Markus 10

10 er auf von und das von und des . , er war, er .

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11 er zu : Wer eine wird, begeht .

12 ein einen wird, so sie .

13 sie zu , auf er . Die es denen, welche sie .

14Als es , wurde er zu : die [] , das .

15, ich : irgend das ein , .

16 er in seine , die und .

17 als er den , , vor auf die und : , soll ich , auf ich ?

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19Die du: "Du ; du ; du ; du falsches ; du ; deine ."

20Er und zu : , habe ich an.

21 , zu : ; hin, , was du , es den , du einen , , , [das ]. .

22Er , das , hinweg, er .

23 umher und zu : werden die, welche , das !

24Die sich . und zu : , ist , daß die, welche , das !

25Es , daß ein das der , als ein das .

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33, wir hinauf , der des den den werden; sie werden zum werden den ;

34 sie werden ihn ; nach wird er .

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36Er zu : ihr, daß soll?

37Sie zu : , wir mögen .

38 zu : Ihr , um ihr . ihr den , , mit der werden, der werde?

39Sie zu : Wir es. zu : Den , , ihr , mit der , mit werde, werdet ihr werden;

40 das bei zu , ist für die, es ist.

41 als die es , sie an, zu werden .

42 als hatte, er zu : Ihr , die, welche als der , dieselben , über .

43 es ; werden , ;

44 von der , .

45 der des ist , um zu werden, um zu zu als .

46 sie . als er einer , der des , , der , .

47 als er , es , der , er an zu zu : O , , dich !

48 , er solle; er um : , dich !

49 blieb und . sie den und zu : Sei gutes ; auf, er !

50Er ab, auf und .

51 an und zu : du, daß ich ? Der aber zu : , ich werde.

52 zu : hin, . wurde er nach dem .

10 er stand und von . zu , er , er .

2 es und : einem , seine zu ?, indem sie ihn versuchten.

3 und zu : hat ?

4 : hat , einen zu zu .

5Und antwortete und zu : Eig. in Hinsicht auf eure Herzenshärtigkeit hat er ;

6 der schuf W. machte Eig. männlich und weiblich.

7 wird ein Mensch seine ,

8 es werden “; 1. Mose 2,24 so sie , .

9 hat, soll der .

10 ;

11 er zu : eine wird, gegen sie.

12 eine Frau und einen wird, so .

13 sie , sie . denen, die sie herzubrachten.

14Als es , er zu : [und] , .

15, ich : aufnehmen wird ein , wird in dasselbe eingehen.

16 er seine , und sie.

17 als den , , : , soll ich , damit ich ererbe?

18 zu : du ? ist , .

19 weißt du: „Du sollst ; du sollst ; du sollst ; du sollst nicht reden; du sollst ; deine .

20 antwortete und zu : , dieses habe ich beobachtet .

21 , zu : : , irgend du , es , du wirst einen , , , [das Kreuz aufnehmend].

22 ging, , , er Güter.

23 und zu : werden , die Güter O. Vermögen, Geld , !

24 . und zu : , es, dass , die Güter O. Vermögen, Geld , !

25Es , dass ein Öhr der Nadel , ein .

26 waren und sprachen : dann ?

27 aber und : ist es , ; sind Dinge .

28 zu zu : , haben sind .

29 antwortete und : , ich : Da , oder [ Frau] hat ,

30der , , mit , .

31 werden .

32Sie W. hinaufgehend , ; sie , indem sie , sie . er und zu , :

33, wir , wird ; sie werden zum werden ;

34 sie werden ihn ; wird er .

35 es zu ihm , des , und zu : , wir , du , um wir werden.

36 zu : ihr, dass soll?

37 zu : , wir zu deiner mögen .

38 zu : Ihr , um ihr . ihr , , mit , mit ?

39 zu : Wir es. zu : , , werdet ihr , mit , mit , werdet ihr ;

40 bei zu , ist für die, es .

41 als es , sie , zu .

42 als hatte, er zu : Ihr , die, Regenten , über dieselben , üben.

43 es ; , soll O. wird ;

44 von der , soll O. wird .

45 ist , um , um zu zu als .

46 sie . als ging einer , des , , , .

47 als er , es , , , er zu zu : , , !

48 bedrohten , er solle; um so : , !

49 und : ! sie und zu : ; , er !

50 Gewand , und .

51 und zu : du, dass ich soll? zu : , ich .

52 aber zu : , hat O. gerettet. er .

10 Und von dort aufgebrochen, kommt er in das Gebiet Judäas und jenseits des Jordans, und zusammen kommen wieder viele Leute bei ihm, und wie er gewohnt war, wieder lehrte er sie.

2Und hinzugekommen, Pharisäer fragten ihn: Ist es erlaubt einem Mann, Frau zu entlassen?, versuchend ihn.

3Er aber, antwortend, sagte zu ihnen: Was euch hat befohlen Mose?

4Sie aber sagten: Erlaubt hat Mose, einen Brief Scheidung zu schreiben und zu entlassen.

5Aber Jesus sagte zu ihnen: Wegen eurer Herzenshärte hat er schriftlich gegeben euch dieses Gebot.

6Aber von Anfang Schöpfung als männlich und als weiblich hat er gemacht sie;

7deswegen wird verlassen ein Mann seinen Vater und Mutter und wird fest anhangen an seiner Frau,

8und werden werden die zwei zu einem Fleisch; daher nicht mehr sind sie zwei, sondern ein Fleisch.

9Was also Gott zusammengefügt hat, ein Mensch nicht soll trennen!

10Und im Haus wieder die Jünger darüber fragten ihn.

11Und er sagt zu ihnen: Wer entläßt seine Frau und heiratet eine andere, bricht die Ehe ihr gegenüber;

12und wenn sie, entlassen habend ihren Mann, heiratet einen anderen, bricht sie die Ehe.

13Und sie brachten zu ihm Kinder, damit sie er berühre; aber die Jünger fuhren an sie.

14Gesehen habend aber, Jesus wurde unwillig und sagte zu ihnen: Laßt die Kinder kommen zu mir, nicht hindert sie! Denn den so Beschaffenen gehört das Reich Gottes.

15Wahrlich, ich sage euch: Wer nicht annimmt das Reich Gottes wie ein Kind, keinesfalls wird hineinkommen in es.

16Und in die Arme geschlossen habend sie, segnete er, auflegend die Hände auf sie.

17Und hinausging er auf Weg, hinzugelaufen einer und auf die Kniee gefallen vor ihm, fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, damit ewiges Leben ich empfange?

18Aber Jesus sagte zu ihm: Warum mich nennst du gut? Niemand gut, wenn nicht einer, Gott.

19Die Gebote kennst du: Nicht töte, nicht brich die Ehe, nicht stiehl, nicht mache falsche Zeugenaussagen, nicht beraube, ehre deinen Vater und Mutter!

20Er aber sagte zu ihm: Meister, dies alles habe ich gehalten seit meiner Jugend.

21Aber Jesus, angeblickt habend ihn, gewann lieb ihn und sagte zu ihm: Eines dir fehlt: Geh hin, alles, was du hast, verkaufe und gib den Armen, und du wirst haben einen Schatz im Himmel, und komm her! Folge mir!

22Er aber, traurig geworden über das Wort, ging weg betrübt; denn er war habend viele Besitztümer.

23Und um sich geblickt habend, Jesus sagt zu seinen Jüngern: Wie schwer die den Reichtum Habenden in das Reich Gottes werden hineinkommen!

24Aber die Jünger erschraken über seine Worte. Aber Jesus, wieder anhebend, sagt zu ihnen: Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes hineinzukommen!

25Leichter ist es, ein Kamel durch das Loch der Nadel hindurchkommt, als ein Reicher in das Reich Gottes hineinkommt.

26Sie aber noch mehr gerieten außer sich, sagend zueinander: Und wer kann gerettet werden?

27Angeblickt habend sie, Jesus sagt: Bei Menschen unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alles möglich bei. Gott.

28Begann zu sagen Petrus zu ihm: Siehe, wir haben verlassen alles und sind nachgefolgt dir.

29Sagte Jesus: Wahrlich, ich sage euch: Niemand ist, der verlassen hat Haus oder Brüder oder Schwestern oder Mutter oder Vater oder Kinder oder Äcker meinetwegen und wegen der Frohbotschaft,

30wenn nicht er empfängt hundertfach jetzt in dieser Zeit Häuser und Brüder und Schwestern und Mütter und Kinder und Äcker unter Verfolgungen und in der Welt kommenden ewiges Leben.

31Viele aber werden sein Erste Letzten und die Letzten Ersten.

32Sie waren aber auf dem Weg hinaufgehend nach Jerusalem, und war vorangehend ihnen Jesus, und sie erschraken, aber die Nachfolgenden fürchteten sich. Und zu sich genommen habend wieder die Zwölf, begann er, ihnen zu sagen das Werdende ihm zustoßen:

33Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird übergeben werden den Oberpriestern und den Schriftgelehrten, und sie werden verurteilen ihn zum Tod und werden übergeben ihn den Heiden,

34und sie werden verspotten ihn und werden anspucken ihn und werden geißeln ihn und töten, und nach drei Tagen wird er auferstehen.

35Und kommen zu ihm Jakobus und Johannes, die Söhne Zebedäus, sagend zu ihm: Meister, wir wollen, daß, worum. wir bitten dich, du tust uns.

36Er aber sagte zu ihnen: Was, wollt ihr von mir, soll ich tun euch?

37Sie aber sagten zu ihm: Gib uns, daß, einer zu deiner Rechten und einer zu Linken, wir uns setzen in deiner Herrlichkeit!

38Aber Jesus sagte zu ihnen: Nicht wißt ihr, was ihr euch erbittet. Könnt ihr trinken den Kelch, den ich trinke, oder mit der Taufe, mit der ich getauft werde, getauft werden?

39Sie aber sagten zu ihm: Wir können. Aber Jesus sagte zu ihnen: Den Kelch, den ich trinke, werdet ihr trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, werdet ihr getauft werden,

40aber das Sichsetzen zu meiner Rechten oder zu Linken nicht ist meine Sache zu geben, außer denen es bereitet ist.

41Und gehört habend, die zehn begannen unwillig zu sein über Jakobus und Johannes.

42Und zu sich gerufen habend sie, Jesus sagt zu ihnen: Ihr wißt, daß die den Anschein Erweckenden, zu herrschen über die Völker, gewalttätig herrschen über sie und ihre Großen ihre Macht mißbrauchen gegen sie.

43Nicht so aber ist es bei euch; sondern wer will groß sein bei euch, soll sein euer Diener,

44und wer will bei euch sein Erste, soll sein aller Knecht;

45denn der Sohn des Menschen nicht ist gekommen, sich dienen zu lassen, sondern zu dienen und zu geben sein Leben als Lösegeld für viele.

46Und sie kommen nach Jericho. Und herausging er aus Jericho und seine Jünger und eine zahlreiche Menge, der Sohn Timäus, Bartimäus, ein blinder Bettler, saß am Weg.

47Und gehört habend, daß Jesus der Nazarener ist, begann er zu schreien und zu sagen: Sohn Davids, Jesus, erbarme dich meiner!

48Und fuhren an ihn viele, daß er schweigen solle; er aber viel mehr schrie: Sohn Davids, erbarme dich meiner!

49Und stehen geblieben, Jesus sagte: Ruft ihn! Und sie rufen den Blinden, sagend zu ihm: Sei guten Mutes, stehe auf, er ruft dich.

50Er aber, abgeworfen habend seinen Mantel, aufgesprungen, kam zu Jesus.

51Und anhebend zu ihm Jesus sagte: Was dir, willst du, soll ich tun? Aber der Blinde sagte zu ihm: Rabbuni, daß ich wieder sehen kann.

52Und Jesus sagte zu ihm: Gehe hin, dein Glaube hat gerettet dich. Und sofort sah er wieder, und er folgte ihm auf dem Weg.

10 Und er machte sich auf und kam von dannen an die Örter des jüdischen Landes jenseit des Jordans. Und das Volk ging abermals in Haufen zu ihm, und wie seine Gewohnheit war, lehrte er sie abermals.

2Und die Pharisäer traten zu ihm und fragten ihn, ob ein Mann sich scheiden möge von seinem Weibe; und versuchten ihn damit.

3Er antwortete aber und sprach: Was hat euch Mose geboten?

4Sie sprachen; Mose hat zugelassen, einen Scheidebrief zu schreiben und sich zu scheiden.

5Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Herzens Härtigkeit willen hat er euch solches Gebot geschrieben;

6aber von Anfang der Kreatur hat sie Gott geschaffen einen Mann und ein Weib.

7Darum wird der Mensch Vater und Mutter verlassen und wird seinem Weibe anhangen,

8und werden die zwei ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch.

9Was denn Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.

10Und daheim fragten ihn abermals seine Jünger darum.

11Und er sprach zu ihnen: Wer sich scheidet von seinem Weibe und freit eine andere, der bricht die Ehe an ihr;

12und so sich ein Weib scheidet von ihrem Manne und freit einen anderen, die bricht ihre Ehe.

13Und sie brachten Kindlein zu ihm, daß er sie anrührte. Die Jünger aber fuhren die an, die sie trugen.

14Da es aber Jesus sah, ward er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes.

15Wahrlich ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kindlein, der wird nicht hineinkommen.

16Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.

17Und da er hinausgegangen war auf den Weg, lief einer herzu, kniete, vor ihn und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, daß ich das ewige Leben ererbe?

18Aber Jesus sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott.

19Du weißt ja die Gebote wohl: "Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemand täuschen; ehre Vater und Mutter."

20Er aber antwortete und sprach zu ihm: Meister, das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf.

21Und Jesus sah ihn an und liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach und nimm das Kreuz auf dich.

22Er aber ward unmutig über die Rede und ging traurig davon; denn er hatte viele Güter.

23Und Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!

24Die Jünger aber entsetzten sich über seine Rede. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist's, daß die, so ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, ins Reich Gottes kommen!

25Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme.

26Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann denn selig werden?

27Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

28Da sagte Petrus zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.

29Jesus antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, so er verläßt Haus oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kind oder Äcker um meinetwillen und um des Evangeliums willen,

30der nicht hundertfältig empfange: jetzt in dieser Zeit Häuser und Brüder und Schwestern und Mütter und Kinder und Äcker mitten unter Verfolgungen, und in der zukünftigen Welt das ewige Leben.

31Viele aber werden die Letzten sein, die die Ersten sind, und die Ersten sein, die die Letzten sind.

32Sie waren aber auf dem Wege und gingen hinauf gen Jerusalem; und Jesus ging vor ihnen, und sie entsetzten sich, folgten ihm nach und fürchteten sich. Und Jesus nahm abermals zu sich die Zwölf und sagte ihnen, was ihm widerfahren würde:

33Siehe, wir gehen hinauf gen Jerusalem, und des Menschen Sohn wird überantwortet werden den Hohenpriestern und Schriftgelehrten; und sie werden ihn verdammen zum Tode und überantworten den Heiden.

34Die werden ihn verspotten und geißeln und verspeien und töten; und am dritten Tag wird er auferstehen.

35Da gingen zu ihm Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, und sprachen: Meister, wir wollen, daß du uns tuest, was wir dich bitten werden.

36Er sprach zu ihnen: Was wollt ihr, daß ich euch tue?

37Sie sprachen zu ihm: Gib uns, daß wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit.

38Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wisset nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, und euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde?

39Sie sprachen zu ihm: Ja, wir können es wohl. Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr werdet zwar den Kelch trinken, den ich trinke, und getauft werden mit der Taufe, mit der ich getauft werde;

40zu sitzen aber zu meiner Rechten und zu meiner Linken stehet mir nicht zu, euch zu geben, sondern welchen es bereitet ist.

41Und da das die Zehn hörten, wurden sie unwillig über Jakobus und Johannes.

42Aber Jesus rief sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisset, daß die weltlichen Fürsten herrschen und die Mächtigen unter ihnen haben Gewalt.

43Aber also soll es unter euch nicht sein. Sondern welcher will groß werden unter euch, der soll euer Diener sein;

44und welcher unter euch will der Vornehmste werden, der soll aller Knecht sein.

45Denn auch des Menschen Sohn ist nicht gekommen, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene und gebe sein Leben zur Bezahlung für viele.

46Und sie kamen gen Jericho. Und da er aus Jericho ging, er und seine Jünger und ein großes Volk, da saß ein Blinder, Bartimäus, des Timäus Sohn, am Wege und bettelte.

47Und da er hörte, daß es Jesus von Nazareth war, fing er an, zu schreien und zu sagen: Jesu, du Sohn Davids, erbarme dich mein!

48Und viele bedrohten ihn, er sollte stillschweigen. Er aber schrie viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich mein!

49Und Jesus stand still und ließ ihn rufen. Und sie riefen den Blinden und sprachen zu ihm: Sei getrost! stehe auf, er ruft dich!

50Und er warf sein Kleid von sich, stand auf und kam zu Jesu.

51Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was willst du, daß ich dir tun soll? Der Blinde sprach zu ihm: Rabbuni, daß ich sehend werde.

52Jesus aber sprach zu ihm: Gehe hin; dein Glaube hat dir geholfen. Und alsbald ward er sehend und folgte ihm nach auf dem Wege.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.