Matthäus 10
Gib G oder H mit einer Nummer ein, z.B. G26, um nach einem Urtextwort zu suchen.
Übersetzung wählen
Bibeln›
Kommentare›
Übersetzung wählen
Bibeln›
Kommentare›
Übersetzung wählen
Bibeln›
Kommentare›
Übersetzung wählen
Bibeln›
Kommentare›
Spalte hinzufügen
Bibeln›
Kommentare›
Spalte hinzufügen
Bibeln›
Kommentare›
10 als er hatte, er über , , zu .
2Die der : Der , , wird, , ; , der Sohn , , ;
3 ; , der ; , der Sohn , , der war ;
4, der , , der , .
5 aus und und : einen der , eine der ;
6 den des .
7Indem ihr , und : Das der ist gekommen.
8 , [ auf,] , aus; habt ihr , .
9 euch ,
10 den , , , einen ; der .
11 in welches irgend ihr , , ; und , ihr .
12Wenn ihr das , so .
13 nun das , so ; es , so sich .
14 irgend , , hinaus aus jener und den von .
15, ich , es dem von des .
16, von ; so die die .
17 euch den ; sie werden ;
18 auch werdet ihr werden , den .
19 sie , so seid , ihr sollt; es wird werden, ihr sollt.
20 die , der , .
21Es wird der den , der das ; werden sich die zum .
22 ihr werden Namens . bis , dieser wird werden.
23 sie , so die ; , ich , ihr mit den zu sein, der des wird.
24Ein den , ein nicht .
25Es ist dem , er , der . sie den haben, !
26 euch vor . es , was , , was wird.
27 ich der , dem , ihr , aus den .
28 euch denen, den , die zu ; den, zu der .
29 um einen ? die ;
30an euch die .
31 euch ; seid als .
32Ein , der den , werde ich , den ist.
33 irgend den , werde ich , den ist.
34 , ich sei, die zu ; ich bin , zu , das .
35 ich bin , den zu , die , die ;
36 des werden seine sein.
37Wer mehr , ; wer mehr , ;
38 , .
39Wer , wird , wer , wird .
40Wer , auf, wer , den auf, der hat.
41Wer einen eines , wird eines ; wer einen eines , wird eines .
42 wer mit einem Wassers wird eines , , ich , er wird .
10 als er hatte, er über , um , zu .
2 : der , , , , ; , Sohn , , ;
3 ; , ; , Sohn , , der zubenamt war ;
4, Wahrsch. das hebr. Wort für „Zelotes“ = Eiferer, , , .
5 und und : einen der , eine der ;
6 des .
7Indem ihr hingeht, und : ist .
8 , [ ,] , ; habt ihr , .
9 euch ,
10 auf den , Leibröcke, , einen ; ist .
11 in welches ihr , , ; und , ihr .
12Wenn ihr , so .
13 , so auf dasselbe; , so .
14 aufnehmen, hören wird – und von .
15, ich , es wird dem des .
16, ; so einfältig .
17 ; sie werden ;
18und werdet ihr , .
19 sie , so , ihr sollt; es wird , ihr sollt.
20 , , .
21Es wird der den der das ; werden die zum Tod d.i. ihre Hinrichtung bewirken.
22 ihr . bis , dieser wird .
23 sie , so ; , ich , ihr werdet mit , sein wird.
24Ein ist ein O. Sklave .
25Es ist , er O. Sklave . sie haben, wieviel !
26 vor . es , , , offenbar wird.
27 ich , , ihr , ruft aus O. Häusern.
28 denen, , zu ; den, zu der .
29 für einen W. Assarion (As), eine kleine Münze im Wert von 4–5 Cent ? ;
30an .
31 ; .
32 , , den , ist.
33 wird, werde , ist.
34Wähnt , ich sei, zu ; ich bin , zu , das .
35 ich bin , den zu die die ;
36 werden eigenen sein.
37 , ; , ;
38 , .
39 , wird , , wird .
40 , , , den , hat.
41 einen eines , wird eines ; einen eines , wird eines .
42 einen O. Geringen mit Wassers wird eines , , ich : Er wird .
10 Und zu sich gerufen habend seine zwölf Jünger, gab er ihnen Vollmacht über unreinen Geister, so daß austreiben konnten sie und heilen konnten jede Krankheit und jedes Gebrechen.
2Aber von den zwölf Aposteln die Namen sind diese: als erster Simon, genannt Petrus, und Andreas, sein Bruder, und Jakobus, der des Zebedäus, und Johannes, sein Bruder,
3Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der des Alphäus, und Thaddäus,
4Simon der Kananäer und Judas Iskariot, der verraten habende ihn.
5Diese zwölf sandte aus Jesus, geboten habend ihnen, sagend: Auf Weg Heiden nicht geht hin, und in eine Stadt Samaritaner nicht geht hinein,
6sondern geht vielmehr zu den Schafen verlorenen Hauses Israel!
7Gehend aber, verkündet, sagend: Nahe gekommen ist das Reich der Himmel.
8Krank Seiende heilt, Tote weckt auf, Aussätzige reinigt, Dämonen treibt aus! Geschenkweise habt ihr empfangen, geschenkweise gebt!
9Nicht erwerbt euch Gold und nicht Silber und nicht Kupfergeld hinein in euere Gürtel,
10nicht einen Reisesack für Weg und nicht zwei Hemden und nicht Sandalen und nicht einen Stab! Denn wert der Arbeiter seiner Nahrung.
11In welche Stadt aber oder Dorf ihr hineinkommt, erkundigt euch, wer darin würdig ist! Und dort bleibt, bis ihr fortgeht!
12Hineingehend aber in das Haus, grüßt es!
13Und wenn ist das Haus würdig, komme euer Friede auf es! Wenn aber nicht es ist würdig, euer Friede zu euch wende sich zurück!
14Und wer nicht aufnimmt euch und nicht hört euere Worte, hinausgehend aus Haus oder jener Stadt, schüttelt ab den Staub eurer Füße!
15Wahrlich, ich sage euch: Erträglicher wird es sein für Land von Sodom und von Gomorra am Tag Gerichts als für jene Stadt.
16Siehe, ich sende euch wie Schafe in Mitte von Wölfen. Seid also klug wie die Schlangen und unverdorben wie die Tauben!
17Nehmt euch in acht aber vor den Menschen! Denn sie wer den übergeben euch an Gerichte, und in ihren Synagogen werden sie geißeln euch;
18und auch vor Statthalter und Könige werdet ihr geführt werden um meinetwillen zum Zeugnis für sie und die Heidenvölker.
19Wenn aber sie übergeben euch, nicht sorgt euch, wie oder was ihr reden sollt; denn gegeben werden wird euch in jener Stunde, was ihr reden sollt;
20denn nicht ihr seid die Redenden, sondern der Geist eures Vaters der Redende in euch.
21Übergeben wird aber ein Bruder Bruder zum Tod und ein Vater Kind, und aufstehen werden Kinder gegen Eltern und werden töten sie.
22Und ihr werdet sein gehaßt von allen wegen meines Namens; aber der geduldig ausgeharrt Habende bis zum Ende, der wird gerettet werden.
23Wenn aber sie verfolgen euch in dieser Stadt, flieht in die andere! Denn wahrlich, ich sage euch: Keinesfalls werdet ihr zu Ende kommen mit den Städten Israels, bis kommt der Sohn des Menschen.
24Nicht ist ein Schüler hinaus über den Lehrer und nicht ein Sklave hinaus über seinen Herrn.
25Genügend dem Schüler, daß er wird wie sein Lehrer, und der Sklave wie sein Herr. Wenn den Hausherrn Beelzebul sie nannten,. um wieviel mehr seine Hausgenossen!
26Nicht also fürchtet sie! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt werden wird, und verborgen, was nicht bekannt werden wird.
27Was ich sage euch in der Finsternis, sagt im Licht! Und was in das Ohr ihr hört, verkündet auf den Dächern!
28Und nicht fürchtet euch vor den Tötenden den Leib, aber die Seele nicht Könnenden töten; sondern fürchtet vielmehr den Könnenden sowohl Seele als auch Leib verderben in Hölle!
29Nicht zwei Sperlinge für ein As werden verkauft? Und ein einziger von ihnen nicht wird fallen auf die Erde ohne euren Vater.
30Von euch aber auch die Haare des Kopfes alle gezählt sind.
31Nicht also fürchtet euch! Als viele Sperlinge mehr wert seid ihr.
32Jeder also, der sich bekennen wird zu mir vor den Menschen, werde mich bekennen auch ich zu dem vor meinem Vater in den Himmeln;
33wer aber verleugnen wird mich vor den Menschen, werde verleugnen auch ich den vor meinem Vater in den Himmeln.
34Nicht laßt euch einfallen, daß ich gekommen bin, zu bringen Frieden auf die Erde; nicht bin ich gekommen, zu bringen Frieden, sondern Schwert.
35Denn ich bin gekommen, zu entzweien einen Menschen mit seinem Vater und eine Tochter mit ihrer Mutter und eine Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter,
36und Feinde des Menschen seine Hausgenossen.
37Der Liebende Vater oder Mutter mehr als mich nicht ist meiner wert; und der Liebende Sohn oder Tochter mehr als mich nicht ist meiner wert;
38und wer nicht nimmt sein Kreuz und folgt nach mir, nicht ist meiner wert.
39Der gefunden Habende sein Leben wird verlieren es, und der verloren Habende sein Leben um meinetwillen wird finden es.
40Der Aufnehmende euch mich nimmt auf, und der mich Aufnehmende nimmt auf den gesandt Habenden mich.
41Der Aufnehmende einen Propheten im Blick auf Namen eines Propheten Lohn eines Propheten wird empfangen, und der Aufnehmende einen Gerechten im Blick auf Namen eines Gerechten Lohn eines Gerechten wird empfangen.
42Und wer zu trinken gibt einem einzigen dieser Kleinen einen Becher kalten nur im Blick auf Namen eines Jüngers, wahrlich, ich sage euch: Keinesfalls wird er verlieren seinen Lohn.
10 Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Macht über die unsauberen Geister, daß sie sie austrieben und heilten allerlei Seuche und allerlei Krankheit.
2Die Namen aber der zwölf Apostel sind diese: der erste Simon, genannt Petrus, und Andreas, sein Bruder; Jakobus, des Zebedäus Sohn, und Johannes, sein Bruder;
3Philippus und Bartholomäus; Thomas und Matthäus, der Zöllner; Jakobus, des Alphäus Sohn, Lebbäus, mit dem Zunamen Thaddäus;
4Simon von Kana und Judas Ischariot, welcher ihn verriet.
5Diese zwölf sandte Jesus, gebot ihnen und sprach: Gehet nicht auf der Heiden Straße und ziehet nicht in der Samariter Städte,
6sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.
7Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.
8Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Teufel aus. Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.
9Ihr sollt nicht Gold noch Silber noch Erz in euren Gürteln haben,
10auch keine Tasche zur Wegfahrt, auch nicht zwei Röcke, keine Schuhe, auch keinen Stecken. Denn ein Arbeiter ist seiner Speise wert.
11Wo ihr aber in eine Stadt oder einen Markt geht, da erkundigt euch, ob jemand darin sei, der es wert ist; und bei demselben bleibet, bis ihr von dannen zieht.
12Wo ihr aber in ein Haus geht, so grüßt es;
13und so es das Haus wert ist, wird euer Friede auf sie kommen. Ist es aber nicht wert, so wird sich euer Friede wieder zu euch wenden.
14Und wo euch jemand nicht annehmen wird noch eure Rede hören, so geht heraus von demselben Haus oder der Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen.
15Wahrlich ich sage euch: Dem Lande der Sodomer und Gomorrer wird es erträglicher gehen am Jüngsten Gericht denn solcher Stadt.
16Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.
17Hütet euch vor den Menschen; denn sie werden euch überantworten vor ihre Rathäuser und werden euch geißeln in ihren Schulen.
18Und man wird euch vor Fürsten und Könige führen um meinetwillen, zum Zeugnis über sie und über die Heiden.
19Wenn sie euch nun überantworten werden, so sorget nicht, wie oder was ihr reden sollt; denn es soll euch zu der Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt.
20Denn ihr seid es nicht, die da reden, sondern eures Vaters Geist ist es, der durch euch redet.
21Es wird aber ein Bruder den andern zum Tod überantworten und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören wider die Eltern und ihnen zum Tode helfen.
22Und ihr müsset gehaßt werden von jedermann um meines Namens willen. Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig.
23Wenn sie euch aber in einer Stadt verfolgen, so flieht in eine andere. Wahrlich ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis des Menschen Sohn kommt.
24Der Jünger ist nicht über seinen Meister noch der Knecht über den Herrn.
25Es ist dem Jünger genug, daß er sei wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr. Haben sie den Hausvater Beelzebub geheißen, wie viel mehr werden sie seine Hausgenossen also heißen!
26So fürchtet euch denn nicht vor ihnen. Es ist nichts verborgen, das es nicht offenbar werde, und ist nichts heimlich, das man nicht wissen werde.
27Was ich euch sage in der Finsternis, das redet im Licht; und was ihr hört in das Ohr, das predigt auf den Dächern.
28Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.
29Kauft man nicht zwei Sperlinge um einen Pfennig? Dennoch fällt deren keiner auf die Erde ohne euren Vater.
30Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupte alle gezählt.
31So fürchtet euch denn nicht; ihr seid besser als viele Sperlinge.
32Wer nun mich bekennet vor den Menschen, den will ich bekennen vor meinem himmlischen Vater.
33Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.
34Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert.
35Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter.
36Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
37Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert.
38Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist mein nicht wert.
39Wer sein Leben findet, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden.
40Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.
41Wer einen Propheten aufnimmt in eines Propheten Namen, der wird eines Propheten Lohn empfangen. Wer einen Gerechten aufnimmt in eines Gerechten Namen, der wird eines Gerechten Lohn empfangen.
42Und wer dieser Geringsten einen nur mit einem Becher kalten Wassers tränkt in eines Jüngers Namen, wahrlich ich sage euch: es wird ihm nicht unbelohnt bleiben.