Markus 11

11 sie , , den , er

2 zu : hin das , das liegt; , wenn ihr , ihr ein , je hat; und es her.

3 zu : ihr ? so : Der ; er .

4Sie hin ein der dem ; sie .

5 etliche von , die , zu : ihr, daß ihr das ?

6Sie zu , hatte. sie .

7 sie das , er sich .

8 den ; den [ sie den ]; ;

9 die , : ! sei, der da des !

10 sei das ! der !

11 ein den ; als er über hatte, er, da es an der , den .

12 des folgenden , als waren, ihn.

13 als er von einen , der , er hin, er ; als er , er nur , es die der .

14 an und zu : ! es.

15 sie . als den war, er an , die ; die der die er um.

16 er , ein den .

17 er und zu : : " wird ein werden für "?" zu einer ".

18 die die es , sie ; sie , die sehr .

19 es , er zur .

20 als sie , sie den den .

21 sich und zu : , , der , du , ist .

22 und zu : an .

23, ich : zu wird: Werde ! , , , er , wird [was er wird]. .

24 ich : , um was ihr und , , ihr es , es wird .

25 ihr im , so , ihr , auf , den ist, .

26 , so , den ist, auch .

27 sie . als dem , die die die

28 zu : tust diese ? , du diese ?

29 [ und] zu : ich , , ich , ich diese :

30Die , sie ? .

31 sie und : wir : , so wird er : habt ?

32 wir : ... sie das ; von , er ein .

33 sie und zu : Wir es . [ und] zu : auch , ich diese .

11 sie , , , er

2 zu : , das liegt; , wenn ihr in dasselbe kommt, werdet ihr ein Füllen , kein je hat; es führt her.

3 zu : ihr ? So : bedarf seiner; er .

4Sie aber ein Füllen dem Weg O. der Gasse; eig. ein Weg, der um ein Haus oder ein Gehöft führt; sie .

5 von , die , zu : ihr, dass ihr ?

6 zu , hatte. sie .

7 sie führten Füllen , auf dasselbe.

8 aber ; hieben von den Bäumen [und streuten sie Weg];

9 vorangingen : ! , des ! Vergl. Ps. 118,26

10 ! Eig. in den höchsten (Örtern)!

11 er und ging die Gebäude (s. die Anm. zu Matth. 4,5); so auch Vers 15.16 und 27; als er hatte, er, da es an , .

12 , als waren, ihn.

13 als er ferne einen , der , er , er ; als er , er nur , es der .

14 er und zu : Nimmermehr ! es.

15 sie . als er war, er ; er .

16 er , ein O. Gerät .

17 er zu : : wird ein für “? Jes. 56,7 habt zu einer . Vergl. Jer. 7,11

18 es , sie ; sie , .

19 es , er .

20 als sie , sie den .

21 und zu : , , , du , ist .

22 und zu : an .

23, ich : zu wird: ! wird , glauben, er , wird [was irgend er sagen wird].

24 ich : , um irgend ihr , , ihr es Eig. empfingt, es wird .

25 ihr im Gebet , so , ihr , , ist, Übertretungen O. Fehltritte .

26 , so wird , ist, Übertretungen O. Fehltritte .

27 sie . als in dem umherwandelte,

28 zu : O. der Vollmacht; so auch nachher du Dinge? Und hat , du Dinge ?

29 [antwortete und] zu : will , , ich werde , ich Dinge :

30 , sie ? .

31 sie und : wir : , so wird er : habt ihr ?

32 wir : Von ... sie das Volk; hielten , er ein .

33 sie und zu : Wir es . [antwortet und] zu : So , ich Dinge .

11 Und als sie nahe hinkommen an Jerusalem, nach Betfage und Betanien am Berg der Ölbäume, sendet er zwei seiner Jünger

2und sagt zu ihnen: Geht hin in das Dorf gegenüber euch, und sofort, hineinkommend in es, werdet ihr finden ein Füllen angebunden, auf das niemand noch nicht Menschen sich gesetzt hat; bindet los es und bringt!

3Und wenn jemand zu euch sagt: Warum tut ihr dies?, sagt: Der Herr an ihm Bedarf hat, und sofort es sendet er zurück wieder hierher.

4Und sie gingen weg und fanden ein Füllen, angebunden an einer Tür draußen an der Straße, und binden los es.

5Und einige der dort Stehenden sagten zu ihnen: Was tut ihr, losbindend das Füllen?

6Sie aber sagten zu ihnen, wie gesagt hatte Jesus, und sie ließen gewähren sie.

7Und sie bringen das Füllen zu Jesus und legen auf ihm ihre Kleider, und er setzte sich auf es.

8Und viele ihre Kleider breiteten aus auf den Weg, andere aber Laubbüschel, abgeschnitten habend auf den Ackern.

9Und die Vorangehenden und die Folgenden schrien: Hosanna! Gepriesen der Kommende im Namen Herrn!

10Gepriesen das kommende Reich unseres Vaters David! Hosanna in den Höhen!

11Und er kam hinein nach Jerusalem in den Tempel; und ringsum angeblickt habend alles, spät schon war die Stunde, ging er hinaus nach Betanien mit den Zwölf.

12Und am nächsten, hinausgegangen waren sie von Betanien, wurde er hungrig.

13Und gesehen habend einen Feigenbaum von weitem, habend Blätter, ging er hin, ob etwa etwas er finden werde an ihm, und hingegangen zu ihm, nichts fand er, wenn nicht Blätter; denn die Zeit nicht war Feigen.

14Und anhebend sagte er zu ihm: Nicht mehr in Ewigkeit von dir niemand Frucht soll essen! Und hörten seine Jünger.

15Und sie kommen nach Jerusalem. Und hineingegangen in den Tempel, begann er, auszutreiben die Verkaufenden und die Kaufenden im Tempel, und die Tische der Geldwechsler und die Sitze der Verkaufenden die Tauben warf er um,

16und nicht erlaubte er, daß jemand hindurchtrug ein Gerät durch den Tempel.

17Und er lehrte und sagte zu ihnen: Nicht ist geschrieben: Mein Haus ein Haus Gebets soll genannt werden für alle Völker? Ihr aber habt gemacht es zu einer Höhle von Räubern.

18Und hörten die Oberpriester und die Schriftgelehrten und suchten, wie ihn sie umbrächten; denn sie fürchteten ihn;. denn die ganze Menge geriet außer sich über seine Lehre.

19Und jedesmal, wenn spät am Tag es geworden war, gingen sie hinaus aus der Stadt.

20Und vorbeigehend frühmorgens, sahen sie den Feigenbaum vertrocknet von Wurzeln an.

21Und sich erinnert habend, Petrus sagt zu ihm: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist vertrocknet.

22Und antwortend, Jesus sagt zu ihnen: Habt Glauben an Gott!

23Wahrlich, ich sage euch: Wer sagt zu diesem Berg: Erhebe dich und wirf dich ins Meer! und nicht zweifelt in seinem Herzen, sondern glaubt, daß, was er sagt, geschieht, es wird eintreffen für ihn.

24Deswegen sage ich euch: Alles, was ihr erbetet und euch erbittet, glaubt, daß ihr empfangen habt, und es wird eintreffen für euch.

25Und wenn ihr steht betend, vergebt, wenn etwas ihr habt gegen jemand, damit auch euer Vater in den Himmeln vergibt euch eure Verfehlungen!

26

27Und sie kommen wieder nach Jerusalem. Und im Tempel umherging er, kommen zu ihm die Oberpriester und die Schriftgelehrten und die Ältesten

28und sagten zu ihm: In welcher Vollmacht dies tust du? Oder wer dir hat gegeben diese Vollmacht, daß dies du tust?

29Aber Jesus sagte zu ihnen: Ich werde fragen euch eine einzige Frage, und antwortet mir, und ich werde sagen euch, in welcher Vollmacht dies ich tue.

30Die Taufe Johannes vom Himmel war oder von Menschen? Antwortet mir!

31Und sie besprachen sich mit einander, sagend: Wenn wir sagen: Vom Himmel, wird er sagen: Weswegen denn nicht habt ihr geglaubt ihm?

32Vielmehr sollen wir sagen: Von Menschen? Sie fürchteten die Menge; denn alle hielten Johannes wirklich, daß ein Prophet er war.

33Und antwortend, zu Jesus sagen sie: Nicht wissen wir. Und Jesus sagt zu ihnen: Auch nicht ich sage euch, in welcher Vollmacht dies ich tue.

11 Und da sie nahe an Jerusalem kamen, gen Bethphage und Bethanien an den Ölberg, sandte er seiner Jünger zwei

2und sprach zu ihnen: Gehet hin in den Flecken, der vor euch liegt; und alsbald, wenn ihr hineinkommt, werdet ihr finden ein Füllen angebunden, auf welchem nie ein Mensch gesessen hat; löset es ab und führet es her!

3Und so jemand zu euch sagen wird: Warum tut ihr das? so sprechet: Der HERR bedarf sein; so wird er's alsbald hersenden.

4Sie gingen hin und fanden das Füllen gebunden an die Tür, außen auf der Wegscheide, und lösten es ab.

5Und etliche, die dastanden, sprachen zu ihnen: Was macht ihr, daß ihr das Füllen ablöset?

6Sie sagten aber zu ihnen, wie ihnen Jesus geboten hatte, und die ließen's zu.

7Und sie führten das Füllen zu Jesu und legten ihre Kleider darauf, und er setzte sich darauf.

8Viele aber breiteten ihre Kleider auf den Weg; etliche hieben Maien von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.

9Und die vorne vorgingen und die hernach folgten, schrieen und sprachen: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt im Namen des HERRN!

10Gelobt sei das Reich unsers Vaters David, das da kommt in dem Namen des HERRN! Hosianna in der Höhe!

11Und der HERR ging ein zu Jerusalem und in den Tempel, und er besah alles; und am Abend ging er hinaus gen Bethanien mit den Zwölfen.

12Und des anderen Tages, da sie von Bethanien gingen, hungerte ihn.

13Und er sah einen Feigenbaum von ferne, der Blätter hatte; da trat er hinzu, ob er etwas darauf fände, und da er hinzukam, fand er nichts denn nur Blätter, denn es war noch nicht Zeit, daß Feigen sein sollten.

14Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Nun esse von dir niemand ewiglich! Und seine Jünger hörten das.

15Und sie kamen gen Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel, fing an und trieb aus die Verkäufer und Käufer in dem Tempel; und die Tische der Wechsler und die Stühle der Taubenkrämer stieß er um,

16und ließ nicht zu, das jemand etwas durch den Tempel trüge.

17Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: "Mein Haus soll heißen ein Bethaus allen Völkern"? Ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht.

18Und es kam vor die Schriftgelehrten und Hohenpriester; und sie trachteten, wie sie ihn umbrächten. Sie fürchteten sich aber vor ihm; denn alles Volk verwunderte sich über seine Lehre.

19Und des Abends ging er hinaus vor die Stadt.

20Und am Morgen gingen sie vorüber und sahen den Feigenbaum, daß er verdorrt war bis auf die Wurzel.

21Und Petrus gedachte daran und sprach zu ihm: Rabbi, siehe, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.

22Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott.

23Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Hebe dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, daß es geschehen würde, was er sagt, so wird's ihm geschehen, was er sagt.

24Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubet nur, daß ihr's empfangen werdet, so wird's euch werden.

25Und wenn ihr stehet und betet, so vergebet, wo ihr etwas wider jemand habt, auf daß auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Fehler.

26Wenn ihr aber nicht vergeben werdet, so wird euch euer Vater, der im Himmel ist, eure Fehler nicht vergeben.

27Und sie kamen abermals gen Jerusalem. Und da er im Tempel wandelte, kamen zu ihm die Hohenpriester und Schriftgelehrten und die Ältesten

28und sprachen zu ihm: Aus was für Macht tust du das? und wer hat dir die Macht gegeben, daß du solches tust?

29Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch ein Wort fragen; antwortet mir, so will ich euch sagen, aus was für Macht ich das tue.

30Die Taufe des Johannes, war sie vom Himmel oder von den Menschen? Antwortet mir!

31Und sie gedachten bei sich selbst und sprachen: Sagen wir sie war vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr denn ihm nicht geglaubt?

32Sagen wir aber, sie war von Menschen, so fürchten wir uns vor dem Volk. Denn sie hielten alle, daß Johannes ein rechter Prophet wäre.

33Und sie antworteten und sprachen zu Jesu: Wir wissen's nicht. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus was für Macht ich solches tue.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.