Lukas 18

18 Er ein , daß sie ,

2und : Es ein , der vor sich .

3Es eine ; sie und : .

4 eine er ; er sich : ich vor mich ,

5so will ich , , Recht , auf daß sie und .

6Der : , der .

7 , er das , , ist er in Bezug ?

8Ich , er . wird wohl der des , er , den der ?

9Er , sich , sie , die für nichts , :

10 gingen den , um zu , der ein der ein .

11Der und sich : O , ich , ich die der , , , , .

12Ich in der , ich , ich .

13 der , von , die , und : O , sei , dem , !

14Ich : ; , der sich , wird erniedrigt ; wer sich , wird erhöht .

15Sie die zu , auf er . Als die es , sie es .

16 und : die , das .

17, ich : irgend das aufnehmen ein , wird .

18 es ein und : , muß ich getan , um zu ?

19 zu : heißest ? ist , nur , .

20Die du: "Du ; du ; du ; du falsches Zeugnis ; ".

21Er : habe ich an.

22Als , er zu : : , du , es an die , du wirst einen den , , .

23Als er , er sehr , er .

24Als , daß sehr , er: werden , welche , das !

25 es , daß ein ein , daß ein das .

26Es die es : dann errettet ?

27Er : Was ist, .

28 : , haben sind .

29Er zu : , ich : Es , hat des ,

30 empfangen dem .

31Er die zu sich und : , wir gehen , es wird vollendet , was die auf den des geschrieben ;

32 er wird den überliefert wird angespieen ;

33 wenn sie ihn gegeißelt , werden sie , am wird er .

34 sie von diesen , , sie das .

35Es , , ein .

36 als er eine , er sich, .

37Sie , , der , .

38 er und : , , erbarme !

39 die , er schweigen ; um : , erbarme !

40 stand und . Als sich , fragte [und ]: :

41 willst , daß ich tun ? Er : , ich sehend !

42 zu : Sei ! hat .

43 ward er , indem er . das , das es , .

18 Er ein , ,

2und : Es ein , .

3Es eine ; sie und : von .

4 Zeitlang er ; er : ich ,

5so will ich , O. mich belästigt, , sie und O. endlich komme und mir ins Gesicht fahre.

6 : , .

7 , sollte er , zu , er Eig. langmütig?

8Ich , er wird. wird , er , ?

9Er , , sie , für nichts , :

10 , um zu , ein ein .

11 stand und : O , ich , ich : , , , .

12Ich in , ich , ich O. besitze.

13Und , , sogar die aufheben , an seine und : O , , , !

14Ich : O. gegenüber, d.i. im Gegensatz zu ; , , wird ; , wird .

15 Eig. Säuglinge zu , er sie . Als es , sie .

16 herzu und : , .

17, ich : aufnehmen wird ein , wird in dasselbe eingehen.

18 es ein und : , muss ich getan haben, um zu ?

19 zu : du ? ist , , .

20 weißt du: „Du sollst ; du sollst ; du sollst ; du sollst nicht geben; deine .

21 : habe ich .

22Als dies , er zu : : , du , es an die , du wirst einen , , .

23Als , er , er .

24Als , dass , er: werden die, Güter O. Vermögen, Geld , !

25 es , dass ein ein , ein .

26Es es : dann ?

27 : ist, .

28 : , haben O. nach anderer Lesart: unser Eigentum sind .

29 zu : , ich : Es , hat ,

30 wird .

31Er und : , wir , es wird , auf ist;

32 er wird ;

33 wenn sie ihn haben, werden sie , wird er .

34 von Dingen, O. verhüllt, verschlossen, sie .

35Es , nahte, saß ein .

36Und als er eine , er , .

37Sie , , , .

38 er und : , , !

39 bedrohten , sollte; er umsomehr: , !

40 stand still und , zu . Als sich näherte, er :

41 du, dass ich soll? : , ich !

42 zu : Sei ! hat O. gerettet.

43 er , indem er . , das es , .

18 Er sagte aber ein Gleichnis ihnen im Blick darauf, daß es nötig sei, allezeit beteten sie und nicht müde würden,

2sagend: Ein Richter war in einer Stadt, Gott nicht fürchtend und einen Menschen nicht achtend.

3Eine Witwe aber war in jener Stadt und kam immer wieder zu ihm, sagend: Verschaffe Recht mir gegenüber meinem Gegner!

4Und nicht wollte er auf eine Zeit. Danach aber sagte er bei sich selbst: Wenn auch Gott nicht ich fürchte und nicht einen Menschen achte,

5doch deswegen, weil macht mir Mühe diese Witwe, will ich Recht verschaffen ihr, damit nicht am Ende, kommend, sie ins Gesicht schlägt mich.

6Sagte aber der Herr: Hört, was der Richter der Ungerechtigkeit sagt!

7Aber Gott wirklich nicht sollte schaffen das Recht der Auserwählten von ihm rufenden zu ihm tags und nachts, und zieht er es lang hin bei ihnen?

8Ich sage euch: Er wird schaffen ihr Recht in Bälde. Doch der Sohn des Menschen, gekommen, wird er finden den Glauben auf der Erde?

9Er sagte aber auch zu einigen Vertrauenden auf sich selbst, daß sie seien gerecht, und Verachtenden die übrigen dieses Gleichnis:

10Zwei Männer gingen hinauf in den Tempel zu beten, der eine ein Pharisäer und der andere ein Zöllner.

11Der Pharisäer, sich hingestellt habend, bei sich selbst dieses betete: 0 Gott, ich danke dir, daß nicht ich bin wie die übrigen der Menschen, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner;

12ich faste zweimal in der Woche, ich verzehnte alles, was ich mir erwerbe.

13Aber der Zöllner, von ferne stehend, nicht wollte auch nicht die Augen aufheben zum Himmel, sondern schlug seine Brust, sagend: 0 Gott, sei gnädig mir Sünder!

14Ich sage euch: Hinab ging dieser gerechtgesprochen in sein Haus anstatt jenes; denn jeder Erhöhende sich selbst wird erniedrigt werden, aber Erniedrigende sich selbst wird erhöht werden.

15Sie brachten hinzu aber zu ihm auch die Kinder, damit sie er berühre; gesehen habend aber, die Jünger fuhren an sie.

16Aber Jesus rief zu sich sie, sagend: Laßt die Kinder kommen zu mir und nicht hindert sie! Denn den so Beschaffenen gehört das Reich Gottes.

17Wahrlich, ich sage euch: Wer nicht annimmt das Reich Gottes wie ein Kind, keinesfalls wird hineinkommen in es.

18Und fragte jemand ihn, ein Vorsteher, sagend: Guter Meister, was getan habend, ewiges Leben werde ich empfangen?

19Sagte aber zu ihm Jesus: Was mich nennst du gut? Niemand gut, wenn nicht einer, Gott.

20Die Gebote kennst du: Nicht brich die Ehe! Nicht töte! Nicht stiehl! Nicht mache falsche Zeugenaussagen! Ehre deinen Vater und Mutter!

21Er aber sagte: Dies alles habe ich befolgt seit Jugend.

22Gehört habend aber, Jesus sagte zu ihm: Noch eines dir fehlt: Alles, was du hast, verkaufe und verteile unter Armen, und du wirst haben einen Schatz in den Himmeln, und komm her! Folge mir!

23Er aber, gehört habend dies, sehr betrübt wurde; denn er war sehr reich.

24Gesehen habend aber ihn, Jesus sehr betrübt geworden, sagte: Wie schwer die den Reichtum Habenden in das Reich Gottes kommen hinein!

25Denn leichter ist es, ein Kamel durch Öffnung einer Nadel geht, als ein Reicher in das Reich Gottes hineinkommt.

26Sagten aber die gehört Habenden: Und wer kann gerettet werden?

27Er aber sagte: Das Unmögliche bei Menschen möglich bei Gott ist.

28Sagte aber Petrus: Siehe, wir, verlassen habend das Eigene, sind nachgefolgt dir.

29Er aber sagte zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Niemand ist, der verlassen hat Haus oder Frau oder Brüder oder Eltern oder Kinder wegen des Reiches Gottes,

30der nicht auf jeden Fall wieder bekommt vielfach in dieser Zeit und in der Welt kommenden ewiges Leben.

31Zu sich genommen habend aber die Zwölf, sagte er zu ihnen: Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und vollendet wird werden alles Geschriebene durch die Propheten über den Sohn des Menschen:

32Denn er wird übergeben werden den Heiden, und er wird verspottet werden, und er wird mißhandelt werden, und er wird angespuckt werden,

33und gegeißelt habend, werden sie töten ihn, und am Tage dritten wird er auferstehen.

34Und sie nichts von diesem verstanden, und war dieses Wort verborgen vor ihnen, und nicht begriffen sie das Gesagte.

35Es geschah aber: Während nahe herankam er an Jericho, ein Blinder saß am Weg, bettelnd.

36Gehört habend aber eine Menge vorüberziehend, fragte er, was sei dieses.

37Sie berichteten aber ihm, daß Jesus der Nazoräer vorübergehe.

38Und er rief, sagend: Jesu, Sohn Davids, erbarme dich meiner!

39Und die Vorangehenden fuhren an ihn, daß er schweigen solle; er aber viel mehr schrie: Sohn Davids, erbarme dich meiner!

40Stehengeblieben aber, Jesus befahl, er geführt werde zu ihm. Sich genähert hatte aber er, fragte er ihn:

41Was dir, willst du, soll ich tun? Er aber sagte: Herr, daß ich wieder sehen kann.

42Und Jesus sagte zu ihm: Sieh wieder! Dein Glaube hat gerettet dich.

43Und sofort wurde er wieder sehend und folgte ihm, preisend Gott. Und das ganze Volk, gesehen habend, gab Lobpreis Gott.

18 Er sagte ihnen aber ein Gleichnis davon, daß man allezeit beten und nicht laß werden solle,

2und sprach: Es war ein Richter in einer Stadt, der fürchtete sich nicht vor Gott und scheute sich vor keinem Menschen.

3Es war aber eine Witwe in dieser Stadt, die kam zu ihm und sprach: Rette mich von meinem Widersacher!

4Und er wollte lange nicht. Darnach aber dachte er bei sich selbst: Ob ich mich schon vor Gott nicht fürchte noch vor keinem Menschen scheue,

5dieweil aber mir diese Witwe so viel Mühe macht, will ich sie retten, auf daß sie nicht zuletzt komme und betäube mich.

6Da sprach der HERR: Höret hier, was der ungerechte Richter sagt!

7Sollte aber Gott nicht auch retten seine Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er's mit ihnen verziehen?

8Ich sage euch: Er wird sie erretten in einer Kürze. Doch wenn des Menschen Sohn kommen wird, meinst du, daß er auch werde Glauben finden auf Erden?

9Er sagte aber zu etlichen, die sich selbst vermaßen, daß sie fromm wären, und verachteten die andern, ein solch Gleichnis:

10Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, zu beten, einer ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.

11Der Pharisäer stand und betete bei sich selbst also: Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die anderen Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner.

12Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich habe.

13Und der Zöllner stand von ferne, wollte auch seine Augen nicht aufheben gen Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!

14Ich sage euch: Dieser ging hinab gerechtfertigt in sein Haus vor jenem. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

15Sie brachten auch junge Kindlein zu ihm, daß er sie anrühren sollte. Da es aber die Jünger sahen, bedrohten sie die.

16Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes.

17Wahrlich ich sage euch: Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.

18Und es fragte ihn ein Oberster und sprach: Guter Meister, was muß ich tun, daß ich das ewige Leben ererbe?

19Jesus aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott.

20Du weißt die Gebote wohl: "Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren."

21Er aber sprach: Das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf.

22Da Jesus das hörte, sprach er zu ihm: Es fehlt dir noch eins. Verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!

23Da er aber das hörte, ward er traurig; denn er war sehr reich.

24Da aber Jesus sah, daß er traurig war geworden, sprach er: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!

25Es ist leichter, daß ein Kamel gehe durch ein Nadelöhr, denn daß ein Reicher in das Reich Gottes komme.

26Da sprachen, die das hörten: Wer kann denn selig werden?

27Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

28Da sprach Petrus: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.

29Er aber sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Es ist niemand, der ein Haus verläßt oder Eltern oder Brüder oder Weib oder Kinder um des Reiches Gottes willen,

30der es nicht vielfältig wieder empfange in dieser Zeit, und in der zukünftigen Welt das ewige Leben.

31Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Sehet, wir gehen hinauf gen Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von des Menschen Sohn.

32Denn er wird überantwortet werden den Heiden; und er wird verspottet und geschmähet und verspeiet werden,

33und sie werden ihn geißeln und töten; und am dritten Tage wird er wieder auferstehen.

34Sie aber verstanden der keines, und die Rede war ihnen verborgen, und wußten nicht, was das Gesagte war.

35Es geschah aber, da er nahe an Jericho kam, saß ein Blinder am Wege und bettelte.

36Da er aber hörte das Volk, das hindurchging, forschte er, was das wäre.

37Da verkündigten sie ihm, Jesus von Nazareth ginge vorüber.

38Und er rief und sprach: Jesu, du Sohn Davids, erbarme dich mein!

39Die aber vornean gingen, bedrohten ihn, er sollte schweigen. Er aber schrie viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich mein!

40Jesus aber stand still und hieß ihn zu sich führen. Da sie ihn aber nahe zu ihm brachten, fragte er ihn

41und sprach: Was willst du, daß ich dir tun soll? Er sprach: HERR, daß ich sehen möge.

42Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! dein Glaube hat dir geholfen.

43Und alsobald ward er sehend und folgte ihm nach und pries Gott. Und alles Volk, das solches sah, lobte Gott.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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