Matthäus 17
Gib G oder H mit einer Nummer ein, z.B. G26, um nach einem Urtextwort zu suchen.
Übersetzung wählen
Bibeln›
Kommentare›
Übersetzung wählen
Bibeln›
Kommentare›
Übersetzung wählen
Bibeln›
Kommentare›
Übersetzung wählen
Bibeln›
Kommentare›
Spalte hinzufügen
Bibeln›
Kommentare›
Spalte hinzufügen
Bibeln›
Kommentare›
17 den , , mit einen .
2 er wurde . die , das ;
3 , und sich .
4 an und zu : , es , daß . du , laß uns , .
5Während , , da eine , , eine kam der , welche : , ich gefunden habe; .
6 als die es , sie sich .
7 herzu, an : auf euch .
8 sie aber , sie .
9 als sie dem , und : das , der des den ist.
10 [] und : die , ?
11 und zu : [] wird .
12Ich , ist, sie haben , , was sie . der des .
13 die , er dem zu .
14 als sie der , ein zu und vor auf die Knie
15 : , dich , er ist ; er .
16 ich zu , sie .
17 und : ! bis soll ich ? bis soll ich ? .
18 ihn, der von ; an war der .
19 die zu und : haben ?
20 zu : ; , ich , ihr ein , so werdet ihr zu : Werde von ! er wird werden; wird sein.
21 aus, nur .
22Als sich , zu : Der des werden der ,
23 sie werden , am wird er werden. sie wurden .
24Als , die der zu : die ?
25Er : . er das , zuvor und : ? die der , den ?
26[] zu : den . zu : die .
27Auf wir geben, den , eine aus den , der , auf, du wirst einen ; und .
17 , , einen besonders.
2 er umgestaltet. , .
3 , und .
4 und zu : , es , dass . du , lass uns Nach and. Les.: will ich , .
5 , , da d.h. überdeckte sie, ohne zu verdunkeln; denn es war eine lichte Wolke, „die prachtvolle Herrlichkeit“ (2. Petr. 1,17). Dasselbe Wort wird von der Wolke gebraucht, die die Stiftshütte bedeckte eine , , eine kam , die : , ich habe; .
6 als es , sie .
7 , : .
8Als sie aufhoben, sie .
9 als , und : , den ist.
10 [seine] und : , ?
11 und zu ihnen: [zuerst] wird Dinge ;
12ich , ist, sie haben , , sie . So .
13 , er zu .
14 als sie , ein und
15 : , , er ist arg; er .
16 ich zu , sie .
17 und : ! soll ich ? soll ich ? .
18 bedrohte ihn, ; .
19 besonders und : haben ?
20 zu : ; , ich , ihr ein , so werdet ihr zu : Werde ! er wird werden; wird sein.
21 .
22Als O. umherzogen, zu : der ,
23 sie werden , wird er . sie .
24Als , eine jüdische Kopfsteuer für den Tempel; vergl. Neh. 10,32.33 : ?
25Er : Ja O. Gewiss. als er , und : , ? , ?
26[] zu : . zu : .
27 wir kein Ärgernis , den , eine , der , öffne seinen Mund, du wirst einen ; und .
17 Und nach sechs Tagen nimmt zu sich Jesus Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führt hinauf sie auf einen hohen Berg für sich.
2Und er wurde verwandelt vor ihnen, und erstrahlte sein Angesicht wie die Sonne, aber seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
3Und siehe, erschien ihnen Mose und Elija, sprechend mit ihm.
4Anhebend aber, Petrus sagte zu Jesus: Herr, gut ist wir hier sind; wenn du willst, werde ich bauen hier drei Hütten, dir eine und Mose eine und Elija eine.
5Noch er redete, siehe, eine lichte Wolke überschattete sie, und siehe, eine Stimme aus der Wolke, sagende: Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; hört auf ihn!
6Und gehört habend, die Jünger fielen auf ihr Angesicht und gerieten in Furcht sehr.
7Und hinzu trat Jesus, und berührt habend sie, sagte er: Steht auf und nicht fürchtet euch!
8Aufgehoben habend aber ihre Augen, niemand sahen sie, wenn nicht ihn, Jesus allein.
9Und hinabstiegen sie vom Berg, gebot ihnen Jesus, sagend: Niemandem berichtet das Gesicht, bis der Sohn des Menschen von Toten auferstanden ist!
10Und fragten ihn die Jünger, sagend: Warum denn die Schriftgelehrten sagen: Elija, es ist nötig, kommt zuerst?
11Er aber, antwortend, sagte: Elija zwar kommt und wird wiederherstellen alles.
12Ich sage aber euch: Elija schon ist gekommen, und nicht haben sie erkannt ihn, sondern sie haben getan an ihm alles, was sie wollten; so auch der Sohn des Menschen wird leiden durch sie.
13Da verstanden die Jünger, daß von Johannes dem Täufer er geredet hatte zu ihnen.
14Und gekommen waren zu der Menge, kam zu ihm ein Mann, fußfällig bittend ihn
15und sagend: Herr, erbarme dich meines Sohnes, weil er mondsüchtig ist und schlimm leidet; denn oft fällt er ins Feuer und oft ins Wasser.
16Und ich brachte hin ihn deinen Jüngern, und nicht konnten sie ihn heilen.
17Antwortend aber, Jesus sagte: 0 Geschlecht, ungläubiges und verkehrtes, bis wann unter euch soll ich sein? Bis wann soll ich ertragen euch? Bringt mir ihn hierher!
18Und an fuhr ihn Jesus, und aus fuhr von ihm der Dämon, und geheilt war der Knabe seit jener Stunde.
19Da hinzugekommen die Jünger zu Jesus für sich, sagten: Warum wir nicht konnten austreiben ihn?
20Er aber sagt zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens; denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr habt Glauben wie ein Korn Senfs, werdet ihr sagen zu diesem Berg: Geh hinüber von hier dorthin! Und er wird hinübergehen; und nichts wird unmöglich sein euch.
22Beieinander waren aber sie in Galiläa, sagte zu ihnen Jesus: Wird der Sohn des Menschen übergeben werden in Hände Menschen,
23und sie werden töten ihn, und am dritten Tag wird er auferstehen. Und sie wurden betrübt sehr.
24Gekommen waren aber sie nach Kafarnaum, traten hinzu die die Doppeldrachmen Erhebenden zu Petrus und sagten: Euer Meister nicht zahlt die Doppeldrachmen?
25Er sagt: Doch. Und gekommenen in das Haus kam zuvor ihm Jesus, sagend: Was dir scheint, Simon? Die Könige der Erde, von welchen erheben sie Zölle oder Steuer? Von ihren Söhnen oder von den Fremden?
26Gesagt hatte aber: Von den Fremden, sagte zu ihm Jesus: Also frei sind die Söhne.
27Damit aber nicht wir Anstoß geben ihnen, gegangen zum See, wirf Angel und den heraufgezogenen ersten Fisch nimm, und geöffnet habend sein Maul, wirst du finden einen Stater; den genommen habend gib ihnen für mich und dich!
17 Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, und führte sie beiseits auf einen hohen Berg.
2Und er ward verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie ein Licht.
3Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm.
4Petrus aber antwortete und sprach zu Jesu: HERR, hier ist gut sein! Willst du, so wollen wir hier drei Hütten machen: dir eine, Mose eine und Elia eine.
5Da er noch also redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe, den sollt ihr hören!
6Da das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr.
7Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Stehet auf und fürchtet euch nicht!
8Da sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand denn Jesum allein.
9Und da sie vom Berge herabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt dies Gesicht niemand sagen, bis das des Menschen Sohn von den Toten auferstanden ist.
10Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Was sagen denn die Schriftgelehrten, Elia müsse zuvor kommen?
11Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Elia soll ja zuvor kommen und alles zurechtbringen.
12Doch ich sage euch: Es ist Elia schon gekommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben an ihm getan, was sie wollten. Also wird auch des Menschen Sohn leiden müssen von ihnen.
13Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte.
14Und da sie zu dem Volk kamen, trat zu ihm ein Mensch und fiel ihm zu Füßen
15und sprach: HERR, erbarme dich über meinen Sohn! denn er ist mondsüchtig und hat ein schweres Leiden: er fällt oft ins Feuer und oft ins Wasser;
16und ich habe ihn zu deinen Jüngern gebracht, und sie konnten ihm nicht helfen.
17Jesus aber antwortete und sprach: O du ungläubige und verkehrte Art, wie lange soll ich bei euch sein? wie lange soll ich euch dulden? Bringt ihn hierher!
18Und Jesus bedrohte ihn; und der Teufel fuhr aus von ihm, und der Knabe ward gesund zu derselben Stunde.
19Da traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Warum konnten wir ihn nicht austreiben?
20Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Unglaubens willen. Denn wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so mögt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.
21Aber diese Art fährt nicht aus denn durch Beten und Fasten.
22Da sie aber ihr Wesen hatten in Galiläa, sprach Jesus zu ihnen: Es wird geschehen, daß des Menschen Sohn überantwortet wird in der Menschen Hände;
23und sie werden ihn töten, und am dritten Tage wird er auferstehen. Und sie wurden sehr betrübt.
24Da sie nun gen Kapernaum kamen, gingen zu Petrus, die den Zinsgroschen einnahmen, und sprachen: Pflegt euer Meister nicht den Zinsgroschen zu geben?
25Er sprach: Ja. Und als er heimkam, kam ihm Jesus zuvor und sprach: Was dünkt dich, Simon? Von wem nehmen die Könige auf Erden den Zoll oder Zins? Von Ihren Kindern oder von den Fremden?
26Da sprach zu ihm Petrus: Von den Fremden. Jesus sprach zu ihm: So sind die Kinder frei.
27Auf daß aber wir sie nicht ärgern, so gehe hin an das Meer und wirf die Angel, und den ersten Fisch, der herauffährt, den nimm; und wenn du seinen Mund auftust, wirst du einen Stater finden; den nimm und gib ihnen für mich und dich.