Matthäus 18

18 die zu und : denn der der ?

2 als ein hatte, er

3 : , ich , ihr die , so ihr das der .

4, wer sich wird , der der ;

5 wer wird , auf.

6Wer , , wird, wäre , ein , er die des würde.

7 der der ! es ist , daß ; dem , das !

8 dich , so ihn . Es , als das , mit das zu werden.

9 , so es . Es , das , die des zu werden.

10 zu, daß ihr ; ich , den das , den ist.

11 der des ist , zu .

12 ? ein , sich , er die den und hin und ?

13 wenn , daß er , , ich , er sich , die , .

14 ist der , den ist, gehe.

15 , so hin, . er auf , so hast du .

16 er , so , werde.

17Wenn nicht wird, so es der ; er auch die nicht wird, so er der der .

18, ich : Was ihr der werdet, wird , was ihr der werdet, sein.

19 ich : von der werden über eine , welche sie auch mögen, so sie , den ist.

20 , bin .

21 zu und : , wie soll ich , der , ? ?

22 zu : ich , , mal .

23 ist das der geworden, .

24Als , wurde zu , der .

25 derselbe aber zu , [], die , er , zu zu .

26Der nieder, und : , habe , ich will .

27Der , bewegt, gab ihn das .

28 ging und , war. er und und : , du etwas bist.

29 und und : Habe , ich will .

30Er , hin und , er die habe.

31 aber , was war, wurden sie und , was war.

32 herzu und zu : ! ich , du ;

33 dich haben, auch mich habe?

34 wurde und den , er habe, was er war.

35 wird , ihr ein .

18 und : der W. größer ?

2 als Jesus ein hatte, er

3 : , ich , ihr , so werdet ihr .

4, wird , dieser W. Größere ;

5 aufnehmen wird Eig. auf Grund meines Namens, .

6 O. einen dieser Geringen, , ärgern d.h. ihm einen Fallstrick legen wird, dem nütze, ein Eig. ein Esels-Mühlstein, d.h. ein großer Mühlstein, der durch einen Esel getrieben wurde an , er .

7 ! es , dass ; , !

8 dich ärgert, so haue ihn . Es dir Eig. gut, als , mit zu .

9 dich ärgert, so es . Es dir Eig. gut, , .

10Seht zu, dass ihr ; ich , den , den ist.

11 ist , zu .

12 ? ein , , er und ?

13 wenn , dass er , , ich : Er , .

14 es der Eig. ist kein Wille vor eurem Vater, den ist, .

15 , so , . er auf , so hast du .

16 er , so , aus zweier dreier Vergl. 5. Mose 19,15.

17Wenn hören wird, so es ; er hören wird, so er O. der von den Nationen .

18, ich : ihr werdet, , ihr werdet, .

19 ich : werden , um die sie auch mögen, so wird sie , den ist.

20 Eig. zu meinem Namen hin, ich .

21 : , soll ich , , ? W. wie oft soll mein Bruder gegen mich sündigen und ich ihm vergeben? ?

22 zu : ich , , .

23 ist einem , O. Sklaven; so auch nachher .

24Als , , der .

25Da derselbe zu , [] , , er , zu zu .

26 , huldigte ihm und : Herr, , ich will .

27 , , .

28 und , schuldig war. er und und : , du .

29 und und : Habe , ich will .

30 , und , er habe.

31Als aber , war, sie und , war.

32 und zu : ! habe ich , weil du ;

33solltest haben, habe?

34 und , alles habe, was er war.

35 wird , ihr .

18 In jener Stunde traten hinzu die Jünger zu Jesus, sagend: Wer wohl Größere ist im Reich der Himmel?

2Und zu sich gerufen habend ein Kind, stellte er es in ihre Mitte

3und sagte: Wahrlich, ich sage euch: Wenn nicht ihr umkehrt und werdet wie die Kinder, keinesfalls werdet ihr hineinkommen in das Reich der Himmel.

4Wer also erniedrigen wird sich wie dieses Kind, der ist der Größere im Reich der Himmel.

5Und wer aufnimmt ein solches Kind in meinem Namen, mich nimmt auf.

6Wer aber zur Sünde verführt einen dieser Kleinen glaubenden an mich, förderlich ist es für ihn, daß gehängt würde ein Eselsmühlstein um seinen Hals und er versenkt würde in der Tiefe des Meeres.

7Wehe der Welt wegen der Verführungen! Notwendigkeit ja, kommen die Verführungen, doch wehe dem Menschen, durch den die Verführung kommt!

8Wenn aber deine Hand oder dein Fuß zur Sünde verführt dich, haue ab ihn und wirf von dir! Besser für dich ist, hineinzugehen in das Leben verstümmelt oder lahm als, zwei Hände oder zwei Füße habend, geworfen zu werden in das Feuer ewige.

9Und wenn dein Auge zur Sünde verführt dich, reiß heraus es und wirf von dir! Besser für dich ist, einäugig in das Leben hineinzugehen als, zwei Augen habend, geworfen zu werden in die Hölle des Feuers.

10Seht zu: Nicht verachtet eines dieser Kleinen! Denn ich sage euch: Ihre Engel in Himmeln durch alle sehen das Angesicht meines Vaters in Himmeln.

11

12Was euch scheint? Wenn zu eigen sind einem Menschen hundert Schafe und sich verirrt hat eines von ihnen, nicht wird er lassen die neunundneunzig auf den Bergen, und gegangen, sucht er das umherirrende?

13Und wenn geschieht, gefunden hat es, wahrlich, ich sage euch: Er freut sich über es mehr als über die neunundneunzig nicht verirrten.

14So nicht ist Wille vor euerm Vater in Himmeln, daß verloren geht eines dieser Kleinen.

15Wenn aber sündigt gegen dich dein Bruder, geh hin, weise zurecht ihn zwischen dir und ihm allein! Wenn auf dich er hört, hast du gewonnen deinen Bruder;

16wenn aber nicht er hört, nimm mit dir noch einen oder zwei, damit auf Mund zweier Zeugen oder dreier festgestellt wird jede Sache!

17Wenn aber er nicht hört auf sie, sage der Gemeinde! Wenn aber auch auf die Gemeinde er nicht hört, soll er sein dir wie der Heide und der Zöllner!

18Wahrlich, ich sage euch: Was ihr bindet auf der Erde, wird sein gebunden im Himmel, und was ihr löst auf der Erde, wird sein gelöst im Himmel.

19Wiederum wahrlich, ich sage euch: Wenn zwei einer Meinung werden von euch auf der Erde über jede beliebige Sache, um welche sie bitten werden, wird sie zuteil werden ihnen von meinem Vater in Himmeln.

20Denn wo sind zwei oder drei versammelt in meinem Namen, dort bin ich in ihrer Mitte.

21Darauf, hinzugetreten, Petrus sagte zu ihm: Herr, wie oft wird sündigen gegen mich mein Bruder und werde ich vergeben ihm? Bis siebenmal?

22Sagt zu ihm Jesus: Nicht, sage ich dir, bis siebenmal, sondern bis siebenundsiebzigmal.

23Deswegen ist gleichgemacht worden das Reich der Himmel einem König, der wollte halten Abrechnung mit seinen Knechten.

24Begonnen hatte aber er, zu halten, wurde gebracht zu ihm ein Schuldner von zehntausend Talenten.

25Nicht konnte aber er zurückzahlen, befahl, er, der Herr, verkauft werde und die Frau und die Kinder und alles, was er hat, und zurückgezahlt werde.

26Gefallen nun, der Knecht bat unterwürfig ihn, sagend: Sei großmütig mit mir, und alles werde ich zurückzahlen dir.

27Sich erbarmt habend aber der Herr jenes Knechtes, gab los ihn, und das Darlehen erließ er ihm.

28Hinausgegangen aber, jener Knecht fand einen seiner Mitknechte, welcher schuldete ihm hundert Denare, und ergriffen habend ihn, würgte er, sagend: Zahle zurück, wenn etwas du schuldest!

29Gefallen nun, sein Mitknecht bat ihn, sagend: Sei großmütig mit mir, und ich werde zurückzahlen dir.

30Er aber nicht wollte, sondern hingegangen, warf er ihn ins Gefängnis, bis er zurückgezahlt hätte das Geschuldete.

31Gesehen habend nun seine Mitknechte das Geschehene, wurden betrübt sehr, und gekommen, schilderten sie genau ihrem Herrn alles Geschehene.

32Darauf herbeigerufen habend ihn, sein Herr sagt zu ihm: Böser Knecht, jene ganze Schuld habe ich erlassen dir, weil du batest mich;

33nicht wäre es nötig gewesen, auch du dich erbarmtest deines Mitknechts, wie auch ich deiner mich erbarmte?

34Und zornig geworden, sein Herr übergab ihn den Folterknechten, bis er zurückgezahlt hätte das ganze Geschuldete.

35So auch mein himmlischer Vater wird tun euch, wenn nicht ihr vergebt, jeder seinem Bruder. von euern Herzen.

18 Zu derselben Stunde traten die Jünger zu Jesu und sprachen: Wer ist doch der Größte im Himmelreich?

2Jesus rief ein Kind zu sich und stellte das mitten unter sie

3und sprach: Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

4Wer nun sich selbst erniedrigt wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich.

5Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf.

6Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist.

7Weh der Welt der Ärgernisse halben! Es muß ja Ärgernis kommen; doch weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt!

8So aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist besser, daß du zum Leben lahm oder als Krüppel eingehst, denn daß du zwei Hände oder zwei Füße hast und wirst in das höllische Feuer geworfen.

9Und so dich dein Auge ärgert, reiß es aus und wirf's von dir. Es ist dir besser, daß du einäugig zum Leben eingehest, denn daß du zwei Augen habest und wirst in das höllische Feuer geworfen.

10Sehet zu, daß ihr nicht jemand von diesen Kleinen verachtet. Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit in das Angesicht meines Vaters im Himmel.

11Denn des Menschen Sohn ist gekommen, selig zu machen, das verloren ist.

12Was dünkt euch? Wenn irgend ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: läßt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte?

13Und so sich's begibt, daß er's findet, wahrlich ich sage euch, er freut sich darüber mehr denn über die neunundneunzig, die nicht verirrt sind.

14Also auch ist's vor eurem Vater im Himmel nicht der Wille, daß jemand von diesen Kleinen verloren werde.

15Sündigt aber dein Bruder an dir, so gehe hin und strafe ihn zwischen dir und ihm allein. Hört er dich, so hast du deinen Bruder gewonnen.

16Hört er dich nicht, so nimm noch einen oder zwei zu dir, auf daß alle Sache bestehe auf zweier oder dreier Zeugen Mund.

17Hört er die nicht, so sage es der Gemeinde. Hört er die Gemeinde nicht, so halt ihn als einen Zöllner oder Heiden.

18Wahrlich ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel los sein.

19Weiter sage ich euch: wo zwei unter euch eins werden, warum es ist, daß sie bitten wollen, das soll ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel.

20Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.

21Da trat Petrus zu ihm und sprach: HERR, wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist's genug siebenmal?

22Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: Nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.

23Darum ist das Himmelreich gleich einem König, der mit seinen Knechten rechnen wollte.

24Und als er anfing zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehntausend Pfund schuldig.

25Da er's nun nicht hatte, zu bezahlen, hieß der Herr verkaufen ihn und sein Weib und seine Kinder und alles, was er hatte, und bezahlen.

26Da fiel der Knecht nieder und betete ihn an und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, ich will dir's alles bezahlen.

27Da jammerte den Herrn des Knechtes, und er ließ ihn los, und die Schuld erließ er ihm auch.

28Da ging derselbe Knecht hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Groschen schuldig; und er griff ihn an und würgte ihn und sprach: Bezahle mir, was du mir schuldig bist!

29Da fiel sein Mitknecht nieder und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir; ich will dir's alles bezahlen.

30Er wollte aber nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis daß er bezahlte, was er schuldig war.

31Da aber seine Mitknechte solches sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten vor ihren Herrn alles, was sich begeben hatte.

32Da forderte ihn sein Herr vor sich und sprach zu ihm: Du Schalksknecht, alle diese Schuld habe ich dir erlassen, dieweil du mich batest;

33solltest du denn dich nicht auch erbarmen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe?

34Und sein Herr ward sehr zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis daß er bezahlte alles, was er ihm schuldig war.

35Also wird euch mein himmlischer Vater auch tun, so ihr nicht vergebt von eurem Herzen, ein jeglicher seinem Bruder seine Fehler.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.