Maleachi 1

1 Ausspruch des an .

2Ich euch geliebt, ; aber ihr sprechet: "Worin uns geliebt?" War nicht der ? , und ich geliebt;

3 aber ich gehaßt, und ich habe seine zur gemacht und sein für Schakale der Steppe.

4Wenn : Wir sind zerschmettert, aber die Trümmer aufbauen, so der Heerscharen: , ich aber niederreißen; man wird nennen der Gesetzlosigkeit" und "das , welchem ".

5Und eure es sehen, und ihr werdet : Groß über das hinaus!

6Ein soll den , und ein seinen . Wenn ich denn bin, wo ist meine ? Und wenn ich bin, wo ist meine ? der zu euch, , die ihr meinen und doch sprechet: Womit haben wir deinen ?

7Die auf meinem darbringet und doch sprechet: Womit haben wir dich verunreinigt? Damit, daß saget: Der ist verächtlich.

8Und wenn ihr darbringet, um es zu , so ist es nichts ; und wenn ihr und darbringet, so ist es nichts . es doch deinem dar: wird dich wohlgefällig , oder Rücksicht dich nehmen? der .

9 nun, flehet doch an, daß sei! eurer ist das geschehen-wird er um euretwillen Rücksicht nehmen? spricht der .

10Wäre doch nur einer unter euch, der die verschlösse, damit ihr nicht vergeblich auf meinem Feuer anzündetet! Ich habe keine an euch, der , und eine Opfergabe nehme ich nicht wohlgefällig aus eurer an. -

11Denn vom der bis zu ihrem wird mein sein unter den Nationen; und an jedem wird geräuchert, dargebracht meinem , und zwar Opfergaben. Denn mein wird sein unter den Nationen, der .

12 aber entweihet , indem sprechet: Der des Herrn ist verunreinigt, und sein Einkommen, seine ist verächtlich.

13Und sprechet: Siehe, welch eine Mühsal! und blaset ihn an, der , und bringet Geraubtes herbei und das und das Kranke; und so bringet die Opfergabe. Soll ich das wohlgefällig von eurer annehmen? .

14 sei, wer betrügt, während ein Männliches in seiner ; und wer gelobt und dem ein Verdorbenes ! Denn ich bin ein , der , und mein furchtbar unter den Nationen.

1 des des .

2Ich habe euch , der ; aber ihr : hast du uns ?“ War der ?, der Eig. ist der Spruch des HERRN, und ich habe ;

3 aber habe ich , und ich habe seine zur und sein für die der .

4 : Wir sind , werden aber die , der der : werden , aber werde ; und man wird der “ und „das , der ewiglich “.

5Und eure werden es , und werdet : O. Groß erweist sich der das hinaus!

6Ein soll den und ein seinen . denn bin, ist meine ? Und bin, ist meine d.h. die Furcht, die mir gebührt?, der der zu euch, ihr , die ihr meinen und doch : haben wir deinen ?

7die ihr d.h. Speise, Opferfleisch; vergl. 3. Mose 21,6 usw. meinem und doch : haben wir dich ? Damit dass ihr : Der d.i. der Altar des ist .

8Und ihr , um es zu , so ist es ; und ihr und , so ist es . es deinem dar: Wird er dich , oder dich ? der der .

9Und , El , dass er uns sei! – eurer ist – wird er um ?, der der .

10 nur einer unter euch, der die , damit ihr auf meinem W. vergeblich meinen Altar erleuchtetet! Ich habe Lust an euch, der der , und eine O. ein Speisopfer; so auch später ich eurer .

11 der zu ihrem wird mein sein unter den ; und an wird , werden meinem , und zwar . mein wird sein unter den , der der .

12 aber ihn, indem ihr : Der des Nach and. Les.: Der Tisch des HERRN ist , und sein , seine , ist .

13Und ihr : , welch eine ! Und ihr ihn d.h. verachtet ihn, der der , und und das und das ; und so ihr die . Soll ich das eurer ?, der .

14Und sei, wer , während ein in seiner ; und wer und dem ein ! bin ein , der der , und mein ist unter den .

1 Dies ist die Last, die der HERR redet wider Israel durch Maleachi.

2Ich habe euch lieb, spricht der HERR. So sprecht ihr: "Womit hast du uns lieb?" Ist nicht Esau Jakobs Bruder? spricht der HERR; und doch habe ich Jakob lieb

3und hasse Esau und habe sein Gebirge öde gemacht und sein Erbe den Schakalen zur Wüste.

4Und ob Edom sprechen würde: Wir sind verderbt, aber wir wollen das Wüste wieder erbauen! so spricht der HERR Zebaoth also: Werden sie bauen, so will ich abbrechen, und es soll heißen die verdammte Grenze und ein Volk, über das der HERR zürnt ewiglich.

5Das sollen eure Augen sehen, und ihr werdet sagen: Der HERR ist herrlich in den Grenzen Israels.

6Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn. Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? bin ich HERR, wo fürchtet man mich? spricht der HERR Zebaoth zu euch Priestern, die meinen Namen verachten. So sprecht ihr: "Womit verachten wir deinen Namen?"

7Damit daß ihr opfert auf meinem Altar unreines Brot. So sprecht ihr: "Womit opfern wir dir Unreines?" damit daß ihr sagt: "Des HERRN Tisch ist verachtet."

8Und wenn ihr ein blindes opfert, so muß es nicht böse heißen; und wenn ihr ein Lahmes oder Krankes opfert, so muß es auch nicht böse heißen. Bringe es deinem Fürsten! was gilt's, ob du ihm gefallen werdest, oder ob er deine Person ansehen werde? spricht der HERR Zebaoth.

9So bittet nun Gott, daß er uns gnädig sei! denn solches ist geschehen von euch. Meint ihr, er werde eure Person ansehen? spricht der HERR Zebaoth.

10Daß doch einer unter euch die Türen zuschlösse, damit ihr nicht umsonst auf meinem Altar Feuer anzündet! Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der HERR Zebaoth, und das Speisopfer von euren Händen ist mir nicht angenehm.

11Aber von Aufgang der Sonne bis zum Niedergang soll mein Name herrlich werden unter den Heiden, und an allen Orten soll meinem Namen geräuchert werden und ein reines Speisopfer geopfert werden; denn mein Name soll herrlich werden unter den Heiden, spricht der HERR Zebaoth.

12Ihr aber entheiligt ihn damit, daß ihr sagt: "Des HERR Tisch ist unheilig, und sein Opfer ist verachtet samt seiner Speise."

13Und ihr sprecht: "Siehe, es ist nur Mühe!" und schlagt es in den Wind, spricht der HERR Zebaoth. Und ihr bringt her, was geraubt, lahm und krank ist, und opfert dann Speisopfer. Sollte mir solches gefallen von eurer Hand? spricht der HERR.

14Verflucht sei der Betrüger, der in seiner Herde ein Männlein hat, und wenn er ein Gelübde tut, opfert er dem HERR ein untüchtiges. Denn ich bin ein großer König, spricht der HERR Zebaoth, und mein Name ist schrecklich unter den Heiden.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.