Matthäus 22

22 und zu und :

2Das der ist geworden, .

3 er , um die zu ; sie .

4 er und : den : , habe ich , mein sind , ist ; .

5Sie es und hin, der , der .

6Die , sie.

7Der ward , um in .

8 er zu : Die zwar , die ;

9so hin die Kreuzwege der , und so viele ihr werdet, .

10 aus die und brachten , so sie , als . die wurde von .

11 der , die zu , er einen , der mit einem .

12 er zu : , bist hereingekommen, da du ? Er .

13 der zu den : , [ ] ihn hinaus die : wird das das .

14 , .

15 die und , sie der in eine Falle .

16 sie den zu und : , wir , du den , du die der ;

17 , : Ist es , dem zu , ?

18 , er: ihr , ?

19 die . Sie einen .

20 er zu : ist die ?

21Sie zu : Des . er zu : dem , des ist, , ist.

22Und sie das , sie sich und gingen .

23 zu , da , es ; sie

24und : , hat : und , so soll soll .

25Es . der sich und ; weil er , er .

26 der der , bis den .

27 von das .

28 der , von den wird sie ? .

29 und zu : Ihr , indem ihr die , die ;

30 der sie , werden sie , sie .

31Was die der , ihr , zu ist , der da :

32" der der der "? ein der , der .

33 als die es , sie .

34Als die , er die zum hatte, sie sich .

35 es , ein , und :

36, ist das dem ?

37 zu :" Du den , , ".

38 das .

39Das , , ist: "Du dich ".

40 das die .

41Als die waren,

42und : dem ? ist ? Sie zu : .

43Er zu : denn , indem er :

44" Der zu : dich , ich unter "?

45 , er ?

46 ein , an, zu .

22 antwortete und zu und :

2 ist einem , machte.

3 er , um zu ; sie .

4 er und : : , habe ich , mein , ; .

5 achteten es und , , .

6 , sie.

7 , .

8 er zu : , ;

9so , immer ihr werdet, .

10 aus , so viele sie , . die wurde voll von .

11Als , zu besehen, er einen , der mit einem .

12 er zu : , bist du , da du ? .

13 zu : , [nehmt ihn] und äußere O. in die Finsternis draußen: da wird .

14 , .

15 und , sie in der .

16 sie zu und : , wir , du , du die O. das Äußere der ;

17 , denkst : , dem zu , ?

18Da , er: ihr , ?

19 . einen .

20 er zu : ist ?

21Sie zu : Des . er zu : dem , des ist, , ist.

22 als sie das , sie und .

23 , die , es ; sie

24und : , hat : und , so soll soll . S. 5. Mose 25,5

25Es . und ; weil er , er .

26 , .

27 von auch .

28 , wessen Frau von wird ? hatten sie.

29 und zu : Ihr , indem ihr ;

30 sie sie , sie .

31Was – habt ihr , zu , der :

32 .“? 2. Mose 3,6 ein der , der .

33 als es , sie .

34Als , er hatte, sie .

35 es aus , ein , und und sprach:

36, ist das ?

37 zu : „Du sollst den , , O. Gemüt; 5. Mose 6,5.

38 .

39Das , , ist: „Du sollst . 3. Mose 19,18

40 .

41Als waren,

42und sagte: ? er? Sie zu : .

43Er zu : , indem er :

44„Der : zu , ich .“? Ps. 110,1

45 , er ?

46 ein , weiter zu .

22 Und anhebend Jesus wieder redete in Gleichnissen zu ihnen, sagend:

2Gleichgemacht ist das Reich der Himmel einem König, welcher machte Hochzeitsfeier seinem Sohn.

3Und er sandte aus seine Knechte, zu rufen die Geladenen zur Hochzeitsfeier, und nicht wollten sie kommen.

4Wieder sandte er aus andere Knechte, sagend: Sagt den Geladenen: Siehe, mein Mittagessen habe ich bereitet, meine Ochsen und das Mastvieh geschlachtet, und alles bereit; kommt her zur Hochzeitsfeier!

5Sie aber, sich nicht gekümmert habend, gingen weg, der eine auf den eigenen Acker, der andere zu seinem Geschäft;

6aber die übrigen, ergriffen habend seine Knechte, mißhandelten und töteten.

7Aber der König wurde zornig, und geschickt habend seine Heere, brachte er um jene Mörder, und ihre Stadt zündete er an.

8Dann sagt er zu seinen Knechten: Zwar die Hochzeit bereit ist, aber die Geladenen nicht waren würdig.

9Geht nun zu den Ausmündungen der Straßen, und alle, die ihr findet, ladet ein zur Hochzeitsfeier!

10Und hinausgegangen jene Knechte auf die Straßen, versammelten alle, die sie fanden, Böse sowohl als auch Gute; und gefüllt wurde der Hochzeitssaal mit zu Tische Liegenden.

11Hineingegangen aber, der König, zu sehen die zu Tische Liegenden, sah dort einen Mann nicht bekleidet mit einem Kleid für Hochzeit;

12und er sagt zu ihm: Freund, wie bist du hereingekommen hierher, nicht habend ein Kleid für Hochzeit? Er aber blieb stumm.

13Da der König sagte zu den Dienern: Gebunden habend seine Füße und Hände, werft hinaus ihn in die Finsternis äußerste! Dort wird sein das Weinen und das Knirschen der Zähne.

14Denn viele sind berufen, wenige aber auserwählt.

15Darauf, hingegangen, die Pharisäer einen Beschluß faßten, daß ihn sie in der Schlinge fingen bei einem Ausspruch.

16Und sie senden hin zu ihm ihre Schüler mit den Herodianern, sagend: Meister, wir wissen, daß wahrhaftig du bist und den Weg Gottes gemäß Wahrheit lehrst, und nicht liegt dir an niemandem; denn nicht siehst du auf Angesicht Menschen.

17Sage also uns, was dir scheint! Ist es erlaubt, zu geben Steuer Kaiser oder nicht?

18Erkannt habend aber Jesus ihre Bosheit sagte: Was mich versucht ihr, Heuchler?

19Zeigt mir die Münze der Steuer! Sie aber brachten zu ihm einen Denar.

20Und er sagt zu ihnen: Wessen dieses Bild und die Aufschrift?

21Sie sagen zu ihm: Kaisers. Darauf sagt er zu ihnen: Gebt also das Kaisers Kaiser und das Gottes Gott!

22Und gehört habend, wunderten sie sich und verlassen habend ihn, gingen sie weg.

23An jenem Tag traten zu ihm Sadduzäer, sagende, nicht sei Auferstehung, und fragten ihn,

24sagend: Meister, Mose hat gesagt: Wenn jemand stirbt, nicht habend Kinder, soll als Schwager heiraten sein Bruder seine Frau und soll erstehen lassen Nachkommenschaft seinem Bruder.

25Waren aber bei uns sieben Brüder; und der erste, geheiratet habend, starb, und nicht habend Nachkommenschaft, hinterließ er seine Frau seinem Bruder;

26gleichermaßen auch der zweite und der dritte bis zu den sieben.

27Zuletzt aber von allen starb die Frau.

28In der Auferstehung nun, wessen der sieben wird sein Frau? Alle ja hatten gehabt sie.

29Antwortend aber, Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt, nicht kennend die Schriften und nicht die Macht Gottes;

30denn in der Auferstehung weder heiraten sie noch lassen sie sich heiraten, sondern wie Engel im Himmel sind sie.

31Aber über die Auferstehung der Toten nicht habt ihr gelesen das Gesagte euch von Gott, sagendem:

32Ich bin der Gott Abrahams und der Gott lsaaks und der Gott Jakobs? Nicht ist er der Gott Toten, sondern Lebenden.

33Und gehört habend, die Leute gerieten außer sich über T seine Lehre.

34Aber die Pharisäer, gehört habend, daß er zum Schweigen gebracht hatte die Sadduzäer, versammelten sich an dem selben.

35Und fragte einer von ihnen, ein Gesetzeskundiger, versuchend ihn:

36Meister, welches Gebot große im Gesetz?

37Er aber sagte zu ihm: Du sollst lieben Herrn, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken.

38Dies ist das große und erste Gebot.

39Zweite aber gleich ihm: Du sollst lieben deinen Nächsten wie dich selbst.

40An diesen zwei Geboten das ganze Gesetz hängt und die Propheten.

41Versammelt waren aber die Pharisäer, fragte sie Jesus,

42sagend: Was euch scheint über den Gesalbten? Wessen Sohn ist er? Sie sagen zu ihm: Davids.

43Er sagt zu ihnen: Wie denn David im Geist nennt ihn Herr, sagend:

44Gesagt hat Herr zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich lege deine Feinde unter deine Füße?

45Wenn nun David nennt ihn Herr, wie sein Sohn ist er?

46Und niemand konnte antworten ihm ein Wort, und nicht wagte jemand seit jenem Tag, zu fragen ihn nicht mehr.

22 Und Jesus antwortete und redete abermals durch Gleichnisse zu ihnen und sprach:

2Das Himmelreich ist gleich einem Könige, der seinem Sohn Hochzeit machte.

3Und sandte seine Knechte aus, daß sie die Gäste zur Hochzeit riefen; und sie wollten nicht kommen.

4Abermals sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Gästen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit!

5Aber sie verachteten das und gingen hin, einer auf seinen Acker, der andere zu seiner Hantierung;

6etliche griffen seine Knechte, höhnten sie und töteten sie.

7Da das der König hörte, ward er zornig und schickte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an.

8Da sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren's nicht wert.

9Darum gehet hin auf die Straßen und ladet zur Hochzeit, wen ihr findet.

10Und die Knechte gingen aus auf die Straßen und brachten zusammen, wen sie fanden, Böse und Gute; und die Tische wurden alle voll.

11Da ging der König hinein, die Gäste zu besehen, und sah allda einen Menschen, der hatte kein hochzeitlich Kleid an;

12und er sprach zu ihm: Freund, wie bist du hereingekommen und hast doch kein hochzeitlich Kleid an? Er aber verstummte.

13Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werfet ihn in die Finsternis hinaus! da wird sein Heulen und Zähneklappen.

14Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.

15Da gingen die Pharisäer hin und hielten einen Rat, wie sie ihn fingen in seiner Rede.

16Und sandten zu ihm ihre Jünger samt des Herodes Dienern. Und sie sprachen: Meister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und lehrst den Weg Gottes recht und du fragst nach niemand; denn du achtest nicht das Ansehen der Menschen.

17Darum sage uns, was dünkt dich: Ist's recht, daß man dem Kaiser den Zins gebe, oder nicht?

18Da nun Jesus merkte ihre Schalkheit, sprach er: Ihr Heuchler, was versucht ihr mich?

19Weiset mir die Zinsmünze! Und sie reichten ihm einen Groschen dar.

20Und er sprach zu ihnen: Wes ist das Bild und die Überschrift?

21Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!

22Da sie das hörten, verwunderten sie sich und ließen ihn und gingen davon.

23An dem Tage traten zu ihm die Sadduzäer, die da halten, es sei kein Auferstehen, und fragten ihn

24und sprachen: Meister, Mose hat gesagt: So einer stirbt und hat nicht Kinder, so soll sein Bruder sein Weib freien und seinem Bruder Samen erwecken.

25Nun sind bei uns gewesen sieben Brüder. Der erste freite und starb; und dieweil er nicht Samen hatte, ließ er sein Weib seinem Bruder;

26desgleichen der andere und der dritte bis an den siebenten.

27Zuletzt nach allen starb auch das Weib.

28Nun in der Auferstehung, wes Weib wird sie sein unter den sieben? Sie haben sie ja alle gehabt.

29Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt und wisset die Schrift nicht, noch die Kraft Gottes.

30In der Auferstehung werden sie weder freien noch sich freien lassen, sondern sie sind gleichwie die Engel Gottes im Himmel.

31Habt ihr nicht gelesen von der Toten Auferstehung, was euch gesagt ist von Gott, der da spricht:

32"Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs"? Gott aber ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen.

33Und da solches das Volk hörte, entsetzten sie sich über seine Lehre.

34Da aber die Pharisäer hörten, wie er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich.

35Und einer unter ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und sprach:

36Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz?

37Jesus aber sprach zu ihm: "Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte."

38Dies ist das vornehmste und größte Gebot.

39Das andere aber ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."

40In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

41Da nun die Pharisäer beieinander waren, fragte sie Jesus

42und sprach: Wie dünkt euch um Christus? wes Sohn ist er? Sie sprachen: Davids.

43Er sprach zu ihnen: Wie nennt ihn denn David im Geist einen Herrn, da er sagt:

44"Der HERR hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis daß ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Füße"?

45So nun David ihn einen HERRN nennt, wie ist er denn sein Sohn?

46Und niemand konnte ihm ein Wort antworten, und wagte auch niemand von dem Tage an hinfort, ihn zu fragen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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