Micha 7

7 mir! Denn mir ist es bei der Obstlese, wie bei der der : keine zu ! Keine Frühfeige, die meine !

2Der Gütige ist aus dem verschwunden, da ist kein Rechtschaffener unter den : allesamt sie auf , sie jagen jeder seinen mit dem Netze.

3Nach dem sind beide gerichtet, wohl auszuführen. Der , und der richtet gegen Entgelt, und der die Gier seiner aus, und sie flechten es ineinander.

4 Beste unter ihnen ist wie ein Dornstrauch, der Rechtschaffenste wie eine Dornhecke. Der deiner , deine , ist ; dann wird ihre da sein.

5Trauet nicht dem Genossen, verlasset nicht den Vertrauten; verwahre die Pforten deines der, die an deinem .

6Denn der den , die lehnt sich gegen ihre , die gegen ihre ; des sind seine Hausgenossen. -

7Ich aber will nach ausschauen, will den meines ; mein wird mich .

8Freue nicht über mich, meine ! Denn bin gefallen, so stehe ich wieder ; denn sitze ich in , so mein .

9Den Grimm tragen-denn ich gegen ihn -bis er meinen Rechtsstreit führen mir verschaffen wird. Er wird mich herausführen das , ich werde seine anschauen.

10Und meine es sehen, und Scham sie , die zu mir : Wo ist , dein ? Meine werden ihre Lust an ihr sehen: nun wird sie werden wie Straßenkot.

11Ein kommt, um deine aufzubauen. An jenem wird die Schranke entfernt ;

12an jenem , da wird man zu dir von Mazors, und von Mazor bis zum Strome und von zu und von zu . -

13Und das wird zur werden um seiner Bewohner willen, wegen der ihrer Handlungen.

14 dein mit deinem , die deines , die abgesondert im , inmitten des ; laß sie und , wie in den der Vorzeit. "

15Wie in den , da du dem zogest, werde ich es lassen.

16Die Nationen es sehen und beschämt über all ihre : werden die auf den , ihre werden taub werden;

17 werden Staub wie die , wie die kriechenden Tiere der ; sie werden hervorzittern aus ihren Schlössern; sie werden bebend wenden zu , unserem , und vor dir sich .

18Wer ist ein wie du, der , und des Überrestes seines übersieht? behält seinen auf , denn er hat Gefallen an .

19Er sich unser , wird unsere Ungerechtigkeiten niedertreten; und du wirst alle ihre in die des .

20Du wirst an , an erweisen, die du von den der Vorzeit her unseren .

7 mir! mir ist es wie bei der , wie bei der der : zu ! Keine , die meine !

2Der O. Fromme ist dem , und da ist unter den : sie auf , sie seinen mit dem .

3 dem sind beide gerichtet, um es wohl . Der , und der richtet gegen , und der die seiner O. redet das Verderben, das er begehrt, und sie es .

4Der unter ihnen ist wie ein , der wie eine So mit Versetzung eines Buchstabens; der hebr. Text ergibt keinen klaren Sinn. – Der deiner d.h. deiner Propheten; vergl. Jer. 6,17; Hes. 3,17, deine , ist ; wird ihre da .

5 dem Gefährten, euch auf den ; die deines vor der, die in deinem .

6 der den , die sich gegen ihre , die gegen ihre ; des sind seine .

7 aber will nach dem , will auf den meines ; mein wird mich .

8 dich über mich, meine ! bin ich , so ich wieder ; ich in , so ist der mein .

9Den des will ich , ich habe gegen ihn er meinen und mir wird. Er wird mich an das , ich werde seine .

10Und meine soll es , und soll sie , die mir : ist der , dein ? Meine werden ihre Lust an ihr : wird sie wie .

11Ein kommt, um deine aufzubauen. An O. an dem Tag, da deine Mauern aufgebaut werden sollen, an jenem Tag usw. wird die werden.

12An , da wird man dir und den S. die Anm. zu Jes. 19,6, und zum , und zu und von zu .

13Und das O. die Erde zur werden um seiner willen, der ihrer .

14 dein mit deinem , die deines , die im , des ; lass sie in und wie in den der .

15Wie in den , da du dem , werde ich es lassen.

16Die werden es und werden ihre : Sie werden die den , ihre werden werden;

17sie werden wie die , wie die der ; sie werden ihren ; sie werden sich wenden dem , unserem , und dir sich .

18 ist ein El du, der die O. Schuld und die des seines Eig. weggeht über? Er seinen auf immer, hat an .

19Er wird sich unser , wird unsere O. Ungerechtigkeiten, Verschuldungen ; und du wirst ihre in die des .

20Du wirst an Wahrheit, an , du den der her unseren hast.

7 Ach, es geht mir wie einem, der im Weinberge nachliest, da man keine Trauben findet zu essen, und wollte doch gerne die besten Früchte haben.

2Die frommen Leute sind weg in diesem Lande, und die Gerechten sind nicht mehr unter den Leuten. Sie lauern alle auf Blut; ein jeglicher jagt den andern, daß er ihn verderbe,

3und meinen, sie tun wohl daran, wenn sie Böses tun. Was der Fürst will, das spricht der Richter, daß er ihm wieder einen Dienst tun soll. Die Gewaltigen raten nach ihrem Mutwillen, Schaden zu tun, und drehen's wie sie wollen.

4Der Beste unter ihnen ist wie ein Dorn und der Redlichste wie eine Hecke. Aber wenn der Tag deiner Prediger kommen wird, wenn du heimgesucht sollst werden, da werden sie dann nicht wissen, wo aus.

5Niemand glaube seinem Nächsten, niemand verlasse sich auf einen Freund; bewahre die Tür deines Mundes vor der, die in deinen Armen schläft.

6Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter setzt sich wider die Mutter, die Schwiegertochter ist wider die Schwiegermutter; und des Menschen Feinde sind sein eigenes Hausgesinde.

7Ich aber will auf den HERRN schauen und des Gottes meines Heils warten; mein Gott wird mich hören.

8Freue dich nicht, meine Feindin, daß ich darniederliege! Ich werde wieder aufkommen; und so ich im Finstern sitze, so ist doch der HERR mein Licht.

9Ich will des HERRN Zorn tragen, denn ich habe wider ihn gesündigt, bis er meine Sache ausführe und mir Recht schaffe; er wird mich ans Licht bringen, daß ich meine Lust an seiner Gnade sehe.

10Meine Feindin wird's sehen müssen und mit aller Schande bestehen, die jetzt zu mir sagt: Wo ist der HERR, dein Gott? Meine Augen werden's sehen, daß sie dann wie Kot auf der Gasse zertreten wird.

11Zu der Zeit werden deine Mauern gebaut werden, und Gottes Wort wird weit auskommen.

12Und zur selben Zeit werden sie von Assur und von den Städten Ägyptens zu dir kommen, von Ägypten bis an den Strom, von einem Meer zum andern, von einem Gebirge zum andern.

13Denn das Land wird wüst sein seiner Einwohner halben, um der Frucht willen ihrer Werke.

14Du aber weide dein Volk mit deinem Stabe, die Herde deines Erbteils, die da besonders wohnt im Walde, mitten auf dem Karmel; laß sie zu Basan und Gilead weiden wie vor alters.

15Ich will sie Wunder sehen lassen gleichwie zur Zeit, da sie aus Ägyptenland zogen,

16daß es die Heiden sehen und alle ihre Gewaltigen sich schämen sollen und ihre Hand auf ihren Mund legen und ihre Ohren zuhalten.

17Sie sollen Staub lecken wie die Schlangen und wie das Gewürm auf Erden zitternd hervorkommen aus ihren Burgen; sie werden sich fürchten vor dem HERRN, unserm Gott, und vor dir sich entsetzen.

18Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erläßt die Missetat den übrigen seines Erbteils, der seinen Zorn nicht ewiglich behält! denn er ist barmherzig.

19Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Missetaten dämpfen und alle unsre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.

20Du wirst dem Jakob die Treue und Abraham die Gnade halten, wie du unsern Vätern vorlängst geschworen hast.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.