Matthäus 16

16 Und die herzu, , um ihn zu , sie , er möge ein dem .

2Er aber und zu : Wenn es ist, so ihr: Heiteres , der ist ;

3 : stürmisches , der ist und ; das des ihr zu , die der ihr beurteilen.

4Ein nach einem , wird werden, nur das . er und hinweg.

5 als das jenseitige waren, hatten sie , .

6 zu : zu euch dem der .

7Sie sich und : wir haben.

8Als es , : ihr euch , , ihr habt?

9 ihr noch , ihr euch auch an die der , wie ihr ?

10 an die der , wie ihr ?

11, ihr , ich : euch dem der ?

12 sie, er hatte, sich zu dem des , der der .

13Als die von war, er und : die , daß , der des , ?

14Sie : : der ; aber: ; wieder: , der .

15Er zu : Ihr , , daß ?

16 und : der , der des .

17 und zu : bist , , Bar ; es , , den ist.

18 ich , ; will ich , des .

19 ich werde die des der ; was du der wirst, den sein, was du der wirst, den sein.

20 er , sie , der .

21 der Zeit zu , den , am werden müsse.

22 zu sich und an, zu , indem er : Gott , ! wird .

23Er sich um und zu : , ! du ein , du auf , was , auf das, was der ist.

24 zu : Wenn , der sich auf nach.

25 wer , wird ; wer , wird .

26 wird es einem , er die , ? wird ein als für ?

27 der des der , wird er einem .

28, ich : Es von denen, die , den werden, sie den des haben .

16 , und um ihn zu , sie , er möge ein .

2 und zu : Wenn es ist, so ihr: , ist ;

3 : , ist und . Angesicht ihr zu , ihr beurteilen?

4Ein verlangt nach einem , wird , . er und .

5 als seine gekommen waren, hatten sie , mit.

6 zu : Seht zu .

7 und : wir mit haben.

8Als es , er: ihr , , ihr mit habt?

9 ihr , ihr der , ihr aufhobt?

10 an der , ihr aufhobt? Vergl. Kap. 14,20; 15,37

11, ihr , ich : ?

12 sie, er hatte, des , .

13Als die Gegenden von war, er und : , dass , , ?

14 : Einige: ; : ; wieder: , .

15Er zu : Ihr , , dass ?

16 und : , .

17Und und zu : du, , O. Sohn Jonas; haben es , , ist.

18 : O. ein Stein; will ich O. Gemeinde; s. das Vorwort , des werden .

19Und ich werde ; du wirst, , du wirst, .

20 er seinen , dass sie , .

21 der Zeit zu , , müsse.

22 zu sich und zu strafen, indem er : Gott , ! wird .

23 und : , ! Du ein , du , was , auf , was ist.

24 zu : , der .

25 Das griech. Wort bezeichnet beides: „Leben“ und „Seele“; vergl. V. 26 , wird ; Das griech. Wort bezeichnet beides: „Leben“ und „Seele“; vergl. V. 26 , wird .

26 wird es einem , er , ? wird ein als für ?

27 O. steht im Begriff zu; so auch Kap. 17,12.22 , wird er .

28, ich : Es von denen, , den werden, sie haben .

16 Und dazugekommen, die Pharisäer und Sadduzäer, versuchend, baten ihn, ein Zeichen vom Himmel zu zeigen ihnen.

2Er aber, antwortend, sagte zu ihnen: Abend geworden ist, sagt ihr: Gutes Wetter; denn feuerrot ist der Himmel;

3und frühmorgens: Heute schlechtes Wetter; denn feuerrot ist, trüb seiend, der Himmel. Zwar das Aussehen des Himmels versteht ihr zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeiten nicht könnt ihr?

4Ein Geschlecht, böses und ehebrecherisches, ein Zeichen fordert, und ein Zeichen nicht wird gegeben werden ihm, wenn nicht das Zeichen Jonas. Und verlassen habend sie, ging er weg.

5Und gekommen die Jünger an das jenseitige, hatten vergessen, Brote mitzunehmen.

6Aber Jesus sagte zu ihnen: Seht zu und nehmt euch in acht vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!

7Sie aber überlegten bei sich, sagend: Weil Brote nicht wir mitgenommen haben.

8Erkannt habend aber, Jesus sagte: Was überlegt ihr bei euch, Kleingläubige, daß Brote nicht ihr habt?

9Noch nicht begreift ihr und nicht erinnert ihr euch an die fünf Brote für die fünftausend und wieviele Körbe ihr aufgehoben habt?

10Und nicht an die sieben Brote für die viertausend und wieviele Körbe ihr aufgehoben habt?

11Wie nicht begreift ihr, daß nicht über Brote ich geredet habe zu euch? Nehmt euch in acht aber vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!

12Da verstanden sie, daß nicht er geboten hatte, sich in acht zu nehmen vor dem Sauerteig der Brote, sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.

13Gekommen aber Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi, fragte seine Jünger, sagend: Wer, sagen die Leute, ist der Sohn des Menschen?

14Sie aber sagten: Die einen Johannes der Täufer, andere aber Elija, andere aber Jeremia oder ein anderer der Propheten.

15Er sagt zu ihnen: Ihr aber, wer ich, sagt ihr, bin?

16Antwortend aber, Simon Petrus sagte: Du bist der Gesalbte, der Sohn Gottes des lebendigen.

17Antwortend aber, Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona, weil Fleisch und Blut nicht offenbart hat dir, sondern mein Vater in den Himmeln.

18Und ich auch dir sage: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich hauen meine Gemeinde, und Tore Totenreichs nicht werden den Sieg davontragen über sie.

19Ich werde geben dir die Schlüssel des Reiches der Himmel, und was du bindest auf der Erde, wird sein gebunden in den Himmeln, und was du löst auf der Erde, wird sein gelöst in den Himmeln.

20Darauf gebot er den Jüngern, daß niemandem sie sagten, daß er sei der Gesalbte.

21Von da an begann Jesus zu zeigen seinen Jüngern, daß es nötig sei, er nach Jerusalem hingehe und vieles leide von den Ältesten und Oberpriestern und Schriftgelehrten und getötet werde und am dritten Tag auferstehe.

22Und beiseite genommen habend ihn, Petrus begann, zuzusetzen ihm, sagend: Gnädig dir, Herr! Keinesfalls soll widerfahren dir dies!

23Er aber, sich umgewandt habend, sagte zu Petrus: Geh fort hinter mich, Satan! Ein Anreiz zum Fall bist du von mir, weil nicht du denkst das Gottes, sondern das der Menschen.

24Darauf Jesus sagte zu seinen Jüngern: Wenn jemand will nach mir gehen, verleugne er sich und nehme auf sein Kreuz und folge nach mir!

25Denn wer will sein Leben retten, wird verlieren es; wer aber verliert sein Leben meinetwegen, wird finden es.

26Was denn für einen Nutzen wird haben ein Mensch, wenn die ganze Welt er gewinnt, aber sein Leben einbüßt? Oder was wird geben ein Mensch als Tauschmittel für sein Leben?

27Denn wird der Sohn des Menschen kommen in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er vergelten jedem nach seinem Handeln.

28Wahrlich, ich sage euch: Sind einige der hier Stehenden, welche keinesfalls schmecken werden Tod, bis sie sehen den Sohn des Menschen kommend mit seinem Reich.

16 Da traten die Pharisäer und Sadduzäer zu ihm; die versuchten ihn und forderten, daß er sie ein Zeichen vom Himmel sehen ließe.

2Aber er antwortete und sprach: Des Abends sprecht ihr: Es wird ein schöner Tag werden, denn der Himmel ist rot;

3und des Morgens sprecht ihr: Es wird heute Ungewitter sein, denn der Himmel ist rot und trübe. Ihr Heuchler! über des Himmels Gestalt könnt ihr urteilen; könnt ihr denn nicht auch über die Zeichen dieser Zeit urteilen?

4Diese böse und ehebrecherische Art sucht ein Zeichen; und soll ihr kein Zeichen gegeben werden denn das Zeichen des Propheten Jona. Und er ließ sie und ging davon.

5Und da seine Jünger waren hinübergefahren, hatten sie vergessen, Brot mit sich zu nehmen.

6Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!

7Da dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das wird's sein, daß wir nicht haben Brot mit uns genommen.

8Da das Jesus merkte, sprach er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, was bekümmert ihr euch doch, daß ihr nicht habt Brot mit euch genommen?

9Vernehmet ihr noch nichts? Gedenket ihr nicht an die fünf Brote unter die fünftausend und wie viel Körbe ihr da aufhobt?

10auch nicht an die sieben Brote unter die viertausend und wie viel Körbe ihr da aufhobt?

11Wie, versteht ihr denn nicht, daß ich euch nicht sage vom Brot, wenn ich sage: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!

12Da verstanden sie, daß er nicht gesagt hatte, daß sie sich hüten sollten vor dem Sauerteig des Brots, sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.

13Da kam Jesus in die Gegend der Stadt Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, daß des Menschen Sohn sei?

14Sie sprachen: Etliche sagen, du seist Johannes der Täufer; die andern, du seist Elia; etliche du seist Jeremia oder der Propheten einer.

15Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn ihr, daß ich sei?

16Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!

17Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jona's Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.

18Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

19Und ich will dir des Himmelsreichs Schlüssel geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel los sein.

20Da verbot er seinen Jüngern, daß sie niemand sagen sollten, daß er, Jesus, der Christus wäre.

21Von der Zeit an fing Jesus an und zeigte seinen Jüngern, wie er müßte hin gen Jerusalem gehen und viel leiden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tage auferstehen.

22Und Petrus nahm ihn zu sich, fuhr ihn an und sprach: HERR, schone dein selbst; das widerfahre dir nur nicht!

23Aber er wandte sich um und sprach zu Petrus: Hebe dich, Satan, von mir! du bist mir ärgerlich; denn du meinst nicht was göttlich, sondern was menschlich ist.

24Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.

25Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden.

26Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?

27Denn es wird geschehen, daß des Menschen Sohn komme in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln; und alsdann wird er einem jeglichen vergelten nach seinen Werken.

28Wahrlich ich sage euch: Es stehen etliche hier, die nicht schmecken werden den Tod, bis daß sie des Menschen Sohn kommen sehen in seinem Reich.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.