Markus 2

2 etlichen er nach , es wurde , er .

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27 er zu : Der des willen, der des willen;

28 der des des .

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8 in , sie , und zu : ihr ?

9 , zu zu : , zu : , Ruhebett wandle?

10 ihr , , zu ... er zu :

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13 er , , er .

14 als er , er , Sohn , , er zu : ! er und .

15 es , als , dass , es ihrer , sie .

16 als ihn , sie zu : er ?

17 als es , er zu : bedürfen eines Arztes, . Ich bin , zu , .

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20Es werden , wird, , , werden sie .

21 einen von O. ungewalktem ein Kleid; von ihm , vom , der ärger.

22Auch tut ; , , ; muss man tun.

23 es , dass Saaten ; , .

24 zu : , sie , das ?

25 er zu : Habt ihr , , er hatte als die, waren ?

26 er unter , dem , ( ) denen , ?

27 er zu : , ;

28so .

2 Und hineingekommen wieder nach Kafarnaum nach Tagen, wurde er gehört, daß im Haus er ist.

2Und versammelten sich viele, so daß nicht mehr reichte nicht einmal das an der Tür, und er sagte ihnen das Wort.

3Und kommen, bringend zu ihm einen Gelähmten, getragen von vieren.

4Und nicht könnend bringen zu ihm wegen der Menge, deckten sie ab das Dach, wo er war, und ausgegraben habend, lassen sie herab das Bett, wo der Gelähmte lag.

5Und gesehen habend Jesus ihren Glauben, sagt zu dem Gelähmten: Kind, vergeben werden deine Sünden.

6Waren aber einige der Schriftgelehrten dort sitzend und überlegend in ihren Herzen:

7Was dieser so redet? Er lästert. Wer kann vergeben Sünden, wenn nicht einzig Gott?

8Und sofort bemerkt habend Jesus in seinem Geist, daß so sie überlegen bei sich, sagt zu ihnen: Warum dies überlegt ihr in euern Herzen?

9Was ist leichter, zu sagen zu dem Gelähmten: Vergeben werden deine Sünden, oder zu sagen: Stehe auf und nimm dein Bett und gehe umher?

10Damit aber ihr wißt, daß Vollmacht hat der Sohn des Menschen, zu vergeben Sünden auf der Erde, sagt er zu dem Gelähmten:

11Dir sage ich: Stehe auf, nimm dein Bett und geh hin in dein Haus!

12Und er stand auf, und sofort genommen habend das Bett, ging er hinaus vor allen, so daß außer sich gerieten alle und priesen Gott, sagend: So niemals haben wir gesehen.

13Und er ging hinaus wieder an den See; und die ganze Menge kam zu ihm, und er lehrte sie.

14Und vorbeigehend sah er Levi, den des Alphäus, sitzend am Zollgebäude, und sagt zu ihm: Folge mir! Und aufgestanden, folgte er ihm.

15Und es geschieht, zu Tische liegt er in seinem Haus, und viele Zöllner und Sünder lagen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern; denn waren viele, und sie folgten ihm.

16Und die Schriftgelehrten der Pharisäer, gesehen habend, daß er ißt mit den Sündern und Zöllnern, sagten zu seinen Jüngern: Daß mit den Zöllnern und Sündern er ißt?

17Und gehört habend, Jesus sagt zu ihnen: Nicht Bedarf haben die stark Seienden an einem Arzt, sondern die in krankem Zustand sich Befindenden; nicht bin ich gekommen, zu rufen Gerechte, sondern Sünder.

18Und waren die Jünger Johannes und die Pharisäer fastend. Und kommen und sagen zu ihm: Weswegen die Jünger Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten, aber

19Und sagte zu ihnen Jesus: Etwa können die Söhne des Brautgemachs, während der Bräutigam bei ihnen ist, fasten? Wie lange Zeit sie haben den Bräutigam bei sich, nicht können sie fasten.

20Kommen werden aber Tage, wo weggenommen sein wird von ihnen der Bräutigam, und dann werden sie fasten, an jenem Tag.

21Niemand einen Flicklappen aus einem ungewalkten Stoffstück näht auf auf ein altes Kleid; wenn aber nicht, reißt ab das Füllstück von ihm, das neue vom alten, und schlimmer Riß wird.

22Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; wenn _ aber nicht, wird zerreißen der Wein die Schläuche, und der Wein verdirbt und die Schläuche; sondern neuen Wein in neue Schläuche.

23Und es geschah, er am Sabbat hindurchging durch die Saatfelder, und seine Jünger begannen, Weg zu machen, ausraufend die Ähren.

24Und die Pharisäer sagten zu ihm: Sieh doch, was tun sie am Sabbat, was nicht erlaubt ist?

25Und er sagt zu ihnen: Niemals habt ihr gelesen, was getan hat David, als Mangel er hatte und hungerte, er und die mit ihm,

26wie er hineinging in das Haus Gottes zur Zeit Abjatars, Hohenpriesters, und die Brote der Auslegung aß, welche nicht erlaubt ist zu essen, wenn nicht den Priestern, und gab auch den mit ihm Seienden?

27Und er sagte zu ihnen: Der Sabbat wegen des Menschen wurde geschaffen und nicht der Mensch wegen des Sabbats;

28daher Herr ist der Sohn des Menschen auch des Sabbats.

2 Und über etliche Tage ging er wiederum gen Kapernaum; und es ward ruchbar, daß er im Hause war.

2Und alsbald versammelten sich viele, also daß sie nicht Raum hatten auch draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort.

3Und es kamen etliche zu ihm, die brachten einen Gichtbrüchigen, von vieren getragen.

4Und da sie nicht konnten zu ihm kommen vor dem Volk, deckten sie das Dach auf, da er war, und gruben's auf und ließen das Bett hernieder, darin der Gichtbrüchige lag.

5Da aber Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.

6Es waren aber etliche Schriftgelehrte, die saßen allda und gedachten in ihrem Herzen:

7Wie redet dieser solche Gotteslästerung? Wer kann Sünden vergeben denn allein Gott?

8Und Jesus erkannte alsbald in seinem Geist, daß sie also gedachten bei sich selbst, und sprach zu Ihnen: Was denkt ihr solches in eurem Herzen?

9Welches ist leichter: zu dem Gichtbrüchigen zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder: Stehe auf, nimm dein Bett und wandle?

10Auf das ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht hat, zu vergeben die Sünden auf Erden, (sprach er zu dem Gichtbrüchigen):

11Ich sage dir, stehe auf, nimm dein Bett und gehe heim!

12Und alsbald stand er auf, nahm sein Bett und ging hinaus vor allen, also daß sie sich entsetzten und priesen Gott und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen.

13Und er ging wiederum hinaus an das Meer; und alles Volk kam zu ihm, und er lehrte sie.

14Und da Jesus vorüberging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sprach zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm nach.

15Und es begab sich, da er zu Tische saß in seinem Hause, setzten sich viele Zöllner und Sünder zu Tische mit Jesu und seinen Jüngern; denn ihrer waren viele, die ihm nachfolgten.

16Und die Schriftgelehrten und Pharisäer, da sie sahen, daß er mit den Zöllnern und Sündern aß, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum ißt und trinkt er mit den Zöllnern und Sündern?

17Da das Jesus hörte, sprach er zu ihnen: Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, zu rufen die Sünder zur Buße, und nicht die Gerechten.

18Und die Jünger des Johannes und der Pharisäer fasteten viel; und es kamen etliche, die sprachen zu ihm: Warum fasten die Jünger des Johannes und der Pharisäer, und deine Jünger fasten nicht?

19Und Jesus sprach zu ihnen: Wie können die Hochzeitsleute fasten, dieweil der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten.

20Es wird aber die Zeit kommen, daß der Bräutigam von ihnen genommen wird; dann werden sie fasten.

21Niemand flickt einen Lappen von neuem Tuch an ein altes Kleid; denn der neue Lappen reißt doch vom alten, und der Riß wird ärger.

22Und niemand faßt Most in alte Schläuche; sonst zerreißt der Most die Schläuche, und der Wein wird verschüttet, und die Schläuche kommen um. Sondern man soll Most in neue Schläuche fassen.

23Und es begab sich, daß er wandelte am Sabbat durch die Saat; und seine Jünger fingen an, indem sie gingen, Ähren auszuraufen.

24Und die Pharisäer sprachen zu ihm: Siehe zu, was tun deine Jünger am Sabbat, das nicht recht ist?

25Und er sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen was David tat, da es ihm not war und ihn hungerte samt denen, die bei ihm waren?

26Wie er ging in das Haus Gottes zur Zeit Abjathars, des Hohenpriesters, und aß die Schaubrote, die niemand durfte essen, denn die Priester, und er gab sie auch denen, die bei ihm waren?

27Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, und nicht der Mensch um des Sabbat willen.

28So ist des Menschen Sohn ein HERR auch des Sabbats.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.