Matthäus 4

4 wurde dem die , um dem zu werden;

2 als er hatte, ihn .

3 der zu hin und : du , so , .

4Er und : Es steht :" der , , das den . "

5 der die die des

6 zu : du , so ; es steht :" Er wird , sie den , damit du nicht einen . "

7 zu : steht :" Du den , , . "

8 der einen der

9 zu : will ich , du und willst.

10 zu : Geh , ! es steht :" Du sollst den , , . "

11 der , , herzu .

12 aber hatte, worden war, er ;

13 er und und , am liegt, dem von ;

14auf würde, den ist, welcher :

15" , den hin, des , der :

16das , , hat ein , denen, des , ist . "

17 da zu zu : Tut , das der ist gekommen.

18Als von , er : , , , , die ein den , sie .

19 er zu : , ich werde zu .

20Sie die .

21 als er von , er : , den Sohn , , , , wie sie ; er .

22Sie das und .

23 in umher, das des dem .

24 aus das ; sie zu , die mit waren, und ; er .

25 es von des .

4 , um zu ;

2 als er hatte, ihn danach.

3 und : du , so , .

4 und : Es : soll , , das den “. 5. Mose 8,3

5 d.h. der Gebäude im allgemeinen; der Tempel selbst, das „Heiligtum“, wird im Griechischen durch ein anderes Wort bezeichnet

6 zu : du , so ; es : „Er wird über dir , sie werden den , du einen “. Ps. 91, 11.12

7 zu : : „Du sollst den , , “. 5. Mose 6,16

8 einen

9 zu : dieses will ich , du und O. mir huldigen; so auch V. 10 willst.

10 zu : weg, ! es : „Du sollst den , , “. 5. Mose 6,13

11 , , .

12Als er hatte, war, entwich er ;

13 er und und , d.i. See Genezareth oder Tiberias , in dem von Napthali,

14 , , der :

15 , den , , :

16 , saß, hat ein , denen, des saßen, ist “. Jes. 9, 1.2

17 da zu zu : , ist .

18Als er wandelte, er : , , , , die ein , sie .

19 er zu : , ich werde zu .

20 und .

21 als er , er : , Sohn , , , , wie sie ; er .

22 und .

23 , .

24 sein Ruf in das ; sie zu , die mit unterschiedlichsten behaftet , ; er .

25 es d.h. Zehnstadt, ein Landstrich mit zehn Städten im Nordosten von Palästina von .

4 Darauf Jesus wurde hinaufgeführt in die Wüste vom Geist, versucht zu werden vom Teufel.

2Und gefastet habend vierzig Tage und vierzig Nächte, danach war er hungrig.

3Und hinzugekommen, der Versuchende sagte zu ihm: Wenn Sohn du bist Gottes, befiehl, daß diese Steine Brote werden.

4Er aber, antwortend, sagte: Es ist geschrieben: Nicht von Brot allein wird leben der Mensch, sondern von jedem Wort ausgehenden durch Mund Gottes.

5Darauf nimmt mit ihn der Teufel in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels

6und sagt zu ihm: Wenn Sohn du bist Gottes, wirf dich hinunter! Geschrieben ist nämlich: Seinen Engeln wird er befehlen betreffs deiner, und auf Händen werden sie tragen dich, damit nicht etwa du anstößt an einen Stein deinen Fuß.

7Sagte zu ihm Jesus: Andererseits ist geschrieben: Nicht sollst du versuchen Herrn, deinen Gott.

8Wieder nimmt mit ihn der Teufel auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit

9und sagte zu ihm: Dies dir alles werde ich geben, wenn, gefallen, du anbetest mich.

10Darauf sagt zu ihm Jesus: Geh fort, Satan! Geschrieben ist nämlich: Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du dienen.

11Darauf verläßt ihn der Teufel, und siehe, Engel kamen hinzu und dienten ihm.

12Gehört habend aber, daß Johannes gefangen gesetzt worden war, zog er sich zurück nach Galiläa.

13Und verlassen habend Nazaret, gekommen, ließ er sich nieder in Kafarnaum dem am See gelegenen im Gebiet von Sebulon und Naftali,

14damit erfüllt wurde das Gesagte durch Jesaja, den Propheten sagenden:

15Land Sebulon und Land Naftali, gegen See zu, jenseits des Jordans, Galiläa der Heiden,

16das Volk sitzende in Finsternis hat ein großes Licht gesehen, und den Sitzenden im Land und Schatten Todes ein Licht ist aufgegangen.

17Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sagen: Denkt um! Denn nahe gekommen ist das Reich der Himmel.

18Wandelnd aber am See Galiläas sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und Andreas, seinen Bruder, werfend ein Wurfnetz in den See; sie waren nämlich Fischer.

19Und er sagt zu ihnen: Kommt hierher, nach mir! Und ich werde machen euch zu Fischern von Menschen.

20Sie aber, sofort liegen lassen habend die Netze, folgten ihm.

21Und weitergegangen von dort, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, im Boot mit Zebedäus, ihrem Vater, instandsetzend ihre Netze; und er rief sie.

22Sie aber, sofort verlassend habend das Boot und ihren Vater, folgten ihm.

23Und er zog umher in ganz Galiläa, lehrend in ihren Synagogen und verkündigend die Frohbotschaft vom Reich und heilend jede Krankheit und jedes Gebrechen im Volk.

24Und ausging die Kunde von ihm in das ganze Syrien; und sie brachten hin ihm alle in krankem Zustand sich Befindenden, durch verschiedene Krankheiten und Qualen bedrängt Werdende und von Dämonen Besessene und mondsüchtig Seiende und Gelähmte, und er heilte sie.

25Und folgten ihm viele Leute von Galiläa und Dekapolis und Jerusalem und Judäa und jenseits des Jordans.

4 Da ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er von dem Teufel versucht würde.

2Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn.

3Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden.

4Und er antwortete und sprach: Es steht geschrieben: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht."

5Da führte ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels

6und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so laß dich hinab; denn es steht geschrieben: Er wird seinen Engeln über dir Befehl tun, und sie werden dich auf Händen tragen, auf daß du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

7Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben: "Du sollst Gott, deinen HERRN, nicht versuchen."

8Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit

9und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest.

10Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: "Du sollst anbeten Gott, deinen HERRN, und ihm allein dienen."

11Da verließ ihn der Teufel; und siehe, da traten die Engel zu ihm und dienten ihm.

12Da nun Jesus hörte, daß Johannes überantwortet war, zog er in das galiläische Land.

13Und verließ die Stadt Nazareth, kam und wohnte zu Kapernaum, das da liegt am Meer, im Lande Sebulon und Naphthali,

14auf das erfüllet würde, was da gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht:

15"Das Land Sebulon und das Land Naphthali, am Wege des Meeres, jenseit des Jordans, und das heidnische Galiläa,

16das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und die da saßen am Ort und Schatten des Todes, denen ist ein Licht aufgegangen."

17Von der Zeit an fing Jesus an, zu predigen und zu sagen: Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!

18Als nun Jesus an dem Galiläischen Meer ging, sah er zwei Brüder, Simon, der da heißt Petrus, und Andreas, seinen Bruder, die warfen ihre Netze ins Meer; denn sie waren Fischer.

19Und er sprach zu ihnen: Folget mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen!

20Alsbald verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach.

21Und da er von da weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, im Schiff mit ihrem Vater Zebedäus, daß sie ihre Netze flickten; und er rief sie.

22Alsbald verließen sie das Schiff und ihren Vater und folgten ihm nach.

23Und Jesus ging umher im ganzen galiläischen Lande, lehrte sie in ihren Schulen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte allerlei Seuche und Krankheit im Volk.

24Und sein Gerücht erscholl in das ganze Syrienland. Und sie brachten zu ihm allerlei Kranke, mit mancherlei Seuchen und Qual behaftet, die Besessenen, die Mondsüchtigen und Gichtbrüchigen; und er machte sie alle gesund.

25Und es folgte ihm nach viel Volks aus Galiläa, aus den Zehn-Städten, von Jerusalem, aus dem jüdischen Lande und von jenseits des Jordans.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.