Maleachi 3

3 Siehe, ich meinen , daß den bereite vor her. Und wird zu seinem kommen der , den ihr ; und der des , den ihr : siehe, kommt, der .

2Wer kann den seines Kommens , und wer wird bestehen bei seinem ? Denn wird wie das des Schmelzers sein und wie die Lauge der .

3Und er wird sitzen und das schmelzen und ; und er wird die und wie das und wie das , so daß Opfergaben dem darbringen in .

4Dann wird die Opfergabe angenehm sein wie in den vor alters und wie in den Jahren der Vorzeit.

5Und ich werde zum Gericht und werde ein sein gegen die und gegen die und gegen die Schwörenden; und gegen die, welche den im , die und die bedrücken und das des , und mich nicht fürchten, der .

6Denn ich, , ich verändere mich nicht; und ihr, , ihr werdet nicht vernichtet .

7Seit den eurer seid von meinen abgewichen und nicht bewahrt. Kehret zu , so will ich zu umkehren, der . Und ihr sprechet: Worin sollen wir umkehren?

8Darf ein berauben, daß mich beraubet? Und ihr sprechet: Worin haben wir dich beraubt? In dem und in dem .

9Mit dem Fluche seid ihr , und doch beraubet ihr mich, ihr, die ganze Nation!

10Bringet den ganzen in Vorratshaus, daß in meinem sei; und prüfet mich doch dadurch, der , ob euch nicht die des auftun und euch ausgießen werde zum Übermaß.

11Und ich werde um euretwillen den Fresser , daß euch die des Bodens ; und der auf dem wird euch nicht mehr fehltragen, spricht der .

12Und alle Nationen werden glücklich , denn ihr werdet ein des Wohlgefallens sein, der .

13Eure sind trotzig gegen mich gewesen, . Und sprechet: Was wir miteinander wider beredet?

14 sprechet: ist es, zu , was für , daß wir Hut , und daß wir in Trauer einhergingen der ?

15 so wir nun die Übermütigen glücklich: nicht nur sind die Täter der Gesetzlosigkeit aufgebaut worden, sie haben auch versucht sind . -

16Da unterredeten sich miteinander, die , merkte und ; und Gedenkbuch ward ihm für die, welche und welche seinen .

17Und werden mir, der Heerscharen, zum sein an dem , den ich werde; und ich werde ihrer , wie ein seines , der ihm .

18Und ihr werdet den Unterschied zwischen dem und dem Gesetzlosen, zwischen dem, der , und dem, der ihm nicht .

19Denn siehe, der , brennend wie ein ; und es alle Übermütigen und jeder Täter der Gesetzlosigkeit werden; und der kommende wird verbrennen, der Heerscharen, so daß ihnen weder noch Zweig wird.

20Aber euch, die ihr meinen , wird die der mit Heilung in ihren . ihr werdet und hüpfen gleich Mastkälbern;

21und ihr werdet die Gesetzlosen , denn werden sein unter euren an dem , den ich werde, der Heerscharen.

22 des , meines , welches ich ihm auf an ganz geboten und .

23Siehe, ich , den , der , der und furchtbare.

24Und wird das der zu den , und das der zu ihren , auf ich nicht komme und das mit dem Banne .

3 , ich meinen , dass er den Eig. bahne mir her. Und wird seinem der , ; und der des , : , er , der der .

2 aber kann den seines , und wird bei seinem ? wird wie das des sein und wie die der .

3Und er wird und das und ; und er wird die und sie wie das und wie das , so dass sie dem in .

4Dann wird die und dem sein wie in den von früher und wie in den der .

5Und ich werde euch zum und ein sein gegen die Zauberer und gegen die und gegen die und gegen die, die den im , die und die und das des , und mich , der der .

6 , der , ich mich ; und , , ihr werdet werden O. vergehen.

7 den eurer seid ihr meinen und habt sie . mir, so will ich euch , der der . Und ihr : sollen wir ?

8Darf ein , mich ? Und ihr : haben wir dich ? In dem und in dem .

9Mit dem seid , und doch mich, ihr, die !

10 den das , damit in meinem ; und mich , der der , ich euch die des und euch werde zum .

11Und ich werde um euretwillen Eig. zu euren Gunsten den , dass er euch die des ; und der auf dem wird euch mehr , der der .

12Und werden euch , ein des sein, der der .

13Eure sind mich gewesen, der . Und ihr : haben wir miteinander dich ?

14Ihr : ist es, zu , und für , wir seiner Hut warteten, und wir in dem der ?

15Und die : Nicht sind die der worden, sondern sie haben und sind entronnen.

16 sich die den , und der und ; und ein wurde ihm für die, die den und die seinen .

17Und sie mir, der der , zum O. viell. Sondereigentum sein an dem , ich werde; und ich werde ihrer , ein seinen , der ihm .

18Und ihr werdet den Unterschied And. üb.: ihr werdet umkehren und den Unterschied machen dem und dem , dem, der , und dem, ihm .

19 , der , wie ein ; und es und jeder der zu werden; und der wird sie , der der , so er wird.

20Aber euch, die ihr meinen , wird die der mit in ihren . Und ihr werdet und gleich ;

21und ihr werdet die , sie sein euren an dem , werde, der der .

22 des , meines , ich ihm auf habe – und .

23, euch , den , der des , der und .

24Und er wird das der den und das der ihren , ich und das mit dem .

3 Siehe, ich will meinen Engel senden, der vor mir her den Weg bereiten soll. Und bald wird kommen zu seinem Tempel der HERR, den ihr suchet; der Engel des Bundes, des ihr begehret, siehe, er kommt! spricht der HERR Zebaoth.

2Wer wird aber den Tag seiner Zukunft erleiden können, und wer wird bestehen, wenn er wird erscheinen? Denn er ist wie das Feuer eines Goldschmieds und wie die Seifen der Wäscher.

3Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen; er wird die Kinder Levi reinigen und läutern wie Gold und Silber. Dann werden sie dem HERRN Speisopfer bringen in Gerechtigkeit,

4und wird dem HERRN wohl gefallen das Speisopfer Juda's und Jerusalems wie vormals und vor langen Jahren.

5Und ich will zu euch kommen und euch strafen und will ein schneller Zeuge sein wider die Zauberer, Ehebrecher und Meineidigen und wider die, so Gewalt und Unrecht tun den Tagelöhnern, Witwen und Waisen und den Fremdling drücken und mich nicht fürchten, spricht der HERR Zebaoth.

6Denn ich bin der HERR und wandle mich nicht; und es soll mit euch Kindern Jakobs nicht gar aus sein.

7Ihr seid von eurer Väter Zeit immerdar abgewichen von meinen Geboten und habt sie nicht gehalten. So bekehrt euch nun zu mir, so will ich mich zu euch auch kehren, spricht der HERR Zebaoth. So sprecht ihr: "Worin sollen wir uns bekehren?"

8Ist's recht, daß ein Mensch Gott täuscht, wie ihr mich den täuschet? So sprecht ihr: "Womit täuschen wir dich?" Am Zehnten und Hebopfer.

9Darum seid ihr auch verflucht, daß euch alles unter den Händen zerrinnt; denn ihr täuscht mich allesamt.

10Bringt mir den Zehnten ganz in mein Kornhaus, auf daß in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hierin, spricht der HERR Zebaoth, ob ich euch nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle.

11Und ich will für euch den Fresser schelten, daß er euch die Frucht auf dem Felde nicht verderben soll und der Weinstock im Acker euch nicht unfruchtbar sei, spricht der HERR Zebaoth;

12daß euch alle Heiden sollen selig preisen, denn ihr sollt ein wertes Land sein, spricht der HERR Zebaoth.

13Ihr redet hart wider mich, spricht der HERR. So sprecht ihr: "Was reden wir wider dich?"

14Damit daß ihr sagt: Es ist umsonst, daß man Gott dient; und was nützt es, daß wir sein Gebot halten und ein hartes Leben vor dem HERR Zebaoth führen?

15Darum preisen wir die Verächter; denn die Gottlosen nehmen zu; sie versuchen Gott, und alles geht ihnen wohl aus.

16Aber die Gottesfürchtigen trösten sich untereinander also: Der HERR merkt und hört es, und vor ihm ist ein Denkzettel geschrieben für die, so den HERRN fürchten und an seinen Namen gedenken.

17Sie sollen spricht der HERR Zebaoth, des Tages, den ich machen will, mein Eigentum sein; und ich will ihrer schonen, wie ein Mann seines Sohnes schont, der ihm dient.

18Und ihr sollt dagegen wiederum den Unterschied sehen, was für ein Unterschied sei zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, und zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.

19Denn siehe, es kommt ein Tag, der brennen soll wie ein Ofen; da werden alle Verächter und Gottlosen Stroh sein, und der künftige Tag wird sie anzünden, spricht der HERR Zebaoth, und wird ihnen weder Wurzel noch Zweige lassen.

20Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln; und ihr sollt aus und eingehen und hüpfen wie die Mastkälber.

21Ihr werdet die Gottlosen zertreten; denn sie sollen Asche unter euren Füßen werden des Tages, den ich machen will, spricht der HERR Zebaoth.

22Gedenkt des Gesetzes Mose's, meines Knechtes, das ich ihm befohlen habe auf dem Berge Horeb an das ganze Israel samt den Geboten und Rechten.

23Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe denn da komme der große und schreckliche Tag des HERRN.

24Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern, daß ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.