Markus 12
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12 er an, zu zu : Ein einen einen um denselben einen einen ; er an außer .
2 er zur bestimmten einen den , auf er den der des .
3Sie ihn, ihn fort.
4 er einen ; und sie [durch ]am ihn .
5 [] er einen , und sie; : die einen , die anderen sie.
6Da , er , den , , indem er : Sie werden sich .
7 : der ; , uns , das .
8 sie und ihn ihn zum .
9 der des ? Er wird die den .
10 ihr auch : "Der , die haben, ;
11 dem her er , er "?
12 sie zu , sie die ; sie , er das hatte. sie und hinweg.
13 sie der die , auf sie in der .
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16Sie ihn. er zu : ist die ? sie zu : Des .
17 und zu : So dem , was des , Gott, was . sie sich .
18 es , , es ; sie und :
19, hat : ein , .
20Es . der ein ; als er , er ;
21 der , und ; der .
22 die [ ] . Am von das .
23 der , sie werden, von wird sie ? die zum .
24 und zu : ihr , indem ihr die , die ?
25 sie den , sie , werden sie , sie den .
26Was die , sie , ihr dem ," dem ", zu und :" bin der der der "?
27Er der der , der . .
28 der , der hatte, wie sich , herzu, und als er , er hatte, er : das von ?
29 : Das von ist: ", : der , , ein ;
30 du sollst den , , ". [ ist das .]
31 das , ihm , ist :" Du sollst dich ". als .
32 der zu : , , du hast nach ; er ein , da ;
33 , den sich , als .
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37 [] , er ? die große des .
38 er zu : euch den , langen wollen die den
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40 die der zum Gebete . werden ein .
41 sich dem und , die den ; .
42 und , ein .
43 er herzu und zu : , ich : als , die den haben.
44 ; hat , sie , , .
12 er , zu zu : Ein einen einen um denselben einen einen ; er an Eig. Ackerbauer; so auch V. 2 usw. .
2 er einen O. Sklaven; so auch nachher , er der empfinge.
3Sie aber , ihn ihn .
4 er einen ; verwundeten sie [durch Steinwürfe] am sandten ihn entehrt fort.
5 [wiederum] er einen , sie; : sie, sie.
6Da er , er auch , den , , indem er : Sie werden .
7 : ; , lasst uns , wird .
8 sie ihn und .
9 wird ? Er wird .
10Habt ihr : „Der , , ist W. zum Haupt der Ecke ;
11 dem S. die Anm. zu Matth. 1,20 ist er . er ?“ Ps. 118,22.23
12 sie zu , und sie ; sie , er hatte. sie .
13 sie , sie in der .
14Sie aber und zu : , wir , du ; du die O. das Äußere der , in ; , dem zu ? Sollen wir sie , sollen wir sie ?
15Da , er zu : ihr ? einen , ich ihn .
16 ihn. er zu : ist Überschrift? Und zu : Des .
17Und antwortete und zu : So dem , des ist, , ist. sie .
18 es , , es ; sie und :
19, hat : eine Kinder, seine .
20Es . eine ; als er , er ;
21 , und auch er hinterließ keine ; desgleichen.
22 [nahmen sie und] . Als von .
23 , sie werden, wessen von wird sie ? haben zur gehabt.
24Und antwortete und zu : ihr , indem O. weil ihr ?
25 sie den , sie , sie , sie .
26Was , sie , habt ihr , „ “, zu und : „ bin “? 2. Mose 3,6
27Er der der O. Gott ist nicht ein Gott der Toten, der . Ihr so .
28 , der hatte, wie sich befragten, , und als er wahrnahm, er hatte, er : das von ?
29 aber ihm: Das Gebot von allen : „, : der , , einiger ;
30 du sollst den , , O. Gemüt “. 5. Mose 6,4.5 [Dies ist das erste Gebot.]
31Und das , ihm gleiche, ist : „Du sollst “. 3. Mose 19,18 .
32 zu : , , du hast der ; O. dass er ein einiger Gott, da ihm;
33 Seele und aus ganzer , , .
34 als , er hatte, er zu : Du . von da an zu .
35 an und , als er die Gebäude; s. die Anm. zu Matth. 4,5 : , ?
36[Denn] hat : „Der zu : , ich lege zum “. Ps. 110,1
37 , er ? – Menge des Volkes .
38 er zu ihnen : euch , die lieben
39 die die ;
40 O. Vorwand . werden ein .
41 und , ; .
42 und W. 2 Lepta , 1 W. Quadrans, der vierte Teil eines As; s. die Anm. zu Matth. 10,29.
43 er und zu : , ich : hat , die haben.
44 haben ; hat , , sie , , .
12 Und er begann, zu ihnen in Gleichnissen zu reden: Einen Weinberg ein Mann pflanzte und zog herum einen Zaun und grub einen Auffangtrog und baute einen Turm und verpachtete ihn Weingärtnern und ging außer Landes.
2Und er schickte hin zu den Weingärtnern zur rechten Zeit einen Knecht, damit von den Weingärtnern er in Empfang nehme von den Früchten des Weinbergs;
3und ergriffen habend ihn, prügelten sie und schickten weg leer.
4Und wieder schickte er hin zu ihnen einen anderen Knecht; und den schlugen sie auf den Kopf und beschimpften.
5Und einen anderen schickte er hin; und den töteten sie, und viele andere, die einen prügelnd, die anderen tötend.
6Noch einen hatte er, einen geliebten Sohn; er schickte hin ihn als letzten zu ihnen, sagend: Sie werden sich scheuen vor meinem Sohn.
7Aber jene Weingärtner zu einander sagten: Dies ist der Erbe. Auf! Laßt uns töten ihn, und unser wird sein das Erbe.
8Und ergriffen habend, töteten sie ihn und warfen hinaus ihn aus dem Weinberg.
9Was nun wird tun der Herr des Weinbergs? Er wird kommen und wird umbringen die Weingärtner und wird geben den Weinberg anderen.
10Auch nicht diese Schriftstelle habt ihr gelesen: Stein, den verworfen haben die Bauenden, der ist geworden zum Haupt Ecke;
11vom Herrn ist geschehen dieses, und es ist wunderbar in unseren Augen?
12Und sie suchten ihn festzunehmen, und fürchteten sie die Menge; denn sie hatten erkannt, daß im Blick auf sie das Gleichnis er gesagt hatte. Und verlassen habend ihn, gingen sie weg.
13Und sie schicken zu ihm einige der Pharisäer und der Herodianer, damit ihn sie fingen mit einem Wort.
14Und gekommen, sagen sie zu ihm: Meister, wir wissen, daß wahrhaftig du bist und nicht liegt dir an niemandem; denn nicht siehst du auf Angesicht Menschen, sondern gemäß Wahrheit den Weg Gottes lehrst du. Ist es erlaubt, zu geben Steuer Kaiser oder nicht? Sollen wir geben oder nicht geben?
15Er aber, kennend ihre Heuchelei, sagte zu ihnen: Was mich versucht ihr? Bringt mir einen Denar, damit ich sehe!
16Sie aber brachten. Und er sagt zu ihnen: Wessen dieses Bild und die Aufschrift? Sie aber sagten; zu ihm: Kaisers.
17Aber Jesus sagte zu ihnen: Das Kaisers gebt Kaiser und das Gottes Gott! Und sie wunderten sich sehr über ihn.
18Und kommen Sadduzäer zu ihm, welche sagen, Auferstehung nicht ist, und fragten ihn, sagend:
19Meister, Mose hat geschrieben uns: Wenn jemandes Bruder stirbt und zurückläßt eine Frau und nicht hinterläßt ein Kind, soll nehmen sein Bruder die Frau und soll erstehen lassen Nachkommenschaft seinem Bruder.
20Sieben Brüder waren; und der erste nahm eine Frau, und sterbend, nicht hinterließ er Nachkommenschaft;
21und der zweite nahm sie und starb, nicht zurückgelassen habend Nachkommenschaft; und der dritte ebenso;
22und die Sieben nicht hinterließen Nachkommenschaft. Zuletzt von allen auch die Frau starb.
23In der Auferstehung, wenn sie auferstehen, wessen von ihnen wird sein Frau? Denn die sieben haben gehabt sie als Frau.
24Sagte zu ihnen Jesus: Nicht deswegen irrt ihr, nicht kennend die Schriften und nicht die Macht Gottes?
25Wenn nämlich von Toten sie auferstehen, weder heiraten sie, noch lassen sie sich heiraten, sondern sie sind wie Engel in den Himmeln.
26Aber betreffs der Toten, daß sie auferstehen, nicht habt ihr gelesen im Buch Mose, beim Dornbusch wie gesagt hat zu ihm Gott, sagend: Ich der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs?
27Nicht ist er Gott Toten, sondern Lebenden; sehr irrt ihr.
28Und hinzugekommen, einer der Schriftgelehrten, gehört habend sie sich besprechend, gesehen habend, daß gut er geantwortet hatte ihnen, fragte ihn: Welches ist erste Gebot von allen?
29Antwortete Jesus: Erste ist: Höre, Israel, Herr, unser Gott, einzige Herr ist,
30und du sollst lieben Herrn, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft.
31Zweite dieses: Du sollst lieben deinen Nächsten wie dich selbst. Größer als diese ein anderes Gebot nicht ist.
32Und sagte zu ihm der Schriftgelehrte: Gut, Meister, gemäß Wahrheit hast du gesagt: Einzige ist er, und nicht ist ein anderer außer ihm;
33und das Lieben ihn mit ganzem Herzen und mit ganzem Verstand und mit ganzer Kraft und das Lieben den Nächsten wie sich selbst mehr ist als alle Brandopfer und Opfer.
34Und Jesus, gesehen habend ihn, daß verständig er geantwortet hatte, sagte zu ihm: Nicht fern bist du vom Reich Gottes. Und niemand nicht mehr wagte, ihn zu fragen.
35Und anhebend, Jesus sagte, lehrend im Tempel: Wieso sagen die Schriftgelehrten, daß der Gesalbte Sohn Davids ist?
36Er selbst, David, hat gesagt im Geist heiligen: Gesagt hat Herr zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich lege deine Feinde unter deine Füße!
37Er selbst, David, nennt ihn Herr, und woher ist er sein Sohn? Und die zahlreiche Menge hörte ihn gern.
38Und in seiner Lehre sagte er: Seht euch vor vor den Schriftgelehrten wollenden in langen Gewändern umhergehen und Begrüßungen auf den Marktplätzen
39und erste Sitze in den Synagogen und erste Plätze bei den Gastmählern,
40die fressenden die Häuser der Witwen und zum Schein lang betenden! Diese werden empfangen ein härteres Verdammungsurteil.
41Und sich gesetzt habend gegenüber dem Opferkasten, schaute er zu, wie die Menge einwirft Geld in den Opferkasten. Und viele Reiche warfen ein viel;
42und gekommen, eine arme Witwe warf ein zwei Lepta, was ist ein Pfennig.
43Und zu sich gerufen habend seine Jünger, sagte er zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe mehr als alle hat eingeworfen Einwerfenden in den Opferkasten;
44denn alle aus dem im Überfluß Vorhandenen ihnen haben eingeworfen, diese aber aus ihrem Mangel alles, was sie hatte, hat eingeworfen, ihren ganzen Lebensunterhalt.
12 Und er fing an, zu ihnen durch Gleichnisse zu reden: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und führte einen Zaun darum und grub eine Kelter und baute einen Turm und tat ihn aus den Weingärtnern und zog über Land.
2Und sandte einen Knecht, da die Zeit kam, zu den Weingärtnern, daß er von den Weingärtnern nähme von der Frucht des Weinbergs.
3Sie nahmen ihn aber und stäupten ihn, und ließen ihn leer von sich.
4Abermals sandte er ihnen einen anderen Knecht; dem zerwarfen sie den Kopf mit Steinen und ließen ihn geschmäht von sich.
5Abermals sandte er einen andern: den töteten sie. Und viele andere, etliche stäupten sie, etliche töteten sie.
6Da hatte er noch einen einzigen Sohn, der war ihm lieb; den sandte er zum letzten auch zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen.
7Aber die Weingärtner sprachen untereinander: Dies ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten, so wird das Erbe unser sein!
8Und sie nahmen ihn und töteten ihn und warfen ihn hinaus vor den Weinberg.
9Was wird nun der Herr des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Weingärtner umbringen und den Weinberg andern geben.
10Habt ihr auch nicht gelesen diese Schrift: "Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden.
11Von dem HERRN ist das geschehen, und es ist wunderbarlich vor unseren Augen"?
12Und sie trachteten darnach, wie sie ihn griffen, und fürchteten sich doch vor dem Volk; denn sie verstanden, daß er auf sie dies Gleichnis geredet hatte. Und sie ließen ihn und gingen davon.
13Und sie sandten zu ihm etliche von den Pharisäern und des Herodes Dienern, daß sie ihn fingen in Worten.
14Und sie kamen und sprachen zu ihm: Meister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und fragst nach niemand; denn du achtest nicht das Ansehen der Menschen, sondern du lehrst den Weg Gottes recht. Ist's recht, daß man dem Kaiser Zins gebe, oder nicht? Sollen wir ihn geben oder nicht geben?
15Er aber merkte ihre Heuchelei und sprach zu ihnen: Was versucht ihr mich? Bringet mir einen Groschen, daß ich ihn sehe.
16Und sie brachten ihm. Da sprach er: Wes ist das Bild und die Überschrift? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers!
17Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Und sie verwunderten sich über ihn.
18Da traten die Sadduzäer zu ihm, die da halten, es sei keine Auferstehung; die fragten ihn und sprachen:
19Meister, Mose hat uns geschrieben: Wenn jemands Bruder stirbt und hinterläßt ein Weib, und hinterläßt keine Kinder, so soll sein Bruder sein Weib nehmen und seinem Bruder Samen erwecken.
20Nun sind sieben Brüder gewesen. Der erste nahm ein Weib; der starb und hinterließ keinen Samen.
21Und der andere nahm sie und starb und hinterließ auch nicht Samen. Der Dritte desgleichen.
22Und es nahmen sie alle sieben und hinterließen nicht Samen. Zuletzt nach allen starb das Weib auch.
23Nun in der Auferstehung, wenn sie auferstehen, wes Weib wird sie sein unter ihnen? Denn sieben haben sie zum Weibe gehabt.
24Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Ist's nicht also? Ihr irrt darum, daß ihr nichts wisset von der Schrift noch von der Kraft Gottes.
25Wenn sie von den Toten auferstehen werden, so werden sie nicht freien noch sich freien lassen, sondern sie sind wie die Engel im Himmel.
26Aber von den Toten, daß sie auferstehen werden, habt ihr nicht gelesen im Buch Mose's bei dem Busch, wie Gott zu ihm sagte und sprach: "Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs"?
27Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott. Darum irrt ihr sehr.
28Und es trat zu ihm der Schriftgelehrten einer, der ihnen zugehört hatte, wie sie sich miteinander befragten, und sah, daß er ihnen fein geantwortet hatte, und fragte ihn: Welches ist das vornehmste Gebot vor allen?
29Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: "Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott;
30und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften." Das ist das vornehmste Gebot.
31Und das andere ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Es ist kein anderes Gebot größer denn diese.
32Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Meister, du hast wahrlich recht geredet; denn es ist ein Gott und ist kein anderer außer ihm.
33Und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüte, von ganzer Seele, und von allen Kräften, und lieben seinen Nächsten wie sich selbst, das ist mehr denn Brandopfer und alle Opfer.
34Da Jesus aber sah, daß er vernünftig antwortete, sprach er zu ihm: "Du bist nicht ferne von dem Reich Gottes." Und es wagte ihn niemand weiter zu fragen.
35Und Jesus antwortete und sprach, da er lehrte im Tempel: Wie sagen die Schriftgelehrten, Christus sei Davids Sohn?
36Er aber, David, spricht durch den heiligen Geist: "Der HERR hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis daß ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Füße."
37Da heißt ihn ja David seinen Herrn; woher ist er denn sein Sohn? Und viel Volks hörte ihn gern.
38Und er lehrte sie und sprach zu ihnen: Sehet euch vor vor den Schriftgelehrten, die in langen Kleidern gehen und lassen sich gern auf dem Markte grüßen
39und sitzen gern obenan in den Schulen und über Tisch beim Gastmahl;
40sie fressen der Witwen Häuser und wenden langes Gebet vor. Diese werden desto mehr Verdammnis empfangen.
41Und Jesus setzte sich gegen den Gotteskasten und schaute, wie das Volk Geld einlegte in den Gotteskasten; und viele Reiche legten viel ein.
42Und es kam eine arme Witwe und legte zwei Scherflein ein; die machen einen Heller.
43Und er rief seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Diese arme Witwe hat mehr in den Gotteskasten gelegt denn alle, die eingelegt haben.
44Denn sie haben alle von ihrem Überfluß eingelegt; diese aber hat von ihrer Armut alles, was sie hatte, ihre ganze Nahrung, eingelegt.