Lukas 20

20 es , als er das das Evangelium , da die die den

2 und : , tust diese ? es, der hat?

3Er und : , :

4Die , sie ?

5Sie und : wir : , so wird er : habt ihr ?

6 wir : , so wird das , es , daß ein .

7 sie , sie , .

8 zu : So , ich diese .

9 fing an, dem zu : einen an reiste für außer .

10 bestimmten er einen den , auf sie der des ; die und ihn .

11 er fuhr und einen ; sie den behandelten ihn und ihn .

12 er fuhr und einen ; sie und warfen ihn .

13Der des : soll ich ? Ich will ; , wenn sie , werden sie sich .

14Als die , überlegten und : der ; [,]laßt uns , auf das .

15 als sie dem hatten, sie ihn. wird der des ?

16Er wird den . Als sie das , sprachen : Das !

17Er und : , das geschrieben :" Der , die verworfen , ist zum ? "

18, der , wird zerschmettert ; er fallen , den er .

19 die die die zu , sie das ; sie , er geredet .

20 sie ihn und , die , als ob sie , auf sie ihn in , sie der der des überliefern .

21 sie und : , wir , du die , den .

22Ist es , dem zu ?

23 , sprach : versuchet ?

24 einen . hat ? Sie aber : Des .

25Er zu : dem , des ist, , ist.

26 sie , ihn in dem zu ; sie verwunderten sich .

27Es der , , es , und

28und : , hat : , der ein , , das .

29Es . der ein und ;

30 der [ das , ;]

31 der ; die .

32 [von ] das .

33 der , von wird ? die zum .

34 zu : Die werden ;

35die würdig geachtet , teilhaftig zu der den , , werden sie ;

36 sie auch , sie Engeln , da sie der .

37 die , hat " dem ", er den " den den den ".

38Er der , der ; für .

39 der und : , du hast .

40 sie , über etwas zu .

41Er : sie, daß der ,

42 der :" Der zu : Setze ,

43 ich zum "?

44 , er ?

45Während das , sprach zu :

46 euch den , langen die den die ersten den die ersten den ;

47 die der zum . werden ein .

20 es , als die Gebäude (s. die Anm. zu Matth. 4,5); so auch Kap. 21,5.37.38; 22,52.53; 24,53 , da traten herzu

2 und : , O. der Vollmacht; so auch nachher du Dinge? es, hat?

3Er und : ein , :

4 ', sie ?

5 und : wir : , so wird er : habt ihr ?

6 wir : , so wird , es , dass ein ist.

7 sie , sie , .

8 zu : So , ich Dinge .

9Er , zu : Ein einen an Eig. Ackerbauer; so auch V. 10 usw. für .

10 zur er einen O. Sklaven , sie ; und ihn .

11 er und einen O. Sklaven; ihn und ihn .

12 er und einen ; und ihn .

13 : soll ich ? Ich will ; , wenn sie sehen, werden sie .

14Als , sie und : ; [,] lasst uns , .

15 als sie hatten, sie ihn. wird ?

16Er wird . Als sie das , sie: Das !

17 und : , : „Der , , ist W. Haupt der Ecke “? Ps. 118,22

18, , wird ; er fallen wird, wird er .

19 zu zu , und sie ; sie , er hatte.

20 sie beobachteten ihn und Auflaurer O. Bestochene , die , als ob sie , damit sie in seiner , sie möchten.

21 sie und : , wir , du die , in .

22 uns , dem zu ?

23 , er : ihr ?

24 einen . er? und : Des .

25 : dem , des ist, , ist.

26 sie , in seinem zu ; sie und .

27Es , , es , und

28und sagten: , hat : , der eine , stirbt, die . 5. Mose, 25,5

29Es . eine und ;

30 [nahm die Frau, und dieser starb kinderlos];

31 ; desgleichen auch die .

32 aber [von allen] .

33In der , wessen von wird sie? zur .

34 zu : O. dieses (jenes) Zeitalters ;

35 geachtet , O. dieses (jenes) Zeitalters den , , sie ;

36 sie , sie , da sie der .

37 , hat “, er den den den . 2. Mose 3,6

38Er der , der ; für .

39 und : , du hast wohl O. wie anderswo: trefflich .

40 sie , über irgend etwas zu .

41Er : sie, dass ?

42 der : zu : ,

43 ich lege zum ? Ps. 110,1

44 so , er ?

45Während , er zu :

46 , die die die ;

47 O. Vorwand . werden ein .

20 Und es geschah: An einem der Tage, lehrte er das Volk im Tempel und die Frohbotschaft verkündete, traten hinzu die Oberpriester und die Schriftgelehrten mit den Ältesten

2und sagten, sprechend zu ihm: Sage uns, in welcher Vollmacht dies du tust, oder wer ist der gegeben Habende dir diese Vollmacht?

3Antwortend aber, sagte er zu ihnen: Fragen werde euch auch ich eine Frage, und sagt mir:

4Die Taufe Johannes vom Himmel war oder von Menschen?

5Sie aber überlegten bei sich, sagend: Wenn wir sagen: Vom Himmel, wird er sagen: Weswegen nicht habt ihr geglaubt ihm?

6Wenn aber wir sagen: Von Menschen, das ganze Volk wird steinigen uns; denn überzeugt ist es, Johannes ein Prophet ist.

7Und sie antworteten, nicht wüßten, woher.

8Und Jesus sagte zu ihnen: Auch nicht ich sage euch, in welcher Vollmacht dies ich tue.

9Er begann aber, zu dem Volk zu sagen dieses Gleichnis: Ein Mann pflanzte einen Weinberg und verpachtete ihn Weingärtnern und ging außer Landes lange Zeiten.

10Und zur gegebenen Zeit schickte er zu den Weingärtnern einen Knecht, damit von der Frucht des Weinbergs sie geben sollten ihm; aber die Weingärtner schickten fort ihn, verprügelt habend, leer.

11Und er fügte hinzu, einen anderen Knecht zu schicken; sie aber, auch ihn verprügelt habend und beschimpft habend, schickten fort leer.

12Und er fügte hinzu einen dritten zu schicken; sie aber auch diesen verwundet habend warfen hinaus.

13Sagte aber der Herr des Weinbergs: Was soll ich tun? Ich werde schicken meinen geliebten Sohn; vielleicht vor diesem werden sie sich scheuen.

14Gesehen habend aber ihn, die Weingärtner überlegten miteinander, sagend: Dies ist der Erbe; laßt uns töten ihn, damit unser wird das Erbe!

15Und hinausgeworfen habend ihn aus dem Weinberg, töteten sie. Was nun wird antun ihnen der Herr des Weinbergs?

16Kommen wird er und umbringen diese Weingärtner, und er wird geben den Weinberg anderen.. Gehört habend aber, sagten sie: Nicht möge es geschehen!

17Er aber, angeblickt habend sie, sagte: Was denn ist dieses Geschriebene: Stein, den verworfen haben die Bauenden, der ist geworden zum Haupt Ecke?

18Jeder Gefallene auf jenen Stein wird zerschellen; auf wen aber er fällt, er wird zermalmen den.

19Und suchten die Schriftgelehrten und die Oberpriester anzulegen an ihn die Hände in eben der Stunde; doch sie fürchteten das Volk; denn sie hatten erkannt, daß im Blick auf sie er gesagt hatte dieses Gleichnis.

20Und genau beobachtet habend, sandten sie Spitzel, heuchelnde, sie fromm seien, damit sie fassen könnten ihn an einem Wort, so daß übergeben könnten ihn der Obrigkeit und der Macht des Statthalters.

21Und sie fragten ihn, sagend: Meister, wir wissen, daß richtig du redest und lehrst und nicht ansiehst Person, sondern gemäß Wahrheit den Weg Gottes lehrst.

22Ist es erlaubt, wir Kaiser Steuer geben oder nicht?

23Bemerkt habend aber ihre Arglist, sagte er zu ihnen:

24Zeigt mir einen Denar! Wessen Bild hat er und Aufschrift? Sie aber sagten: Kaisers.

25Er aber sagte zu ihnen: Daher gebt das Kaisers Kaiser und das Gottes Gott!

26Und nicht konnten sie fassen ihn an einem Wort vor dem Volk, und in Verwunderung geraten über seine Antwort, schwiegen sie.

27Hinzugekommen aber, einige der Sadduzäer, die widerredenden, Auferstehung sei, fragten ihn,

28sagend: Meister, Mose hat geschrieben uns: Wenn jemandes Bruder stirbt, habend eine Frau, und dieser kinderlos ist, soll nehmen sein Bruder die Frau und soll erstehen lassen Nachkommenschaft seinem Bruder.

29Sieben Brüder nun waren; und der erste, genommen habend eine Frau, starb kinderlos;

30und der zweite

31und der dritte nahm sie, ebenso aber auch die sieben nicht hinterließen Kinder und starben.

32Zuletzt auch die Frau starb.

33Die Frau nun in der Auferstehung, wessen von ihnen wird sie Frau? Denn die sieben haben gehabt sie als Frau.

34Und sagte zu ihnen Jesus: Die Söhne dieser Welt heiraten und lassen sich heiraten,

35aber die für würdig Geachteten, jene Welt zu erlangen und die Auferstehung von Toten, weder heiraten noch lassen sich heiraten;

36denn auch nicht sterben mehr können sie; engelgleich nämlich sind sie, und Söhne sind sie Gottes, der Auferstehung Söhne seiend.

37Daß aber auferstehen die Toten, auch Mose machte kund beim Dornbusch, wie er nennt Herrn den Gott Abrahams und Gott Isaaks und Gott Jakobs.

38Gott aber nicht ist er Toten, sondern Lebenden; denn alle für ihn sind lebendig.

39Antwortend aber, einige der Schriftgelehrten sagten: Meister, gut hast du gesprochen.

40Denn nicht mehr wagten sie, zu fragen ihn nichts.

41Er sagte aber zu ihnen: Wieso sagen sie, der Gesalbte sei Davids Sohn?

42Denn er selbst, David, sagt im Buch Psalmen: Gesagt hat Herr zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten,

43bis ich hinlege deine Feinde als Fußschemel deiner Füße!

44David also Herr ihn nennt, und wieso sein Sohn ist er?

45Zuhörte aber das ganze Volk, sagte er zu seinen Jüngern:

46Hütet euch vor den Schriftgelehrten wollenden umhergehen in langen Gewändern und liebenden Begrüßungen auf den Marktplätzen und erste Sitze in den Synagogen und erste Plätze bei den Gastmählern,

47welche fressen die Häuser der Witwen und zum Schein lange beten! Diese werden empfangen ein härteres Verdammungsurteil.

20 Und es begab sich an der Tage einem, da er das Volk lehrte im Tempel und predigte das Evangelium, da traten zu ihm die Hohenpriester und Schriftgelehrten mit den Ältesten

2und sagten zu ihm und sprachen: Sage uns, aus was für Macht tust du das? oder wer hat dir die Macht gegeben?

3Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch ein Wort fragen; saget mir's:

4Die Taufe des Johannes, war sie vom Himmel oder von Menschen?

5Sie aber gedachten bei sich selbst und sprachen: Sagen wir: Vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm denn nicht geglaubt?

6Sagen wir aber: Von Menschen, so wird uns das Volk steinigen; denn sie stehen darauf, daß Johannes ein Prophet sei.

7Und sie antworteten, sie wüßten's nicht, wo sie her wäre.

8Und Jesus sprach zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus was für Macht ich das tue.

9Er fing aber an, zu sagen dem Volk dies Gleichnis: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und tat ihn den Weingärtnern aus und zog über Land eine gute Zeit.

10Und zu seiner Zeit sandte er einen Knecht zu den Weingärtnern, daß sie ihm gäben von der Frucht des Weinberges. Aber die Weingärtner stäupten ihn und ließen ihn leer von sich.

11Und über das sandte er noch einen anderen Knecht; sie aber stäupten den auch und höhnten ihn und ließen ihn leer von sich.

12Und über das sandte er den dritten; sie aber verwundeten den auch und stießen ihn hinaus.

13Da sprach der Herr des Weinberges: Was soll ich tun? Ich will meinen lieben Sohn senden; vielleicht, wenn sie den sehen, werden sie sich scheuen.

14Da aber die Weingärtner den Sohn sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten, daß das Erbe unser sei!

15Und sie stießen ihn hinaus vor den Weinberg und töteten ihn. Was wird nun der Herr des Weinberges ihnen tun?

16Er wird kommen und diese Weingärtner umbringen und seinen Weinberg andern austun. Da sie das hörten, sprachen sie: Das sei ferne!

17Er aber sah sie an und sprach: Was ist denn das, was geschrieben steht: "Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden"?

18Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen.

19Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten darnach, wie sie die Hände an ihn legten zu derselben Stunde; und fürchteten sich vor dem Volk, denn sie verstanden, daß er auf sie dies Gleichnis gesagt hatte.

20Und sie stellten ihm nach und sandten Laurer aus, die sich stellen sollten, als wären sie fromm, auf daß sie ihn in der Rede fingen, damit sie ihn überantworten könnten der Obrigkeit und Gewalt des Landpflegers.

21Und sie fragten ihn und sprachen: Meister, wir wissen, daß du aufrichtig redest und lehrest und achtest keines Menschen Ansehen, sondern du lehrest den Weg Gottes recht.

22Ist's recht, daß wir dem Kaiser den Schoß geben, oder nicht?

23Er aber merkte ihre List und sprach zu ihnen: Was versuchet ihr mich?

24Zeiget mir den Groschen! Wes Bild und Überschrift hat er? Sie antworteten und sprachen: Des Kaisers.

25Er aber sprach: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!

26Und sie konnten sein Wort nicht tadeln vor dem Volk und verwunderten sich seiner Antwort und schwiegen still.

27Da traten zu ihm etliche der Sadduzäer, welche da halten, es sei kein Auferstehen, und fragten ihn

28und sprachen: Meister, Mose hat uns geschrieben: So jemandes Bruder stirbt, der ein Weib hat, und stirbt kinderlos, so soll sein Bruder das Weib nehmen und seinem Bruder einen Samen erwecken.

29Nun waren sieben Brüder. Der erste nahm ein Weib und starb kinderlos.

30Und der andere nahm das Weib und starb auch kinderlos.

31Und der dritte nahm sie. Desgleichen alle sieben und hinterließen keine Kinder und starben.

32Zuletzt nach allen starb auch das Weib.

33Nun in der Auferstehung, wes Weib wird sie sein unter denen? Denn alle sieben haben sie zum Weibe gehabt.

34Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Kinder dieser Welt freien und lassen sich freien;

35welche aber würdig sein werden, jene Welt zu erlangen und die Auferstehung von den Toten, die werden weder freien noch sich freien lassen.

36Denn sie können hinfort nicht sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Gottes Kinder, dieweil sie Kinder sind der Auferstehung.

37Daß aber die Toten auferstehen, hat auch Mose gedeutet bei dem Busch, da er den HERRN heißt Gott Abrahams und Gott Isaaks und Gott Jakobs.

38Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott; denn sie leben ihm alle.

39Da antworteten etliche der Schriftgelehrten und sprachen: Meister, du hast recht gesagt.

40Und sie wagten ihn fürder nichts mehr zu fragen.

41Er sprach aber zu ihnen: Wie sagen sie, Christus sei Davids Sohn?

42Und er selbst, David, spricht im Psalmbuch: "Der HERR hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten,

43bis daß ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Füße."

44David nennt ihn einen HERRN; wie ist er denn sein Sohn?

45Da aber alles Volk zuhörte, sprach er zu seinen Jüngern:

46Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die da wollen einhertreten in langen Kleidern und lassen sich gerne grüßen auf dem Markte und sitzen gern obenan in den Schulen und über Tisch;

47sie fressen der Witwen Häuser und wenden lange Gebete vor. Die werden desto schwerere Verdammnis empfangen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.