Matthäus 9

9 er das , setzte seine .

2 , sie einen zu , der einem ; als , er zu dem : Sei guten , , sind .

3 , von den sich : .

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9Und von , er einen , , er zu : nach. er auf und nach.

10 es , als dem zu Tische , , da und zu Tische mit Jesu .

11 als die es , sie zu : den ?

12Als []es , er: Die eines , die .

13 hin und , das :" Ich "; ich , zu , .

14 die des zu und : die , ?

15 zu : etwa die des , so der ? Es , der sein wird, werden sie .

16 einen von ein ; das dem ab, der .

17 man nicht ; die , der wird , die ; man , werden zusammen .

18Während er zu , , da ein herein und nieder und : ist eben ; und , sie wird .

19 auf und , seine .

20 , ein , das war, von herzu und die an;

21 sie sich : ich , so werde ich werden.

22 sich um, als er , er: Sei gutes , ; hat . das war an.

23 als das des die die ,

24 : fort, das , es . sie .

25 die war, ging er und bei der ; das auf.

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27 als von , , welche : dich , !

28Als er das war, die zu ; zu : ihr, ich ? Sie zu : , .

29 er an und : .

30 wurden ; und : zu, es!

31Sie und machten .

32 sie aber , , da sie einen zu , der war.

33 als der war, der . die sich und : ward es .

34Die : Er die den der .

35 umher durch und das des .

36 er aber die , wurde er innerlich , sie , die .

37 er zu : Die ist , der sind ;

38 den der , er .

9 er das , d.i. Kapernaum (vergl. Kap. 4,13).

2 , sie einen zu , der einem ; als , er zu : , , sind .

3 , von : .

4 als , er: ihr Arges ?

5 , zu : sind , zu : wandle?

6 ihr , , zu ... er zu : , nach deinem .

7 er und nach seinem .

8Als es , sie , hat.

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10 es , als , , da .

11 als es , sie zu : ?

12Als [Jesus] es , er: bedürfen eines Arztes, .

13 und , das : „Ich “; Hos. 6,6 ich bin , zu , .

14 des und : , ?

15 zu : W. Söhne des Brautgemachs , ? Es werden , wird, werden sie .

16 einen von O. ungewalktem ein Kleid; von Kleid , der ärger.

17 tut man ; , , ; man tut , werden .

18Während zu , , da ein herein und und : ist ; und , sie wird .

19 und , .

20 , eine , die war, und S. 4. Mose 15,37–39 Kleides ;

21 sie : ich Kleid , so werde ich O. gerettet .

22 , als er , er: , ; hat O. gerettet. an.

23 als Pfeifer ,

24 er: , ist , es . sie .

25 Volksmenge hinausgetrieben , er und sie bei der ; .

26 Nachricht .

27 als , , die : , !

28Als er war, ; zu : ihr, ich ? Sie zu : , .

29 er und : .

30 ; bedrohte sie und : Seht zu, es!

31 und .

32Als , , da sie einen zu , der war.

33 als , . und : wurde es so .

34 : Er W. in (in der Kraft des) Obersten .

35 durch , .

36Als er , er , sie verschmachtet , die .

37 er zu : ist , der sind .

38 , er .

9 Und eingestiegen in ein Boot, fuhr er hinüber und kam in die eigene Stadt.

2Und siehe, sie brachten zu ihm einen Gelähmten, auf ein Bett geworfen. Und gesehen habend Jesus ihren Glauben, sagte zu dem Gelähmten: Sei gutes Mutes, Kind! Vergeben werden deine Sünden.

3Und siehe, einige der Schriftgelehrten sagten hei sich: Dieser lästert.

4Und gesehen habend Jesus ihre Gedanken, sagte: Warum denkt ihr Böses in euern Herzen?

5Was denn ist leichter, zu sagen: Vergeben werden deine Sünden, oder zu sagen: Steh auf und geh umher?

6Damit aber ihr wißt, daß Vollmacht hat der Sohn des Menschen auf der Erde, zu vergeben Sünden da sagt er zu dem Gelähmten: Aufgestanden hebe auf dein Bett und geh hin in dein Haus!

7Und aufgestanden, ging er hin in sein Haus.

8Gesehen habend aber, die Leute gerieten in Furcht und priesen Gott, den gegeben habenden solche Vollmacht den Menschen.

9Und fortgehend Jesus von dort, sah einen Mann sitzend am Zollgebäude, Matthäus genannt, und sagt zu ihm: Folge mir! Und aufgestanden, folgte er ihm.

10Und es geschah, er zu Tische lag in dem Hause, und siehe, viele Zöllner und Sünder, gekommen, lagen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern.

11Und gesehen habend, die Pharisäer sagten zu seinen Jüngern: Weswegen mit den Zöllnern und Sündern ißt euer Meister?

12Er aber, gehört habend, sagte: Nicht Bedarf haben die stark Seienden an einem Arzt, sondern die in krankem Zustand sich Befindenden.

13Gegangen aber, lernt, was heißt: Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer! Denn nicht bin ich gekommen, zu rufen Gerechte, sondern Sünder.

14Darauf kommen zu ihm die Jünger Johannes, sagend: Weswegen wir und die Pharisäer fasten viel, aber deine Jünger nicht fasten?

15Und sagte zu ihnen Jesus: Etwa können die Söhne des Brautgemachs trauern, über wieviel bei ihnen ist der Bräutigam? Kommen werden aber Tage, wo weggenommen sein wird von ihnen der Bräutigam, und dann werden sie fasten.

16Niemand aber setzt auf einen Flicklappen aus einem ungewalkten Stoffstück auf einen alten Mantel; denn es reißt ab sein Füllstück vom Mantel, und schlimmer Riß wird.

17Und nicht füllen sie neuen Wein in alte Schläuche; wenn aber nicht wenigstens, zerreißen die Schläuche, und der Wein wird verschüttet und die Schläuche gehen zugrunde; sondern sie füllen neuen Wein in neue Schläuche, und beide bleiben erhalten.

18Dieses er sagte zu ihnen, siehe, ein Vorsteher, gekommen, fiel nieder vor ihm, sagend: Meine Tochter eben ist gestorben; aber, gekommen, lege auf deine Hand auf sie, und sie wird leben.

19Und aufgestanden, Jesus folgte ihm und seine Jünger.

20Und siehe, eine Frau an Blutfluß leidend zwölf Jahre, hinzugekommen von hinten, berührte den Saum seines Gewandes;

21denn sie sagte bei sich: Wenn nur ich berühre sein Gewand, werde ich gesund werden.

22Aber Jesus, sich umgewandt habend und gesehen habend sie, sagte: Sei gutes Mutes, Tochter! Dein Glaube hat gerettet dich. Und gesund war die Frau seit jener Stunde.

23Und gekommen Jesus in das Haus des Vorstehers und gesehen habend die Flötenspieler und die lärmende Menge,

24sagte: Geht weg! Denn nicht ist gestorben das Mädchen, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn.

25Als aber hinausgetrieben war die Menge, hineingegangen, faßte er ihre Hand, und auf stand das Mädchen.

26Und aus ging diese Kunde in jenes ganze Land.

27Und fortgehenden von dort dem Jesus folgten zwei Blinde, schreiend und sagend: Erbarme dich unser, Sohn Davids!

28Gekommenen aber in das Haus kamen zu ihm die Blinden, und sagt zu ihnen Jesus: Glaubt ihr, daß ich kann dies tun? Sie sagen zu ihm: Ja, Herr.

29Darauf berührte er t ihre Augen, sagend: Nach euerm Glauben geschehe euch!

30Und geöffnet wurden ihre Augen. Und an fuhr sie Jesus, sagend: Seht zu: Niemand soll erfahren!

31Sie aber, hinausgegangen, machten bekannt ihn in jener ganzen Gegend.

32Sie aber hinausgingen, siehe, brachten sie zu ihm einen Mann, stummen, besessenen.

33Und ausgetrieben war der Dämon, begann zu reden der Stumme. Und erstaunten die Leute, sagend: Niemals wurde gesehen so in Israel.

34Aber die Pharisäer sagten: Durch den Herrscher der Dämonen treibt er aus die Dämonen.

35Und umher zog Jesus in allen Städten und Dörfern, lehrend in ihren Synagogen und verkündigend die Frohbotschaft vom Reich und heilend jede Krankheit und jedes Gebrechen.

36Gesehen habend aber die Leute, empfand er Erbarmen mit ihnen, weil sie waren abgemattet und hingeworfen wie Schafe nicht habende einen Hirten.

37Da sagt er zu seinen Jüngern: Zwar die Ernte groß, aber die Arbeiter wenige.

38Bittet also den Herrn der Ernte, daß er hinausschickt Arbeiter in seine Ernte!

9 Da trat er in das Schiff und fuhr wieder herüber und kam in seine Stadt.

2Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gichtbrüchigen, der lag auf einem Bett. Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Sei getrost, mein Sohn; deine Sünden sind dir vergeben.

3Und siehe, etliche unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert Gott.

4Da aber Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denkt ihr so arges in euren Herzen?

5Welches ist leichter: zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle?

6Auf das ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht habe, auf Erden die Sünden zu vergeben (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Stehe auf, hebe dein Bett auf und gehe heim!

7Und er stand auf und ging heim.

8Da das Volk das sah, verwunderte es sich und pries Gott, der solche Macht den Menschen gegeben hat.

9Und da Jesus von dannen ging, sah er einen Menschen am Zoll sitzen, der hieß Matthäus; und er sprach zu ihm: Folge mir! Und er stand auf und folgte ihm.

10Und es begab sich, da er zu Tische saß im Hause, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tische mit Jesu und seinen Jüngern.

11Da das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isset euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?

12Da das Jesus hörte, sprach er zu ihnen: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

13Gehet aber hin und lernet, was das sei: "Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer." Ich bin gekommen die Sünder zur Buße zu rufen, und nicht die Gerechten.

14Indes kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sprachen: Warum fasten wir und die Pharisäer so viel, und deine Jünger fasten nicht?

15Jesus sprach zu ihnen: Wie können die Hochzeitleute Leid tragen, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es wird aber die Zeit kommen, daß der Bräutigam von ihnen genommen wird; alsdann werden sie fasten.

16Niemand flickt ein altes Kleid mit einem Lappen von neuem Tuch; denn der Lappen reißt doch wieder vom Kleid, und der Riß wird ärger.

17Man faßt auch nicht Most in alte Schläuche; sonst zerreißen die Schläuche und der Most wird verschüttet, und die Schläuche kommen um. Sondern man faßt Most in neue Schläuche, so werden sie beide miteinander erhalten.

18Da er solches mit ihnen redete, siehe, da kam der Obersten einer und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, meine Tochter ist jetzt gestorben; aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig.

19Und Jesus stand auf und folgte ihm nach und seine Jünger.

20Und siehe, ein Weib, das zwölf Jahre den Blutgang gehabt, trat von hinten zu ihm und rührte seines Kleides Saum an.

21Denn sie sprach bei sich selbst: Möchte ich nur sein Kleid anrühren, so würde ich gesund.

22Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter; dein Glaube hat dir geholfen. Und das Weib ward gesund zu derselben Stunde.

23Und als er in des Obersten Haus kam und sah die Pfeifer und das Getümmel des Volks,

24sprach er zu ihnen: Weichet! denn das Mägdlein ist nicht tot, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn.

25Als aber das Volk hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff es bei der Hand; da stand das Mädglein auf.

26Und dies Gerücht erscholl in dasselbe ganze Land.

27Und da Jesus von da weiterging, folgten ihm zwei Blinde nach, die schrieen und sprachen: Ach, du Sohn Davids, erbarme dich unser!

28Und da er heimkam, traten die Blinden zu ihm. Und Jesus sprach zu ihnen: Glaubt ihr, daß ich euch solches tun kann? Da sprachen sie zu ihm: HERR, ja.

29Da rührte er ihre Augen an und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben.

30Und ihre Augen wurden geöffnet. Und Jesus bedrohte sie und sprach: Seht zu, daß es niemand erfahre!

31Aber sie gingen aus und machten ihn ruchbar im selben ganzen Lande.

32Da nun diese waren hinausgekommen, siehe, da brachten sie zu ihm einen Menschen, der war stumm und besessen.

33Und da der Teufel war ausgetrieben, redete der Stumme. Und das Volk verwunderte sich und sprach: Solches ist noch nie in Israel gesehen worden.

34Aber die Pharisäer sprachen: Er treibt die Teufel aus durch der Teufel Obersten.

35Und Jesus ging umher in alle Städte und Märkte, lehrte in ihren Schulen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte allerlei Seuche und allerlei Krankheit im Volke.

36Und da er das Volk sah, jammerte ihn desselben; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben.

37Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter.

38Darum bittet den HERRN der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.