Nehemia 1

1 Geschichte , des Hakaljas. es geschah im Kislew des Jahres, als ich in der Burg war,

2da kam , von meinen , und einige aus . Und ich sie nach den , den , die von der waren, und nach .

3Und zu mir: Die Übriggebliebenen, die von der dort in der sind, sind in und in ; und die von niedergerissen, und seine sind mit verbrannt.

4Und geschah, als diese , setzte ich hin und und trug tagelang; und ich und vor dem des und sprach:

5, , des , , der und furchtbare , der den und denen bewahrt, die ihn und seine :

6laß doch dein aufmerksam und deine sein, daß hörest das deines , welches heute, und , für die , deine , dir bete, und wie ich die der , die wir gegen dich begangen ! Auch wir, ich und meines , haben .

7Wir haben sehr verderbt gegen gehandelt und haben beobachtet die und die und die , welche deinem hast.

8 doch des Wortes, du deinem geboten , indem du sprachst: Werdet ihr treulos handeln, so ich unter die ;

9wenn aber zu mir umkehret und meine beobachtet und tut: sollten eure Vertriebenen am des sein, so würde ich sie von dannen und sie an den bringen, den ich , meinen daselbst zu lassen!

10Sie sind ja deine und dein , das du hast durch deine und deine .

11, , laß doch dein aufmerksam sein das deines und das deiner , die Gefallen daran finden, deinen zu ; und laß es doch deinem und gewähre ihm vor diesem ! Ich nämlich Mundschenk des .

1 , des .
Und es im der 3. Monat des bürgerlichen Jahres des 20. d.h. der Regierung Artasastas (Artaxerxes'I.); vergl. Kap. 2,1, als in der O. Hauptstadt ,

2da , meinen , und einige . Und ich sie den , den , der waren, und .

3Und sie zu mir: Die , der in der sind, sind in und in ; und die von ist , und seine sind mit .

4Und es , als ich , ich mich und und ; und ich und dem des und sprach:

5, , des , du, der und El, der den und die denen , die ihn und seine :

6Lass dein und deine , dass du das deines , , und , die , deine , dir , und wie ich die der , wir gegen dich haben! Auch wir, und meines , haben .

7Wir haben gegen dich und haben beobachtet die und die und die , du deinem hast.

8 des , du deinem hast, indem du : Werdet , so werde euch unter die ;

9wenn ihr aber mir und meine beobachtet und sie : eure am des , so würde ich sie und sie , ich habe, um meinen zu lassen!

10 sind ja deine und dein , du hast durch deine und deine .

11, , lass dein das deines und das deiner , die , deinen zu ; und lass es deinem und ihm ! war nämlich des .

1 Dies sind die Geschichten Nehemias, des Sohnes Hachaljas. Es geschah im Monat Chislev des zwanzigsten Jahres, da ich war zu Susan auf dem Schloß,

2da kam Hanani, einer meiner Brüder, mit etlichen Männern aus Juda. Und ich fragte sie, wie es den Juden ginge, die errettet und übrig waren von der Gefangenschaft, und wie es zu Jerusalem ginge.

3Und sie sprachen zu mir: Die übrigen von der Gefangenschaft sind daselbst im Lande in großem Unglück und Schmach; die Mauern Jerusalems sind zerbrochen und seine Tore mit Feuer verbrannt.

4Da ich aber solche Worte hörte, saß ich und weinte und trug Leid etliche Tage und fastete und betete vor dem Gott des Himmels

5und sprach: Ach HERR, Gott des Himmels, großer und schrecklicher Gott, der da hält den Bund und die Barmherzigkeit denen, die ihn lieben und seine Gebote halten,

6laß doch deine Ohren aufmerken und deine Augen offen sein, daß du hörst das Gebet deines Knechtes, das ich nun vor dir bete Tag und Nacht für die Kinder Israel, deine Knechte, und bekenne die Sünden der Kinder Israel, die wir an dir getan haben; und ich und meines Vaters Haus haben auch gesündigt.

7Wir haben an dir mißgehandelt, daß wir nicht gehalten haben die Gebote, Befehle und Rechte, die du geboten hast deinem Knecht Mose.

8Gedenke aber doch des Wortes, das du deinem Knecht Mose gebotest und sprachst: Wenn ihr euch versündigt, so will ich euch unter die Völker streuen.

9Wo ihr euch aber bekehrt zu mir und haltet meine Gebote und tut sie, und ob ihr verstoßen wäret bis an der Himmel Ende, so will ich euch doch von da versammeln und will euch bringen an den Ort, den ich erwählt habe, daß mein Name daselbst wohne.

10Sie sind ja doch deine Knechte und dein Volk, die du erlöst hast durch deine große Kraft und mächtige Hand.

11Ach HERR, laß deine Ohren aufmerken auf das Gebet deines Knechtes und auf das Gebet deiner Knechte, die da begehren deinen Namen zu fürchten; und laß es deinem Knecht heute gelingen und gib ihm Barmherzigkeit vor diesem Manne! Denn ich war des Königs Schenke.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.