Matthäus 25
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25 wird das der geworden , , dem .
2 .
3, welche waren, und ;
4die .
5Als der , wurden sie ein.
6Um ein : , der ! aus, !
7 auf .
8Die zu den : , .
9Die : also, damit es etwa für ; hin zu für euch .
10Als sie zu , der , die waren, ; die ward .
11 die und : , , !
12Er und : , ich , ich .
13 nun, ihr den die .
14 ein , der außer , seine :
15 er , einem , einem , einem seiner ; er außer .
16Der die hatte, hin .
17 auch, die hatte, er .
18Der das hatte, hin, die das .
19 der .
20 es , der die hatte, : , hast du , , habe ich .
21 zu : , du ! du , werde ich ; ein die .
22Es herzu, der die hatte, : , hast du ; , ich .
23 zu : , du ! du , ich ; ein die .
24Es herzu, der das hatte, : , ich , du ein : du , du , , du ;
25 ich mich hin der ; , da du das .
26 zu : ! du , ich , ich , , ich ?
27So den haben, wenn , das .
28 das es dem, der die ;
29 , der da , wird werden, er wird haben; , der , von dem wird , er , werden.
30 den hinaus die : wird das das .
31 der des wird , , wird er der ;
32 werden werden , er wird , der die den .
33 er die , die .
34 wird der zu denen : her, , das , das ist der an;
35 mich , ihr zu ; mich , ihr ; ich , ihr ;
36, ihr ; ich war , ihr ; ich , ihr .
37 werden die : , wir dich? dich?
38 wir als , dich ? dich?
39 wir ?
40 der wird zu : , ich , ihr es der habt, habt ihr es .
41 wird er zu denen : , , das , das ist dem ;
42 mich , ihr zu ; mich , ihr ;
43ich , ihr ; , ihr ; , ihr .
44 sie : , wir , , als , , , , ?
45 er und : , ich , ihr es habt, ihr es auch .
46 werden die , die das .
25 wird geworden sein , und , Eig. zur Begegnung (And.: Einholung) des Bräutigams; so auch V. 6.
2 .
3Die, waren, und ;
4 ihren .
5Als verzog, sie .
6Um entstand ein Geschrei: , ! , !
7 .
8 zu : , .
9 und : , für nicht ; für .
10Als zu , , , die , ; .
11 und : , , mach !
12 und : , ich , ich .
13So nun, ihr .
14 ein , der , ihnen :
15 einem er , einem , einem , ; And. verbinden „sogleich“ mit V. 16 er .
16 hatte, aber und mit denselben andere Talente.
17Desgleichen auch, die empfangen hatte, auch er andere .
18 hatte, , in die .
19 .
20 es , hatte, und andere und : , hast du , , andere habe ich zu denselben .
21 zu : , du ! du , werde ich ; .
22Es , die empfangen hatte, und : , hast du ; , andere habe ich zu denselben .
23 zu : , du ! du , werde ich ; .
24Es trat , hatte, und : , ich , du ein : du , du , , du hast;
25 ich und und ; , da du .
26 und zu : ! Du , ich , ich , , ich habe?
27So solltest haben, wenn ich kam, .
28 es dem, ;
29 , , wird , er wird ; , , von dem wird er .
30 O. in die Finsternis draußen: Da wird .
31 wird , wird er der O. dem Thron seiner Herrlichkeit ;
32 werden , er wird , Eig. Ziegenböcken .
33 er wird , Eig. Böckchen; vergl. die Anm. zu Kap. 15,26 .
34 wird zu : , , , das der ;
35 mich hungerte, ihr zu ; mich dürstete, ihr tränktet mich; ich Fremder, ihr ;
36, ihr ; ich , ihr ; ich , ihr .
37 werden und : , wir , dich? , tränkten dich?
38 wir als , dich ? , dich?
39 wir ?
40 wird und zu : , ich , ihr es habt, habt ihr es .
41 wird er zu : , , , ;
42 mich hungerte, ihr zu ; mich dürstete, ihr tränktet mich ;
43ich , ihr ; , ihr ; , ihr .
44 werden und : , wir , als , haben ?
45 wird er und : , ich , ihr es habt, habt ihr es .
46 werden die O. Strafe, das .
25 Dann wird gleichgemacht werden das Reich der Himmel zehn Jungfrauen, welche, genommen habend ihre Lampen, fortgingen zur Begegnung mit dem Bräutigam.
2Fünf aber von ihnen waren töricht und fünf klug.
3Die törichten also, genommen habend ihre Lampen, nicht nahmen mit sich Öl;
4aber die klugen nahmen Öl in den Gefäßen mit ihren Lampen.
5Sich Zeit ließ aber der Bräutigam, nickten ein alle und schliefen.
6Aber mitten in Nacht ein Geschrei ist entstanden: Siehe, der Bräutigam! Kommt heraus zur Begegnung mit ihm!
7Da standen auf alle jene Jungfrauen und machten zurecht ihre Lampen.
8Aber die törichten zu den klugen sagten: Gebt uns von euerm Öl, weil unsere Lampen verlöschen!
9Antworteten aber die klugen, sagend: Nimmermehr! Unmöglich wird es genügen uns und euch. Geht hin vielmehr zu den Verkaufenden und kauft für euch!
10Weggingen aber sie zu kaufen, kam der Bräutigam, und die Bereiten gingen hinein mit ihm zu der Hochzeitsfeier, und geschlossen wurde die Tür.
11Später aber kommen auch die übrigen Jungfrauen, sagend: Herr, Herr, öffne uns!
12Er aber, antwortend, sagte: Wahrlich, ich sage euch, nicht kenne ich euch.
13Wacht also, weil nicht ihr wißt den Tag und nicht die Stunde!
14Denn wie ein Mann, verreisen wollend, rief die eigenen Knechte und übergab ihnen seine Güter,
15und dem einen gab er fünf Talente, dem andern zwei, dem andern eines, jedem gemäß der eigenen Fähigkeit, und verreiste. Sofort,
16hingegangen, der die fünf Talente empfangen Habende arbeitete mit ihnen und gewann andere fünf;
17ebenso der die zwei gewann andere zwei.
18Aber der das eine empfangen Habende, weggegangen, grub auf Erde und verbarg das Geld seines Herrn.
19Aber nach langer Zeit kommt der Herr jener Knechte und hält Abrechnung mit ihnen.
20Und hinzugetreten, der die fünf Talente empfangen Habende brachte hin andere fünf Talente, sagend: Herr, fünf Talente mir hast du übergeben; siehe, andere fünf Talente habe ich gewonnen.
21Sagte zu ihm sein Herr: Recht so, guter und treuer Knecht, über weniges warst du treu, über vieles dich werde ich einsetzen. Gehe hinein in die Freude deines Herrn!
22Hinzugetreten aber, auch der die zwei Talente sagte: Herr, zwei Talente mir hast du übergeben; siehe, andere zwei Talente habe ich gewonnen.
23Sagte zu ihm sein Herr: Recht so, guter und treuer Knecht, über weniges warst du treu, über vieles dich werde ich einsetzen. Gehe hinein in die Freude deines Herrn!
24Hinzugetreten aber, auch der das eine Talent empfangen Habende sagte: Herr, ich kannte dich, daß du bist ein harter Mann, erntend, wo nicht du gesät hast, und sammelnd, woher nicht du ausgestreut hast.
25Und in Furcht geraten, weggegangen, verbarg ich dein Talent in der Erde; siehe, du hast das Deine.
26Antwortend aber, sein Herr sagte zu ihm: Böser Knecht und fauler, wußtest du, daß ich ernte, wo nicht ich gesät habe, und sammle, woher nicht ich ausgestreut habe?
27Demnach wäre es nötig gewesen, du brachtest mein Geld den Bankleuten, und gekommen, ich hätte zurückerhalten das Meine mit Zins.
28Nehmt weg also von ihm das Talent und gebt dem Habenden die zehn Talente!
29Denn jedem Habenden wird gegeben werden, und überreichlich gewährt werden; aber von dem nicht Habenden auch, was er hat, wird weggenommen werden.
30Und den unnützen Knecht werft hinaus in die Finsternis äußerste! Dort wird sein das Weinen und das Knirschen der Zähne.
31Wenn aber kommt der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf Thron seiner Herrlichkeit;
32und werden versammelt werden vor ihm alle Völker, und er wird absondern sie von einander, wie der Hirte absondert die Schafe von den Ziegen,
33und er wird stellen einerseits die Schafe zu seiner Rechten, andrerseits die Ziegen zur Linken.
34Dann wird sagen der König zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten von meinem Vater, empfangt das euch bereitete Reich seit Grundlegung Welt!
35Denn ich habe gehungert, und ihr habt gegeben mir zu essen, ich habe gedürstet, und ihr habt zu trinken gegeben mir, ein Fremder bin ich gewesen, und ihr habt gastlich aufgenommen mich,
36nackt, und ihr habt bekleidet mich, ich bin krank gewesen, und ihr habt gesehen nach mir, im Gefängnis bin ich gewesen, und ihr seid gekommen zu mir.
37Dann werden antworten ihm die Gerechten, sagend: Herr, wann dich haben wir gesehen hungernd und haben gespeist, oder dürstend und haben zu trinken gegeben?
38Und wann dich haben wir gesehen als Fremden und haben gastlich aufgenommen, oder nackt und haben bekleidet?
39Und wann dich haben wir gesehen krank seiend oder im Gefängnis und sind gekommen zu dir?
40Und antwortend, der König wird sagen zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Inwieweit ihr gehandelt habt für einen dieser meiner geringsten Brüder, für mich habt ihr gehandelt.
41Dann wird er sagen auch zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das Feuer ewige, bereitet dem Teufel und seinen Engeln!
42Denn ich habe gehungert, und nicht habt ihr gegeben mir zu essen, ich habe gedürstet, und nicht habt ihr zu trinken gegeben mir,
43ein Fremder bin ich gewesen, und nicht habt ihr gastlich aufgenommen mich, nackt, und nicht habt ihr bekleidet mich, krank und im Gefängnis, und nicht habt ihr gesehen nach mir.
44Dann werden antworten auch sie, sagend: Herr, wann dich haben wir gesehen hungernd oder dürstend oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis, und nicht haben wir gedient dir?
45Dann wird er antworten ihnen, sagend: Wahrlich, ich sage euch: Inwieweit nicht ihr gehandelt habt für einen dieser Geringsten, auch nicht für mich habt ihr gehandelt.
46Und weggehen werden diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten zum ewigen Leben.
25 Dann wird das Himmelreich gleich sein zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen aus, dem Bräutigam entgegen.
2Aber fünf unter ihnen waren töricht, und fünf waren klug.
3Die törichten nahmen Öl in ihren Lampen; aber sie nahmen nicht Öl mit sich.
4Die klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen samt ihren Lampen.
5Da nun der Bräutigam verzog, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.
6Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; geht aus ihm entgegen!
7Da standen diese Jungfrauen alle auf und schmückten ihre Lampen.
8Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen verlöschen.
9Da antworteten die klugen und sprachen: Nicht also, auf daß nicht uns und euch gebreche; geht aber hin zu den Krämern und kauft für euch selbst.
10Und da sie hingingen, zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür ward verschlossen.
11Zuletzt kamen auch die anderen Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf!
12Er antwortete aber und sprach: Wahrlich ich sage euch: Ich kenne euch nicht.
13Darum wachet; denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird.
14Gleichwie ein Mensch, der über Land zog, rief seine Knechte und tat ihnen seine Güter aus;
15und einem gab er fünf Zentner, dem andern zwei, dem dritten einen, einem jedem nach seinem Vermögen, und zog bald hinweg.
16Da ging der hin, der fünf Zentner empfangen hatte, und handelte mit ihnen und gewann andere fünf Zentner.
17Desgleichen, der zwei Zentner empfangen hatte, gewann auch zwei andere.
18Der aber einen empfangen hatte, ging hin und machte eine Grube in die Erde und verbarg seines Herrn Geld.
19Über eine lange Zeit kam der Herr dieser Knechte und hielt Rechenschaft mit ihnen.
20Da trat herzu, der fünf Zentner empfangen hatte, und legte andere fünf Zentner dar und sprach: Herr, du hast mir fünf Zentner ausgetan; siehe da, ich habe damit andere fünf Zentner gewonnen.
21Da sprach sein Herr zu ihm: Ei, du frommer und getreuer Knecht, du bist über wenigem getreu gewesen, ich will dich über viel setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!
22Da trat auch herzu, der zwei Zentner erhalten hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Zentner gegeben; siehe da, ich habe mit ihnen zwei andere gewonnen.
23Sein Herr sprach zu ihm: Ei du frommer und getreuer Knecht, du bist über wenigem getreu gewesen, ich will dich über viel setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!
24Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wußte, das du ein harter Mann bist: du schneidest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht gestreut hast;
25und fürchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in die Erde. Siehe, da hast du das Deine.
26Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du Schalk und fauler Knecht! wußtest du, daß ich schneide, da ich nicht gesät habe, und sammle, da ich nicht gestreut habe?
27So solltest du mein Geld zu den Wechslern getan haben, und wenn ich gekommen wäre, hätte ich das Meine zu mir genommen mit Zinsen.
28Darum nehmt von ihm den Zentner und gebt es dem, der zehn Zentner hat.
29Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden.
30Und den unnützen Knecht werft hinaus in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappen.
31Wenn aber des Menschen Sohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit,
32und werden vor ihm alle Völker versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, gleich als ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet,
33und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zu seiner Linken.
34Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
35Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt. Ich bin Gast gewesen, und ihr habt mich beherbergt.
36Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
37Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist? oder durstig und haben dich getränkt?
38Wann haben wir dich als einen Gast gesehen und beherbergt? oder nackt und dich bekleidet?
39Wann haben wir dich krank oder gefangen gesehen und sind zu dir gekommen?
40Und der König wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
41Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Gehet hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
42Ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich nicht getränkt.
43Ich bin ein Gast gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht bekleidet. Ich bin krank und gefangen gewesen, und ihr habt mich nicht besucht.
44Da werden sie ihm antworten und sagen: HERR, wann haben wir dich gesehen hungrig oder durstig oder als einen Gast oder nackt oder krank oder gefangen und haben dir nicht gedient?
45Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem unter diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
46Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben.