Lukas 17

17 Er seinen : Es , daß ; dem, sie !

2Es wäre , ein er geworfen , er !

3Habet auf euch : , so es , er es , so .

4 er des und : Ich es, so sollst du .

5 die zu dem : den !

6Der : ihr ein , so ihr zu : Werde ! er .

7 , der einen , welcher , wird zu , wenn er , : und lege dich alsbald zu ?

8Wird er zu : Richte , ich zu Abend essen , gürte und , ich habe; sollst ?

9 etwa , er das getan ? Ich .

10 , ihr getan , was befohlen , so : Wir ; wir haben , wir zu schuldig .

11 es , , .

12 als ein , , von .

13 ihre und : , , erbarme !

14 als er sie , er zu : hin und den . es , indem sie , wurden sie .

15 , als er , er geheilt , kehrte , indem er ;

16 er und ; derselbe ein .

17 und : Sind die gereinigt ? sind []die ?

18Sind gefunden , die , um zu , ?

19 er zu : Stehe und hin; hat .

20 als er den gefragt : das ? antwortete : Das so, man es könnte;

21 wird man : ! : ! , das mitten .

22Er den : Es werden , ihr begehren , der des des zu , ihr werdet ihn .

23 man wird zu : ! : ! , auch .

24 der einem Ende dem bis anderen Ende dem , wird der des .

25 verworfen .

26 es den , wird es den des des :

27sie , sie , sie , sie wurden , zu dem , die , die .

28 , es den : sie , sie , sie , sie , sie , sie ;

29an dem , da , es .

30 wird es an , da der des geoffenbart .

31 dem sein hat, der , um zu ; wer dem ist, wende .

32 an !

33 zu , wird ; , wird .

34Ich : In werden ; wird der gelassen .

35 Weiber , die wird , []die gelassen .

36 sie und zu : , ? Er zu : der ist, auch die versammelt .

17 Er : Es , nicht ; aber dem, sie !

2Es W. nützlich, ein er , er ärgere! Siehe zu diesem Vers die Anmerkungen zu Matth. 18,6

3 auf : , so es ihm, es , so .

4 er des Tages an dir und : Ich es, so sollst du .

5 zu : den !

6 : ihr ein , so ihr zu : ! er .

7 , der einen O. Sklaven; so auch nachher , der , wird zu , er , : und ?

8Wird er zu : Richte zu, ich soll, und mir, ich habe; sollst ?

9 er , er hat? Ich .

10 , ihr habt, ist, so : Wir ; wir haben , wir zu .

11 es , , er .

12 als ein , , .

13 ihre und : , , !

14 als er sie , er zu : und . es , indem , sie .

15 , als er , er , , indem er ;

16 er und ; derselbe ein .

17 und : Sind ? sind [] ?

18Sind , die , um zu , ?

19 er zu : und ; hat .

20Und als er : ? er : so, man es könnte W. kommt nicht unter Beobachtung;

21 wird man : !, : Siehe ! , .

22Er : Es werden , ihr werdet, zu , ihr werdet ihn .

23 man wird zu : !, : ! , .

24 wie einem Ende anderen Ende dem , wird .

25 .

26 es , wird es :

27Sie , sie , sie , sie , , da , .

28 auch, es : sie , sie , sie , sie , sie , sie ;

29an , da von , es .

30Desgleichen wird es an , da .

31 O. Haus wird hat, der , um zu ; dem ist, ebenso .

32Gedenkt an !

33 zu , wird ; und , wird es .

34Ich : In werden ; .

35 Frauen , , [und] .

36(*)

37 sie zu : , ? zu : ist, werden auch .

17 Er sagte aber zu seinen Jüngern: Unmöglich ist es, daß die Verführungen nicht kommen; doch wehe, durch den sie kommen!

2Es ist nützlicher für ihn, wenn ein Mühlstein umgehängt ist um seinen Hals und er geworfen ist ins Meer, als daß er verführte von diesen Kleinen einen einzigen.

3Gebt acht auf euch selbst! Wenn sündigt dein Bruder, rede nachdrücklich zu ihm, und wenn er umdenkt, vergib ihm!

4Und wenn siebenmal des Tages er sündigt gegen dich und siebenmal zurückkehrt zu dir, sagend: Ich denke um, sollst du vergeben ihm.

5Und sagten die Apostel zum Herrn: Lege zu uns Glauben!

6Sagte aber der Herr: Wenn ihr habt Glauben wie ein Korn Senfs, würdet ihr sagen zu diesem Maulbeerbaum: Entwurzele dich und verpflanze dich ins Meer! Und er würde gehorchen euch.

7Wer aber von euch, einen Knecht habend pflügenden oder hütenden, der heimgekommenen vom Feld sagen wird zu ihm: Sofort, herangekommen, lege dich zu Tisch,

8vielmehr nicht sagen wird zu ihm: Bereite, was ich essen werde, und dich umgürtend habend, diene mir, bis ich gegessen habe und getrunken habe, und danach wirst essen und trinken du?

9Etwa weiß er Dank dem Knecht, weil er getan hat das Befohlene?

10So auch ihr, wenn ihr getan habt alles Befohlene euch, sagt: Unnütze Knechte sind wir; was wir schuldeten zu tun, haben wir getan.

11Und es geschah, während ging nach Jerusalem, und er zog hin mitten durch Samaria und Galiläa.

12Und hineinkam er in ein Dorf, begegneten ihm zehn aussätzige Männer, die stehenblieben in der Ferne,

13und sie erhoben Stimme, sagend: Jesu, Meister, erbarme dich unser!

14Und gesehen habend, sagte er zu ihnen: Gegangen, zeigt euch den Priestern! Und es geschah: Während hingingen sie, wurden sie rein.

15Einer aber von ihnen, gesehen habend, daß er geheilt war, kehrte um, mit lauter Stimme preisend Gott,

16und fiel auf Angesicht zu seinen Füßen, dankend ihm; und er war ein Samaritaner.

17Antwortend aber, Jesus sagte: Nicht die zehn sind rein geworden? Aber die neun, wo?

18Nicht wurden sie gefunden als Zurückgekehrte, zu geben Ehre Gott, wenn nicht dieser Fremde?

19Und er sagte zu ihm: Aufgestanden gehe! Dein Glaube hat gerettet dich.

20Gefragt aber von den Pharisäern, wann kommt das Reich Gottes, antwortete er ihnen und sagte: Nicht kommt das Reich Gottes mit Beobachtung,

21auch nicht werden sie sagen: Siehe hier! oder: dort! Denn siehe, das Reich Gottes mitten unter euch ist.

22t Er sagte aber zu den Jüngern: Kommen werden Tage, wo ihr begehren werdet, einen einzigen der Tage des Sohnes des Menschen zu sehen, und nicht werdet ihr sehen.

23Und sie werden sagen zu euch: Siehe dort! oder: Siehe hier! Nicht geht hin und nicht folgt!

24Denn wie der Blitz aufblitzend von der unter dem Himmel zu der unter Himmel leuchtet, so wird sein der Sohn des Menschen an seinem Tag.

25Zuerst aber ist es nötig, er vieles leidet und verworfen wird von diesem Geschlecht.

26Und wie es geschah in den Tagen, Noachs, so wird es sein auch in den Tagen des, Sohnes des Menschen:

27Sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie ließen sich heiraten, bis an welchem Tag hineinging Noach in die Arche, und kam die Sintflut und brachte um alle.

28Gleichermaßen wie es geschah in den Tagen Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten;

29aber an welchem Tag hinausging Lot von Sodom, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte um alle.

30Auf dieselbe Weise wird es sein, an welchem Tag der Sohn des Menschen sich offenbart.

31An jenem Tag, wer sein wird auf dem Dach und seine Habseligkeiten im Haus, nicht steige herab, aufzunehmen sie, und der auf Feld gleichermaßen nicht wende sich um nach den hinten!

32Denkt an die Frau Lots!

33Wer sucht, sein Leben für sich zu erhalten, wird verlieren es; wer aber verliert, wird am Leben erhalten es.

34Ich sage euch: In dieser Nacht werden sein zwei auf einem einzigen Bett, der eine wird mitgenommen werden, und der andere wird zurückgelassen werden.

35Sein werden zwei mahlende an demselben, die eine wird mitgenommen werden, aber die andere wird zurückgelassen werden.

36

37Und antwortend sagen sie zu ihm: Wo, Herr? Er aber sagte zu ihnen: Wo der Leichnam, dort auch die Aasgeier werden sich versammeln.

17 Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, daß nicht Ärgernisse kommen; weh aber dem, durch welchen sie kommen!

2Es wäre ihm besser, daß man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihm ins Meer, denn daß er dieser Kleinen einen ärgert.

3Hütet euch! So dein Bruder an dir sündigt, so strafe ihn; und so es ihn reut, vergib ihm.

4Und wenn er siebenmal des Tages an dir sündigen würde und siebenmal des Tages wiederkäme zu dir und spräche: Es reut mich! so sollst du ihm vergeben.

5Und die Apostel sprachen zum HERRN: Stärke uns den Glauben!

6Der HERR aber sprach: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn und sagt zu diesem Maulbeerbaum: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer! so wird er euch gehorsam sein.

7Welcher ist unter euch, der einen Knecht hat, der ihm pflügt oder das Vieh weidet, wenn er heimkommt vom Felde, daß er ihm alsbald sage: Gehe alsbald hin und setze dich zu Tische?

8Ist's nicht also, daß er zu ihm sagt: Richte zu, was ich zum Abend esse, schürze dich und diene mir, bis ich esse und trinke; darnach sollst du auch essen und trinken?

9Dankt er auch dem Knechte, daß er getan hat, was ihm befohlen war? Ich meine es nicht.

10Also auch ihr; wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprechet: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.

11Und es begab sich, da er reiste gen Jerusalem, zog er mitten durch Samarien und Galiläa.

12Und als er in einen Markt kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer, die standen von ferne

13und erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesu, lieber Meister, erbarme dich unser!

14Und da er sie sah, sprach er zu ihnen: Gehet hin und zeiget euch den Priestern! Und es geschah, da sie hingingen, wurden sie rein.

15Einer aber unter ihnen, da er sah, daß er geheilt war, kehrte um und pries Gott mit lauter Stimme

16und fiel auf sein Angesicht zu seinen Füßen und dankte ihm. Und das war ein Samariter.

17Jesus aber antwortete und sprach: Sind ihrer nicht zehn rein geworden? Wo sind aber die neun?

18Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte und gäbe Gott die Ehre, denn dieser Fremdling?

19Und er sprach zu ihm: Stehe auf, gehe hin; dein Glaube hat dir geholfen.

20Da er aber gefragt ward von den Pharisäern: Wann kommt das Reich Gottes? antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit äußerlichen Gebärden;

21man wird auch nicht sagen: Siehe hier! oder: da ist es! Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch.

22Er sprach aber zu den Jüngern: Es wird die Zeit kommen, daß ihr werdet begehren zu sehen einen Tag des Menschensohnes, und werdet ihn nicht sehen.

23Und sie werden zu euch sagen: Siehe hier! siehe da! Gehet nicht hin und folget auch nicht.

24Denn wie der Blitz oben vom Himmel blitzt und leuchtet über alles, was unter dem Himmel ist, also wird des Menschen Sohn an seinem Tage sein.

25Zuvor aber muß er viel leiden und verworfen werden von diesem Geschlecht.

26Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird's auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes:

27sie aßen, sie tranken, sie freiten, sie ließen freien bis auf den Tag, da Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um.

28Desgleichen wie es geschah zu den Zeiten Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten;

29an dem Tage aber, da Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um.

30Auf diese Weise wird's auch gehen an dem Tage, wenn des Menschen Sohn soll offenbart werden.

31An dem Tage, wer auf dem Dach ist und sein Hausrat in dem Hause, der steige nicht hernieder, ihn zu holen. Desgleichen wer auf dem Felde ist, der wende nicht um nach dem was hinter ihm ist.

32Gedenket an des Lot Weib!

33Wer da sucht, seine Seele zu erhalten, der wird sie verlieren; und wer sie verlieren wird, der wird ihr zum Leben helfen.

34Ich sage euch: In derselben Nacht werden zwei auf einem Bette liegen; einer wird angenommen, der andere wird verlassen werden.

35Zwei werden mahlen miteinander; eine wird angenommen, die andere wird verlassen werden.

36Zwei werden auf dem Felde sein; einer wird angenommen, der andere wird verlassen werden.

37Und sie antworteten und sprachen zu ihm: HERR wo? Er aber sprach zu ihnen: Wo das Aas ist, da sammeln sich auch die Adler.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.