Matthäus 21

21 sie , den , zwei

2und zu : hin das , das ; ihr eine , ein ; bindet sie und sie zu .

3 zu , so sollt ihr : Der , wird er .

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20 als die es , sie sich und : ist der !

21 aber zu : , ich : ihr , so ihr mit dem Geschehene , ihr auch zu werdet: Werde ! so wird es .

22 , was ihr , werdet ihr .

23 als er den , , als er , die die des zu und : du diese ? hat ?

24 und zu : ich will , und ihr es , so werde ich , ich diese .

25Die , war ? ? Sie sich und : wir : , so wird er zu : habt ?

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27 sie und : Wir es . auch er zu : So , ich diese .

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29Er und : Ich ; es ihn, und er hin.

30 er hin zu dem und . Der und : gehe, , .

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34 die der , er den , um seine zu .

35 die , sie, einen sie, einen sie.

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37 aber er , indem er : Sie werden sich vor !

38 aber die den , sie : der ; , uns in Besitz !

39Und sie , ihn zum ihn.

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41Sie zu : Er wird , den wird er an , die werden .

42 zu : Habt den :" Der , die haben, ist ; dem her er , er "?

43 ich : Das wird einer werden, welche wird.

44 wer , wird werden; welchen er wird, wird er .

45 als die die seine hatten, sie, er .

46 als sie zu , sie die , sie einen .

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2und zu : , das ; werdet ihr eine , ein Füllen ; sie und sie zu .

3 zu , so sollt ihr : bedarf ihrer, wird er .

4 alles ist , , , der :

5 : , zu , einer Wohl in dem Sinn von „und zwar“ einem , des “. Sach. 9,9

6Als waren hatten, ,

7brachten sie Füllen ihre , er auf dieselben.

8 ; sie .

9 , , und sprachen: ! , des ! Vergl. Ps. 118,26 Eig. in den höchsten (Örtern)!

10 als , und : ?

11 : , , .

12 Die Gebäude (s. die Anm. zu Kap. 4,5); so auch V. 14.15.23 Gottes , Die Gebäude (s. die Anm. zu Kap. 4,5); so auch V. 14.15.23 , er .

13 er zu : Es : wird ein “; Jes. 56,7 habt zu einer gemacht“. Vergl. Jer. 7,11

14 es traten in dem , er .

15Als , er , , : !, sie

16 zu : du, ? zu : , habt ihr : dem der hast du dir “? Ps. 8,3

17 er und .

18Des früh , als er , ihn.

19 als er an dem , er zu an ihm . er zu : Nimmermehr ! .

20 als es , sie und : ist !

21 und zu : , ich : ihr , so werdet ihr mit Geschehene , ihr auch zu sagen werdet: ! So wird es .

22 , ihr begehrt, werdet ihr .

23 als , , als er , und : du Dinge? hat ?

24 und zu : will , und ihr , so werde , ich Dinge .

25 , sie? ? und : wir : , so wird er zu : habt ihr ?

26 wir : – wir , einen .

27 sie : Wir es . Da auch zu : So , ich Dinge .

28 ? Ein ; er und : Kind, , in [meinem] .

29 und : Ich . , und er .

30 er und desgleichen. und : gehe, , .

31Welcher getan? Sie [zu ihm]: . zu : , ich , .

32 im der , ihr ; ; , als es , , um zu glauben.

33 ein : Es ein , einen einen um denselben eine in ihm einen ; er an Eig. Ackerbauer; so auch V. 34 usw. .

34 , er O. Sklaven; so auch V. 35.36; 22,3 usw. , um .

35 , sie, sie, sie.

36 er , ; sie .

37 er , indem er : Sie werden .

38Als , sie : ; , lasst uns !

39 sie , ihn ihn.

40 , wird er ?

41Sie zu : Er wird übel , wird er an , abgeben werden W. ihren Zeiten.

42 zu : Habt ihr : „Der , , ist W. Haupt der Ecke ; dem S. die Anm. zu Kap. 1,20 her ist er , er “? Ps. 118,22.23

43 ich : einer , die wird.

44 , wird ; er fallen wird, wird er .

45 als hatten, sie, er .

46 als sie zu , sie , sie einen .

21 Und als sie nahe herangekommen waren an Jerusalem und gekommen waren nach Betfage an den Berg der Ölbäume, da Jesus sandte zwei Jünger,

2sagend zu ihnen: Geht in das Dorf gegenüber euch, und sofort werdet ihr finden eine Eselin angebunden und ein Füllen bei ihr; losgebunden habend, führt zu mir!

3Und wenn jemand zu euch sagt etwas, sollt ihr sagen: Der Herr an ihnen Bedarf hat; sofort aber wird er senden sie.

4Dies aber ist geschehen, damit erfüllt wurde das Gesagte durch den Propheten sagenden:

5Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir, sanftmütig und hinaufgestiegen auf eine Eselin und auf ein Füllen, Sohn eines Lasttiers.

6Gegangen aber die Jünger und getan habend, wie befohlen hatte ihnen Jesus,

7führten die Eselin und das Füllen und legten auf sie die Kleider, und er setzte sich auf sie.

8Aber die sehr zahlreiche Menge breitete aus ihre Kleider auf dem Weg, andere aber hieben Zweige von den Bäumen und breiteten aus auf dem Weg.

9Aber die Leute gehenden vor ihm und folgenden schrien, sagend: «Hosanna dem Sohn Davids! Gepriesen der Kommende im Namen Herrn! Hosanna in den Höhen!»

10Und eingezogen war er in Jerusalem, geriet in Bewegung die ganze Stadt, sagend: Wer ist der?

11Aber die Leute sagten: Der ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.

12Und hinein ging Jesus in den Tempel und trieb aus alle Verkaufenden und Kaufenden im Tempel, und die Tische der Geldwechsler warf er um und die Sitze der Verkaufenden die Tauben

13und sagt zu ihnen: Geschrieben ist: Mein Haus ein Haus Gebets soll genannt werden, ihr aber es macht zu einer Höhle von Räubern.

14Und kamen zu ihm Blinde und Lahme im Tempel, und er heilte sie.

15Gesehen habend aber die Oberpriester und die Schriftgelehrten die Wunder, die er tat, und die Kinder schreienden im Tempel und sagenden: Hosanna dem Sohn Davids!, wurden unwillig

16und sagten zu ihm: Hörst du, was diese sagen? Aber Jesus sagt zu ihnen: Ja; niemals habt ihr gelesen: Aus Mund Unmündiger und Saugender hast du dir bereitet Lob?

17Und verlassen habend sie, ging er hinaus aus der Stadt nach Betanien und übernachtete dort.

18Frühmorgens aber zurückkehrend in die Stadt, wurde er hungrig.

19Und gesehen habend einen Feigenbaum am Weg, ging er zu ihm, und nichts fand er an ihm, wenn nicht Blätter nur, und er sagt zu ihm: Nicht mehr aus dir Frucht komme in Ewigkeit! Und vertrocknete sogleich der Feigenbaum.

20Und gesehen habend, die Jünger wunderten sich, sagend: Wie sogleich vertrocknete der Feigenbaum?

21Antwortend aber, Jesus sagte zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr habt Glauben und nicht zweifelt, nicht nur das des Feigenbaums werdet ihr tun, sondern, auch wenn zu diesem Berg ihr sagt: Erhebe dich und wirf dich ins Meer, wird es geschehen;

22und alles, was ihr bittet im Gebet, glaubend, werdet ihr erhalten.

23Und gekommen war er in den Tempel, traten zu ihm, Lehrenden, die Oberpriester und die Ältesten des Volkes, sagend: In welcher Vollmacht dies tust du? Und wer dir hat gegeben diese Vollmacht?

24Antwortend aber, Jesus sagte zu ihnen: Fragen werde euch auch ich eine Frage die wenn ihr beantwortet mir, auch ich euch sagen werde, in welcher Vollmacht dies ich tue:

25Die "Taufe Johannes woher war? Vom Himmel oder von Menschen? Sie aber überlegten hei sich, sagend: Wenn wir sagen: Vom Himmel, wird er sagen zu uns: Weswegen denn nicht habt ihr geglaubt ihm?

26Wenn aber wir sagen: Von Menschen, fürchten wir die Menge; denn alle für einen Propheten halten Johannes.

27Und antwortend Jesus, sagten sie: Nicht wissen wir. Sagte zu ihnen auch er: Auch nicht ich sage euch, in welcher Vollmacht dies ich tue.

28Was aber euch scheint? Ein Mann hatte zwei Söhne. Und hingegangen zu dem ersten, sagte er: Sohn, geh hin, heute arbeite im Weinberg!

29Er aber, antwortend, sagte: Nicht will ich. Später aber, bereut habend, ging er hin.

30Und gegangen zu dem anderen, sagte er ebenso. Er aber, antwortend, sagte: Ich, Herr, und nicht ging er hin.

31Wer von den zweien hat getan den Willen des Vaters? Sie sagen: Der erste. Sagt zu ihnen Jesus: Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und die Huren kommen zuvor euch hinein ins Reich Gottes.

32Denn gekommen ist Johannes zu euch auf Weg Gerechtigkeit, und nicht habt ihr geglaubt ihm; aber die Zöllner und die Huren haben geglaubt ihm; ihr aber, gesehen habend, auch nicht habt bereut später, so daß geglaubt hättet ihm.

33Ein anderes Gleichnis hört! War ein Hausherr, welcher pflanzte einen Weinberg und einen Zaun ihm herumzog und grub in ihm eine Kelter und baute einen Turm und verpachtete ihn Weingärtnern und ging außer Landes.

34Als aber genaht war die Zeit der Früchte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, in Empfang zu nehmen seine Früchte.

35Und ergriffen habend die Weingärtner seine Knechte, den einen prügelten, den andern töteten sie, den andern steinigten sie.

36Wieder sandte er andere Knechte, mehr als die ersten, und sie taten ihnen eben so.

37Zuletzt aber sandte er zu ihnen seinen Sohn, sagend: Sie werden sich scheuen vor meinem Sohn.

38Aber die Weingärtner, gesehen habend den Sohn, sagten unter einander: Dies ist der Erbe. Auf! Laßt uns töten ihn und in Besitz nehmen sein Erbe!

39Und ergriffen habend ihn, warfen sie hinaus aus dem Weinberg und töteten.

40Wenn nun kommt der Herr des Weinbergs, was wird er antun jenen Weingärtnern?

41Sie sagen zu ihm: Als Böse böse wird er umbringen sie, und den Weinberg wird er verpachten anderen Weingärtnern, welche abliefern werden ihm die Früchte zu ihren Zeiten.

42Sagt zu ihnen Jesus: Niemals habt ihr gelesen in den Schriften: Stein, den verworfen haben die Bauenden, der ist geworden zum Haupt Ecke; vom Herrn ist geschehen dieses, und es ist wunderbar in unseren Augen?

43Deswegen sage ich euch: Genommen werden wird von euch das Reich Gottes, und gegeben werden wird einem Volk hervorbringenden dessen Früchte.

44Und der Gefallene auf diesen Stein wird zerschellen; auf wen aber er fällt, wird er zermalmen den.

45Und gehört habend die Oberpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse, erkannten, daß über sie er redet;

46und suchend, ihn festzunehmen, fürchteten sie die Leute, da für einen Propheten ihn sie hielten.

21 Da sie nun nahe an Jerusalem kamen, gen Bethphage an den Ölberg, sandte Jesus seiner Jünger zwei

2und sprach zu ihnen: Gehet hin in den Flecken, der vor euch liegt, und alsbald werdet ihr eine Eselin finden angebunden und ihr Füllen bei ihr; löset sie auf und führet sie zu mir!

3Und so euch jemand etwas wird sagen, so sprecht: Der HERR bedarf ihrer; sobald wird er sie euch lassen.

4Das geschah aber alles, auf daß erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht:

5"Saget der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen der lastbaren Eselin."

6Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte,

7und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf und setzten ihn darauf.

8Aber viel Volks breitete die Kleider auf den Weg; die andern hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.

9Das Volk aber, das vorging und nachfolgte, schrie und sprach: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des HERRN! Hosianna in der Höhe!

10Und als er zu Jerusalem einzog, erregte sich die ganze Stadt und sprach: Wer ist der?

11Das Volk aber sprach: Das ist der Jesus, der Prophet von Nazareth aus Galiläa.

12Und Jesus ging zum Tempel Gottes hinein und trieb heraus alle Verkäufer und Käufer im Tempel und stieß um der Wechsler Tische und die Stühle der Taubenkrämer

13und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: "Mein Haus soll ein Bethaus heißen"; ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht.

14Und es gingen zu ihm Blinde und Lahme im Tempel, und er heilte sie.

15Da aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten sahen die Wunder, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrieen und sagten: Hosianna dem Sohn Davids! wurden sie entrüstet

16und sprachen zu ihm: Hörst du auch, was diese sagen? Jesus sprach zu ihnen: Ja! Habt ihr nie gelesen: "Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du Lob zugerichtet"?

17Und er ließ sie da und ging zur Stadt hinaus gen Bethanien und blieb daselbst.

18Als er aber des Morgens wieder in die Stadt ging, hungerte ihn;

19und er sah einen Feigenbaum am Wege und ging hinzu und fand nichts daran denn allein Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse auf dir hinfort nimmermehr eine Frucht! Und der Feigenbaum verdorrte alsbald.

20Und da das die Jünger sahen, verwunderten sie sich und sprachen: Wie ist der Feigenbaum so bald verdorrt?

21Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein solches mit dem Feigenbaum tun, sondern, so ihr werdet sagen zu diesem Berge: Hebe dich auf und wirf dich ins Meer! so wird's geschehen.

22Und alles, was ihr bittet im Gebet, so ihr glaubet, werdet ihr's empfangen.

23Und als er in den Tempel kam, traten zu ihm, als er lehrte, die Hohenpriester und die Ältesten im Volk und sprachen: Aus was für Macht tust du das? und wer hat dir die Macht gegeben?

24Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch ein Wort fragen; so ihr mir das sagt, will ich euch auch sagen aus was für Macht ich das tue:

25Woher war die Taufe des Johannes? War sie vom Himmel oder von den Menschen? Da dachten sie bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, sie sei vom Himmel gewesen, so wird er zu uns sagen: Warum glaubtet ihr ihm denn nicht?

26Sagen wir aber, sie sei von Menschen gewesen, so müssen wir uns vor dem Volk fürchten; denn sie halten alle Johannes für einen Propheten.

27Und sie antworteten Jesu und sprachen: Wir wissen's nicht. Da sprach er zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus was für Macht ich das tue.

28Was dünkt euch aber? Es hatte ein Mann zwei Söhne und ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, gehe hin und arbeite heute in meinem Weinberg.

29Er antwortete aber und sprach: Ich will's nicht tun. Darnach reute es ihn und er ging hin.

30Und er ging zum andern und sprach gleichalso. Er antwortete aber und sprach: HERR, ja! - und ging nicht hin.

31Welcher unter den zweien hat des Vaters Willen getan? Sie sprachen zu ihm: Der erste. Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Die Zöllner und Huren mögen wohl eher ins Himmelreich kommen denn ihr.

32Johannes kam zu euch und lehrte euch den rechten Weg, und ihr glaubtet ihm nicht; aber die Zöllner und Huren glaubten ihm. Und ob ihr's wohl sahet, tatet ihr dennoch nicht Buße, daß ihr ihm darnach auch geglaubt hättet.

33Höret ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausvater, der pflanzte einen Weinberg und führte einen Zaun darum und grub eine Kelter darin und baute einen Turm und tat ihn den Weingärtnern aus und zog über Land.

34Da nun herbeikam die Zeit der Früchte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, daß sie seine Früchte empfingen.

35Da nahmen die Weingärtner seine Knechte; einen stäupten sie, den andern töteten sie, den dritten steinigten sie.

36Abermals sandte er andere Knechte, mehr denn der ersten waren; und sie taten ihnen gleichalso.

37Darnach sandte er seinen Sohn zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen.

38Da aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe; kommt laßt uns ihn töten und sein Erbgut an uns bringen!

39Und sie nahmen ihn und stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn.

40Wenn nun der Herr des Weinberges kommen wird, was wird er diesen Weingärtnern tun?

41Sie sprachen zu ihm: Er wird die Bösewichte übel umbringen und seinen Weinberg anderen Weingärtnern austun, die ihm die Früchte zur rechten Zeit geben.

42Jesus sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen in der Schrift: "Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Von dem HERRN ist das geschehen, und es ist wunderbar vor unseren Augen"?

43Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt.

44Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen.

45Und da die Hohenpriester und Pharisäer seine Gleichnisse hörten, verstanden sie, daß er von ihnen redete.

46Und sie trachteten darnach, wie sie ihn griffen; aber sie fürchteten sich vor dem Volk, denn es hielt ihn für einen Propheten.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.