Lukas 5

5 Es , die auf , um das zu , daß dem .

2 er ; die waren und ihre .

3Er der , , und , ein ; er setzte und die vom .

4 er zu , er : Fahre die einem .

5 und zu : , wir haben uns die und , will ich das .

6 als sie , sie eine , .

7 sie ihren dem , daß sie und ; sie , sie , daß sie .

8Als es , er zu den nieder und : , ich ein , .

9 hatte , die bei , den der , sie getan ;

10 auch , die des , von . : dich ; nun du .

11 als sie die gebracht , sie .

12 es , als der , , da war ein ; als er , er sein und und : , du , du .

13 er die , und : Ich ; sei ! der .

14 , es zu : gehe und dem , geboten , .

15 die verbreitete ; versammelten , ihn zu geheilt zu .

16Er zurück und den .

17 es der , ; es da , von aus ; des war , zu .

18 , , welche einem einen , ; sie zu .

19 da sie , Wege sie sollten der , sie das und die dem die .

20 als er , er: , sind .

21 die die fingen zu , indem sie : , ? , ?

22Als , und er : überleget ?

23 , zu : sind , zu : Stehe ?

24Auf ihr , der des der , zu ... er zu dem : Ich , stehe und .

25 er , auf, er gelegen , und ging , indem er .

26 , sie wurden mit und : Wir haben außerordentliche .

27 ging er einen , mit , zu : .

28 , stand er und .

29 ein ; daselbst eine , zu Tische .

30 die und : ihr den ?

31 und : Die eines , die ;

32ich bin , zu , .

33Sie : die , der ; die ?

34Jesus : Ihr doch nicht die des , der ?

35Es werden , der weggenommen sein , , , werden sie .

36Er ein : einen von einem ein Kleid; wird er das , als der dem zum passen .

37 ; wird der die , er selbst wird verschüttet , die werden ;

38 man , werden zusammen .

39 , wenn er getrunken , [], er : Der .

5 Es , auf , um zu hören, an dem .

2 er stehen; waren aus denselben getreten und ihre .

3Er , , und , ein ; und er setzte und .

4 er aufhörte zu , er : zu einem .

5 und zu ihm: , wir haben die und , will ich das .

6 als sie hatten, sie eine , riss.

7 sie ihren Gefährten , dass sie kämen und ; sie , sie , sie .

8Als es , er zu und : , ich ein , .

9 hatte , waren, , sie getan hatten;

10 , die des , Gefährten Eig. Teilhaber . : ; du .

11 als sie hatten, sie und .

12 es , als , , da war ein voll ; und als er , er sein und und : , du , du .

13 er , und : Ich ; sei ! .

14 , es zu ; , , hat, .

15 ; , ihn zu .

16 und .

17 es , ; es , aus ; des da, um sie zu heilen.

18 , , die einem einen bringen, ; sie zu .

19 da sie nicht , auf welchem sie sollten , sie und hinab mit der Tragbahre .

20 als er , er: , .

21 zu , indem sie : , ? , ?

22Als , und er : ihr ?

23 , zu : , zu : wandle?

24 ihr , , zu ... er zu : Ich , Tragbahre und nach deinem .

25 er , auf, er hatte, und hin nach seinem , indem er .

26 , sie und sprachen: Wir haben O. seltsame, unglaubliche Dinge .

27 nach diesem er einen , mit , zu : !

28 verlassend, er und .

29 ein ; dort eine , .

30 und : ihr ?

31 und : bedürfen eines Arztes, ;

32ich bin , zu , .

33 : des oft , ; ?

34 : Ihr doch W. Söhne des Brautgemachs , !

35Es werden , sein , , , werden sie .

36Er ein : setzt einen einem Kleid ein Kleid; wird er sowohl zerschneiden O. sonst wird sowohl das neue zerreißen, als auch O. mit vielen alten Handschr.: Niemand schneidet einen Flicken von einem neuen Kleid und setzt ihn auf ein altes Kleid; sonst wird er sowohl das neue zerschneiden als auch usw. von zum wird.

37 tut ; wird , er wird , ;

38 tut man , werden .

39 , wenn er hat, , er : .

5 Es geschah aber, während die Volksmenge bedrängte ihn und hörte das Wort Gottes, und er war stehend am See Gennesaret

2und er sah zwei Boote stehend am See; aber die Fischer, aus ihnen ausgestiegen, wuschen die Netze.

3Eingestiegen aber in eines der Boote, welches war Simons, bat er ihn, vom Land hinauszufahren ein wenig; sich gesetzt habend aber, aus dem Boot lehrte er die Leute.

4Als aber er aufgehört hatte redend, sagte er zu Simon: Fahre hinaus hin zu der Tiefe und laßt hinunter eure Netze zum Fang!

5Und antwortend, Simon sagte: Meister, durch ganze Nacht uns abgemüht habend, nichts fingen wir, aber auf dein Wort werde ich hinunterlassen die Netze.

6Und dies getan habend, schlossen sie ein eine große Menge von Fischen; zerreißen wollten aber ihre Netze.

7Und sie winkten den Teilhabern in dem anderen Boot, daß, gekommen, zufaßten mit ihnen; und sie kamen und füllten beide Boote, so daß zu sinken drohten sie.

8Gesehen habend aber, Simon Petrus fiel nieder zu den Knien Jesu, sagend: Gehe hinaus weg von mir, weil ein sündiger Mann ich bin, Herr!

9Schrecken nämlich hatte erfaßt ihn und alle mit ihm wegen des Fangs der Fische, die sie gefangen hatten,

10gleichermaßen aber auch Jakobus und Johannes, Söhne Zebedäus, welche waren Teilhaber dem Simon. Und sagte zu Simon Jesus: Nicht fürchte dich! Von jetzt an Menschen wirst du sein fangend.

11Und gezogen habend die Boote ans Land, verlassen habend alles, folgten sie nach ihm.

12Und es geschah, während war er in einer der Städte, und siehe, ein Mann, voll von Aussatz; gesehen habend aber Jesus, niedergefallen aufs Angesicht, bat er ihn, sagend: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen.

13Und ausgestreckt habend die Hand, berührte er ihn, sagend: Ich will, werde rein! Und sofort der Aussatz ging weg von ihm.

14Und er befahl ihm, niemandem zu sagen, sondern: Weggegangen, zeige dich dem Priester und bringe hin für deine Reinigung, wie festgesetzt hat Mose, zum Zeugnis für sie!

15Aus breitete sich aber mehr die Kunde von ihm, und zusammen kamen viele Leute, zu hören und geheilt zu werden von ihren Krankheiten

16Er aber war zurückgezogen lebend in den einsamen Gegenden und betend.

17Und es geschah an einem der Tage, und er war lehrend, und waren sitzend Pharisäer und Gesetzeslehrer, welche waren gekommen aus jeder Ortschaft Galiläas und Judäas und Jerusalem; und Kraft Herrn war dazu, daß heilte er.

18Und siehe, Männer, bringend auf einer Tragbahre einen Mann, welcher war gelähmt, und sie suchten ihn hineinzubringen und zu legen ihn vor ihn.

19Und nicht gefunden habend, auf welchem sie hineinbringen könnten ihn wegen der Menge, hinaufgestiegen auf das Dach, durch die Ziegel ließen sie hinab ihn mit der Tragbahre in die Mitte vor Jesus.

20Und gesehen habend ihren Glauben, sagte er: Mensch, vergeben sind dir deine Sünden.

21Und begannen zu überlegen die Schriftgelehrten und die Pharisäer, sagend: Wer ist dieser, der redet Lästerungen? Wer kann Sünden vergeben, wenn nicht allein Gott?

22Bemerkt habend aber Jesus ihre Überlegungen, antwortend sagte er zu ihnen: Was überlegt ihr in euern Herzen?

23Was ist leichter, zu sagen: Vergeben sind dir deine Sünden, oder zu sagen: Steh auf und geh umher!?

24Damit aber ihr wißt, daß der Sohn des Menschen Vollmacht hat auf der Erde, zu vergeben Sünden, sagte er zu dem Gelähmten: Dir sage ich, steh auf, und aufgenommen habend deine Tragbahre, geh in dein Haus!

25Und sofort aufgestanden vor ihnen, aufgenommen habend, worauf er gelegen hatte, ging er weg in sein Haus, preisend Gott.

26Und Außersichsein erfaßte alle, und sie priesen Gott und wurden erfüllt mit Furcht, sagend: Wir haben gesehen Unglaubliches heute.

27Und danach ging er aus und sah einen Zöllner mit Namen Levi sitzend am Zollgebäude und sagte zu ihm: Folge mir!

28Und verlassen habend alles, aufgestanden, folgte er ihm.

29Und veranstaltete ein großes Mahl Levi für ihn in seinem Haus; und war eine zahlreiche Menge von Zöllnern und anderen, welche waren mit ihnen zu Tisch liegend.

30Und murrten die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten, zu seinen Jüngern sagend: Weswegen mit den Zöllnern und Sündern eßt und trinkt ihr?

31Und antwortend, Jesus sagte zu ihnen: Nicht Bedarf haben die gesund Seienden an einem Arzt, sondern die in krankem Zustand sich Befindenden.

32Nicht bin ich gekommen, zu rufen Gerechte, sondern Sünder zum Umdenken.

33Sie aber sagten zu ihm: Die Jünger Johannes fasten häufig, und Gebete verrichten sie, gleichermaßen auch die der Pharisäer, aber deine essen und trinken.

34Aber Jesus sagte zu ihnen: Etwa könnt ihr die Söhne des Brautgemachs, während der Bräutigam bei ihnen ist, veranlassen zu fasten?

35Kommen werden aber Tage, und wenn weggenommen sein wird von ihnen der Bräutigam, dann werden sie fasten, in jenen Tagen.

36Er sagte aber auch ein Gleichnis zu ihnen: Niemand, einen Flicklappen von einem neuen Gewand abgerissen habend, setzt auf auf ein altes Gewand; wenn aber nicht wenigstens, sowohl das neue wird er zerreißen, als auch zu dem alten nicht wird passen der Flicklappen von dem neuen.

37Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; wenn aber nicht wenigstens, wird zerreißen der Wein neue die Schläuche, und er wird verschüttet werden, und die Schläuche werden verderben;

38sondern neuen Wein in neue Schläuche muß man füllen.

39Und niemand, getrunken habend alten, will neuen; denn er sagt: Der alte gut ist.

5 Es begab sich aber, da sich das Volk zu ihm drängte, zu hören das Wort Gottes, daß er stand am See Genezareth

2und sah zwei Schiffe am See stehen, die Fischer aber waren ausgetreten und wuschen ihre Netze.

3Da trat er in der Schiffe eines, welches Simons war, und bat ihn, daß er's ein wenig vom Lande führte. Und er setzte sich und lehrte das Volk aus dem Schiff.

4Und als er hatte aufgehört zu reden, sprach er zu Simon: Fahre auf die Höhe und werfet eure Netze aus, daß ihr einen Zug tut.

5Und Simon antwortete und sprach zu ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen, aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen.

6Und da sie das taten, beschlossen sie eine große Menge Fische, und ihr Netz zerriß.

7Und sie winkten ihren Gesellen, die im andern Schiff waren, daß sie kämen und hülfen ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Schiffe voll, also daß sie sanken.

8Da das Simon Petrus sah, fiel er Jesu zu den Knieen und sprach: HERR, gehe von mir hinaus! ich bin ein sündiger Mensch.

9Denn es war ihn ein Schrecken angekommen, ihn und alle, die mit ihm waren, über diesen Fischzug, den sie miteinander getan hatten;

10desgleichen auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gesellen. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht; denn von nun an wirst du Menschen fangen.

11Und sie führten die Schiffe zu Lande und verließen alles und folgten ihm nach.

12Und es begab sich, da er in einer Stadt war, siehe, da war ein Mann voll Aussatz. Da der Jesum sah, fiel er auf sein Angesicht und bat ihn und sprach: HERR, willst du, so kannst du mich reinigen.

13Und er streckte die Hand aus und rührte ihn an und sprach: Ich will's tun; sei gereinigt! Und alsobald ging der Aussatz von ihm.

14Und er gebot ihm, daß er's niemand sagen sollte; sondern "gehe hin und zeige dich dem Priester und opfere für deine Reinigung, wie Mose geboten, ihnen zum Zeugnis".

15Es kam aber die Sage von ihm immer weiter aus, und kam viel Volks zusammen, daß sie ihn hörten und durch ihn gesund würden von ihren Krankheiten.

16Er aber entwich in die Wüste und betete.

17Und es begab sich auf einen Tag, daß er lehrte; und es saßen da die Pharisäer und Schriftgelehrten, die da gekommen waren aus allen Märkten in Galiläa und Judäa und von Jerusalem. Und die Kraft des HERRN ging von ihm, und er half jedermann.

18Und, siehe, etliche Männer brachten einen Menschen auf seinem Bette, der war gichtbrüchig; und sie suchten, wie sie ihn hineinbrächten und vor ihn legten.

19Und da sie vor dem Volk nicht fanden, an welchen Ort sie ihn hineinbrächten, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn durch die Ziegel hernieder mit dem Bettlein mitten unter sie, vor Jesum.

20Und da er ihren Glauben sah, sprach er zu ihm: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.

21Und die Schriftgelehrten und Pharisäer fingen an, zu denken und sprachen: Wer ist der, daß er Gotteslästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben denn allein Gott?

22Da aber Jesus ihre Gedanken merkte, antwortete er und sprach zu ihnen: Was denket ihr in euren Herzen?

23Welches ist leichter: zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle?

24Auf das ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht hat, auf Erden Sünden zu vergeben, (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Ich sage dir stehe auf und hebe dein Bettlein auf und gehe heim!

25Und alsbald stand er auf vor ihren Augen und hob das Bettlein auf, darauf er gelegen hatte, und ging heim und pries Gott.

26Und sie entsetzten sich alle und priesen Gott und wurden voll Furcht und sprachen: Wir haben heute seltsame Dinge gesehen.

27Und darnach ging er aus und sah einen Zöllner mit Namen Levi am Zoll sitzen und sprach zu ihm: Folge mir nach!

28Und er verließ alles, stand auf und folgte ihm nach.

29Und Levi richtete ihm ein großes Mahl zu in seinem Hause, und viele Zöllner und andere saßen mit ihm zu Tisch.

30Und die Schriftgelehrten und Pharisäer murrten wider seine Jünger und sprachen: Warum esset und trinket ihr mit den Zöllnern und Sündern?

31Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

32Ich bin gekommen zu rufen die Sünder zur Buße, und nicht die Gerechten.

33Und sie sprachen zu ihm: Warum fasten des Johannes Jünger so oft und beten so viel, desgleichen der Pharisäer Jünger; aber deine Jünger essen und trinken?

34Er sprach aber zu ihnen: Ihr könnt die Hochzeitleute nicht zu fasten treiben, solange der Bräutigam bei ihnen ist.

35Es wird aber die Zeit kommen, daß der Bräutigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten.

36Und er sagte zu ihnen ein Gleichnis: Niemand flickt einen Lappen von einem neuen Kleid auf ein altes Kleid; sonst zerreißt er das neue, und der Lappen vom neuen reimt sich nicht auf das alte.

37Und niemand faßt Most in alte Schläuche; sonst zerreißt der Most die Schläuche und wird verschüttet, und die Schläuche kommen um.

38Sondern den Most soll man in neue Schläuche fassen, so werden sie beide erhalten.

39Und niemand ist, der vom alten trinkt und wolle bald den neuen; denn er spricht: Der alte ist milder.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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