Markus 8

8 , als wiederum eine da zu , und zu :

2Ich bin innerlich die , sie bei zu ;

3 ich , ohne daß sie haben, so sie dem ; von sind von .

4 : wird der mit ?

5 er : Wie ihr? Sie : .

6 er der , sich der zu . er die , und sie sie , auf sie ; sie der .

7 sie kleine ; als er sie hatte, er .

8Sie wurden ; sie auf, was an , voll.

9Es [derer, welche hatten], ; er .

10 er das und die von .

11 die heraus an, mit zu , indem sie, um zu , ein .

12 seinem tief , er: ein ? , ich : ein werden wird!

13 er , das und das jenseitige .

14 sie , dem nur .

15 er und : zu, euch dem der dem des .

16 sie [und ]: : wir .

17 als es , er zu : ihr, ihr ? ihr noch auch ? ihr []?

18 ihr und ? ihr und ? ihr euch ?

19 ich die die , wie ihr auf? Sie zu : .

20 die die , wie , mit , ihr auf? Sie : .

21 er zu : , ihr [noch]?

22 er ; sie einen , er .

23 er den bei der und dem ; als er hatte, er die und , er .

24 : Ich die , denn ich solche, die .

25 er die , deutlich, er war .

26 er und : das , [ es auch ]. .

27 hinaus die von . dem er und zu : die , daß ?

28Sie ihm und sagten: der ; : ; : der .

29 er : , , daß ? und zu : der .

30 er , sie sollten.

31 er an, zu , der des werden den , daß er werden müsse.

32 er das . zu sich und an zu .

33Er sich um, als er , er den und : , ! du auf das, was , auf das was der ist.

34 als er die hatte, er zu : Wer , sich .

35 , ; des , wird .

36 es einem , er die ?

37 ein als für ?

38 sich , der des , er wird der den .

8 , als eine da zu , er seine und zu :

2Ich , halten sie sich bei auf zu ;

3 ich , ohne dass sie gegessen haben, so werden ; denn von sind ferne .

4 : wird der mit ?

5 er : ihr? : .

6 er gebot , sich zu . er , sie und sie den , sie ; sie .

7 sie ; als er hatte O. als er eine Lobpreisung gesprochen hatte, er, sie sollten .

8Sie aber ; sie , was an übrigblieb, voll.

9Es [derer, die gegessen hatten] etwa ; er .

10 er und die Gegenden von .

11 , mit zu , indem sie, um ihn zu , ein .

12 in , er: ein ? , ich : ein wird!

13 er ließ , das und .

14 sie , mit, .

15 er und : Seht zu, euch des .

16 sie [und ]: wir .

17 als es , er zu : ihr, ihr ? ihr und ? ihr [noch] ?

18 ihr und , ihr und ? ihr ?

19 ich unter , hobt ihr auf? Sie zu : .

20 unter , , mit , hobt ihr auf? Sie aber : .

21 er zu : Wie, ihr [] ?

22 er kommt ; sie einen , er .

23 er bei und ; als er auf gespuckt hatte, er und , er .

24 er: Ich , ich gewahre solche, die umherwandeln.

25 er , er , er war .

26 er nach seinem und : , [sage es auch niemand im Dorf].

27 und von . er zu : , dass ?

28 und : ; : ; : .

29 : , ihr, dass ? aber und spricht zu : .

30 er bedrohte sie, sie sollten.

31 er fing an zu , , dass er müsse.

32 er öffentlich. zu sich und , zu strafen.

33 , als er , strafte er den : , ! du was , auf was ist.

34 als er hatte, er zu : , .

35 , wird ; verliert , wird .

36 wird es einem nützen, wenn er gewönne O. sein Leben ?

37 wird ein als für O. sein Leben?

38 , wird , er kommen wird .

8 In jenen Tagen, wieder eine zahlreiche Menge war und nicht hatten, was sie essen sollten, zu sich gerufen habend die Jünger, sagt er zu ihnen:

2Ich habe Erbarmen mit der Menge, weil schon drei Tage sie ausharren bei mir und nicht haben, was sie essen sollen;

3und wenn ich entlasse sie nüchtern in ihr Haus, werden sie verschmachten auf dem Weg; und einige von ihnen von weitem sind gekommen.

4Und antworteten ihm seine Jünger: Woher diese wird können jemand hier sättigen mit Broten in Wüste?

5Und er fragte sie: Wieviel habt ihr Brote? Sie aber sagten: Sieben.

6Und er gebietet der Menge, sich niederzulassen auf die Erde; und genommen habend die sieben Brote, das Dankgebet gesprochen habend, brach er und gab seinen Jüngern, damit sie vorlegten, und sie legten vor der Menge.

7Auch hatten sie wenige Fischlein; und gesegnet habend sie, hieß er auch diese vorlegen.

8Und sie aßen und wurden gesättigt und hoben auf Überreste an Brocken sieben Körbe.

9Waren aber ungefähr viertausend. Und er entließ sie.

10Und sofort eingestiegen in das Boot mit seinen Jüngern, kam er in das Gebiet von Dalmanuta.

11Und heraus kamen die Pharisäer und begannen zu streiten mit ihm, begehrend von ihm ein Zeichen vom Himmel, versuchend ihn.

12Und aufgeseufzt habend in seinem Geist, sagt er: Was dieses Geschlecht begehrt ein Zeichen? Wahrlich, ich sage euch: Keinesfalls wird gegeben werden diesem Geschlecht ein Zeichen.

13Und verlassen habend sie, wieder eingestiegen, fuhr er weg an das jenseitige.

14Und sie hatten vergessen, mitzunehmen Brote, und wenn nicht ein Brot, nicht hatten sie bei sich im Boot.

15Und er befahl ihnen, sagend: Seht zu, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig Herodes!

16Und sie überlegten mit einander, daß Brote nicht sie haben.

17Und bemerkt habend, sagt er zu ihnen: Was überlegt ihr, daß Brote nicht ihr habt? Noch nicht begreift ihr, und nicht versteht ihr? Verhärtet habt ihr euer Herz?

18Augen habend, nicht seht ihr, und Ohren habend, nicht hört ihr? Und nicht erinnert ihr euch,

19als die fünf Brote ich gebrochen habe für die fünftausend, wieviele Körbe von Brocken voll ihr aufgehoben habt? Sie sagen zu ihm: Zwölf.

20Als die sieben für die viertausend, von wievielen Körben Füllung mit Brocken habt ihr aufgehoben? Und sie sagen zu ihm: Sieben.

21Und er sagte zu ihnen: Noch nicht versteht ihr?

22Und sie kommen nach Betsaida. Und sie bringen ihm einen Blinden und bitten ihn, daß ihn er berühre.

23Und ergriffen habend die Hand des Blinden, führte er hinaus ihn aus dem Dorf, und gespuckt habend in seine Augen, aufgelegt habend die Hände ihm, fragte er ihn: Etwas siehst du?

24Und die Augen aufgeschlagen habend, sagte er: Ich sehe die Menschen, weil wie Bäume ich sehe Umhergehende.

25Dann wieder legte er auf die Hände auf seine Augen, und er blickte scharf hin und wurde wieder hergestellt, und er sah ganz deutlich alles.

26Und er schickte weg ihn in sein Haus, sagend: Auch nicht in das Dorf geh hinein!

27Und weg ging Jesus und seine Jünger in die Dörfer von Cäsarea Philippi; und auf dem Weg fragte er seine Jünger, sagend zu ihnen: Wer, ich, sagen die Leute, bin?

28Sie aber antworteten ihm, sagend: Johannes der Täufer, und andere: Elija, andere aber: Einer der Propheten.

29Und er fragte sie: Ihr aber, wer, ich, sagt ihr, bin? Antwortend, Petrus sagt zu ihm: Du bist der Gesalbte.

30Und streng gebot er ihnen, daß niemandem sie sagen sollten von ihm.

31Und er begann zu lehren sie, daß es nötig sei, der Sohn des Menschen vieles leide und verworfen werde von den Ältesten und den Oberpriestern und den Schriftgelehrten und getötet werde und nach drei Tagen auferstehe;

32und mit Offenheit das Wort sprach er. Und beiseite genommen habend Petrus ihn, begann Vorhaltungen zu machen ihm.

33Er aber, sich umgewandt habend und gesehen habend seine Jünger, herrschte an Petrus und sagt: Geh fort hinter mich, Satan, weil nicht du denkst das Gottes, sondern das der. Menschen!

34Und zu sich gerufen habend die Menge mit seinen Jüngern, sagte er zu ihnen: Wenn jemand will nach mir folgen, verleugne er sich selbst und nehme auf sein Kreuz und folge nach mir!

35Denn wer will sein Leben retten, wird verlieren es; wer aber verliert sein Leben meinetwegen und der Frohbotschaft, wird retten es.

36Was denn nützt es einem Menschen, zu gewinnen die ganze Welt und einzubüßen sein Leben?

37Was denn sollte geben ein Mensch als Tauschmittel für sein Leben?

38Denn wer sich schämt meiner und meiner Worte in diesem Geschlecht ehebrecherischen und sündigen, auch der Sohn des Menschen wird sich schämen seiner, wenn er kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit den Engeln heiligen.

8 Zu der Zeit, da viel Volks da war, und hatten nichts zu essen, rief Jesus seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen:

2Mich jammert des Volks; denn sie haben nun drei Tage bei mir beharrt und haben nichts zu essen;

3und wenn ich sie ungegessen von mir heim ließe gehen, würden sie auf dem Wege verschmachten; denn etliche sind von ferne gekommen.

4Seine Jünger antworteten ihm: Woher nehmen wir Brot hier in der Wüste, daß wir sie sättigen?

5Und er fragte sie: Wieviel habt ihr Brote? Sie sprachen: Sieben.

6Und er gebot dem Volk, daß sie sich auf der Erde lagerten. Und er nahm die sieben Brote und dankte und brach sie und gab sie seinen Jüngern, daß sie dieselben vorlegten; und sie legten dem Volk vor.

7Und hatten ein wenig Fischlein; und er dankte und hieß die auch vortragen.

8Sie aßen aber und wurden satt; und hoben die übrigen Brocken auf, sieben Körbe.

9Und ihrer waren bei viertausend, die da gegessen hatten; und er ließ sie von sich.

10Und alsbald trat er in ein Schiff mit seinen Jüngern und kam in die Gegend von Dalmanutha.

11Und die Pharisäer gingen heraus und fingen an, sich mit ihm zu befragen, versuchten ihn und begehrten von ihm ein Zeichen vom Himmel.

12Und er seufzte in seinem Geist und sprach: Was sucht doch dies Geschlecht Zeichen? Wahrlich, ich sage euch: Es wird diesem Geschlecht kein Zeichen gegeben.

13Und er ließ sie und trat wiederum in das Schiff und fuhr herüber.

14Und sie hatten vergessen, Brot mit sich zu nehmen, und hatten nicht mehr mit sich im Schiff denn ein Brot.

15Und er gebot ihnen und sprach: Schauet zu und sehet euch vor vor dem Sauerteig der Pharisäer und vor dem Sauerteig des Herodes.

16Und sie gedachten hin und her und sprachen untereinander: Das ist's, daß wir nicht Brot haben.

17Und Jesus merkte das und sprach zu ihnen: Was bekümmert ihr euch doch, daß ihr nicht Brot habt? Vernehmet ihr noch nichts und seid noch nicht verständig? Habt ihr noch ein erstarrtes Herz in euch?

18Ihr habt Augen, und sehet nicht, und habt Ohren, und höret nicht, und denket nicht daran,

19da ich fünf Brote brach unter fünftausend: wie viel Körbe voll Brocken hobt ihr da auf? Sie sprachen: Zwölf.

20Da ich aber sieben brach unter die viertausend, wieviel Körbe voll Brocken hobt ihr da auf? Sie sprachen: Sieben.

21Und er sprach zu ihnen: Wie vernehmet ihr denn nichts?

22Und er kam gen Bethsaida. Und sie brachten zu ihm einen Blinden und baten ihn, daß er ihn anrührte.

23Und er nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn hinaus vor den Flecken; spützte in seine Augen und legte seine Hände auf ihn und fragte ihn, ob er etwas sähe?

24Und er sah auf und sprach: Ich sehe Menschen gehen, als sähe ich Bäume.

25Darnach legte er abermals die Hände auf seine Augen und hieß ihn abermals sehen; und er ward wieder zurechtgebracht, daß er alles scharf sehen konnte.

26Und er schickte ihn heim und sprach: Gehe nicht hinein in den Flecken und sage es auch niemand drinnen.

27Und Jesus ging aus mit seinen Jüngern in die Märkte der Stadt Cäsarea Philippi. Und auf dem Wege fragte er seine Jünger und sprach zu ihnen: Wer sagen die Leute, daß ich sei?

28Sie antworteten: Sie sagen du seiest Johannes der Täufer; etliche sagen, du seiest Elia; etliche, du seiest der Propheten einer.

29Und er sprach zu ihnen: Ihr aber, wer sagt ihr, daß ich sei? Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Du bist Christus!

30Und er bedrohte sie, daß sie niemand von ihm sagen sollten.

31Und er hob an sie zu lehren: Des Menschen Sohn muß viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und über drei Tage auferstehen.

32Und er redete das Wort frei offenbar. Und Petrus nahm ihn zu sich, fing an, ihm zu wehren.

33Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und bedrohte Petrus und sprach: Gehe hinter mich, du Satan! denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.

34Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir will nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.

35Denn wer sein Leben will behalten, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinet- und des Evangeliums willen, der wird's behalten.

36Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, und nähme an seiner Seele Schaden?

37Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele löse.

38Wer sich aber mein und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, des wird sich auch des Menschen Sohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.