Matthäus 15

15 die zu und :

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5 : zu dem zu der : Eine sei das, dir von kommen könnte; er wird ;

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12 herzu und zu : du, die sich , als sie das ?

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19 dem hervor , , , , , falsche , ;

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23Er ein . herzu und und : , sie her.

24Er und : Ich bin , nur den des .

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26Er und : Es , das der zu den .

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31 daß die sich , als sie , daß , wurden, ; sie den .

32 aber hatte, er: Ich bin innerlich die ; sie bei zu ; ich , ohne daß sie haben, sie nicht etwa dem .

33 zu : nehmen der so , eine so zu ?

34 zu : Wie habt ? Sie : , kleine .

35 er der , sich die zu .

36 er die die , und sie , die gaben sie den .

37 sie wurden ; sie auf, was an , .

38Die , , .

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2 O. der Alten? sie , sie .

3 und zu : auch ?

4 hat und : ! 2. Mose 20,12 : flucht O. schmäht, übel redet von, soll des “. 2. Mose 21,17

5 : zu dem zu der : Eine Gabe d.i. Opfergabe, Gabe für Gott sei das, dir könnte; und er wird ;

6 ihr habt so .

7! hat , indem er :

8 mit , .

9 sie , indem sie als “. Jes. 29,13

10 er und zu : !

11 , , , .

12 seine und zu : du, sich ärgerten, als sie ?

13 und : , hat, wird .

14 sie; der . ein einen , so werden eine .

15 und zu : .

16 : ?

17 ihr noch , , , den ausgeworfen wird?

18 , , .

19 , , , , Im Griechischen stehen die Wörter von „Mord“ bis „Dieberei“ in der Mehrzahl, , ;

20 Dinge es, , mit .

21 und entwich die Gegenden von ;

22 , eine , die von Grenzen herkam, [zu ihm] und : , , ! .

23 ein . und und : , sie .

24 und : Ich bin nicht , als des .

25 und und : , !

26 und : Es , zu Im Griechischen ein noch verächtlicherer Ausdruck als „Hunde“ .

27 : , ; denn es ja auch Hündchen , .

28 und zu : , ist ; , du . .

29 und ; als er war, er .

30 , die , , , , sie warfen ihm ; er ,

31 , als sie sahen, dass , wurden, wandelten ; sie .

32Als hatte, er: Ich , halten sie sich bei auf zu ; ich , ohne dass sie gegessen haben, sie .

33 seine zu : nehmen der , eine zu ?

34 zu : ihr? : , .

35 er , sich zu .

36Und er , sie seinen , gaben sie .

37 sie ; sie übrigblieb, .

38 , .

39 als er hatte, er .

15 Darauf kommen zu Jesus von Jerusalem Pharisäer und Schriftgelehrte, sagend:

2Warum deine Jünger übertreten die Überlieferung der Alten? Denn nicht waschen sie sich ihre Hände, wenn Speise sie essen.

3Er aber, antwortend, sagte zu ihnen: Warum auch ihr übertretet das Gebot Gottes wegen eurer Überlieferung?

4Denn Gott hat gesagt: Ehre den Vater und die Mutter! Und: Der Schmähende Vater oder Mutter Todes soll sterben!

5Ihr aber sagt: Wer sagt zum Vater oder zur Mutter: Opfer, was von mir du als Nutzen gehabt hättest,

6keinesfalls braucht zu ehren seinen Vater. Und habt ihr außer Geltung gesetzt das Wort Gottes wegen euerer Überlieferung.

7Heuchler, gut hat geweissagt über euch Jesaja, sagend:

8Dieses Volk mit den Lippen mich ehrt, aber ihr Herz weit ist entfernt von mir;

9vergeblich aber verehren sie mich, lehrend Lehren, Gebote von Menschen.

10Und zu sich gerufen habend die Menge, sagte er zu ihnen: Hört und versteht!

11Nicht das Hineingehende in den Mund verunreinigt den Menschen, sondern das Herauskommende aus dem Mund, das verunreinigt den Menschen.

12Da, dazugekommen, die Jünger sagen zu ihm: Weißt du, daß die Pharisäer, gehört habend das Wort, Anstoß genommen haben?

13Er aber, antwortend, sagte: Jede Pflanze, die nicht gepflanzt hat mein himmlischer Vater, wird mit der Wurzel ausgerissen werden.

14Laßt sie! Blinde Führer von Blinden sind sie; ein Blinder aber einen Blinden wenn führt, beide in Grube werden fallen.

15Antwortend aber, Petrus sagte zu ihm: Erkläre uns dieses Gleichnis!

16Er aber sagte: Noch auch ihr unverständig seid?

17Nicht erkennt ihr, daß alles Hineingehende in den Mund in den Bauch gelangt und in Abort fallen gelassen wird?

18Aber das Herauskommende aus dem Mund aus dem Herzen kommt heraus, und das verunreinigt den Menschen.

19Denn aus dem Herzen kommen heraus böse Gedanken: Mordgelüste, Ehebrüche, Unzuchtgelüste, Diebereien, falsche Zeugnisse, Lästerungen.

20Dies ist das Verunreinigende den Menschen, aber das Mit ungewaschenen Händen Essen nicht verunreinigt den Menschen.

21Und weggegangen von dort, Jesus zog sich zurück in die Gegend von Tyrus und Sidon.

22Und siehe, eine kanaanäische Frau, aus jenem Gebiet hergekommen, schrie, sagend: Erbarme dich meiner, Herr, Sohn Davids! Meine Tochter übel von einem Dämon wird geplagt.

23Er aber nicht antwortete ihr ein Wort. Und hinzugekommen, seine Jünger baten ihn, sagend: Befreie sie, weil sie schreit hinter uns!

24Er aber, antwortend, sagte: Nicht bin ich gesandt, wenn nicht zu den Schafen verlorenen Hauses Israel.

25Sie aber, gekommen, warf sich nieder vor ihm, sagend: Herr, hilf mir!

26Er aber, antwortend, sagte: Nicht ist es gut, zu nehmen das Brot der Kinder und hinzuwerfen den Hündchen.

27Sie aber sagte: Ja, Herr, doch auch die Hündchen essen von den Brotsamen fallenden vom Tisch ihrer Herren.

28Da, antwortend, Jesus sagte zu ihr: 0 Frau, groß dein Glaube. Es geschehe dir, wie du willst! Und geheilt war ihre Tochter seit jener Stunde.

29Und weitergegangen von dort, Jesus kam an den See Galiläas, und hinaufgestiegen auf den Berg, setzte er sich dort.

30Und hinzukamen zu ihm viele Leute, habend bei sich Lahme, Blinde, Krüppel, Stumme und andere viele, und legten nieder sie zu seinen Füßen, und er heilte sie;

31daher die Menge wunderte sich, sehend Stumme sprechend, Krüppel gesund und Lahme herumgehend und Blinde sehend; und sie priesen. den Gott Israels.

32Aber Jesus, zu sich gerufen habend seine Jünger, sagte: Ich habe Erbarmen mit der Menge, weil schon drei Tage sie ausharren bei mir und nicht haben, was sie essen sollen; und wegschicken sie nüchtern nicht will ich, damit nicht sie verschmachten auf dem Weg.

33Und sagen zu ihm die Jünger: Woher uns in unbewohnten Gegend so viele Brote, um zu sättigen eine so große Menge?

34Und sagt zu ihnen Jesus: Wieviele Brote habt ihr? Sie aber sagten: Sieben, und wenige kleine Fische.

35Und angewiesen habend die Menge, sich niederzulassen auf die Erde,

36nahm er die sieben Brote und die Fische und, das Dankgebet gesprochen habend, brach er und gab den Jüngern, und die Jünger den Leuten.

37Und sie aßen alle und wurden gesättigt, und das Übrigseiende der Brocken hoben sie auf, sieben Körbe voll.

38Aber die Essenden waren T viertausend Männer ohne Frauen und Kinder.

39Und entlassen habend die Leute, stieg er ein in das Boot und kam in die Gegend von Magadan.

15 Da kamen zu ihm die Schriftgelehrten und Pharisäer von Jerusalem und sprachen:

2Warum übertreten deine Jünger der Ältesten Aufsätze? Sie waschen ihre Hände nicht, wenn sie Brot essen.

3Er antwortete und sprach zu ihnen: Warum übertretet denn ihr Gottes Gebot um eurer Aufsätze willen?

4Gott hat geboten: "Du sollst Vater und Mutter ehren; wer Vater und Mutter flucht, der soll des Todes sterben."

5Ihr aber lehret: Wer zum Vater oder Mutter spricht: "Es ist Gott gegeben, was dir sollte von mir zu Nutz kommen", der tut wohl.

6Damit geschieht es, daß niemand hinfort seinen Vater oder seine Mutter ehrt, und also habt ihr Gottes Gebot aufgehoben um eurer Aufsätze willen.

7Ihr Heuchler, wohl fein hat Jesaja von euch geweissagt und gesprochen:

8"Dies Volk naht sich zu mir mit seinem Munde und ehrt mich mit seinen Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir;

9aber vergeblich dienen sie mir, dieweil sie lehren solche Lehren, die nichts denn Menschengebote sind."

10Und er rief das Volk zu sich und sprach zu ihm: Höret zu und fasset es!

11Was zum Munde eingeht, das verunreinigt den Menschen nicht; sondern was zum Munde ausgeht, das verunreinigt den Menschen.

12Da traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Weißt du auch, daß sich die Pharisäer ärgerten, da sie das Wort hörten?

13Aber er antwortete und sprach: Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht pflanzte, die werden ausgereutet.

14Lasset sie fahren! Sie sind blinde Blindenleiter. Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube.

15Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Deute uns dieses Gleichnis.

16Und Jesus sprach zu ihnen: Seid ihr denn auch noch unverständig?

17Merket ihr noch nicht, daß alles, was zum Munde eingeht, das geht in den Bauch und wird durch den natürlichen Gang ausgeworfen?

18Was aber zum Munde herausgeht, das kommt aus dem Herzen, und das verunreinigt den Menschen.

19Denn aus dem Herzen kommen arge Gedanken: Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsch Zeugnis, Lästerung.

20Das sind Stücke, die den Menschen verunreinigen. Aber mit ungewaschenen Händen essen verunreinigt den Menschen nicht.

21Und Jesus ging aus von dannen und entwich in die Gegend von Tyrus und Sidon.

22Und siehe, ein kanaanäisches Weib kam aus derselben Gegend und schrie ihm nach und sprach: Ach HERR, du Sohn Davids, erbarme dich mein! Meine Tochter wird vom Teufel übel geplagt.

23Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten zu ihm seine Jünger, baten ihn und sprachen: Laß sie doch von dir, denn sie schreit uns nach.

24Er antwortete aber und sprach: Ich bin nicht gesandt denn nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel.

25Sie kam aber und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, hilf mir!

26Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, daß man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.

27Sie sprach: Ja, HERR; aber doch essen die Hündlein von den Brosamlein, die von ihrer Herren Tisch fallen.

28Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Weib, dein Glaube ist groß! Dir geschehe, wie du willst. Und ihre Tochter ward gesund zu derselben Stunde.

29Und Jesus ging von da weiter und kam an das Galiläische Meer und ging auf einen Berg und setzte sich allda.

30Und es kam zu ihm viel Volks, die hatten mit sich Lahme, Blinde, Stumme, Krüppel und viele andere und warfen sie Jesu vor die Füße, und er heilte sie,

31daß sich das Volk verwunderte, da sie sahen, daß die Stummen redeten, die Krüppel gesund waren, die Lahmen gingen, die Blinden sahen; und sie priesen den Gott Israels.

32Und Jesus rief seine Jünger zu sich und sprach: Es jammert mich des Volks; denn sie beharren nun wohl drei Tage bei mir und haben nichts zu essen; und ich will sie nicht ungegessen von mir lassen, auf daß sie nicht verschmachten auf dem Wege.

33Da sprachen seine Jünger zu ihm: Woher mögen wir so viel Brot nehmen in der Wüste, daß wir so viel Volks sättigen?

34Und Jesus sprach zu ihnen: Wie viel Brote habt ihr? Sie sprachen: Sieben und ein wenig Fischlein.

35Und er hieß das Volk sich lagern auf die Erde

36und nahm die sieben Brote und die Fische, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern; und die Jünger gaben sie dem Volk.

37Und sie aßen alle und wurden satt; und hoben auf, was übrig blieb von Brocken, sieben Körbe voll.

38Und die da gegessen hatten, derer waren viertausend Mann, ausgenommen Weiber und Kinder.

39Und da er das Volk hatte von sich gelassen, trat er in ein Schiff und kam in das Gebiet Magdalas.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.