Lukas 19

19 er ging und zog .

2 , da war ein , mit , ein , .

3 er zu , er ; er es der , er von .

4 er und einen , auf er ; er .

5 den , Jesus und : , , .

6 er mit .

7 als sie es , und : Er ist , um einem zu .

8 und dem : , , die ich den , ich von durch falsche genommen , so ich es .

9 : , ein ;

10 der des ist , zu zu , was ist.

11Während , er noch ein hinzu, bei , sie , das .

12Er : Ein ein , um ein für zu .

13Er und : , ich .

14 eine und ließen : Wir , daß .

15 es , , nachdem er das empfangen , er , er das , zu , auf er , ein erhandelt .

16Der kam und : , hat .

17 er zu : , du ! du , so .

18 der und : , hat .

19Er zu : , .

20 ein und : , , hier ist , ich einem ;

21 ich , du ein : du , du , du , du gesät .

22 zu : werde ich , du ! Du , ein , der ich , ich , , ich gesät ?

23 hast du eine , wenn , ich ?

24 er zu den : das es dem, der die .

25( sie zu : , er ! )

26 ich : , da , wird werden; dem , der , wird , er , weggenommen .

27 , , , daß herrschen , sie . -

28 als er gesagte , zog , indem er .

29 es , er , den , welcher wird, er

30und : Gehet das , und wenn ihr , werdet ihr ein , auf gesessen ; und es her.

31 : ihr es ? so zu : Der .

32 die gingen und es, er gesagt .

33Als sie das , die : ihr das ?

34Sie : Der .

35 sie ; sie das .

36Während er , sie den .

37 als er und dem des war, die der , mit zu die , sie gesehen ,

38indem sie :" sei der , der da des ! " der !

39 der der : , es .

40 er und zu : Ich , , so werden die .

41 er sich und die , er

42und : hättest, , dient! ist es .

43 werden , einen von allen einengen;

44 sie werden zu einen dem , du die hast.

45 als er den eingetreten , er , die ,

46indem er zu : Es steht :" ein "; " habt zu einer ".

47 er ; die die die des .

48 sie , sie tun , das an .

19 er ging und .

2 , da war ein , mit , ein , war .

3 er zu , er ; er es vor , er .

4 er und einen , damit er sähe; er .

5 er , und : , , .

6 er .

7 als sie es , und : Er ist , um einem zu herbergen.

8 stand und : , , ich , ich von habe, so ich es .

9 : ist , weil ein ;

10 ist , zu zu , .

11Während dieses , er noch ein , W. sprach er hinzufügend ein Gleichnis , , .

12Er : Ein ein , um ein für zu .

13Er O. zehn seiner O. Sklaven; so auch nachher und W. Minen : , Eig. indem, während ich .

14 eine und ließen : Wir , dass .

15 es , er , nachdem hatte, da ließ er , , zu sich , damit er wisse, hätte.

16 und : , hat .

17 er zu : , du ! du , so .

18 und : , hat .

19Er zu : , .

20 ein und : , , hier ist , ich einem ;

21 ich , du ein : Du , du , du , du hast.

22Er zu : werde ich , du ! Du , ein , der ich , ich , , ich habe?

23 hast du in eine , wenn ich kam, ?

24 er zu : es , der .

25( sie zu : , er !)

26Denn ich : , , werden; dem , , wird er .

27 jene, , , dass sollte, .

28 als er hatte, er , indem er hinaufging .

29 es , er nahte, , Öl , er seiner

30und : , und wenn ihr , werdet ihr ein Füllen , hat; es und her.

31 : ihr es ? So sprecht so zu ihm: bedarf seiner.

32Und und es, er hatte.

33Als Füllen , die desselben : ihr Füllen ?

34 : bedarf seiner.

35 sie ; sie Füllen und setzten .

36Während er , .

37Und als nahte und bei war, , mit zu über alle die , sie hatten,

38indem sie : , des ! Ps. 118,26 der Eig. in den höchsten (Örtern)!

39 : , es .

40 er und zu ihnen: Ich , , so werden .

41 als und , er

42und : auch hättest, selbst , dient! es .

43 werden , werden einen um einengen;

44 sie werden zu Boden werfen werden einen dem , weil du hast.

45 als er die Gebäude (s. die Anm. zu Matth. 4,5); so auch Kap. 21,5.37.38; 22,52.53; 24,53 war, er darin verkauften und kauften,

46indem er zu : Es : ist ein “; Jes. 56,7 habt zu einer . Vergl. Jer. 7,11

47 er die Gebäude (s. die Anm. zu Matth. 4,5); so auch Kap. 21,5.37.38; 22,52.53; 24,53; .

48 sie , sie sollten, an Eig. hing hörend an ihm.

19 Und hineingekommen, durchzog er Jericho.

2Und siehe, ein Mann, mit Namen genannt Zachäus, und er war ein Oberzöllner, und er reich.

3Und er suchte zu sehen Jesus, wer er sei, und nicht konnte er vor der Menge, weil hinsichtlich der Körpergröße klein er war.

4Und vorgelaufen nach vorn, stieg er hinauf auf einen Maulbeerfeigenbaum, damit er sehe ihn, weil auf jenem er sollte durchziehen.

5Und als er gekommen war an den Ort, aufgeblickt habend, Jesus sagte zu ihm: Zachäus, dich beeilend steig herab! Denn heute in deinem Haus, ist es nötig, ich bleibe.

6Und sich beeilend, stieg er herab und nahm auf ihn, sich freuend.

7Und gesehen habend, alle murrten, sagend: Bei einem sündigen Mann ging er hinein einzukehren.

8Hingetreten aber, Zachäus sagte zu dem Herrn: Siehe, die halben meiner Güter, Herr, den Armen gebe ich, und wenn von jemand etwas ich erpreßt habe, gebe ich zurück vierfach.

9Sagte aber zu ihm Jesus: Heute Heil diesem Haus ist geworden, deshalb, weil auch er ein Sohn Abrahams ist;

10denn gekommen ist der Sohn des Menschen, zu suchen und zu retten das Verlorene.

11Hörten aber sie dieses, hinzufügend sagte er ein Gleichnis deswegen, weil nahe war an Jerusalem er und meinten sie, daß sofort werde das Reich Gottes erscheinen.

12Er sagte also: Ein hochgeborener Mann zog in ein fernes Land, zu nehmen sich Königswürde und zurückzukehren.

13Gerufen habend aber zehn Knechte von sich, gab er ihnen zehn Minen und sagte zu ihnen: Macht Geschäfte, bis ich komme!

14Aber seine Bürger haßten ihn und schickten eine Gesandtschaft her hinter ihm, sagend: Nicht wollen wir, dieser König werde über uns.

15Und es geschah: Nachdem zurückgekehrt war er, genommen habend die Königswürde, und er befahl, gerufen würden zu ihm diese Knechte, denen er gegeben hatte das Geld, damit er erfahre, was sie erhandelt hatten.

16Her kam aber der erste, sagend: Herr, deine Mine zehn Minen hat dazu erworben.

17Und er sagte zu ihm: Vortrefflich, guter Knecht, weil in ganz Geringfügigem treu du gewesen bist, sei Macht habend über zehn Städte!

18Und kam der zweite, sagend: Deine Mine, Herr, hat ertragen fünf Minen.

19Er sagte aber auch zu diesem: Und du sei über fünf Städte!

20Und der andere kam, sagend: Herr, siehe, deine Mine, welche ich hatte weggelegt in einem Schweißtuch!

21Ich fürchtete nämlich dich, weil ein strenger Mann du bist; du nimmst, was nicht du angelegt hast, und erntest, was nicht du gesät hast.

22Er sagt zu ihm: Aus deinem Mund werde ich richten dich, böser Knecht. Wußtest du, daß ich ein strenger Mann bin, nehmend, was nicht ich angelegt habe, und erntend, was nicht ich gesät habe?

23Und weswegen nicht hast du gegeben mein Geld auf eine Bank? Und ich, gekommen, mit Zins hätte es eingefordert.

24Und zu den Dabeistehenden sagte er: Nehmt von ihm die Mine und gebt dem die zehn Minen Habenden!

25Und sie sagten zu ihm: Herr, er hat zehn Minen

26Ich sage euch: Jedem Habenden wird gegeben werden, aber von dem nicht Habenden, auch was er hat, wird genommen werden.

27Doch diese meine Feinde nicht gewollt habenden, ich König würde über sie, führt hierher und macht nieder sie vor mir!

28Und gesagt habend dies, wanderte er weiter, hinaufgehend nach Jerusalem.

29Und es geschah: Als er nahe herangekommen war an Betfage und Betanien am Berg, genannt Ölberg, sandte er zwei der Jünger,

30sagend: Geht hin in das gegenüberliegende Dorf, in dem, hineinkommend, ihr finden werdet ein Füllen, angebunden, auf das keiner noch jemals Menschen sich gesetzt hat, und losgebunden habend es, führt!

31Und wenn jemand euch fragt: Weswegen bindet ihr los?, so sollt ihr sagen: Der Herr an ihm Bedarf hat.

32Weggegangen aber, die Abgesandten fanden, wie er gesagt hatte ihnen.

33Losbanden aber sie das Füllen, sagten dessen Herren zu ihnen: Warum bindet ihr los das Füllen?

34Sie aber sagten: Der Herr an ihm Bedarf hat.

35Und sie führten es zu Jesus, und hinaufgeworfen habend ihre Kleider auf das Füllen, hoben sie hinauf Jesus.

36Dahinzog aber er, breiteten sie aus ihre Kleider auf dem Weg.

37Nahe herankam aber er schon an den Abstieg des Berges der Ölbäume, begannen die ganze Menge der Jünger, sich freuend, zu loben Gott mit lauter Stimme wegen aller Machttaten, die sie gesehen hatten,

38sagend: Gepriesen der Kommende, der König im Namen Herrn! Im Himmel Frieden und Herrlichkeit in Höhen!

39Und einige der Pharisäer aus der Menge sagten zu ihm: Meister, verwehre deinen Jüngern!

40Und antwortend sagte er: Ich sage euch: Wenn diese schweigen, die Steine werden schreien.

41Und als er nahe herangekommen war, gesehen habend die Stadt, weinte er über sie,

42sagend: Wenn doch erkannt hättest an diesem Tag auch du das zum Frieden! Jetzt aber ist es verborgen vor deinen Augen.

43Denn kommen werden Tage über dich, und errichten werden deine Feinde einen Palisadenwall dir und werden ringsum einschließen dich und werden bedrängen dich von allen Seiten,

44und sie werden dem Erdboden gleichmachen dich und deine Kinder in dir, und nicht werden sie lassen einen Stein auf einem Stein in dir, dafür, daß nicht du erkannt hast die Zeit deiner gnädigen Heimsuchung.

45Und hineingegangen in den Tempel, begann er, hinauszutreiben die Verkaufenden,

46sagend zu ihnen: Geschrieben ist: Und sein soll mein Haus ein Haus Gebets; ihr aber es habt gemacht zu einer Höhle von Räubern.

47Und er war lehrend an Tag im Tempel. Aber die Oberpriester und die Schriftgelehrten suchten ihn umzubringen und die Ersten des Volkes;

48und nicht fanden sie das: was sie tun sollten; denn das ganze Volk hing dran, ihn hörend.

19 Und er zog hinein und ging durch Jericho.

2Und siehe, da war ein Mann, genannt Zachäus, der war ein Oberster der Zöllner und war reich.

3Und er begehrte Jesum zu sehen, wer er wäre, und konnte nicht vor dem Volk; denn er war klein von Person.

4Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum, auf daß er ihn sähe: denn allda sollte er durchkommen.

5Und als Jesus kam an die Stätte, sah er auf und ward sein gewahr und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend hernieder; denn ich muß heute in deinem Hause einkehren!

6Und er stieg eilend hernieder und nahm ihn auf mit Freuden.

7Da sie das sahen, murrten sie alle, daß er bei einem Sünder einkehrte.

8Zachäus aber trat dar und sprach zu dem HERRN: Siehe, HERR, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und so ich jemand betrogen habe, das gebe ich vierfältig wieder.

9Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, sintemal er auch Abrahams Sohn ist.

10Denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, das verloren ist.

11Da sie nun zuhörten, sagte er weiter ein Gleichnis, darum daß er nahe bei Jerusalem war und sie meinten, das Reich Gottes sollte alsbald offenbart werden,

12und sprach: Ein Edler zog ferne in ein Land, daß er ein Reich einnähme und dann wiederkäme.

13Dieser forderte zehn seiner Knechte und gab ihnen zehn Pfund und sprach zu ihnen: Handelt, bis daß ich wiederkomme!

14Seine Bürger aber waren ihm feind und schickten Botschaft ihm nach und ließen sagen: Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche.

15Und es begab sich, da er wiederkam, nachdem er das Reich eingenommen hatte, hieß dieselben Knechte fordern, welchen er das Geld gegeben hatte, daß er wüßte, was ein jeglicher gehandelt hätte.

16Da trat herzu der erste und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund erworben.

17Und er sprach zu ihm: Ei, du frommer Knecht, dieweil du bist im Geringsten treu gewesen, sollst du Macht haben über zehn Städte.

18Der andere kam und sprach: Herr dein Pfund hat fünf Pfund getragen.

19Zu dem sprach er auch: Du sollst sein über fünf Städte.

20Und der dritte kam und sprach: Herr, siehe da, hier ist dein Pfund, welches ich habe im Schweißtuch behalten;

21ich fürchtete mich vor dir, denn du bist ein harter Mann: du nimmst, was du nicht hingelegt hast, und erntest, was du nicht gesät hast.

22Er sprach zu ihm: Aus deinem Munde richte ich dich, du Schalk. Wußtest Du, daß ich ein harter Mann bin, nehme, was ich nicht hingelegt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe?

23Warum hast du denn mein Geld nicht in die Wechselbank gegeben? Und wenn ich gekommen wäre, hätte ich's mit Zinsen erfordert.

24Und er sprach zu denen, die dabeistanden: Nehmt das Pfund von ihm und gebt es dem, der zehn Pfund hat.

25Und sie sprachen zu ihm: Herr, hat er doch zehn Pfund.

26Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

27Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.

28Und als er solches sagte, zog er fort und reiste hinauf gen Jerusalem.

29Uns es begab sich, als er nahte gen Bethphage und Bethanien und kam an den Ölberg, sandte er seiner Jünger zwei

30und sprach: Gehet hin in den Markt, der gegenüberliegt. Und wenn ihr hineinkommt, werdet ihr ein Füllen angebunden finden, auf welchem noch nie ein Mensch gesessen hat; löset es ab und bringet es!

31Und so euch jemand fragt, warum ihr's ablöset, so sagt also zu ihm: Der HERR bedarf sein.

32Und die Gesandten gingen hin und fanden, wie er ihnen gesagt hatte.

33Da sie aber das Füllen ablösten, sprachen seine Herren zu ihnen: Warum löst ihr das Füllen ab?

34Sie aber sprachen: Der HERR bedarf sein.

35Und sie brachten's zu Jesu und warfen ihre Kleider auf das Füllen und setzten Jesum darauf.

36Da er nun hinzog, breiteten sie ihre Kleider auf den Weg.

37Und da er nahe hinzukam und zog den Ölberg herab, fing an der ganze Haufe seiner Jünger, fröhlich Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten,

38und sprachen: Gelobt sei, der da kommt, ein König, in dem Namen des HERRN! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!

39Und etliche der Pharisäer im Volk sprachen zu ihm: Meister, strafe doch deine Jünger!

40Er antwortete und sprach zu ihnen: Ich sage euch: Wo diese werden schweigen, so werden die Steine schreien.

41Und als er nahe hinzukam, sah er die Stadt an und weinte über sie

42und sprach: Wenn doch auch du erkenntest zu dieser deiner Zeit, was zu deinem Frieden dient! Aber nun ist's vor deinen Augen verborgen.

43Denn es wird die Zeit über dich kommen, daß deine Feinde werden um dich und deine Kinder mit dir eine Wagenburg schlagen, dich belagern und an allen Orten ängsten;

44und werden dich schleifen und keinen Stein auf dem andern lassen, darum daß du nicht erkannt hast die Zeit, darin du heimgesucht bist.

45Und er ging in den Tempel und fing an auszutreiben, die darin verkauften und kauften,

46und er sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: "Mein Haus ist ein Bethaus"; ihr aber habt's gemacht zur Mördergrube.

47Und er lehrte täglich im Tempel. Aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten und die Vornehmsten im Volk trachteten ihm nach, wie sie ihn umbrächten;

48und fanden nicht, wie sie ihm tun sollten, denn das Volk hing ihm an und hörte ihn.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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