Lukas 6

6 es , daß die , die , indem sie sie mit den .

2 der zu : tut , erlaubt , zu ?

3 und : ihr , , ?

4 er das die , denen , die waren, , als die ?

5 er zu : Der des des .

6Es einem , daß die ; es ein , .

7Die die , er heilen , auf sie eine wider .

8Er zu dem , die : Stehe stelle die . Er stand und stellte sich .

9 : Ich will , ob es erlaubt , am zu tun zu tun, das zu zu .

10 nachdem er angeblickt , er zu : ! er []; ; wurde , die .

11Sie wurden mit besprachen , sie tun .

12 es , daß er den , um zu ; er verharrte die zu .

13 es , er , er :

14, er , , , und , und ,

15und , und , Sohn, , ,

16und , Bruder, , sein .

17 als er herabgestiegen , er einem , eine eine des von der von , , zu zu werden;

18 die wurden .

19 die , es .

20 und : ihr , das .

21, die ihr , ihr werdet gesättigt . , die ihr , ihr werdet .

22 seid , die hassen , sie werden um des des ;

23freuet , , ist dem ; den .

24 , ihr .

25 , die ihr voll , ihr werdet . , die ihr , ihr werdet .

26, von ; den falschen .

27 ich, ihr : ; denen, ;

28, die ; die, welche .

29Dem, der den , den dar; , der den , den .

30 , der ; dem, der dir das , es .

31 ihr , die tun , .

32 ihr , die , für es ? die , die .

33 ihr denen Gutes , die Gutes , für es ? die .

34 ihr denen , ihr wieder zu , für es ? [] die , auf sie das wieder .

35 , tut , , ohne zu , , ihr des ; die .

36 , .

37 , ihr gerichtet ; , ihr verurteilt . Lasset , ihr werdet losgelassen .

38, es wird gegeben : ein , wird man ; mit , mit ihr , wird gemessen .

39Er auch ein zu : ein einen ? eine ?

40Ein ; , der vollendet , wird .

41 siehst den , der ist, den , der deinem ist, nimmst ?

42 kannst zu : , , ich will den , der ist, während den ? , den , wirst du klar , um den , der ist.

43 es , der , einen , der ;

44 ein wird seiner ; man , man einem .

45Der dem das , der dem das ; der des .

46 ihr :" , ! " , ich ?

47, der will , er .

48Er einem , ein , welcher den den ; als eine , der jenes zu , es war den .

49Der hat, einem , der ein die , der , es, der .

6 Und es , dass die Saaten , , indem sie sie mit .

2 zu ihnen: ihr, zu ?

3 und : Habt ihr , , ?

4 er und , denen , waren, , ?

5 er zu : .

6Es auch einem , dass ; es war ein , dessen .

7 darauf, er würde, damit sie eine gegen .

8 wusste und zu Menschen, : . Er aber O. stand da.

9 nun : Ich will , , zu , das O. ein zu zu .

10Und nachdem er umher hatte, er zu : ! er ; wurde , .

11Sie mit , sie sollten.

12Und es , dass , um zu ; er zu .

13 es , er , er :

14, er , , , ,

15 , den Sohn des , , Eiferer,

16 , den Bruder des And.: Sohn , , auch sein .

17 als er war, stand er einem , und eine Menge eine von der Seeküste von , die kamen, ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden;

18 .

19 , es .

20 hob auf und : , .

21, ihr , ihr werdet . , ihr , ihr werdet .

22 ihr, werden, sie absondern werden ;

23 diesem , , ist ; desgleichen .

24 , ihr habt dahin.

25 , ihr voll , ihr werdet . , ihr , ihr werdet .

26, wohl von ; desgleichen .

27 ich, ihr : ; denen, ;

28 die, ; die, .

29Dem, den Backen , den ; dem, den Mantel , den Leibrock .

30 , der , dem, dir , es .

31 ihr , sollen, .

32 ihr , , für ist es euch? , .

33 ihr denen , , für ist es euch? .

34 ihr denen , ihr wieder zu empfangen , für ist es euch? [denn] die , damit sie wieder empfangen.

35 , , , etwas wieder zu hoffen, wird , ihr werdet des ; .

36 nun , .

37 , ihr werdet ; , ihr werdet . , ihr werdet O. sprecht frei, und ihr werdet freigesprochen .

38, es werden: Ein , und und wird man ; mit , mit ihr , wird .

39Er sagte ein zu : ein einen ? Werden eine ?

40Ein ist ; , der , wird .

41 du O. auf dem , ist, , ist, du ?

42 du zu : , , ich will Eig. hinauswerfen; so auch nachher, ist, während du ? , , wirst du , um , ist.

43 es , der , einen , der ;

44 ; man nicht , man einem Eig. eine Traube.

45 seines , ; der des .

46 ihr : , !, , ich ?

47, – ich will , er :

48Er einem , der ein , vertiefte den ; als eine , zu , .

49Der hat, einem , der ein , , es, .

6 Es geschah aber an einem Sabbat, hindurchging er durch Saatfelder, und aus rauften seine Jünger und aßen die Ähren, zerreibend mit den Händen.

2Einige aber der Pharisäer sagten: Was tut ihr, was nicht erlaubt ist am Sabbat?

3Und antwortend, zu ihnen sagte Jesus: Auch nicht dies habt ihr gelesen, was getan hat David, als hungerte er und die mit ihm Seienden,

4wie er hineinging in das Haus Gottes und die Brote der Auslegung genommen habend aß und gab denen mit ihm, welche nicht erlaubt ist zu essen, wenn nicht allein den Priestern?

5Und er sagte zu ihnen: Herr ist des Sabbats der Sohn des Menschen.

6Es geschah aber an einem anderen Sabbat, hineinging er in die Synagoge und lehrte; und war ein Mann dort, und seine rechte Hand war vertrocknet.

7Beobachteten aber ihn die Schriftgelehrten und die Pharisäer, ob am Sabbat er heile, damit sie fänden, anzuklagen ihn.

8Er aber kannte ihre Überlegungen und sagte zu dem Mann vertrocknet habenden die Hand: Steh auf und stelle dich in die Mitte! Und aufgestanden, stellte er sich hin.

9Sagte aber Jesus zu ihnen: Ich frage euch, ob es erlaubt ist, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses zu tun, ein Leben zu retten oder zu vernichten?

10Und ringsum angeblickt habend alle sie, sagte er zu ihm: Strecke aus deine Hand! Und er tat, und hergestellt wurde seine Hand.

11Sie aber wurden erfüllt mit sinnloser Wut und beredeten mit einander, was sie antun könnten Jesus.

12Es geschah aber in diesen Tagen, hinausging er auf den Berg zu beten, und er war die ganze Nacht zubringend im Gebet zu Gott.

13Und als geworden war Tag, rief er herzu seine Jünger, und ausgewählt habend von ihnen zwölf, die auch Apostel er nannte:

14Simon, den auch er nannte Petrus, und Andreas, dessen Bruder, und Jakobus und Johannes und Philippus und Bartholomäus

15und Matthäus und Thomas und Jakobus, Alphäus, und Simon, genannt Zelot,

16und Judas, Jakobus, und Judas Iskariot, welcher wurde Verräter.

17Und hinabgestiegen mit ihnen, stellte er sich auf einen ebenen Platz, und eine zahlreiche Schar seiner Jünger und eine zahlreiche Menge des Volkes von ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon,

18die gekommen waren, zu hören ihn und geheilt zu werden von ihren Krankheiten; auch die Geplagten von unreinen;Geistern wurden geheilt.

19Und die ganze Menge suchten zu berühren ihn, weil eine Kraft von ihm ausging, und er heilte alle.

20Und er, aufgehoben habend seine Augen hin zu seinen Jüngern, sagte: Selig, die Armen; denn euer ist das Reich Gottes.

21Selig, die Hungernden jetzt; denn ihr werdet gesättigt werden. Selig, die Weinenden jetzt; denn ihr werdet lachen.

22Selig seid ihr, wenn hassen euch die Menschen und wenn sie ausschließen euch und schmähen und wegwerfend behandeln euern Namen wie einen bösen wegen des Sohnes des Menschen;

23freut euch an jenem Tag und hüpft! Denn siehe, euer Lohn groß im Himmel; denn auf dieselbe Weise taten den Propheten ihre Väter.

24Doch wehe euch Reichen! Denn ihr habt empfangen euern Trost.

25Wehe euch, die Vollgefüllten jetzt! Denn ihr werdet hungern. Wehe, die Lachenden jetzt! Denn ihr werdet trauern und weinen.

26Wehe, wenn von euch gut reden alle Menschen; denn auf dieselbe Weise taten den falschen Propheten ihre Väter.

27Aber euch sage ich Hörenden: Liebt eure Feinde, gut handelt an den Hassenden euch,

28segnet die Verfluchenden euch, betet für die Mißhandelnden euch!

29Dem Schlagenden dich auf die Wange reiche hin auch die andere, und dem Nehmenden deinen Mantel auch das Hemd nicht verwehre!

30Jedem Bittenden dich gib, und von dem Nehmenden das Deine nicht fordere zurück!

31Und wie ihr wollt, daß tun euch die Menschen, tut ihnen gleichermaßen!

32Und wenn ihr liebt die Liebenden euch, welcher euch Dank ist? Denn auch die Sünder die Liebenden sie lieben.

33Denn wenn ihr Gutes tut den Gutes Tuenden euch, welcher euch Dank ist? Auch die Sünder das selbe tun.

34Und wenn ihr leiht, von welchen ihr hofft zurückzuerhalten, welcher euch Dank ist? Auch Sünder Sündern leihen, damit sie wieder erhalten das gleiche.

35Doch liebt eure Feinde und tut Gutes und leiht, nichts zurückerhoffend! Und sein wird euer Lohn groß, und ihr werdet sein Söhne Höchsten, weil er gütig ist gegen die Undankbaren und Bösen.

36Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!

37Und nicht richtet, und keinesfalls werdet ihr gerichtet werden; und nicht verurteilt, und keinesfalls werdet ihr verurteilt werden. Gebt los, und ihr werdet losgegeben werden.

38Gebt, und es wird gegeben werden euch; ein Maß, gutes, fest gedrücktes, gerütteltes, überfließendes werden sie geben in euern Schoß; denn mit welchem Maß ihr meßt, wird wieder zugemessen werden euch.

39Er sagte aber auch ein Gleichnis zu ihnen: Etwa kann ein Blinder einen Blinden führen? Nicht beide in eine Grube werden hineinfallen?

40Nicht ist ein Schüler hinaus über den Lehrer; ganz ausgebildet aber, jeder wird sein wie sein Lehrer.

41Was aber siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken im eigenen Auge nicht bemerkst du?

42Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Bruder, laß, ich will herausziehen den Splitter in deinem Auge, selbst den Balken in deinem Auge nicht sehend? Heuchler, zieh heraus zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann kannst du genau zusehen, den Splitter im Auge deines Bruders herauszuziehen.

43Denn nicht ist ein guter Baum hervorbringend faule Frucht, und nicht andererseits ein fauler Baum hervorbringend gute Frucht.

44Denn jeder Baum an der eigenen Frucht wird erkannt; denn nicht von Disteln sammeln sie Feigen, und nicht. von einem Dornbusch eine Traube lesen sie.

45Der gute Mensch aus dem guten Schatz des Herzens bringt hervor das Gute, und der böse aus dem bösen bringt hervor das Böse; denn aus Überfluß Herzens redet sein Mund.

46Was aber mich nennt ihr: Herr, Herr, und nicht tut ihr, was ich sage?

47Jeder Kommende zu mir und Hörende meine Worte und Tuende sie, ich werde zeigen euch, wem er ist gleich:

48Gleich ist er einem Mann, bauenden ein Haus, welcher grub, und grub er tief und legte eine Grundmauer auf den Fels; Hochwasser aber kam, brach sich der Fluß an jenem Haus, und nicht war er stark, zu erschüttern es, deswegen, weil gut gebaut worden war es.

49Aber der gehört Habende und nicht getan Habende gleich ist einem Mann, gebaut habenden ein Haus auf die Erde ohne Grundmauer, an welchem sich brach der Fluß, und sofort fiel es zusammen, und wurde der Einsturz jenes Hauses groß.

6 Und es begab sich an einem Sabbat, daß er durchs Getreide ging; und seine Jünger rauften Ähren aus und aßen und rieben sie mit den Händen.

2Etliche aber der Pharisäer sprachen zu ihnen: Warum tut ihr, was sich nicht ziemt zu tun an den Sabbaten?

3Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt ihr nicht das gelesen, was David tat, da ihn hungerte und die mit ihm waren?

4wie er zum Hause Gottes einging und nahm die Schaubrote und aß und gab auch denen, die mit ihm waren; die doch niemand durfte essen als die Priester allein?

5Und er sprach zu ihnen: Des Menschen Sohn ist ein HERR auch des Sabbats.

6Es geschah aber an einem andern Sabbat, daß er ging in die Schule und lehrte. Und da war ein Mensch, des rechte Hand war verdorrt.

7Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer lauerten darauf, ob er auch heilen würde am Sabbat, auf daß sie eine Sache wider ihn fänden.

8Er aber merkte ihre Gedanken und sprach zu dem Menschen mit der dürren Hand: Stehe auf und tritt hervor! Und er stand auf und trat dahin.

9Da sprach Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Was ziemt sich zu tun an den Sabbaten, Gutes oder Böses? das Leben erhalten oder verderben?

10Und er sah sie alle umher an und sprach zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! und er tat's; da ward ihm seine Hand wieder zurechtgebracht, gesund wie die andere.

11Sie aber wurden ganz unsinnig und beredeten sich miteinander, was sie ihm tun wollten.

12Es begab sich aber zu der Zeit, daß er ging auf einen Berg zu beten; und er blieb über Nacht in dem Gebet zu Gott.

13Und da es Tag ward, rief er seine Jünger und erwählte ihrer zwölf, welche er auch Apostel nannte:

14Simon, welchen er Petrus nannte, und Andreas, seinen Bruder, Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus,

15Matthäus und Thomas, Jakobus, des Alphäus Sohn, Simon genannt Zelotes,

16Judas, des Jakobus Sohn und Judas Ischariot, den Verräter.

17Und er ging hernieder mit ihnen und trat auf einen Platz im Felde und der Haufe seiner Jünger und eine große Menge des Volks von allem jüdischen Lande und Jerusalem und Tyrus und Sidon, am Meer gelegen,

18die da gekommen waren, ihn zu hören und daß sie geheilt würden von ihren Seuchen; und die von unsauberen Geistern umgetrieben wurden, die wurden gesund.

19Und alles Volk begehrte ihn anzurühren; denn es ging Kraft von ihm und er heilte sie alle.

20Und er hob seine Augen auf über seine Jünger und sprach: Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer.

21Selig seid ihr, die ihr hier hungert; denn ihr sollt satt werden. Selig seid ihr, die ihr hier weint; denn ihr werdet lachen.

22Selig seid ihr, so euch die Menschen hassen und euch absondern und schelten euch und verwerfen euren Namen als einen bösen um des Menschensohns willen.

23Freut euch alsdann und hupfet; denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel. Desgleichen taten ihre Väter den Propheten auch.

24Aber dagegen weh euch Reichen! denn ihr habt euren Trost dahin.

25Weh euch, die ihr voll seid! denn euch wird hungern. Weh euch, die ihr hier lachet! denn ihr werdet weinen und heulen.

26Weh euch, wenn euch jedermann wohlredet! Desgleichen taten eure Väter den falschen Propheten auch.

27Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebet eure Feinde; tut denen wohl, die euch hassen;

28segnet die, so euch verfluchen und bittet für die, so euch beleidigen.

29Und wer dich schlägt auf einen Backen, dem biete den anderen auch dar; und wer dir den Mantel nimmt, dem wehre nicht auch den Rock.

30Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das deine nimmt, da fordere es nicht wieder.

31Und wie ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, also tut ihnen gleich auch ihr.

32Und so ihr liebet, die euch lieben, was für Dank habt ihr davon? Denn die Sünder lieben auch ihre Liebhaber.

33Und wenn ihr euren Wohltätern wohltut, was für Dank habt ihr davon? Denn die Sünder tun das auch.

34Und wenn ihr leihet, von denen ihr hoffet zu nehmen, was für Dank habt ihr davon? Denn die Sünder leihen den Sündern auch, auf daß sie Gleiches wiedernehmen.

35Vielmehr liebet eure Feinde; tut wohl und leihet, daß ihr nichts dafür hoffet, so wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Allerhöchsten sein; denn er ist gütig über die Undankbaren und Bösen.

36Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.

37Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammet nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebet, so wird euch vergeben.

38Gebt, so wird euch gegeben. Ein voll, gedrückt, gerüttelt und überfließend Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen.

39Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Kann auch ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen?

40Der Jünger ist nicht über seinen Meister; wenn der Jünger ist wie sein Meister, so ist er vollkommen.

41Was siehst du aber einen Splitter in deines Bruders Auge, und des Balkens in deinem Auge wirst du nicht gewahr?

42Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt stille, Bruder, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuvor den Balken aus deinem Auge und siehe dann zu, daß du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest!

43Denn es ist kein guter Baum, der faule Frucht trage, und kein fauler Baum, der gute Frucht trage.

44Ein jeglicher Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Denn man liest nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken.

45Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus dem bösen Schatz seines Herzens. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

46Was heißet ihr mich aber HERR, HERR, und tut nicht, was ich euch sage?

47Wer zu mir kommt und hört meine Rede und tut sie, den will ich euch zeigen, wem er gleich ist.

48Er ist gleich einem Menschen, der ein Haus baute und grub tief und legte den Grund auf den Fels. Da aber Gewässer kam, da riß der Strom zum Hause zu, und konnte es nicht bewegen; denn es war auf den Fels gegründet.

49Wer aber hört und nicht tut, der ist gleich einem Menschen, der ein Haus baute auf die Erde ohne Grund; und der Strom riß zu ihm zu, und es fiel alsbald, und das Haus gewann einen großen Riß.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.