Matthäus 14

14 , der , das von

2 zu : der ; den , solche .

3 hatte , , der , des .

4 : Es , zu .

5 als er , er die , sie einen .

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13Und es , er von einem einen . als die es , sie zu den .

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15 es war, zu und : Der , die ist ; die , auf sie die und .

16 zu : Sie haben ; zu .

17Sie zu : Wir nur .

18Er : .

19 er den , sich das zu , die die , auf und sie, er die sie den , die gaben sie den .

20 sie wurden . sie auf, was an , .

21Die , , .

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23 als er die hatte, er den , um zu . Als es , er .

24Das auf dem und Not den , der ihnen .

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27 zu und : Seid gutes , es; euch !

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2 zu Knechten: ; ist , solche O. entfalten die Wunderwerke ihre Kraft in ihm.

3 hatte , , um der willen, .

4 hatte Eig. sagte ihm (d.h. oftmals): , zu .

5 als er , er , sie einen .

6Als der wurde, W. in der Mitte, sie dem ,

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9 , aber um derer , , er es zu .

10 er hin und ließ den .

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13Und als es , entwich er einem einen besonders.
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14 als er hinausging, er eine , er .

15Als es war, seine und : , ist ; , damit sie und Speise .

16 zu : Sie ; zu .

17 zu : Wir .

18 : .

19 er , das zu , , und sie O. lobpries, dankte; er und sie , gaben sie .

20 sie . sie , an übrigblieb, .

21 , .

22 er die , zu , er habe.

23 als er hatte, er besonders, um zu . Als es war, er .

24 auf und , ihnen .

25 in der er , wandelnd .

26Und als wandeln , sie und : Es ein ! sie .

27 zu und : , es; !

28 und : , es , so , zu .

29 : ! und wandelte , um zu kommen.

30Als er , er ; als er zu , er und : , !

31 , zu : , zweifeltest du?

32 als waren, .

33 waren, kamen und sich und : , du !

34 als sie waren, sie in das .

35 als , sie zu ;

36 sie , sie S. 4. Mose 15,37–39 Kleides dürften: ihn , .

14 In jener Zeit hörte Herodes, der Tetrarch, die Kunde von Jesus,

2und er sagte zu seinen Gefolgsleuten: Dies ist Johannes der Täufer; er ist auferstanden von den Toten, und deswegen die Wunderkräfte sind wirksam in ihm.

3Denn Herodes, ergriffen habend Johannes, hatte gebunden ihn und ins Gefängnis geworfen wegen Herodias, der Frau Philippus, seines Bruders;

4denn sagte Johannes zu ihm: Nicht ist es erlaubt dir, zu haben sie.

5Und wollend ihn töten, fürchtete er sich vor dem Volk, weil für einen Propheten ihn sie hielten.

6Aber am Geburtstagsfest gekommenen des Herodes tanzte die Tochter der Herodias in der Mitte und gefiel dem Herodes,

7weshalb mit einem Eid er versprach, ihr zu geben, was sie erbitte.

8Sie aber, angestiftet von ihrer Mutter: Gib mir, sagt sie, hier auf einem Teller den Kopf Johannes des Täufers!

9Und betrübt, der König wegen der Eidesworte und der mit zu Tisch Liegenden befahl, gegeben werde,

10und geschickt habend, ließ er enthaupten Johannes im Gefängnis.

11Und gebracht wurde sein Haupt auf einem Teller und wurde gegeben dem Mädchen, und sie brachte ihrer Mutter.

12Und hingegangen, seine Jünger holten den Leichnam und bestatteten ihn, und gegangen, berichteten sie Jesus.

13Gehört habend aber, Jesus zog sich zurück von dort in einem Boot an einen einsamen Ort für sich; und gehört habend, die Leute folgten ihm zu Fuß aus den Städten.

14Und ausgestiegen, sah er eine zahlreiche Menge, und er empfand Erbarmen mit ihnen und heilte ihre Kranken.

15Abend aber geworden war, kamen zu ihm die Jünger, sagend: Einsam ist der Ort, und die Zeit schon ist verstrichen; entlaß die Leute, damit, weggegangen in die Dörfer, sie kaufen sich Speisen!

16Aber Jesus sagte zu ihnen: Nicht Bedarf haben sie wegzugehen; gebt ihnen ihr zu essen!

17Sie aber sagen zu ihm: Nicht haben wir hier, wenn nicht fünf Brote und zwei Fische.

18Er aber sagte: Bringt mir hierher sie!

19Und befohlen habend den Leuten, sich zu lagern auf dem Gras, genommen habend die fünf Brote und die zwei Fische, aufgesehen habend in den Himmel, sprach er den Mahlsegen und, gebrochen habend, gab er den Jüngern die Brote, und die Jünger den Leuten.

20Und sie aßen alle und wurden gesättigt, und sie hoben auf das Übrigseiende der Brocken zwölf Körbe voll.

21Aber die Essenden waren Männer ungefähr n fünftausend ohne Frauen und Kinder.

22Und sofort nötigte er die Jünger, einzusteigen in das Boot und zu fahren vor ihm an das jenseitige, während er entlasse die Leute.

23Und entlassen habend die Leute, stieg er hinauf auf den Berg, für sich zu beten. Abend aber geworden war, allein war er dort.

24Aber das Boot schon viele Stadien vom Land war entfernt, bedrängt werdend von den Wellen; denn war widrig der Wind.

25Aber in vierten Wache der Nacht kam er zu ihnen, wandelnd über den See.

26Und die Jünger, gesehen habend ihn auf dem See wandelnd, erschraken, sagend: Ein Gespenst ist, und vor Furcht schrien sie.

27Sofort aber sprach Jesus zu ihnen, sagend: Seid guten Mutes, ich bin, nicht fürchtet euch!

28Antwortend aber ihm, Petrus sagte: Herr, wenn du bist, heiße mich kommen zu dir über die Wasser!

29Er aber sagte: Komm! Und ausgestiegen aus dem Boot, Petrus wandelte über die Wasser und ging hin zu Jesus.

30Sehend aber den starken Wind, bekam er Furcht und, begonnen habend zu sinken, schrie er, sagend: Herr, rette mich!

31Sofort aber Jesus, ausgestreckt habend die Hand, ergriff ihn und sagt zu ihm: Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?

32Und hineingestiegen waren sie in das Boot, ließ nach der Wind.

33Die aber im Boot fielen nieder vor ihm, sagend: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du.

34Und hinübergefahren, kamen sie an das Land nach Gennesaret.

35Und erkannt habend ihn, die Männer jenes Ortes sandten in jenes ganze Umland, und sie brachten zu ihm alle in krankem Zustand sich Befindenden

36und baten ihn, daß nur sie berühren dürften den Saum seines Gewandes; und alle, die berührten, wurden gesund.

14 Zu der Zeit kam das Gerücht von Jesu vor den Vierfürsten Herodes.

2Und er sprach zu seinen Knechten: Dieser ist Johannes der Täufer; er ist von den Toten auferstanden, darum tut er solche Taten.

3Denn Herodes hatte Johannes gegriffen und in das Gefängnis gelegt wegen der Herodias, seines Bruders Philippus Weib.

4Denn Johannes hatte zu ihm gesagt: Es ist nicht recht, daß du sie habest.

5Und er hätte ihn gern getötet, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn sie hielten ihn für einen Propheten.

6Da aber Herodes seinen Jahrestag beging, da tanzte die Tochter der Herodias vor ihnen. Das gefiel Herodes wohl.

7Darum verhieß er ihr mit einem Eide, er wollte ihr geben, was sie fordern würde.

8Und wie sie zuvor von ihrer Mutter angestiftet war, sprach sie: Gib mir her auf einer Schüssel das Haupt Johannes des Täufers!

9Und der König ward traurig; doch um des Eides willen und derer, die mit ihm zu Tische saßen, befahl er's ihr zu geben.

10Und schickte hin und enthauptete Johannes im Gefängnis.

11Und sein Haupt ward hergetragen in einer Schüssel und dem Mägdlein gegeben; und sie brachte es ihrer Mutter.

12Da kamen seine Jünger und nahmen seinen Leib und begruben ihn; und kamen und verkündigten das Jesus.

13Da das Jesus hörte, wich er von dannen auf einem Schiff in eine Wüste allein. Und da das Volk das hörte, folgte es ihm nach zu Fuß aus den Städten.

14Und Jesus ging hervor und sah das große Volk; und es jammerte ihn derselben, und er heilte ihre Kranken.

15Am Abend aber traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Dies ist eine Wüste, und die Nacht fällt herein; Laß das Volk von dir, daß sie hin in die Märkte gehen und sich Speise kaufen.

16Aber Jesus sprach zu ihnen: Es ist nicht not, daß sie hingehen; gebt ihr ihnen zu essen.

17Sie sprachen: Wir haben hier nichts denn fünf Brote und zwei Fische.

18Und er sprach: Bringet sie mir her.

19Und er hieß das Volk sich lagern auf das Gras und nahm die fünf Brote und die zwei Fische, sah auf zum Himmel und dankte und brach's und gab die Brote den Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk.

20Und sie aßen alle und wurden satt und hoben auf, was übrigblieb von Brocken, zwölf Körbe voll.

21Die aber gegessen hatten waren, waren bei fünftausend Mann, ohne Weiber und Kinder.

22Und alsbald trieb Jesus seine Jünger, daß sie in das Schiff traten und vor ihm herüberfuhren, bis er das Volk von sich ließe.

23Und da er das Volk von sich gelassen hatte, stieg er auf einen Berg allein, daß er betete. Und am Abend war er allein daselbst.

24Und das Schiff war schon mitten auf dem Meer und litt Not von den Wellen; denn der Wind war ihnen zuwider.

25Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem Meer.

26Und da ihn die Jünger sahen auf dem Meer gehen, erschraken sie und sprachen: Es ist ein Gespenst! und schrieen vor Furcht.

27Aber alsbald redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, Ich bin's; fürchtet euch nicht!

28Petrus aber antwortete ihm und sprach: HERR, bist du es, so heiß mich zu dir kommen auf dem Wasser.

29Und er sprach: Komm her! Und Petrus trat aus dem Schiff und ging auf dem Wasser, daß er zu Jesu käme.

30Er sah aber einen starken Wind; da erschrak er und hob an zu sinken, schrie und sprach: HERR, hilf mir!

31Jesus reckte alsbald die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: O du Kleingläubiger, warum zweifeltest du?

32Und sie traten in das Schiff, und der Wind legte sich.

33Die aber im Schiff waren, kamen und fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrlich Gottes Sohn!

34Und sie schifften hinüber und kamen in das Land Genezareth.

35Und da die Leute am selbigen Ort sein gewahr wurden, schickten sie aus in das ganze Land umher und brachten allerlei Ungesunde zu ihm

36und baten ihn, daß sie nur seines Kleides Saum anrührten. Und alle, die ihn anrührten, wurden gesund.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.