

17Es , dass , .

18, eine , ; jeder, der die einem , .

19Es ein , er in W. Byssus und und .

20[Es war] ein , mit , [der] O. Torweg lag, ,

21 er den Brotkrumen zu , die fielen; und .

22Es , dass . Es .

23 , als er , er ferne .

24 und : , , er ins ; ich .

25 : , , du völlig hast ; er , .

26 zu allem eine , , die , , noch die, die wollen.

27Er : Ich , , du ,

28 ich , er ihnen ernstlich Zeugnis gebe O. sie beschwöre, dringend verwarne, .

29 zu : Sie ; mögen sie .

30 : , , den , so werden sie .

31Er zu : sie , so werden sie , den .

16 Er sagte aber auch zu den Jüngern: Ein Mann war, ein reicher, welcher hatte einen Verwalter, und dieser wurde verdächtigt bei ihm als verschleudernd seine Güter.

2Und gerufen habend ihn, sagte er zu ihm: Was dieses höre ich über dich? Gib die Rechenschaft von deiner Verwaltung! Denn nicht kannst du mehr Verwalter sein.

3Sagte aber bei sich der Verwalter: Was soll ich tun, in Anbetracht dessen, daß mein Herr wegnimmt die Verwaltung von mir? Graben nicht kann ich, zu betteln schäme ich mich.

4Ich kam zur Erkenntnis, was ich tun soll, damit, wenn ich entfernt werde aus der Verwaltung, sie aufnehmen mich in ihre Häuser.

5Und zu sich gerufen habend einen jeden der Schuldner seines Herrn, sagte er zu dem ersten: Wieviel schuldest du meinem Herrn?

6Er aber sagte: Hundert Faß Öl. Er aber sagte zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und dich gesetzt habend schnell, schreibe: Fünfzig!

7Dann zu einem andern sagte er: Du aber, wieviel schuldest du? Er aber sagte: Hundert Sack Weizen. Er sagt zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreibe: Achtzig!

8Und lobte der Herr den Verwalter der Ungerechtigkeit, weil klug er gehandelt hatte; denn die Söhne dieser Welt klüger als die Söhne des Lichtes gegenüber ihrem Geschlecht sind.

9Und ich euch sage: Euch macht Freunde mit dem Mammon der Ungerechtigkeit, damit, wenn er ausgeht, sie aufnehmen euch in die ewigen Wohnungen!

10Der Treue in ganz Geringfügigem auch in Großem treu ist, und der in ganz Geringfügigem Ungerechte auch in Großem ungerecht ist.

11Wenn also mit dem ungerechten Mammon treu nicht ihr gewesen seid, das wahre wer euch wird anvertrauen?

12Und wenn mit dem fremden treu nicht ihr gewesen seid, das Eure wer euch wird geben?

13Kein Diener kann zwei Herren dienen; denn entweder den einen wird er hassen und den andern lieben, oder an einen wird er sich anhängen und den andern verachten. Nicht könnt ihr Gott dienen und Mammon.

14Hörten aber dies alles die Pharisäer, geldliebend seiend, und verhöhnten ihn.

15Und er sagte zu ihnen: Ihr seid die als gerecht Hinstellenden sich selbst vor den Menschen, aber Gott kennt eure Herzen: denn das bei Menschen Hohe ein Greuel vor Gott.

16Das Gesetz und die Propheten bis Johannes: von da an das Reich Gottes wird als Frohbotschaft verkündet, und jeder in es drängt sich hinein.

17Leichter aber ist, der Himmel und die Erde vergehen, als von dem Gesetz ein Strichlein fällt.

18Jeder Entlassende seine Frau und Heiratende eine andere begeht Ehebruch, und der eine Entlassene von Mann Heiratende begeht Ehebruch.

19" Ein Mann aber war, ein reicher, und er kleidete sich in Purpur und feine Leinwand, sich vergnügend an Tag glänzend.

20Ein Armer aber mit Namen Lazarus war hingeworfen vor seinem Tor, mit Geschwüren bedeckt

21und begehrend, sich zu sättigen von den fallenden vom Tisch des Reichen; ja sogar die Hunde, kommend, beleckten seine Geschwüre.

22Es geschah aber, starb der Arme und hinweggetragen wurde er von den Engeln in den Schoß Abrahams; starb aber auch der Reiche und wurde begraben.

23Und in der Totenwelt, aufgehoben habend seine Augen, seiend in Qualen, sieht er Abraham von weitem und Lazarus in seinem Schoß.

24Und er, rufend, sagte: Vater Abraham, erbarme dich meiner und schicke Lazarus, daß er tauche die Spitze seines Fingers in Wasser und kühle meine Zunge, weil ich Qualen leide in dieser Flamme!

25Sagte aber Abraham: Kind, gedenke, daß du empfangen hast dein Gutes in deinem Leben und Lazarus gleichermaßen das Böse! Jetzt aber hier wird er getröstet, du aber leidest Qualen.

26Und bei all diesem zwischen uns und euch eine große Kluft ist fest angebracht, damit die Wollenden hinübergehen von hier zu euch nicht können und nicht von dort zu uns sie herüberkommen können.

27Er sagte aber: Ich bitte dich also, Vater, daß du schickst ihn in das Haus meines Vaters;

28ich habe nämlich fünf Brüder, damit er dringend zurede ihnen, damit nicht auch sie kommen an diesen Ort der Qual.

29Sagt aber Abraham: Sie haben Mose und die Propheten; sie sollen hören auf sie!

30Er aber sagte: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von Toten kommt zu ihnen, werden sie umdenken.

31Er sagte aber zu ihm: Wenn auf Mose und die Propheten nicht sie hören, auch nicht, wenn jemand von Toten aufersteht, werden sie sich überzeugen lassen.

16 Er aber sprach zu seinen Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Haushalter; der ward von ihm berüchtigt, als hätte er ihm seine Güter umgebracht.

2Und er forderte ihn und sprach zu ihm: Wie höre ich das von dir? Tu Rechnung von deinem Haushalten; denn du kannst hinfort nicht Haushalter sein!

3Der Haushalter sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt das Amt von mir; graben kann ich nicht, so schäme ich mich zu betteln.

4Ich weiß wohl, was ich tun will, wenn ich nun von dem Amt gesetzt werde, daß sie mich in ihre Häuser nehmen.

5Und er rief zu sich alle Schuldner seines Herrn und sprach zu dem ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig?

6Er sprach: Hundert Tonnen Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Brief, setze dich und schreib flugs fünfzig.

7Darnach sprach er zu dem andern: Du aber, wie viel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Malter Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Brief und schreib achtzig.

8Und der HERR lobte den ungerechten Haushalter, daß er klüglich gehandelt hatte; denn die Kinder dieser Welt sind klüger als die Kinder des Lichtes in ihrem Geschlecht.

9Und ich sage euch auch: Machet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, auf daß, wenn ihr nun darbet, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

10Wer im geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten unrecht ist, der ist auch im Großen unrecht.

11So ihr nun in dem ungerechten Mammon nicht treu seid, wer will euch das Wahrhaftige vertrauen?

12Und so ihr in dem Fremden nicht treu seid, wer wird euch geben, was euer ist?

13Kein Knecht kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott samt dem Mammon dienen.

14Das alles hörten die Pharisäer auch, und waren geizig, und spotteten sein.

15Und er sprach zu ihnen: Ihr seid's, die ihr euch selbst rechtfertigt vor den Menschen; aber Gott kennt eure Herzen; denn was hoch ist unter den Menschen, das ist ein Greuel vor Gott.

16Das Gesetz und die Propheten weissagen bis auf Johannes; und von der Zeit wird das Reich Gottes durchs Evangelium gepredigt, und jedermann dringt mit Gewalt hinein.

17Es ist aber leichter, daß Himmel und Erde vergehen, denn daß ein Tüttel am Gesetz falle.

18Wer sich scheidet von seinem Weibe und freit eine andere, der bricht die Ehe; und wer die von dem Manne Geschiedene freit, der bricht auch die Ehe.

19Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich mit Purpur und köstlicher Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.

20Es war aber ein armer Mann mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voller Schwären

21und begehrte sich zu sättigen von den Brosamen, die von des Reichen Tische fielen; doch kamen die Hunde und leckten ihm seine Schwären.

22Es begab sich aber, daß der Arme starb und ward getragen von den Engeln in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und ward begraben.

23Als er nun in der Hölle und in der Qual war, hob er seine Augen auf und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß.

24Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich mein und sende Lazarus, daß er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und kühle meine Zunge; denn ich leide Pein in dieser Flamme.

25Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, daß du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, und Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun aber wird er getröstet, und du wirst gepeinigt.

26Und über das alles ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, daß die wollten von hinnen hinabfahren zu euch, könnten nicht, und auch nicht von dannen zu uns herüberfahren.

27Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, daß du ihn sendest in meines Vaters Haus;

28denn ich habe noch fünf Brüder, daß er ihnen bezeuge, auf daß sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual.

29Abraham sprach zu ihm: Sie haben Mose und die Propheten; laß sie dieselben hören.

30Er aber sprach: Nein, Vater Abraham! sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun.

31Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie auch nicht glauben, wenn jemand von den Toten aufstünde.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.