Markus 15

15 frühen die den das , und sie und ihn weg ihn dem .

2 : der der ? Er und zu : es.

3 die vieler an.

4 und : du ? , wie sie !

5 mehr, daß sich .

6 das pflegte er , um sie .

7Es einer, , seinen , dem einen hatten.

8 die ein und an zu , daß er täte, er .

9 und : ihr, daß ich den der ?

10 er , die hatten.

11Die die auf, er den .

12 und zu : ihr , daß ich mit dem , ihr der ?

13Sie : !

14 zu : er ? Sie : !

15Da der , er den los , nachdem er ihn hatte lassen, auf er würde.

16Die den , das ; sie die .

17 sie einen eine und sie ;

18 sie an, zu : Sei , der !

19 sie mit einem auf das , sie die und .

20 sie hatten, sie den seine ; sie , auf sie .

21 sie , einen gewissen von , der , den , er .

22 sie der , .

23 sie , mit vermischt, [zu ]er es .

24 als sie hatten, sie , indem sie das , sollte.

25Es aber die , sie .

26 die oben über : Der der .

27 sie , seiner .

28[ die wurde , : " er ist die worden ".]

29 die , indem sie : ! Der du den ,

30 dich herab .

31 die den und : hat er , sich kann er .

32Der , der , herab , auf wir . die mit waren, .

33Als es die , eine das zur ;

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36Es einen ihn ein und und : , laßt uns , , .

37 einen von sich und .

38 der des zwei , .

39Als der , , , er und , er: , !

40Es , die von , auch , des , ,

41 , er , ; , mit waren.

42 es schon , ( es , der )

43 , ein , selbst das , und um den .

44 sich, er ; er den herzu und , ob er schon sei.

45 als er es dem , er dem den .

46 er feine , ihn herab und in die feine eine , einem ; er einen die der .

47 , Mutter, zu, er wurde.

15 am frühen Morgen Rat , und sie und ihn ihn dem .

2 : ? und zu : es.

3 Dinge O. viel, d.h. heftig .

4 , und : du ? , sie gegen zeugen!

5 , .

6Auf das pflegte er loszugeben, um sie .

7Es einer, , seinen , Aufstand einen hatten.

8 und zu , dass er täte, er allezeit getan hatte.

9 und : ihr, dass ich ?

10 er wusste, hatten.

11 , er den .

12 und zu : ihr , dass ich mit dem , ihr ?

13 : !

14 zu : hat er ? : !

15Da willfahren , er den , nachdem er ihn hatte lassen, er .

16 , das ; sie .

17 sie einen eine und sie .

18 sie zu : , !

19 sie mit einem Rohr auf , sie und .

20 sie hatten, sie Purpur eigenen ; sie , damit sie .

21 sie einen , einen , der , der von , dass er trüge.

22 sie nach , : .

23 sie , [zu trinken], er .

24 als sie hatten, sie , indem sie das über dieselben , sollte.

25Es die , sie .

26 die Überschrift oben : .

27 sie , zu seiner zu .

28[Und die Schrift wurde erfüllt, die sagt: „Und er ist unter die Gesetzlosen gerechnet worden“. Jes. 53,12]

29 , indem sie : !, du das Heiligtum; s. die Anm. zu Matth. 4,5 ,

30 und .

31 und : hat er , er .

32 , , , wir . .

33Als es aber die war, eine O. die ganze Erde ;

34 mit [und sagte]: , , ?, : , , hast du ?

35 als es , sie: , er .

36Es einen mit und steckte ihn auf ein Rohr und tränkte ihn und : , lasst uns , , .

37 einen von sich und .

38 das Heiligtum; s. die Anm. zu Matth. 4,5 Stücke, .

39Als , , , er und , er: , !

40Es , die ferne , d.i. von Magdala; so auch nachher war , die des , ,

41 auch, er , ihm nachfolgten dienten; , waren.

42 als es , ( , der )

43 , ein ehrbarer , , und um .

44 , Eig. ob er gestorben sei; er und , er sei.

45 als er es , er .

46 er Leinwand, ihn und die Leinwand eine , einem ; er einen die Tür .

47 , Mutter von , , er .

15 Und sofort frühmorgens einen Beschluß gefaßt habend, die Oberpriester mit den Ältesten und Schriftgelehrten und der ganze Hohe Rat, gebunden habend Jesus, führten ab und übergabe Pilatus.

2Und fragte ihn Pilatus: Du bist der König der Juden? Er aber, antwortend, zu ihm sagt: Du sagst.

3Und klagten an ihn die Oberpriester vielfach.

4Aber Pilatus wieder fragte ihn, sagend: Nicht antwortest du nichts? Siehe, wieviel dich sie anklagen!

5Aber Jesus nicht mehr nichts antwortete, so daß sich wunderte Pilatus.

6Aber an Fest ließ er frei ihnen einen Gefangenen, den sie sich erbaten.

7War aber der genannte Barabbas mit den Aufrührern gebunden, welche bei dem Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8Und hinaufgestiegen, die Menge begann sich zu erbitten, wie er zu tun pflegte ihnen.

9Aber Pilatus antwortete, zu ihnen sagend: Wollt ihr, soll ich freilassen euch den König der Juden?

10Er erkannte nämlich, daß aus Neid ausgeliefert hatten ihn die Oberpriester.

11Aber die Oberpriester hetzten auf die Menge, daß lieber Barabbas er freilasse ihnen.

12Aber Pilatus, wieder antwortend, sagte zu ihnen: Was denn wollt ihr, soll ich tun, den ihr nennt den König der Juden?

13Sie aber wieder schrien: Kreuzige ihn!

14Aber Pilatus sagte zu ihnen: Was denn hat er getan Böses? Sie aber noch mehr schrien: Kreuzige ihn!

15Aber Pilatus, wollend der Menge das Genügende tun, ließ frei ihnen Barabbas und übergab Jesus, gegeißelt habend, daß er gekreuzigt werde.

16Aber die Soldaten führten ab ihn hinein in den Palasthof, welcher: ist Prätorium, und rufen zusammen die ganze Kohorte.

17Und sie ziehen an ihm einen Purpurmantel und legen um ihm, geflochten habend, eine Dornenkrone.

18Und sie begannen, zu grüßen ihn: Sei gegrüßt, König der Juden!

19Und sie schlugen seinen Kopf mit einem Rohrstock und spuckten an ihn, und beugend die Knie, warfen sie sich nieder vor ihm.

20Und als sie verspottet hatten ihn, zogen sie aus ihm den Purpurmantel und zogen an ihm seine Kleider. Und sie führen hinaus ihn, daß sie kreuzigten ihn.

21Und sie zwingen einen vorbeigehenden gewissen Simon, einen Zyrenäer, kommend vom Feld, den Vater Alexanders und Rufus, daß er aufnahm sein Kreuz.

22Und sie führen ihn an den Golgota Ort, was ist übersetzt werdend Schädels Ort.

23Und sie wollten geben ihm mit Myrrhe gewürzten Wein; er aber nicht nahm.

24Und sie kreuzigen ihn, und sie verteilen unter sich seine Kleider, werfend Los über sie, wer was nehmen solle.

25War aber dritte Stunde, und sie kreuzigten ihn.

26Und war die Aufschrift seiner Schuld daraufgeschrieben: Der König der Juden.

27Und mit ihm kreuzigen sie zwei Räuber, einen zu Rechten und einen zu seiner Linken.

28

29Und die Vorübergehenden lästerten ihn, schüttelnd ihre Köpfe und sagend: Ha, du Abbrechender den Tempel und Bauender binnen dreier Tage,

30rette dich selbst, herabgestiegen vom Kreuz!

31Gleichermaßen auch die Oberpriester, verspottend, zu einander mit den Schriftgelehrten sagten: Andere hat er gerettet, sich selbst nicht kann er retten;

32der Gesalbte, der König Israels, steige herab jetzt vom Kreuz, damit wir sehen und glauben! Und die Mitgekreuzigten mit ihm schmähten ihn.

33Und geworden war sechste Stunde, Finsternis wurde über das ganze Land bis zur neunten Stunde.

34Und in der neunten Stunde F schrie Jesus mit lauter Stimme: Eloi eloi lema sabachtani? was ist übersetzt werdend: Mein Gott, mein Gott, warum hast du verlassen mich?

35Und einige der Dabeistehenden, gehört habend, sagten: Siehe, Elija ruft er.

36Gelaufen aber einer und gefüllt habend einen Schwamm mit Essig, gelegt habend um einen Rohrstock, wollte zu trinken geben ihm, sagend: Laßt, wir wollen sehen, ob kommt Elija, herabzunehmen ihn!

37Aber Jesus, ausgestoßen habend einen lauten Schrei, hauchte aus.

38Und der Vorhang des Tempels zerriß in zwei von oben bis unten.

39Gesehen habend aber, der Zenturio dabeistehende auf gegenüberliegenden von ihm, daß so er ausgehaucht hatte, sagte: Wahrhaftig, dieser Mensch Sohn Gottes war.

40Waren aber auch Frauen von weitem zusehend, unter welche auch Maria die Magdalenerin und Maria, die Jakobus des Kleinen und Joses Mutter, und Salome,

41welche, als er war in Galiläa, folgten ihm und dienten ihm, und andere viele, hinaufgezogen mit ihm nach Jerusalem.

42Und schon Abend geworden war, als war Rüsttag, was ist Tag vor dem Sabbat,

43gekommen, Josef von Arimathäa, ein angesehener Ratsherr, der auch selbst war erwartend das Reich Gottes, den Mut aufgebracht habend, ging hinein zu Pilatus und erbat sich den Leichnam Jesu.

44Aber Pilatus wunderte sich, daß schon er tot war, und zu sich gerufen habend den Zenturio, fragte er ihn, ob schon lange er gestorben sei;

45und erfahren habend von dem Zenturio, schenkte er den Leichnam dem Josef.

46Und gekauft habend Leinwand, herabgenommen habend ihn, hüllte er ein in die Leinwand und legte ihn in eine Grabkammer, welche war ausgehauen aus einem Felsen, und wälzte hin einen Stein an die Tür der Grabkammer.

47Aber Maria, die Magdalenerin, und Maria, die Joses, sahen, wohin er gelegt worden ist.

15 Und bald am Morgen hielten die Hohenpriester einen Rat mit den Ältesten und Schriftgelehrten, dazu der ganze Rat, und banden Jesum und führten ihn hin und überantworteten ihn dem Pilatus.

2Und Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er antwortete aber und sprach zu ihm: Du sagst es.

3Und die Hohenpriester beschuldigten ihn hart.

4Pilatus aber fragte ihn abermals und sprach: Antwortest du nichts? Siehe, wie hart sie dich verklagen!

5Jesus aber antwortete nichts mehr, also daß sich auch Pilatus verwunderte.

6Er pflegte aber ihnen auf das Osterfest einen Gefangenen loszugeben, welchen sie begehrten.

7Es war aber einer, genannt Barabbas, gefangen mit den Aufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.

8Und das Volk ging hinauf und bat, daß er täte, wie er pflegte.

9Pilatus aber antwortete ihnen: Wollt ihr, daß ich euch den König der Juden losgebe?

10Denn er wußte, daß ihn die Hohenpriester aus Neid überantwortet hatten.

11Aber die Hohenpriester reizten das Volk, das er ihnen viel lieber den Barabbas losgäbe.

12Pilatus aber antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Was wollt ihr denn, daß ich tue dem, den ihr beschuldigt, er sei der König der Juden?

13Sie schrieen abermals: Kreuzige ihn!

14Pilatus aber sprach zu ihnen: Was hat er Übles getan? Aber sie schrieen noch viel mehr: Kreuzige ihn!

15Pilatus aber gedachte, dem Volk genugzutun, und gab ihnen Barabbas los, und geißelte Jesum und überantwortete ihn, daß er gekreuzigt würde.

16Die Kriegsknechte aber führten ihn hinein in das Richthaus und riefen zusammen die ganze Schar

17und zogen ihm einen Purpur an und flochten eine dornene Krone und setzten sie ihm auf,

18und fingen an, ihn zu grüßen: Gegrüßet seist du, der Juden König!

19Und schlugen ihm das Haupt mit dem Rohr und verspeiten ihn und fielen auf die Kniee und beteten ihn an.

20Und da sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpur aus und zogen seine eigenen Kleider an und führten ihn aus, daß sie ihn kreuzigten.

21Und zwangen einen, mit Namen Simon von Kyrene, der vom Felde kam (der ein Vater war des Alexander und Rufus), daß er sein Kreuz trüge.

22Und sie brachten ihn an die Stätte Golgatha, das ist verdolmetscht: Schädelstätte.

23Und sie gaben ihm Myrrhe im Wein zu trinken; und er nahm's nicht zu sich.

24Und da sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, wer etwas bekäme.

25Und es war um die dritte Stunde, da sie ihn kreuzigten.

26Und es war oben über ihm geschrieben was man ihm schuld gab, nämlich: Der König der Juden.

27Und sie kreuzigten mit ihm zwei Mörder, einen zu seiner Rechten und einen zur Linken.

28Da ward die Schrift erfüllet, die da sagt: "Er ist unter die Übeltäter gerechnet."

29Und die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Häupter und sprachen: Pfui dich, wie fein zerbrichst du den Tempel und baust ihn in drei Tagen!

30Hilf dir nun selber und steig herab vom Kreuz!

31Desgleichen die Hohenpriester verspotteten ihn untereinander samt den Schriftgelehrten und sprachen: Er hat anderen geholfen, und kann sich selber nicht helfen.

32Ist er Christus und König in Israel, so steige er nun vom Kreuz, daß wir sehen und glauben. Und die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn auch.

33Und nach der sechsten Stunde ward eine Finsternis über das ganze Land bis um die neunte Stunde.

34Und um die neunte Stunde rief Jesus laut und sprach: "Eli, Eli lama asabthani?" das ist verdolmetscht: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

35Und etliche, die dabeistanden, da sie es hörten, sprachen sie: Siehe er ruft den Elia.

36Da lief einer und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und tränkte ihn und sprach: Halt, laßt sehen, ob Elia komme und ihn herabnehme.

37Aber Jesus schrie laut und verschied.

38Und der Vorhang im Tempel zerriß in zwei Stücke von obenan bis untenaus.

39Der Hauptmann aber, der dabeistand ihm gegenüber und sah, daß er mit solchem Geschrei verschied, sprach: Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!

40Und es waren auch Weiber da, die von ferne solches sahen; unter welchen war Maria Magdalena und Maria, Jakobus des Kleinen und des Joses Mutter, und Salome,

41die ihm auch nachgefolgt waren, da er in Galiläa war, und gedient hatten, und viele andere, die mit ihm hinauf gen Jerusalem gegangen waren.

42Und am Abend, dieweil es der Rüsttag war, welcher ist der Vorsabbat,

43kam Joseph von Arimathia, ein ehrbarer Ratsherr, welcher auch auf das Reich Gottes wartete. Der wagte es und ging hinein zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.

44Pilatus aber verwunderte sich, daß er schon tot war, und rief den Hauptmann und fragte ihn, ob er schon lange gestorben wäre.

45Und als er's erkundet von dem Hauptmann, gab er Joseph den Leichnam.

46Und er kaufte eine Leinwand und nahm ihn ab und wickelte ihn in die Leinwand und legte ihn in ein Grab, das war in einen Felsen gehauen, und wälzte einen Stein vor des Grabes Tür.

47Aber Maria Magdalena und Maria, des Joses Mutter, schauten zu, wo er hingelegt ward.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.