Matthäus 13

13 dem und sich den .

2 es sich , so er ein und sich ; die .

3 er zu und : , der aus zu ;

4 , den , die .

5 das , es ; es auf, es .

6Als die , wurde es , es , es.

7 die ; die auf .

8 die : das , das , das .

9 [zu ], der !

10 die herzu und zu : du zu ?

11Er aber zu : ist, die des der zu , es ;

12 da , wird werden, er wird haben; , selbst, er , werden.

13 rede zu , sie , ;

14 es wird die , :" Mit ihr doch , ihr doch ;

15 das ist geworden, mit den haben sie , haben sie , damit sie nicht mit den mit den mit dem sich , ich . "

16 , sie , , sie ;

17 , ich : haben zu , ihr , es ; zu , ihr , es .

18 das vom .

19So oft das vom , der weg, war; es, der den ist.

20Der das ist, es, der das ;

21er , nur für eine ; und des , er sich.

22Der die ist, dieser es, das , die der des das , er keine .

23Der die ist, es, der das , bringt; der , der , der .

24Ein er und : Das der ist einem geworden, der .

25 die , mitten den ging .

26 die , das .

27Es die des hinzu und zu : , du ? er ?

28Er zu : Ein . Die zu : du , daß wir und ?

29Er : , damit ihr etwa beim des zugleich den .

30 es wachsen zur , der werde ich den : das , zu ; den .

31Ein er und : Das der einem , ein und ;

32 als , es ist, so es als die ein , so die des sich .

33Ein er zu : Das der einem , ein und , war.

34 zu den , er zu ,

35 würde, den ist, welcher :" Ich werde ; ich werde , was der an war. "

36 die und das ; zu und : das vom des .

37Er aber : Der den , der des ,

38der die ; der , die des , das die des ;

39der , der hat, der ; die die des , die .

40 das im wird, es der .

41Der des wird , sie seinem die das ;

42 sie werden den : wird das das .

43 werden die die dem . [zu ], der !

44 der einem , ein und ; er hin , er , .

45 das der einem , der ;

46als aber sehr hatte, er hin und , er , .

47 das der einem , das wurde ,

48 sie, es war, hatten; sie sich nieder und die , die sie .

49 wird es der des : die werden die der der ,

50 den : wird das das .

51[ zu :]Habt ihr ? Sie zu : , []. .

52Er zu : ist , der der , einem , .

53 es , hatte, er von hinweg.

54 er und , so sie sehr : die ?

55 der des ? , ?

56 , sind ? ?

57 sie sich . zu : Ein ohne , .

58 er .

13 aber und .

2 es zu , ein und ; .

3 er zu und : , ;

4 indem , , und .

5 Steinichte, es ; es , nicht .

6Als die , es , , es.

7 unter ; .

8 : , , dreißig.

9 [zu ], der !

10 und zu : du zu ?

11 und zu : , zu wissen, jenen es ;

12 da , werden, er wird ; , wird er , .

13 ich zu , sie ;

14 es wird an , : „Mit werdet ihr doch , werdet ihr doch ;

15 ist , mit haben sie , haben sie , sie mit sehen mit mit , ich “. Jes. 6,9.10

16 , sie , , sie ;

17 , ich : haben zu , ihr , haben es , zu , ihr , haben es .

18 .

19 jemand , , ; es, .

20 , es, ;

21er , ; und , ärgert er sich O. stößt er sich, nimmt er Anstoß. So auch später, wo dieser Ausdruck vorkommt.

22 unter , es, , dieses Lebens W. Zeitalters , er O. es W. er (es) wird unfruchtbar.

23 , es, , ; , , dreißig.

24Ein er und : ist einem , der .

25 , Eig. Lolch, ein dem Weizen ähnliches Unkraut; so auch V. 26.27 usw. .

26 , .

27Es hinzu und zu : , hast du ? er ?

28 zu : Ein hat . sprachen zu : du , dass wir und ?

29 : , ihr beim mit demselben .

30 , werde ich : , ; .

31Ein er und : wie ein , ein und ,

32 Samen, es ist, so es O. Gartengewächse ein , O. nisten .

33Ein er zu : wie ein , eine und verbarg, .

34 zu , er zu ,

35 , , der : „Ich werde öffnen ; ich werde , was der “. Ps. 78,2

36 er und ; und : .

37 und : , ,

38 ; , , ;

39 , hat, ; die des , .

40 im , wird es .

41 wird , sie werden das Gesetzlose W. die Gesetzlosigkeit ;

42 sie werden : Da wird .

43 werden . [zu ], der !

44 wie ein , ein und ; er , er , .

45 wie ein , der ;

46als er hatte, er und , er , .

47 wie ein Eig. einem Ziehgarn, Schleppnetz, das Gattung ,

48 sie, es , hatten; sie und , Faulen sie aus.

49 wird es : werden ,

50 : Da wird .

51[Jesus spricht zu ihnen:] Habt ihr ? Sie zu : , [Herr].

52 zu : ist , der O. ein Schüler des Reiches der Himmel geworden ist, wie ein , .

53 es , hatte, ging er .

54 er und , : diesem ?

55 ? , ?

56 , sie ? dies ?

57 sie ärgerten sich . zu : Ein , seiner .

58 er .

13 An jenem Tag hinausgegangen Jesus aus dem Haus, setzte sich an den See.

2Und sich versammelten bei ihm viele Leute, so daß er, in ein Boot eingestiegen, sich setzte, und die ganze Menge am Strand stand.

3Und er redete zu ihnen vieles in Gleichnissen, sagend: Siehe, aus ging der Säende, um zu säen.

4Und während säte er, das eine fiel auf den Weg, und gekommen, die Vögel fraßen auf es.

5Anderes aber fiel auf das Felsige, wo nicht es hatte viele Erde, und sofort ging es auf, deswegen, weil nicht hatte Tiefe Erde.

6Sonne aber aufgegangen war, wurde es verbrannt, und deswegen, weil nicht hatte Wurzel, vertrocknete es.

7Anderes aber fiel in die Dornen, und auf gingen die Dornen und erstickten es.

8Anderes aber fiel auf die Erde gute und gab Frucht, das eine hundert, das andere sechzig, das andere dreißig.

9Der Habende Ohren höre!

10Und hinzugekommen, die Jünger sagten zu ihm: Weswegen in Gleichnissen redest du zu ihnen?

11Er aber, antwortend, sagte zu ihnen: Euch ist gegeben, zu erkennen die Geheimnisse des Reiches der Himmel, jenen aber nicht ist es gegeben.

12Denn wer hat, gegeben werden wird ihm und überreichlich gewährt werden; wer aber nicht hat, auch was er hat, wird genommen werden von ihm.

13Deswegen in Gleichnissen zu ihnen rede ich, weil, sehend, nicht sie sehen, und hörend, nicht sie hören und nicht verstehen.

14Und erfüllt sich an ihnen die Weissagung Jesajas sagende: Mit Anhören werdet ihr hören, und keinesfalls werdet ihr verstehen, und sehend, werdet ihr sehen, und keinesfalls werdet ihr wahrnehmen.

15Denn unempfindlich geworden ist das Herz dieses Volkes, und mit den Ohren schwer haben sie gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit nicht sie sehen mit den Augen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und umkehren und ich heilen werde sie.

16Aber selig eure Augen, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören.

17Denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte begehrten zu sehen, was ihr seht, und nicht haben sie gesehen, und zu hören, was ihr hört, und nicht haben sie gehört.

18Ihr also hört das Gleichnis vom gesät Habenden!

19Jeder hört das Wort vom Reich und nicht versteht, kommt der Böse und reißt aus das Gesäte in T sein Herz; dies ist der auf den Weg Gesäte.

20Aber der auf das Felsige Gesäte, dies ist der das Wort Hörende und sofort mit Freude Aufnehmende es,

21nicht hat er aber Wurzel in sich, sondern wetterwendisch ist er; entstanden ist aber Bedrängnis oder Verfolgung wegen des Wortes, sofort nimmt er Anstoß.

22Aber der in die Dornen Gesäte, dies ist der das Wort Hörende, und die Sorge der Welt und die Verführung des Reichtums erstickt das Wort, und fruchtlos wird es.

23Aber der auf die gute Erde Gesäte, dies ist der das Wort Hörende und Verstehende, der denn auch Frucht trägt und hervorbringt, das eine hundert, das andere sechzig, das andere dreißig.

24Ein anderes Gleichnis legte er vor ihnen, sagend: Gleichgemacht ist das Reich der Himmel einem Mann gesät habenden guten Samen auf seinen Acker.

25Aber während schliefen die Menschen, kam sein Feind und säte dazu Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg.

26Als aber sproß die Saat und Frucht hervorbrachte, da zeigte sich auch das Unkraut.

27Hingekommen aber, die Knechte des Hausherrn sagten zu ihm: Herr, nicht guten Samen hast du gesät auf deinen Acker? Woher denn hat er Unkraut?

28Er aber sagte zu ihnen: Ein feindselig gesinnter Mensch dies hat getan. Aber die Knechte sagen zu ihm: Willst du demnach, hinausgegangen, sollen wir sammeln es?

29Er aber sagt: Nein, damit nicht, sammelnd das Unkraut, ihr entwurzelt zugleich mit ihm den Weizen.

30Laßt gemeinsam wachsen beides bis zur Ernte! Und in Zeit der Ernte werde ich sagen zu den Erntearbeitern: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, zu dem Verbrennen es, aber den Weizen sammelt in meine Scheune!

31Ein anderes Gleichnis legte er vor ihnen, sagend: Gleich ist das Reich der Himmel einem Korn Senfs, das genommen habend ein Mann säte in seinen Acker;

32dieses kleiner zwar ist als alle Samen, wenn aber es wächst, größer als die Gartengewächse ist es und wird ein Baum, so daß kommen die Vögel des Himmels und nisten in seinen Zweigen.

33Ein anderes Gleichnis sagte er ihnen: Gleich ist das Reich der Himmel einem Sauerteig, den genommen habend eine Frau hineintat in drei Sat Weizenmehls, bis es durchsäuert war ganz.

34Dieses alles sagte Jesus in Gleichnissen zu den Leuten, und ohne Gleichnis nichts sagte er zu ihnen,

35damit erfüllt wurde das Gesagte durch den Propheten sagenden: Ich werde öffnen in Gleichnissen meinen Mund, ich werde aussprechen Verborgenes seit Grundlegung Welt.

36Darauf, entlassen habend die Leute, ging er in das Haus. Und kamen zu ihm seine Jünger, sagend: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut des Ackers!

37Er aber, antwortend, sagte: Der Säende den guten Samen ist der Sohn des Menschen;

38und der Acker eist die Welt; und der gute Same, dies sind die Söhne des Reiches; und das Unkraut sind die Söhne des Bösen,

39und der Feind gesät habende es ist der Teufel; und die Ernte Ende Welt ist, und die Erntearbeiter Engel sind.

40Wie also gesammelt wird das Unkraut und mit Feuer verbrannt wird, so wird es sein beim Ende der Welt.

41Senden wird der Sohn des Menschen seine Engel, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles Anstößige und die Tuenden die Gesetzlosigkeit,

42und sie werden werfen sie in den Ofen des Feuers; dort wird sein das Weinen und das Knirschen der Zähne.

43Dann die Gerechten werden leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters. Der Habende Ohren höre!

44Gleich ist das Reich der Himmel einem Schatz, verborgen im Acker, den gefunden habend ein Mann verbarg, und wegen seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft jenen Acker.

45Weiterhin gleich ist das Reich der Himmel einem Kaufmann suchenden schöne Perlen;

46gefunden habend aber eine sehr wertvolle Perle, hingegangen, hat er verkauft alles, was er hatte, und kaufte sie.

47Weiterhin gleich ist das Reich der Himmel einem Schleppnetz geworfenen ins Meer und von aller Art gesammelt habenden;

48dieses, als es gefüllt war, hinaufgezogen habend an den Strand und sich gesetzt habend, sammelten sie das Gute in Behälter, aber das Faule hinaus warfen sie.

49So wird es sein beim Ende der Welt; ausgehen werden die Engel, und sie werden aussondern die Bösen aus Mitte der Gerechten,

50und sie werden werfen a sie in den Ofen des Feuers; dort wird sein das Weinen und das Knirschen der Zähne.

51Habt ihr verstanden dies alles? Sie sagen zu ihm: Ja.

52Er aber sagte zu ihnen: Deswegen jeder Schriftgelehrte, ein Jünger geworden für das Reich der Himmel, gleich ist einem Hausherrn, der hervorholt aus seinem Schatz Neues und Altes.

53Und es geschah: Als beendet hatte Jesus diese Gleichnisse, begab er sich fort von dort.

54Und gekommen in seine Vaterstadt, lehrte er sie in ihrer Synagoge, so daß außer sich gerieten sie und sagten: Woher diesem diese Weisheit und die Wunderkräfte?

55Nicht dieser ist der Sohn des Zimmermanns? Nicht seine Mutter heißt Maria und seine Brüder Jakobus und Josef und Simon und Judas?

56Und seine Schwestern nicht alle bei uns sind? Woher denn diesem dies alles?

57Und sie nahmen Anstoß an ihm. Aber Jesus sagte zu ihnen: Nicht ist ein Prophet verachtet, wenn nicht in Vaterstadt und in seinem Haus.

58Und nicht tat er dort viele Machttaten wegen ihres Unglaubens.

13 An demselben Tage ging Jesus aus dem Hause und setzte sich an das Meer.

2Und es versammelte sich viel Volks zu ihm, also daß er in das Schiff trat und saß, und alles Volk stand am Ufer.

3Und er redete zu ihnen mancherlei durch Gleichnisse und sprach: Siehe, es ging ein Säemann aus, zu säen.

4Und indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel und fraßen's auf.

5Etliches fiel in das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und ging bald auf, darum daß es nicht tiefe Erde hatte.

6Als aber die Sonne aufging, verwelkte es, und dieweil es nicht Wurzel hatte, ward es dürre.

7Etliches fiel unter die Dornen; und die Dornen wuchsen auf und erstickten's.

8Etliches fiel auf gutes Land und trug Frucht, etliches hundertfältig, etliches sechzigfältig, etliches dreißigfältig.

9Wer Ohren hat zu hören, der höre!

10Und die Jünger traten zu ihm und sprachen: Warum redest du zu ihnen durch Gleichnisse?

11Er antwortete und sprach: Euch ist es gegeben, daß ihr das Geheimnis des Himmelreichs verstehet; diesen aber ist es nicht gegeben.

12Denn wer da hat, dem wird gegeben, daß er die Fülle habe; wer aber nicht hat, von dem wird auch das genommen was er hat.

13Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht.

14Und über ihnen wird die Weissagung Jesaja's erfüllt, die da sagt: "Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen.

15Denn dieses Volkes Herz ist verstockt, und ihre Ohren hören übel, und ihre Augen schlummern, auf daß sie nicht dermaleinst mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe."

16Aber selig sind eure Augen, daß sie sehen, und eure Ohren, daß sie hören.

17Wahrlich ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr sehet, und haben's nicht gesehen, und zu hören, was ihr höret, und haben's nicht gehört.

18So hört nun ihr dieses Gleichnis von dem Säemann:

19Wenn jemand das Wort von dem Reich hört und nicht versteht, so kommt der Arge und reißt hinweg, was da gesät ist in sein Herz; und das ist der, bei welchem an dem Wege gesät ist.

20Das aber auf das Steinige gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört und es alsbald aufnimmt mit Freuden;

21aber er hat nicht Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch; wenn sich Trübsal und Verfolgung erhebt um des Wortes willen, so ärgert er sich alsbald.

22Das aber unter die Dornen gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört, und die Sorge dieser Welt und der Betrug des Reichtums erstickt das Wort, und er bringt nicht Frucht.

23Das aber in das gute Land gesät ist, das ist, wenn jemand das Wort hört und versteht es und dann auch Frucht bringt; und etlicher trägt hundertfältig, etlicher aber sechzigfältig, etlicher dreißigfältig.

24Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.

25Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon.

26Da nun das Kraut wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut.

27Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?

28Er sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan. Da sagten die Knechte: Willst du das wir hingehen und es ausjäten?

29Er sprach: Nein! auf daß ihr nicht zugleich den Weizen mit ausraufet, so ihr das Unkraut ausjätet.

30Lasset beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, daß man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer.

31Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und säte es auf seinen Acker;

32welches ist das kleinste unter allem Samen; wenn er erwächst, so ist es das größte unter dem Kohl und wird ein Baum, daß die Vögel unter dem Himmel kommen und wohnen unter seinen Zweigen.

33Ein anderes Gleichnis redete er zu ihnen: Das Himmelreich ist gleich einem Sauerteig, den ein Weib nahm und unter drei Scheffel Mehl vermengte, bis es ganz durchsäuert ward.

34Solches alles redete Jesus durch Gleichnisse zu dem Volk, und ohne Gleichnis redete er nicht zu ihnen,

35auf das erfüllet würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht: Ich will meinen Mund auftun in Gleichnissen und will aussprechen die Heimlichkeiten von Anfang der Welt.

36Da ließ Jesus das Volk von sich und kam heim. Und seine Jünger traten zu ihm und sprachen: Deute uns das Geheimnis vom Unkraut auf dem Acker.

37Er antwortete und sprach zu ihnen: Des Menschen Sohn ist's, der da Guten Samen sät.

38Der Acker ist die Welt. Der gute Same sind die Kinder des Reiches. Das Unkraut sind die Kinder der Bosheit.

39Der Feind, der sie sät, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt. Die Schnitter sind die Engel.

40Gleichwie man nun das Unkraut ausjätet und mit Feuer verbrennt, so wird's auch am Ende dieser Welt gehen:

41des Menschen Sohn wird seine Engel senden; und sie werden sammeln aus seinem Reich alle Ärgernisse und die da unrecht tun,

42und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird sein Heulen und Zähneklappen.

43Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich. Wer Ohren hat zu hören, der höre!

44Abermals ist gleich das Himmelreich einem verborgenem Schatz im Acker, welchen ein Mensch fand und verbarg ihn und ging hin vor Freuden über denselben und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker.

45Abermals ist gleich das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte.

46Und da er eine köstliche Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.

47Abermals ist gleich das Himmelreich einem Netze, das ins Meer geworfen ist, womit man allerlei Gattung fängt.

48Wenn es aber voll ist, so ziehen sie es heraus an das Ufer, sitzen und lesen die guten in ein Gefäß zusammen; aber die faulen werfen sie weg.

49Also wird es auch am Ende der Welt gehen: die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden

50und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappen sein.

51Und Jesus sprach zu ihnen: Habt ihr das alles verstanden? Sie sprachen: Ja, HERR.

52Da sprach er: Darum ein jeglicher Schriftgelehrter, zum Himmelreich gelehrt, ist gleich einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorträgt.

53Und es begab sich, da Jesus diese Gleichnisse vollendet hatte, ging er von dannen

54und kam in seine Vaterstadt und lehrte sie in ihrer Schule, also auch, daß sie sich entsetzten und sprachen: Woher kommt diesem solche Weisheit und Taten?

55Ist er nicht eines Zimmermann's Sohn? Heißt nicht seine Mutter Maria? und seine Brüder Jakob und Joses und Simon und Judas?

56Und seine Schwestern, sind sie nicht alle bei uns? Woher kommt ihm denn das alles?

57Und sie ärgerten sich an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgend weniger denn in seinem Vaterland und in seinem Hause.

58Und er tat daselbst nicht viel Zeichen um ihres Unglaubens willen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.