Matthäus 8

8 aber dem war, .

2 , ein herzu und nieder und : , du , du .

3 er seine aus, an und : Ich ; sei ! wurde .

4 zu : , es ; hin, dem , die dar, die hat, .

5Als , ein zu , der

6 : , und wird .

7 zu : will und .

8Der aber : , ich , du ; ein , wird werden.

9 auch ein und ; ich zu : hin, er ; zu einem : , er ; zu : , er es.

10Als es , er sich zu denen, welche : , ich , selbst ich so .

11Ich , zu Tische werden dem der ,

12 die des werden werden die : wird das das .

13 zu dem : Gehe , , du hast. wurde .

14 als das des war, er .

15 er an, das ; sie auf .

16 es aber war, sie zu ; er die aus mit einem , er ,

17damit , was den ist, welcher :" Er unsere . "

18 aber eine , er, das Ufer .

19 herzu und zu : , ich will , du .

20 zu : Die , die des , der des , er das .

21Ein von zu : , , zu .

22 zu : nach, die .

23 als er das war, .

24 , es sich ein dem , so das den wurde; .

25 hinzu, auf und : , , wir um!

26 er zu : seid , ? er auf und die den ; es eine .

27Die sich und : für einer , die der ?

28 als das Ufer war, das der , , die den , , so .

29 , sie und : haben zu , ? Bist du , der zu ?

30Es eine , welche .

31 aber und : du , so die .

32 er zu : hin. Sie aus und die []. , die [] sich den den , sie um dem .

33Die die und das von den .

34 , die ging , , als sie , sie, er ihren möchte. -

8 Als war, .

2 , ein , und : , du , du .

3 er seine , und : Ich ; sei ! sein .

4 zu : Siehe, es ; , , hat, .

5Als in eintrat, ein , der

6 : , und .

7 Jesus zu : will und .

8 aber und : , ich würdig O. genugsam, tüchtig, du ; ein , wird gesund .

9 auch ein Gewalt ; ich zu : hin, er ; zu einem : , er ; zu O. Sklaven: dieses, er es.

10Als es , er zu denen, : , ich , habe ich .

11Ich , werden ,

12 werden O. in die Finsternis draußen: Da wird .

13 zu : , und , du hast. gesund .

14 als des war, er .

15 er , ; sie .

16Als es war, sie zu ; er mit einem , er ,

17 , , der : „Er unsere “. Jes. 53,4

18Als eine , er, .

19 und zu : , ich will , du .

20 zu : , , , er .

21Ein von zu : , , zu .

22 zu : , .

23 als war, .

24 , es sich ein Ungestüm , ; .

25 , und : , uns, wir !

26 er zu : ihr , ? er und bedrohte ; es wurde eine .

27 und : , ?

28 als war, Viell. ist hier mit mehreren Handschriften „Gadarener“ zu lesen, begegneten , die , , jenes Weges .

29 , sie und : haben zu schaffen, ? Bist du hierhergekommen, der zu ?

30Es eine , die .

31 und : du , so Herde .

32 er zu : . und [Herde] . , [Schweine] , sie .

33 und und von .

34 , , , als sie , sie, er Grenzen möchte. –

8 Hinabgestiegen war aber er vom Berg, folgten ihm viele Leute.

2Und siehe, ein Aussätziger, hinzugekommen, fiel nieder vor ihm, sagend: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen.

3Und ausgestreckt habend die Hand, berührte er ihn, sagend: Ich will, werde rein! Und sofort verschwand durch Reinigung sein Aussatz.

4Und sagt zu ihm Jesus: Sieh zu, niemandem sage, sondern geh hin, dich zeige dem Priester und bring hin die Gabe, die festgesetzt hat Mose, zum Zeugnis für sie!

5Hineingegangen war aber er nach Kafarnaum, kam zu ihm ein Zenturio, bittend ihn

6und sagend: Herr, mein Bursche ist hingeworfen im Haus gelähmt, schrecklich gequält werdend.

7Und er sagt zu ihm: Ich, gekommen, werde heilen ihn.

8Und antwortend, der Zenturio sagte: Herr, nicht bin ich würdig, daß unter mein Dach du hineingehst; aber nur rede mit einem Wort, und geheilt werden wird mein Bursche.

9Denn auch ich ein Mensch bin unter Amtsgewalt, habend unter mir Soldaten, und ich sage zu diesem: Geh! Und er geht. Und zu einem andern: Komm! Und er kommt, und zu meinem Diener: Tu dies! Und er tut.

10Gehört habend aber, Jesus wunderte sich und sagte zu den Nachfolgenden: Wahrlich, ich sage euch: Bei niemandem so großen Glauben in Israel habe ich gefunden.

11Ich sage aber euch: Viele von Aufgang und Untergang werden kommen und werden sich niederlegen mit Abraham und Isaak und Jakob im Reich der Himmel;

12aber die Söhne des Reichs werden hinausgeworfen werden in die Finsternis äußerste; dort wird sein das Weinen und das Knirschen der Zähne.

13Und sagte Jesus zu dem Zenturio: Geh hin! Wie du geglaubt hast, geschehe dir! Und geheilt wurde sein Bursche in jener Stunde.

14Und gekommen Jesus in das Haus Petrus, sah dessen Schwiegermutter geworfen und fiebernd;

15und er berührte ihre Hand, und verließ sie das Fieber; und sie stand auf und diente ihm.

16Abend aber geworden war, brachten sie hin ihm viele von Dämonen Besessene, und er trieb aus die Geister mit Wort, und alle in krankem Zustand sich Befindenden heilte er,

17damit erfüllt wurde das Gesagte durch Jesaja, den Propheten sagenden: Er unsere Schwachheiten nahm, und Krankheiten trug er.

18Gesehen habend aber Jesus eine Volksmenge um sich, befahl, wegzufahren an das jenseitige.

19Und dazugekommen, ein Schriftgelehrter sagte zu ihm: Meister, ich will folgen dir, wohin du gehst.

20Und sagt zu ihm Jesus: Die Füchse Höhlen haben und die Vögel des Himmels Nester; aber der Sohn des Menschen nicht hat, wo das Haupt er hinlegen kann.

21Ein anderer aber seiner Jünger sagte zu ihm: Herr, erlaube mir, zuerst wegzugehen und zu begraben meinen Vater!

22Aber Jesus sagt zu ihm: Folge mir und laß die Toten begraben ihre Toten!

23Und hineingestiegen ihm ins Boot folgten seine Jünger.

24Und siehe, ein großes Erdbeben entstand auf dem See, so daß das Boot zugedeckt wurde von den Wogen; er, aber schlief.

25Und hingegangen, weckten sie ihn, sagend: Herr, rette, wir kommen um.

26Und er sagt zu ihnen: Warum verzagt seid ihr, Kleingläubige? Dann, aufgestanden, herrschte er an die Winde und den See, und entstand eine große Meeresstille.

27Aber die Leute wunderten sich, sagend: Von welcher Beschaffenheit ist dieser, in Anbetracht dessen, daß auch die Winde und der See ihm gehorchen?

28Und gekommen war er an das jenseitige in das Land der Gadarener, begegneten ihm zwei von Dämonen Besessene, aus den Gräbern herauskommende, sehr gefährliche, so daß nicht konnte jemand vorbeigehen auf jenem Weg.

29Und siehe, sie schrien, sagend: Was uns und dir, Sohn Gottes? Bist du gekommen hierher, vor Zeit zu quälen uns?

30War aber ferne von ihnen eine Herde von vielen Schweinen weidend.

31Aber die Dämonen baten ihn, sagend: Wenn du austreibst uns, schicke uns in die Herde der Schweine!

32Und er sagte zu ihnen: Geht hin! Sie aber, ausgefahren, fuhren hin hinein in die Schweine; und siehe, stürzte sich die ganze Herde hinab von dem Abhang in den See, und sie kamen um in den Wassern.

33Aber die Hütenden flohen, und hingegangen in die Stadt, meldeten sie alles, und zwar das der von Dämonen Besessenen.

34Und siehe, die ganze Stadt ging hinaus zur Begegnung zu Jesus, und gesehen habend ihn, baten sie, daß er weggehe von ihrem Gebiet.

8 Da er aber vom Berg herabging, folgte ihm viel Volks nach.

2Und siehe, ein Aussätziger kam und betete ihn an und sprach: HERR, so du willst, kannst du mich wohl reinigen.

3Und Jesus streckte seine Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will's tun; sei gereinigt! Und alsbald ward er vom Aussatz rein.

4Und Jesus sprach zu ihm: Siehe zu, sage es niemand; sondern gehe hin und zeige dich dem Priester und opfere die Gabe, die Mose befohlen hat, zu einem Zeugnis über sie.

5Da aber Jesus einging zu Kapernaum, trat ein Hauptmann zu ihm, der bat ihn

6und sprach: HERR, mein Knecht liegt zu Hause und ist gichtbrüchig und hat große Qual.

7Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.

8Der Hauptmann antwortete und sprach: HERR, ich bin nicht wert, daß du unter mein Dach gehest; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund.

9Denn ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe unter mir Kriegsknechte; und wenn ich sage zu einem: Gehe hin! so geht er; und zum andern: Komm her! so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das! so tut er's.

10Da das Jesus hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!

11Aber ich sage euch viele werden kommen vom Morgen und vom Abend und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich sitzen;

12aber die Kinder des Reiches werden ausgestoßen in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappen.

13Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Gehe hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht ward gesund zu derselben Stunde.

14Und Jesus kam in des Petrus Haus und sah, daß seine Schwiegermutter lag und hatte das Fieber.

15Da griff er ihre Hand an, und das Fieber verließ sie. Und sie stand auf und diente ihnen.

16Am Abend aber brachten sie viele Besessene zu ihm; und er trieb die Geister aus mit Worten und machte allerlei Kranke gesund,

17auf das erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht: "Er hat unsere Schwachheiten auf sich genommen, und unsere Seuchen hat er getragen."

18Und da Jesus viel Volks um sich sah, hieß er hinüber jenseit des Meeres fahren.

19Und es trat zu ihm ein Schriftgelehrter, der sprach zu ihm: Meister, ich will dir folgen, wo du hin gehst.

20Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber des Menschen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hin lege.

21Und ein anderer unter seinen Jüngern sprach zu ihm: HERR, erlaube mir, daß hingehe und zuvor meinen Vater begrabe.

22Aber Jesus sprach zu ihm: Folge du mir und laß die Toten ihre Toten begraben!

23Und er trat in das Schiff, und seine Jünger folgten ihm.

24Und siehe, da erhob sich ein großes Ungestüm im Meer, also daß auch das Schifflein mit Wellen bedeckt ward; und er schlief.

25Und die Jünger traten zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: HERR, hilf uns, wir verderben!

26Da sagte er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer; da ward es ganz stille.

27Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Was ist das für ein Mann, daß ihm Wind und Meer gehorsam ist?

28Und er kam jenseit des Meeres in die Gegend der Gergesener. Da liefen ihm entgegen zwei Besessene, die kamen aus den Totengräbern und waren sehr grimmig, also daß niemand diese Straße wandeln konnte.

29Und siehe, sie schrieen und sprachen: Ach Jesu, du Sohn Gottes, was haben wir mit dir zu tun? Bist du hergekommen, uns zu quälen, ehe denn es Zeit ist?

30Es war aber ferne von ihnen ein große Herde Säue auf der Weide.

31Da baten ihn die Teufel und sprachen: Willst du uns austreiben, so erlaube uns, in die Herde Säue zu fahren.

32Und er sprach: Fahret hin! Da fuhren sie aus und in die Herde Säue. Und siehe, die ganze Herde Säue stürzte sich von dem Abhang ins Meer und ersoffen im Wasser.

33Und die Hirten flohen und gingen hin in die Stadt und sagten das alles und wie es mit den Besessenen ergangen war.

34Und siehe, da ging die ganze Stadt heraus Jesu entgegen. Und da sie ihn sahen, baten sie ihn, daß er aus ihrer Gegend weichen wollte.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.