Matthäus 20

20 das der einem , , um zu .

2Nachdem er den einen den war, er .

3 als er die , er dem ;

4und zu er: hin den , was , ich .

5Sie hin. aber er die und .

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7Sie zu : hat. Er zu : den , [ was , werdet ihr ]. .

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9 als die die Gedungenen , sie einen .

10Als die , sie, sie würden; auch sie einen .

11Als sie den , sie den

12 : haben , du , wir die des die haben.

13Er und zu von : , ich . du um einen mit ?

14 das hin. Ich aber .

15 es , dem zu , ich ? , ?

16 die , die ; , .

17 als , er die dem zu sich zu :

18, wir gehen , der des wird den werden, sie werden zum ;

19 sie werden den , ihn zu zu zu ; am wird er .

20 die der des zu und von .

21Er zu : du? Sie zu : , deiner mögen .

22 und : Ihr , um ihr . ihr den , den ? Sie zu : Wir können .

23[]er zu : werdet ihr , das [] bei zu , ist für die, es ist.

24 als die es , wurden sie die .

25 herzu und : Ihr , die der die Gewalt üben.

26 es ; wer , ,

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28 der des ist, um zu werden, um zu zu als .

29 als sie , eine .

30 , , die am , als sie , , und : dich , , !

31Die , sie sollten. Sie noch und : dich , , !

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33Sie zu : , werden.

34 , innerlich , an; wurden , sie nach.

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2Nachdem er um einen übereingekommen war, er .

3 als er die , er ;

4 zu er: , , werde ich .

5 . Wiederum er aus die und desgleichen.

6Als er [Stunde] , er zu : ihr ?

7Sie zu : hat. Er zu : , [und was irgend recht ist werdet ihr empfangen].

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9 als Angeworbenen , sie einen .

10Als aber , sie, sie würden; und einen .

11Als sie den , sie

12und : haben , du hast gleich gemacht, wir haben.

13 und zu von : , ich . Bist du um einen mit übereingekommen?

14 . Ich .

15 , zu , ich ? W. Ist d.i. neidisch, missgünstig, ?

16 werden . , .

17 als , er auf dem Weg besonders zu :

18, wir , wird , sie werden zum ;

19 sie werden , um ihn zu zu zu ; wird er .

20 des und erbat .

21 zu : du? Sie zu : , mögen .

22 und : Ihr , um ihr . ihr , O. zu trinken im Begriff stehe? Sie zu : Wir es.

23[Und] er zu : werdet ihr , zu [meiner] bei zu , ist für die, es .

24 als es , sie .

25 rief herzu und : Ihr , Regenten über üben.

26 soll es ; , soll ,

27 der , soll ;

28 ist, um , um zu zu als .

29 als von auszogen, eine .

30 , , die , als sie , , und sprachen: , , !

31 bedrohte , sie sollten. und sprachen: , , !

32 und : ihr, dass ich soll?

33Sie zu : , !

34 , , ; ihre Augen sie .

20 Denn gleich ist das Reich der Himmel einem Hausherrn, der ausging gleich am frühen Morgen, zu dingen Arbeiter in seinen Weinberg.

2Übereingekommen aber mit den Arbeitern für einen Denar den Tag, sandte er hin sie in seinen Weinberg.

3Und ausgegangen um dritte Stunde, sah er andere stehend auf dem Marktplatz untätig;

4und zu ihnen sagte er: Geht hin auch ihr in den Weinberg, und was ist gerecht, werde ich geben euch.

5Sie aber gingen hin. Wieder aber ausgegangen um sechste und neunte Stunde, handelte er ebenso.

6Aber um die elfte ausgegangen, fand er andere stehend und sagt zu ihnen: Was hier steht ihr den ganzen Tag untätig?

7Sie sagen zu ihm: Niemand uns hat gedungen. Er sagt zu ihnen: Geht hin auch ihr in den Weinberg!

8Abend aber geworden war, sagt der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Rufe die Arbeiter und zahle aus ihnen den Lohn, begonnen habend bei den letzten, bis zu den ersten!

9Und gekommen die um die elfte Stunde erhielten je einen Denar.

10Und gekommen, die ersten meinten, daß mehr sie erhalten würden; und sie erhielten das je einen Denar auch sie.

11Erhalten habend aber, murrten sie gegen den Hausherrn,

12sagend: Diese Letzten eine einzige Stunde haben gearbeitet, und gleich uns sie hast du gemacht, den ertragen habenden die Last des Tages und die Hitze.

13Er aber, antwortend einem von ihnen, sagte: Freund, nicht tue ich unrecht dir. Nicht um einen Denar bist du übereingekommen mit mir?

14Nimm das Deine und geh hin! Ich will aber diesem Letzten geben wie auch dir.

15Oder nicht ist es erlaubt mir, was ich will, zu tun mit dem Meinen? Oder dein Auge böse ist, weil ich gut bin?

16So werden sein die Letzten Ersten und die Ersten Letzten.

17Und hinaufgehend Jesus nach Jerusalem, nahm zu sich die zwölf Jünger für sich, und auf dem Weg sagte er zu ihnen:

18Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird übergeben werden den Oberpriestern und Schriftgelehrten, und sie werden verurteilen ihn zum Tod,

19und sie werden übergeben ihn den Heiden zu dem Verspotten und Geißeln und Kreuzigen, und am dritten Tag wird er auferstehen.

20Darauf trat zu ihm die Mutter der Söhne Zebedäus mit ihren Söhnen, sich niederwerfend und bittend etwas von ihm.

21Er aber sagte zu ihr: Was willst du? Sie sagt zu ihm: Sage, daß sich setzen sollen diese meine zwei Söhne, einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken, in deinem Reich!

22Antwortend aber, Jesus sagte: Nicht wißt ihr, was ihr bittet. Könnt ihr trinken den Kelch, den ich werde trinken? Sie sagen zu ihm: Wir können.

23Er sagt zu ihnen: Zwar meinen Kelch werdet ihr trinken, aber das Sichsetzen zu meiner Rechten und zu Linken nicht ist meine Sache, dies zu geben, außer, denen es bereitet ist von meinem Vater.

24Und gehört habend, die zehn wurden unwillig über die zwei Brüder.

25Aber Jesus, zu sich gerufen habend sie, sagte: Ihr wißt, daß die Herrscher der Völker gewalttätig herrschen über sie und die Großen ihre Macht mißbrauchen gegen sie.

26Nicht so soll es sein bei euch, sondern wer will bei euch groß sein, soll sein euer Diener,

27und wer will unter euch sein Erste, soll sein euer Knecht,

28gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, sich bedienen zu lassen, sondern zu dienen und zu geben sein Leben als Lösegeld für viele.

29Und herausgingen sie aus Jericho, folgte ihm eine zahlreiche Menge.

30Und siehe, zwei Blinde, sitzend am Weg, gehört habend, daß Jesus vorübergeht, schrien, sagend: Erbarme dich unser, Herr, Sohn Davids!

31Aber die Menge fuhr an sie, daß sie schweigen sollten; sie aber lauter schrien, sagend: Erbarme dich unser, Herr, Sohn Davids!

32Und stehen geblieben, Jesus rief herbei sie und sagte: Was, wollt ihr, soll ich tun euch?

33Sie sagen zu ihm: Herr, daß geöffnet werden unsere Augen.

34Sich erbarmt habend aber, Jesus berührte ihre Augen, und sofort wurden sie wieder sehend und folgten ihm.

20 Das Himmelreich ist gleich einem Hausvater, der am Morgen ausging, Arbeiter zu mieten in seinen Weinberg.

2Und da er mit den Arbeitern eins ward um einen Groschen zum Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg.

3Und ging aus um die dritte Stunde und sah andere an dem Markte müßig stehen

4und sprach zu ihnen: Gehet ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist.

5Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und die neunte Stunde und tat gleichalso.

6Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere müßig stehen und sprach zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag müßig?

7Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand gedingt. Er sprach zu ihnen: Gehet ihr auch hin in den Weinberg, und was recht sein wird, soll euch werden.

8Da es nun Abend ward, sprach der Herr des Weinberges zu seinem Schaffner: Rufe die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und heb an an den Letzten bis zu den Ersten.

9Da kamen, die um die elfte Stunde gedingt waren, und empfing ein jeglicher seinen Groschen.

10Da aber die ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; und sie empfingen auch ein jeglicher seinen Groschen.

11Und da sie den empfingen, murrten sie wider den Hausvater

12und sprachen: Diese haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleich gemacht, die wir des Tages Last und die Hitze getragen haben.

13Er antwortete aber und sagte zu einem unter ihnen: Mein Freund, ich tue dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir eins geworden für einen Groschen?

14Nimm, was dein ist, und gehe hin! Ich will aber diesem letzten geben gleich wie dir.

15Oder habe ich nicht Macht, zu tun, was ich will, mit dem Meinen? Siehst du darum so scheel, daß ich so gütig bin?

16Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.

17Und er zog hinauf gen Jerusalem und nahm zu sich die zwölf Jünger besonders auf dem Wege und sprach zu ihnen:

18Siehe, wir ziehen hinauf gen Jerusalem, und des Menschen Sohn wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überantwortet werden; sie werden ihn verdammen zum Tode

19und werden ihn überantworten den Heiden, zu verspotten und zu geißeln und zu kreuzigen; und am dritten Tage wird er wieder auferstehen.

20Da trat zu ihm die Mutter der Kinder des Zebedäus mit ihren Söhnen, fiel vor ihm nieder und bat etwas von ihm.

21Und er sprach zu ihr: Was willst du? Sie sprach zu ihm: Laß diese meine zwei Söhne sitzen in deinem Reich, einen zu deiner Rechten und den andern zu deiner Linken.

22Aber Jesus antwortete und sprach: Ihr wisset nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde, und euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde? Sie sprachen zu ihm: Jawohl.

23Und er sprach zu ihnen: Meinen Kelch sollt ihr zwar trinken, und mit der Taufe, mit der ich getauft werde, sollt ihr getauft werden; aber das sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben steht mir nicht zu, sondern denen es bereitet ist von meinem Vater.

24Da das die zehn hörten, wurden sie unwillig über die zwei Brüder.

25Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisset, daß die weltlichen Fürsten herrschen und die Obersten haben Gewalt.

26So soll es nicht sein unter euch. Sondern, so jemand will unter euch gewaltig sein, der sei euer Diener;

27und wer da will der Vornehmste sein, der sei euer Knecht,

28gleichwie des Menschen Sohn ist nicht gekommen, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.

29Und da sie von Jericho auszogen, folgte ihm viel Volks nach.

30Und siehe, zwei Blinde saßen am Wege; und da sie hörten, daß Jesus vorüberging, schrieen sie und sprachen: Ach HERR, du Sohn Davids, erbarme dich unser!

31Aber das Volk bedrohte sie, daß sie schweigen sollten. Aber sie schrieen viel mehr und sprachen: Ach HERR, du Sohn Davids, erbarme dich unser!

32Jesus aber stand still und rief sie und sprach: Was wollt ihr, daß ich euch tun soll?

33Sie sprachen zu ihm: HERR, daß unsere Augen aufgetan werden.

34Und es jammerte Jesum, und er rührte ihre Augen an; und alsbald wurden ihre Augen wieder sehend, und sie folgten ihm nach.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.