Matthäus 12
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12 am die ; es , sie an, zu .
2Als die es , sie zu : , , zu .
3Er zu : ihr , , ihn bei waren ?
4 er das die , , bei waren, die ?
5 habt ihr dem , an den die dem den ?
6Ich : Größeres der .
7 ihr hättet, es : "Ich ", so ihr die haben.
8 der des des .
9 als er von , er .
10 , da ein , der eine . sie und : Ist es , an den zu ? auf sie möchten.
11Er zu : wird , , am eine , wird?
12Wieviel ist ein ein ! ist es , an den zu .
13 er zu dem : aus. er sie aus, sie ward , die .
14Die gingen und , sie .
15Als es , er von ; es , er .
16 er , sie ;
17 würde, den ist, welcher :
18, , ich habe, , gefunden hat; ich werde , er wird den .
19Er , wird den ;
20ein er , einen er , er das ;
21 die . "
22 ein zu , ; er , so der [ ] .
23 es die : doch etwa der ?
24Die , als sie es : die anders aus, den , den der .
25Da , er zu : , das sich ist, wird ; jedes , das sich ist, wird .
26 der den , so ist er sich ; sein ?
27 die , sie ? sein.
28 den die , so ist das .
29 das des , er nicht den ? wird er .
30Wer , , wer , .
31 ich : wird den werden; die des den werden.
32 ein wird den des , wird werden; den wird, werden, dem .
33 den , den ; der wird der .
34! ihr , da ihr ? der des der .
35Der dem , der dem .
36Ich , von , irgend die werden, sie werden des ;
37 wirst du werden, wirst du werden.
38 ihm der und : , wir ein .
39Er und zu : Ein ein , wird werden, nur das , des .
40 dem des großen , der des dem der .
41 von werden werden , sie taten die ; , als ist .
42Eine des wird , sie den der , um die zu ; , als ist .
43 der dem ist, so er , , sie .
44 er: Ich , von ich bin; wenn er , er es , .
45 er hin , als er , sie und ; das wird das . wird es .
46 noch zu den , , da seine seine und zu .
47 es zu : , und zu .
48Er und zu , der es : , ?
49 er und : da, ;
50 wer den wird, den ist, derselbe meine meine .
12 Saaten; es , sie zu .
2Als es , sie zu : , , zu .
3 zu : Habt ihr , , ihn die waren ?
4 er , die, waren, ?
5 habt ihr , an den in dem ?
6Ich : .
7 ihr hättet, es : „Ich “, Hos. 6,6 so würdet ihr haben.
8 .
9 als er , er .
10 , da war ein , der eine . sie und : , an den ? Damit sie möchten.
11 zu : wird , , eine fiele, wird?
12Wieviel ein ein ! , an den zu .
13 er zu : . er sie , sie wurde , .
14 und , sie .
15Als es , entwich er ; es , er .
16 er bedrohte sie, dass sie ;
17 , , der :
18„, , ich habe, , hat; ich werde , er wird .
19Er wird , wird den ;
20ein wird er , einen wird er , er hinausführe ;
21 werden die .“ Jes. 42,1–4
22 ein , ; er , [Blinde und] .
23 es sagten: ?
24 , als sie es : anders W. in (in der Kraft des) , den .
25Da er wusste, er zu : , das gegen , ; jedes , das , wird .
26 , so er ; wird ?
27 W. in (in der Kraft des) , sie ? werden .
28 W. in (in der Kraft des) den , so ist so O. auf euch gekommen.
29 , er ? wird er .
30 , , , .
31 ich : wird ; wird .
32 jedem, der ein wird , wird ; jeder , der wird, wird , .
33 , ; aus .
34! ihr , da ihr ? .
35 , .
36Ich , dass , irgend werden, von demselben werden des ;
37 wirst du , wirst du verdammt .
38 und : , wir ein .
39 und zu : Ein ein , wird , .
40 , wird .
41 werden werden , sie ; , ist .
42Eine des wird wird , sie , um zu ; , ist .
43 ist, so durchwandert er Örter, suchend, sie .
44 er: Ich will , ich bin; wenn er , er es , .
45 er , als er , sie und ; wird ärger . wird es .
46Als aber zu , , da seine und zu .
47Und es einer zu : , und zu .
48 und zu dem, es : , ?
49 er und : da, ;
50 jeder, der tun wird, den ist, derselbe meine meine .
12 In jener Zeit ging Jesus am Sabbat durch die Saatfelder; aber seine Jünger hungerten und begannen, auszuraufen Ähren und zu essen.
2Aber die Pharisäer, gesehen habend, sagten zu ihm: Siehe, deine Jünger tun, was nicht erlaubt ist zu tun am Sabbat.
3Er aber sagte zu ihnen: Nicht habt ihr gelesen, was getan hat David, als er hungerte und die mit ihm?
4Wie er hineinging in das Haus Gottes und die Brote der Auslegung sie aßen, was nicht erlaubt war ihm zu essen und nicht denen mit ihm, wenn nicht den Priestern allein?
5Oder nicht habt ihr gelesen im Gesetz, daß am Sabbat die Priester im Tempel den Sabbat entweihen und unschuldig sind?
6Ich sage aber euch: Größeres als der Tempel ist hier.
7Wenn aber ihr erkannt hättet, was heißt: Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer, nicht hättet ihr verurteilt die Unschuldigen.
8Herr nämlich ist über den Sabbat der Sohn des Menschen.
9Und weitergegangen von dort, kam er in ihre Synagoge.
10Und siehe, ein Mann, eine vertrocknete Hand habend. Und sie fragten ihn, sagend: Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen?, damit sie anklagen könnten ihn.
11Er aber sagte zu ihnen: Welcher Mensch wird sein unter euch, der haben wird ein einziges Schaf und, wenn hineinfällt dieses am Sabbat in eine Grube, nicht ergreifen wird es und herausziehen?
12Um wieviel denn ist mehr wert ein Mensch als ein Schaf! Daher ist es erlaubt, am Sabbat gut zu handeln.
13Darauf sagt er zu dem Mann: Streck aus deine Hand! Und er streckte aus, und sie wurde hergestellt gesund wie die andere.
14Und hinausgegangen, die Pharisäer einen Beschluß faßten gegen ihn, daß ihn sie umbrächten.
15Aber Jesus, erfahren habend, ging weg von dort. Und folgten ihm viele Leute, und er heilte sie alle,
16und er gebot nachdrücklich ihnen, daß nicht offenbar ihn sie machten,
17damit erfüllt wurde das Gesagte durch Jesaja, den Propheten sagenden:
18Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, der von mir geliebte, an dem Wohlgefallen gefunden hat meine Seele! Ich werde legen meinen Geist auf ihn, und Recht den Völkern wird er verkünden.
19Nicht wird er streiten und nicht schreien, und nicht wird hören jemand auf den Straßen seine Stimme.
20Ein geknicktes Rohr nicht wird er zerbrechen und einen glimmenden Docht nicht wird er auslöschen, bis er hinausführt zum Sieg das Recht.
21Und auf seinen Namen Völker werden hoffen.
22Darauf wurde hingebracht zu ihm ein von einem Dämon Besessener, blinder und stummer; und er heilte ihn, so daß der Stumme reden konnte und sehen konnte.
23Und außer sich gerieten alle Leute und sagten: Vielleicht dieser ist der Sohn Davids?
24Aber die Pharisäer, gehört habend, sagten: Dieser nicht treibt aus die Dämonen, wenn nicht durch den Beelzebul, Herrscher der Dämonen.
25Kennend aber ihre Gedanken, sagte er zu ihnen: Jedes Reich, entzweit mit sich, wird öde, und jede Stadt oder Haus, entzweit mit sich, nicht wird bestehen.
26Und wenn der Satan den Satan austreibt, gegen sich selbst ist er entzweit; wie denn wird bestehen sein Reich?
27Und wenn ich durch Beelzebul austreibe die Dämonen, eure Söhne durch wen treiben aus? Deswegen sie Richter werden sein über euch.
28Wenn aber durch Geist Gottes ich austreibe die Dämonen, so ist gekommen zu euch das Reich Gottes.
29Oder wie kann jemand hineingehen in das Haus des Starken und dessen Habseligkeiten rauben, wenn nicht zuvor er bindet den Starken? Und dann dessen Haus wird er ausrauben.
30Der nicht Seiende mit mir gegen mich ist, und der nicht Sammelnde mit mir zerstreut.
31Deswegen sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird vergeben werden den Menschen, aber die Lästerung des Geistes nicht wird vergeben werden.
32Und wer sagt ein Wort gegen den Sohn des Menschen, vergeben werden wird ihm; wer aber sagt gegen den Geist heiligen, nicht wird vergeben werden ihm weder in dieser Welt noch in der zukünftigen.
33Entweder nehmt an den Baum als gut, auch seine Frucht als gut, oder nehmt an den Baum als faul, auch seine Frucht als faul! Denn an der Frucht der Baum wird erkannt.
34Brut von Giftschlangen, wie könnt ihr Gutes reden, böse seiend? Denn aus dem Überfluß des Herzens der Mund redet.
35Der gute Mensch aus dem guten Schatz holt hervor Gutes, und der böse Mensch aus dem bösen Schatz holt hervor Böses.
36Ich sage aber euch: Jedes unnütze Wort, das reden werden die Menschen, sie werden ablegen über es Rechenschaft am Tage Gerichts;
37denn aufgrund deiner Worte wirst du gerechtgesprochen werden, und aufgrund deiner Worte wirst du verurteilt werden.
38Darauf antworteten ihm einige der Schriftgelehrten und Pharisäer, sagend: Meister, wir wollen von dir ein Zeichen sehen.
39Er aber, antwortend, sagte zu ihnen: Ein Geschlecht, böses und ehebrecherisches, ein Zeichen fordert, und ein Zeichen nicht wird gegeben werden ihm, wenn nicht das Zeichen Jonas, des Propheten.
40Denn wie war Jona im Bauch des Meerungeheuers drei Tage und drei Nächte, so wird sein der Sohn des Menschen im Herzen der Erde drei Tage und drei Nächte.
41Niniviten werden aufstehen im Gericht mit diesem Geschlecht und werden verurteilen es, weil sie umgedacht haben hin auf die Verkündigung Jonas, und siehe, mehr als Jona hier.
42Königin Südens wird aufstehen im Gericht mit diesem Geschlecht und wird verurteilen es, weil sie kam von den Enden der Erde, zu hören die Weisheit Salomos, und siehe, mehr als Salomo hier.
43Wenn aber der unreine Geist ausgefahren ist aus dem Menschen, geht er hin durch wasserlose Gegenden, suchend eine Ruhestätte, und nicht findet er.
44Dann sagt er: Zu meinem Haus werde ich mich umwenden, woher ich ausgegangen bin; und gekommen, findet er leerstehend, reingekehrt und geschmückt.
45Dann geht er hin und nimmt mit sich sieben andere Geister, bösere als er selbst, und hineingegangen, wohnen sie dort; und wird das Letzte jenes Menschen schlimmer als das Erste. So wird es sein auch für dieses böse Geschlecht.
46Noch er redete zu den Leuten, siehe, Mutter und seine Brüder standen draußen, wünschend, mit ihm zu reden.
47Sagte aber jemand zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder draußen stehen, wünschend, mit dir zu reden.
48Er aber, antwortend, sagte zu dem Sagenden ihm: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?
49Und ausgestreckt habend seine Hand hin zu seinen Jüngern, sagte er: Siehe, meine Mutter und meine Brüder!
50Denn wer tut den Willen meines Vaters in Himmeln, der mein Bruder und Schwester und Mutter ist.
12 Zu der Zeit ging Jesus durch die Saat am Sabbat; und seine Jünger waren hungrig, fingen an, Ähren auszuraufen, und aßen.
2Da das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu ihm: Siehe, deine Jünger tun, was sich nicht ziemt am Sabbat zu tun.
3Er aber sprach zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David tat, da ihn und die mit ihm waren, hungerte?
4wie er in das Gotteshaus ging und aß die Schaubrote, die ihm doch nicht ziemte zu essen noch denen, die mit ihm waren, sondern allein den Priestern?
5Oder habt ihr nicht gelesen im Gesetz, wie die Priester am Sabbat im Tempel den Sabbat brechen und sind doch ohne Schuld?
6Ich sage aber euch, daß hier der ist, der auch größer ist denn der Tempel.
7Wenn ihr aber wüßtet, was das sei: "Ich habe Wohlgefallen an der Barmherzigkeit und nicht am Opfer", hättet ihr die Unschuldigen nicht verdammt.
8Des Menschen Sohn ist ein HERR auch über den Sabbat.
9Und er ging von da weiter und kam in ihre Schule.
10Und siehe, da war ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. Und sie fragten ihn und sprachen: Ist's auch recht, am Sabbat heilen? auf daß sie eine Sache gegen ihn hätten.
11Aber er sprach zu ihnen: Wer ist unter euch, so er ein Schaf hat, das ihm am Sabbat in eine Grube fällt, der es nicht ergreife und aufhebe?
12Wie viel besser ist nun ein Mensch denn ein Schaf! Darum mag man wohl am Sabbat Gutes tun.
13Da sprach er zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und sie ward ihm wieder gesund gleichwie die andere.
14Da gingen die Pharisäer hinaus und hielten einen Rat über ihn, wie sie ihn umbrächten.
15Aber da Jesus das erfuhr, wich er von dannen. Und ihm folgte viel Volks nach, und er heilte sie alle
16und bedrohte sie, daß sie ihn nicht meldeten,
17auf das erfüllet würde, was gesagt ist von dem Propheten Jesaja, der da spricht:
18"Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, und mein Liebster, an dem meine Seele Wohlgefallen hat; Ich will meinen Geist auf ihn legen, und er soll den Heiden das Gericht verkünden.
19Er wird nicht zanken noch schreien, und man wird sein Geschrei nicht hören auf den Gassen;
20das zerstoßene Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis daß er ausführe das Gericht zum Sieg;
21und die Heiden werden auf seinen Namen hoffen."
22Da ward ein Besessener zu ihm gebracht, der ward blind und stumm; und er heilte ihn, also daß der Blinde und Stumme redete und sah.
23Und alles Volk entsetzte sich und sprach: Ist dieser nicht Davids Sohn?
24Aber die Pharisäer, da sie es hörten, sprachen sie: Er treibt die Teufel nicht anders aus denn durch Beelzebub, der Teufel Obersten.
25Jesus kannte aber ihre Gedanken und sprach zu ihnen: Ein jegliches Reich, so es mit sich selbst uneins wird, das wird wüst; und eine jegliche Stadt oder Haus, so es mit sich selbst uneins wird, kann's nicht bestehen.
26So denn ein Satan den andern austreibt, so muß er mit sich selbst uneins sein; wie kann denn sein Reich bestehen?
27So ich aber die Teufel durch Beelzebub austreibe, durch wen treiben sie eure Kinder aus? Darum werden sie eure Richter sein.
28So ich aber die Teufel durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.
29Oder wie kann jemand in eines Starken Haus gehen und ihm seinen Hausrat rauben, es sei denn, daß er zuvor den Starken binde und alsdann ihm sein Haus beraube?
30Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
31Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung wider den Geist wird den Menschen nicht vergeben.
32Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.
33Setzt entweder einen guten Baum, so wird die Frucht gut; oder setzt einen faulen Baum, so wird die Frucht faul. Denn an der Frucht erkennt man den Baum.
34Ihr Otterngezüchte, wie könnt ihr Gutes reden, dieweil ihr böse seid? Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.
35Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus seinem guten Schatz des Herzens; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz.
36Ich sage euch aber, daß die Menschen müssen Rechenschaft geben am Jüngsten Gericht von einem jeglichen unnützen Wort, das sie geredet haben.
37Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.
38Da antworteten etliche unter den Schriftgelehrten und Pharisäern und sprachen: Meister, wir wollten gern ein Zeichen von dir sehen.
39Und er antwortete und sprach zu ihnen: Die böse und ehebrecherische Art sucht ein Zeichen; und es wird ihr kein Zeichen gegeben werden denn das Zeichen des Propheten Jona.
40Denn gleichwie Jona war drei Tage und drei Nächte in des Walfisches Bauch, also wird des Menschen Sohn drei Tage und drei Nächte mitten in der Erde sein.
41Die Leute von Ninive werden auftreten am Jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen; denn sie taten Buße nach der Predigt des Jona. Und siehe, hier ist mehr denn Jona.
42Die Königin von Mittag wird auftreten am Jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und wird es verdammen; denn sie kam vom Ende der Erde, Salomons Weisheit zu hören. Und siehe, hier ist mehr denn Salomo.
43Wenn der unsaubere Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchwandelt er dürre Stätten, sucht Ruhe, und findet sie nicht.
44Da spricht er denn: Ich will wieder umkehren in mein Haus, daraus ich gegangen bin. Und wenn er kommt, so findet er's leer, gekehrt und geschmückt.
45So geht er hin und nimmt zu sich sieben andere Geister, die ärger sind denn er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie allda; und es wird mit demselben Menschen hernach ärger, denn es zuvor war. Also wird's auch diesem argen Geschlecht gehen.
46Da er noch also zu dem Volk redete, siehe, da standen seine Mutter und seine Brüder draußen, die wollten mit ihm reden.
47Da sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden.
48Er antwortete aber und sprach zu dem, der es ihm ansagte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?
49Und er reckte die Hand aus über seine Jünger und sprach: Siehe da, das ist meine Mutter und meine Brüder!
50Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mein Bruder, Schwester und Mutter.