Markus 6

6 er von , .

2 als es war, er an, der zu ; , die , und : ? ist das für eine , die ist, ?

3 der , der der , und ein des ? ? sie sich .

4 zu : Ein ohne , seinen .

5 er , daß er die und sie .

6 er sich . er durch die und .

7 er die ; er an, zu und , über die .

8 er , sie auf den sollten, einen ; , , den ,

9 ; .

10 er zu : Wo ihr ein , , ihr von .

11 Ort irgend , und wo man wird, von dannen und den , der ist, .

12 sie aus und , sie tun sollten;

13 sie aus mit sie.

14 der von ihm ( geworden ) : der ist den , solche .

15 aber : Es ; : Es ein , der .

16Als es , : , habe, ist .

17 , , hatte und den lassen, der , des , er hatte.

18 hatte dem : Es , das zu .

19Die es , sie ;

20 den , da er , daß ein war, er ; wenn er hatte, so er , er .

21 als ein , an den den von ein ,

22 , der , , sie dem denen, die mit zu Tische . Und der zu dem : von , was du , ich werde es .

23 er : Was du von wirst, werde ich , zur .

24Sie hinaus und : Um soll ich ? Diese : Um das des .

25 sie dem und und : Ich , du einer das des .

26 der sehr ; um der Eide um , die mit zu Tische , er .

27 der einen und , zu .

28Der hin und ; er einer dem , das .

29 als es , sie auf eine .

30 die sich ; die , sie sie hatten.

31 er zu : einen besonders ein aus. derer, die da , , sie einmal , um zu .

32 sie hin in einem einen ;

33 , zu kamen .

34 als aus dem Schiffe , er eine wurde innerlich ; sie , die . er an, zu .

35 als es am , zu und : Der , es ist am ;

36 , auf sie das in die und , sie zu .

37Er aber zu : zu . sie zu : Sollen wir und für zu ?

38Er zu : Wie habt ? hin []. als sie es , sie: , .

39 er , daß sie sich , in , dem .

40 sie sich in je .

41 er die die , auf , die sie , auf sie ; die verteilte unter .

42 sie wurden .

43 sie auf an , den .

44 es , welche von den hatten, .

45 er , das zu das Ufer , die .

46 als er hatte, er hin den , um zu .

47 als es , das dem , dem .

48 als er leiden , der , er die , dem ; er an .

49Sie , als sie dem , , es ein , auf;

50 wurden . er zu : Seid gutes , es; euch !

51 er das , der sich. sie die sich sich;

52 sie waren die geworden, .

53 als sie waren, sie das an.

54 als sie dem waren, sie

55und in und an, den , sie , .

56 wo er aufs , sie die den hin , sie die dürften; so , wurden .

6 er kam , nach.

2 als es war, er zu ; , die , : hat ? ist für eine , ihm , und ?

3 , ein von ? ? sie ärgerten sich .

4 zu : Ein , .

5 er , dass er und sie .

6 er . er ging und .

7 er ; er , zu und , über .

8 er , dass sie mit den nehmen sollten, ; , kein Brot, ,

9 ; Leibröcke O. Unterkleider; so auch später .

10 er zu : ihr ein , , ihr .

11 der aufnehmen, und wo man wird, und , ist, .

12 sie und , sie sollten;

13 sie mit sie.

14 von ihm ( war ) : ist den , .

15 : Es ; und : Es ist ein , .

16Als es , er: , habe, ist auferweckt.

17Denn , , hatte und den lassen , , er hatte.

18 hatte S. die Anm. zu Matth. 14,2–4: , zu .

19 es , sie ;

20 , da er , dass ein war, er And. üb.: gab acht auf ihn; wenn er hatte, so er , er .

21 als ein O. ein Feiertag , an W. Chiliarchen, Befehlshaber über 1000 Mann ein machte,

22 , , , sie denen, . Und zu : von , du , ich werde es .

23 er : du von bitten wirst, werde ich , .

24Sie aber und : Um soll ich ? : Um .

25 sie und und : Ich , du einer Schüssel ' .

26 ; doch um , die mit , er .

27 einen von der und , zu .

28Der aber ging hin enthauptete ihn im Gefängnis; und er einer Schüssel , ihrer .

29 als es , sie auf eine .

30 zu ; sie , sie sie hatten.

31 er zu : einen besonders ein . derer, , , sie , um zu .

32 sie gingen hin in einem einen besonders;

33 wegfahren sie von .

34 als Jesus aus dem Schiff trat, er eine ; denn sie , die . er , zu .

35 als es am Tag war, und : , es ist am Tag;

36 , sie das in die und Brote , denn sie haben nichts zu .

37 und zu : zu . sie zu : Sollen wir und für zu ?

38 zu : ihr? , . als sie es wussten, sie: , .

39 er , dass sie sich ließen .

40 sie sich zu .

41 er , , O. lobpries, dankte sie , sie ; er unter .

42 sie .

43 sie an , .

44 , hatten, .

45 er , zu , .

46 als er hatte, er , um zu .

47 als es , war .

48 als er , , er die , ; er an .

49Sie , sie , , es ein , ;

50 . Und zu : , es; !

51 er , . sie ;

52 sie waren , denn .

53 als sie waren, sie in das .

54 als waren, sie

55und in , , sie , er .

56 er aufs Land, sie Marktplätzen , sie S. 4. Mose 15,37–39 Kleides dürften; , O. gerettet.

6 Und er ging weg von dort und kommt in seine Vaterstadt, und folgen ihm seine Jünger.

2Und geworden war Sabbat, begann er zu lehren in der Synagoge; und viele Hörende gerieten außer sich, sagend: Woher diesem dieses, und welcher Art die Weisheit gegebene diesem und die so beschaffenen Machttaten durch seine Hände geschehenden?

3Nicht dieser ist der Zimmermann, der Sohn der Maria und Bruder Jakobus und Joses und Judas und Simons? Und nicht sind seine Schwestern hier bei uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm.

4Und sagte zu ihnen Jesus: Nicht ist ein Prophet verachtet, wenn nicht in seiner Vaterstadt und bei seinen Verwandten und in seinem Haus.

5Und nicht konnte er dort tun keine Machttat, wenn nicht, wenigen Kranken aufgelegt habend die Hände, heilte er.

6Und er wunderte sich wegen ihres Unglaubens. Und er ging umher in den Dörfern im Umkreis, lehrend.

7Und er ruft zu sich die Zwölf und begann sie auszusenden zwei zwei und gab ihnen Vollmacht über die Geister unreinen;

8und er gebot ihnen, daß nichts sie nehmen auf Weg, wenn nicht einen Stab nur, nicht Brot, nicht einen Reisesack, nicht in den Gürtel Kupfergeld,

9sondern sich untergebunden habend Sandalen, und: Nicht zieht an zwei Hemden!

10Und er sagte zu ihnen: Wo ihr hineingeht in ein Haus, dort bleibt, bis ihr weggeht von dort!

11Und welcher Ort nicht aufnimmt euch und nicht sie hören euch, hinausgehend von dort, schüttelt ab den Staub unter euern Füßen zum Zeugnis gegen sie!

12Und ausgezogen, predigten sie, daß sie umdenken sollten,

13und viele Dämonen trieben sie aus und salbten mit Öl viele Kranke und heilten.

14Und hörte der König Herodes, denn bekannt war geworden sein Name, und sagten: Johannes der Taufende ist auferstanden von Toten, und deswegen sind wirksam die Wunderkräfte in ihm.

15Andere aber sagten: Elija ist er; andere aber sagten: Ein Prophet wie einer der Propheten.

16Gehört habend aber, Herodes sagte: Welchen ich habe enthaupten lassen, Johannes, der ist auferstanden.

17Er nämlich, Herodes, ausgesandt habend, hatte ergriffen Johannes und hatte gebunden ihn im Gefängnis wegen Herodias, der Frau Philippus, seines Bruders, weil sie er geheiratet hatte.

18Denn sagte Johannes zu Herodes: Nicht ist es erlaubt dir, zu haben die Frau deines Bruders.

19Aber Herodias stellte nach ihm und wollte ihn töten, und nicht konnte sie;

20denn Herodes fürchtete Johannes, kennend ihn als einen gerechten und heiligen Mann, und behütete ihn, und gehört habend ihn, vielfach war er in Verlegenheit, und gerne ihn hörte er.

21Und gekommen war ein geeigneter Tag, als Herodes an seinem Geburtstagsfest ein Gastmahl machte seinen Würdenträgern und den Obersten des Heeres und den Vornehmsten Galiläas

22und hereingekommen war seine Tochter Herodias und getanzt hatte, gefiel sie Herodes und den mit zu Tisch Liegenden.. Sagte der König zu dem Mädchen: Bitte mich, was du willst, und ich werde geben dir;

23und er schwur ihr vielfach: Worum auch immer mich du bittest, werde ich geben dir bis zur Hälfte meines König reiches.

24Und hinausgegangen, sagte sie zu ihrer Mutter: Worum soll ich bitten? Sie aber sagte: Um den Kopf Johannes des Taufenden.

25Und hineingegangen sofort mit Eile zum König, hat sie, sagend: Ich will, daß sofort du gibst mir auf einem Teller den Kopf Johannes des Täufers.

26Und tiefbetrübt geworden, der König wegen der Eidesworte und der zu Tisch Liegenden nicht wollte abweisen sie;

27und sofort sendend der König Scharfrichter, befahl, zu bringen seinen Kopf. Und hingegangen, enthauptete er ihn im Gefängnis

28und brachte seinen Kopf auf einem Teller und gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.

29Und gehört habend, seine Jünger kamen und holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.

30Und sich versammeln die Apostel bei Jesus und berichteten ihm alles, was sie getan hatten und was sie gelehrt hatten.

31Und er sagt zu ihnen: Kommt mit, ihr selbst für euch allein, an einen einsamen Ort und ruht euch aus ein wenig! Denn waren die Kommenden und die Weggehenden viele, und nicht einmal zu essen hatten sie Zeit.

32Und sie fuhren weg im Boot an einen einsamen Ort für sich allein.

33Und sahen sie wegfahrend und bemerkten viele, und zu Fuß von allen Städten liefen sie zusammen dorthin und kamen zuvor ihnen.

34Und ausgestiegen, sah er eine zahlreiche Menge, und es ergriff ihn Erbarmen mit ihnen, weil sie waren wie Schafe nicht habende einen Hirten, und er begann, zu lehren sie vielfach.

35Und schon Zeit viel geworden war, gekommen zu ihm, seine Jünger sagten: Einsam ist der Ort und schon Zeit viel;

36entlasse sie, damit, hingegangen in die i im Umkreis Höfe und Dörfer, sie kaufen sich, was sie essen sollen!

37Er aber, antwortend, sagte zu ihnen: Gebt ihnen ihr zu essen! Und sie sagen zu ihm: Hingegangen, sollen wir kaufen um zweihundert Denare Brote, und sollen wir geben ihnen zu essen?

38Er aber sagt zu ihnen: Wieviele Brote habt ihr? Geht hin, seht nach! Und erkundet habend, sagen sie: Fünf, und zwei Fische.

39Und er befahl ihnen, sich lagern zu lassen alle, Eßgruppen, Eßgruppen, auf dem grünen Gras.

40Und sie lagerten sich, Abteilungen, Abteilungen, je hundert und je fünfzig.

41Und genommen habend die fünf Brote und die zwei Fische, hinaufgesehen habend in den Himmel, sprach er den Mahlsegen und zerbrach die Brote und gab seinen Jüngern, daß sie vorlegten ihnen, und die zwei Fische teilte er unter alle.

42Und sie aßen alle und wurden gesättigt,

43und sie hoben auf Brocken, von zwölf Körben Füllung, und von den Fischen.

44Und waren die gegessen Habenden die Brote fünftausend Männer.

45Und sofort nötigte er seine Jünger, einzusteigen in das Boot und vorauszufahren an das jenseitige nach Betsaida, während er selbst entlasse die Menge.

46Und Abschied genommen habend von ihnen, ging er weg auf den Berg zu beten.

47Und Abend geworden war, war das Boot in Mitte des Sees und er allein auf dem Land.

48Und gesehen habend sie bedrängt beim Rudern, denn war der Wind widrig ihnen, um vierte Wache der Nacht kommt er zu ihnen, wandelnd auf dem See, und wollte vorübergehen an ihnen.

49Sie aber, gesehen habend ihn auf dem See wandelnd, meinten, daß ein Gespenst es ist, und schrien auf;

50denn alle ihn sahen und erschraken. Er aber sofort redete mit ihnen und sagt zu ihnen: Seid guten Mutes, ich bin; nicht fürchtet euch!

51Und er stieg zu ihnen in das Boot, und nach ließ der Wind, und sehr übermäßig in sich entsetzten sie sich;

52denn nicht hatten sie verstanden aufgrund der Brote, sondern war ihr Herz verhärtet.

53Und hinübergefahren an das Land, kamen sie nach Gennesaret und legten an.

54Und ausgestiegen waren sie aus dem Boot, sofort erkannt habend ihn,

55liefen herum in jenem ganzen Gebiet und begannen, auf den Betten die in krankem Zustand sich Befindenden umherzutragen, wo sie hörten, daß er sei.

56Und wo auch immer er hineinging in Dörfer oder in Städte oder in Höfe, auf die Marktplätze legten sie die krank Seienden und baten ihn, daß auch nur den Saum seines Gewandes sie berühren dürften; und alle, die berührten ihn, wurden gesund.

6 Und er ging aus von da und kam in seine Vaterstadt; und seine Jünger folgten ihm nach.

2Und da der Sabbat kam, hob er an zu lehren in ihrer Schule. Und viele, die es hörten, verwunderten sich seiner Lehre und sprachen: Woher kommt dem solches? Und was für Weisheit ist's, die ihm gegeben ist, und solche Taten, die durch seine Hände geschehen?

3Ist er nicht der Zimmermann, Marias Sohn, und der Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? Sind nicht auch seine Schwestern allhier bei uns? Und sie ärgerten sich an ihm.

4Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgend weniger denn im Vaterland und daheim bei den Seinen.

5Und er konnte allda nicht eine einzige Tat tun; außer wenig Siechen legte er die Hände auf und heilte sie.

6Und er verwunderte sich ihres Unglaubens. Und er ging umher in die Flecken im Kreis und lehrte sie.

7Und er berief die Zwölf und hob an und sandte sie je zwei und zwei und gab ihnen Macht über die unsauberen Geister,

8und gebot ihnen, daß sie nichts bei sich trügen auf dem Wege denn allein einen Stab, keine Tasche, kein Brot, kein Geld im Gürtel,

9aber wären geschuht, und daß sie nicht zwei Röcke anzögen.

10Und sprach zu ihnen: Wo ihr in ein Haus gehen werdet, da bleibet bis ihr von dannen zieht.

11Und welche euch nicht aufnehmen noch hören, da gehet von dannen heraus und schüttelt den Staub ab von euren Füßen zu einem Zeugnis über sie. Ich sage euch wahrlich: Es wird Sodom und Gomorrha am Jüngsten Gericht erträglicher gehen denn solcher Stadt.

12Und sie gingen aus und predigten, man sollte Buße tun,

13und trieben viele Teufel aus und salbten viele Sieche mit Öl und machten sie gesund.

14Und es kam vor den König Herodes (denn sein Name war nun bekannt) und er sprach: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden, darum tut er solche Taten.

15Etliche aber sprachen: Er ist Elia; etliche aber: Er ist ein Prophet oder einer von den Propheten.

16Da es aber Herodes hörte, sprach er: Es ist Johannes, den ich enthauptet habe; der ist von den Toten auferstanden.

17Er aber, Herodes, hatte ausgesandt und Johannes gegriffen und ins Gefängnis gelegt um der Herodias willen, seines Bruders Philippus Weib; denn er hatte sie gefreit.

18Johannes aber sprach zu Herodes: Es ist nicht recht, daß du deines Bruders Weib habest.

19Herodias aber stellte ihm nach und wollte ihn töten, und konnte nicht.

20Herodes aber fürchtete Johannes; denn er wußte, daß er ein frommer und heiliger Mann war; und verwahrte ihn und gehorchte ihm in vielen Sachen und hörte ihn gern.

21Und es kam ein gelegener Tag, daß Herodes auf seinen Jahrestag ein Abendmahl gab den Obersten und Hauptleuten und Vornehmsten in Galiläa.

22Da trat hinein die Tochter der Herodias und tanzte, und gefiel wohl dem Herodes und denen die am Tisch saßen. Da sprach der König zu dem Mägdlein: Bitte von mir, was du willst, ich will dir's geben.

23Und er schwur ihr einen Eid: Was du wirst von mir bitten, will ich dir geben, bis an die Hälfte meines Königreiches.

24Sie ging hinaus und sprach zu ihrer Mutter: Was soll ich bitten? Die sprach: Das Haupt Johannes des Täufers.

25Und sie ging alsbald hinein mit Eile zum König, bat und sprach: Ich will, daß du mir gebest jetzt zur Stunde auf einer Schüssel das Haupt Johannes des Täufers.

26Der König war betrübt; doch um des Eides willen und derer, die am Tisch saßen, wollte er sie nicht lassen eine Fehlbitte tun.

27Und alsbald schickte hin der König den Henker und hieß sein Haupt herbringen. Der ging hin und enthauptete ihn im Gefängnis

28und trug her sein Haupt auf einer Schüssel und gab's dem Mägdlein, und das Mägdlein gab's ihrer Mutter.

29Und da das seine Jünger hörten, kamen sie und nahmen seinen Leib, und legten ihn in ein Grab.

30Und die Apostel kamen zu Jesu zusammen und verkündigten ihm das alles und was sie getan und gelehrt hatten.

31Und er sprach zu ihnen: Lasset uns besonders an eine wüste Stätte gehen und ruht ein wenig. Denn ihr waren viele, die ab und zu gingen; und sie hatten nicht Zeit genug, zu essen.

32Und er fuhr da in einem Schiff zu einer wüsten Stätte besonders.

33Und das Volk sah sie wegfahren; und viele kannten ihn und liefen dahin miteinander zu Fuß aus allen Städten und kamen ihnen zuvor und kamen zu ihm.

34Und Jesus ging heraus und sah das große Volk; und es jammerte ihn derselben; denn sie waren wie die Schafe, die keinen Hirten haben; und er fing an eine lange Predigt.

35Da nun der Tag fast dahin war, traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Es ist wüst hier, und der Tag ist nun dahin;

36laß sie von dir, daß sie hingehen umher in die Dörfer und Märkte und kaufen sich Brot, denn sie haben nichts zu essen.

37Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen. Und sie sprachen zu ihm: Sollen wir denn hingehen und für zweihundert Groschen Brot kaufen und ihnen zu essen geben?

38Er aber sprach zu ihnen: Wieviel Brot habt ihr? Gehet hin und sehet! Und da sie es erkundet hatten, sprachen sie: Fünf, und zwei Fische.

39Und er gebot ihnen, daß sie sich alle lagerten, tischweise, auf das grüne Gras.

40Und sie setzten sich nach Schichten, je hundert und hundert, fünfzig und fünfzig.

41Und er nahm die fünf Brote und zwei Fische, sah zum Himmel auf und dankte und brach die Brote und gab sie den Jüngern, daß sie ihnen vorlegten; und die zwei Fische teilte er unter sie alle.

42Und sie aßen alle und wurden satt.

43Und sie hoben auf die Brocken, zwölf Körbe voll, und von den Fischen.

44Und die da gegessen hatten, waren fünftausend Mann.

45Und alsbald trieb er seine Jünger, daß sie in das Schiff träten und vor ihm hinüberführen gen Bethsaida, bis daß er das Volk von sich ließe.

46Und da er sie von sich geschafft hatte, ging er hin auf einen Berg, zu beten.

47Und am Abend war das Schiff mitten auf dem Meer und er auf dem Lande allein.

48Und er sah, daß sie Not litten im Rudern; denn der Wind war ihnen entgegen. Und um die vierte Wache der Nacht kam er zu ihnen und wandelte auf dem Meer;

49und er wollte an ihnen vorübergehen. Und da sie ihn sahen auf dem Meer wandeln, meinten sie, es wäre ein Gespenst, und schrieen;

50denn sie sahen ihn alle und erschraken. Aber alsbald redete er mit ihnen und sprach zu ihnen: Seid getrost, ich bin's, fürchtet euch nicht!

51Und er trat zu ihnen ins Schiff, und der Wind legte sich. Und sie entsetzten und verwunderten sich über die Maßen,

52denn sie waren nichts verständiger geworden über den Broten, und ihr Herz war erstarrt.

53Und da sie hinübergefahren waren, kamen sie in das Land Genezareth und fuhren an.

54Und da sie aus dem Schiff traten alsbald kannten sie ihn

55und liefen in alle die umliegenden Länder und hoben an, die Kranken umherzuführen auf Betten, wo sie hörten, daß er war.

56Und wo er in die Märkte oder Städte oder Dörfer einging, da legten sie die Kranken auf den Markt und baten ihn, daß sie nur den Saum seines Kleides anrühren möchten; und alle, die ihn anrührten, wurden gesund.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.